Lieber Gast. Du befindest dich im alten Forum der Celestine Community. Ein Teil des Forums ist öffentlich. Mitglieder, die sich bis 2016 registriert haben, können sich weiterhin einloggen und den Mitgliederbereich betreten.

Unsere neue Community ist nun online. Wir laden dich herzlich ein, dich mit uns auf unserem Campus zu vernetzen.

Zur neuen Community

×

Hinweis

Das Forum ist schreibgeschützt.

× Eure Ideen, Vorschläge, ImPulse, Beiträge die das Sommercamp 2012 (27.6.-1.7) wieder zu einem so schönen Erlebnis machen werden wie wir es bereits im Juni 2011 gemeinsam erleben durften.
2012 haben wir das GESAMTE Sonnenstrahl (also mehr Räume) und rechnen mit ca 250 TeilNehmern....

Das Sommercamp ist vorbei - und nun.....???

06 Jul 2012 11:01 #18022 von Tamusch
Liebe Anika!

Danke, du sprichts aus meinem Herzen und über die Vision, die ich verfolge!

Danke! :-)

ILuD vHzH, Tamer :-) <3
Folgende Benutzer bedankten sich: kiki
06 Jul 2012 11:14 - 06 Jul 2012 11:15 #18023 von lichtherz
DANKE, liebe Anika, ich kann das so gut nachempfinden! Die ersten Schritte - einen zeimlich großen - habe ich bereits Anfang des Jahres gemacht, indem ich meinen "sicheren" Arbeitsplatz im Kindergarten aufgegeben habe, um meinem Herzen zu folgen, mit dem, was ich tue! FREIHEIT und (m)ein slebstbestimmtes, vor allem AUTHENTISCHES LEBEN zu leben, sind mir in dieser Zeit sehr wichtig geworden!
Nur MUT! Es lohnt sich!
Von HERZEN alles LIEBE,
Elke
Folgende Benutzer bedankten sich: Martl, Tamusch, kiki
09 Jul 2012 13:13 #18030 von KeepOnSmiling
Was nun?, das ist schon fast eine/die Preis-Frage nicht wahr ;-)

Mir geht es ein wenig wie Susanne Hühn, dass ich schon derart Seminar-Erfahren bin, dass ich das "Nacher" nicht wirklich mehr fassen kann.
Ich bin quasi geblendet, überinspiriert und sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht...

Deshalb greife ich mir immer ein, zwei Punkte aus der großen Vielfalt von neuen Eindrücke und baue sie in mein Leben ein... Und schaue, was passiert und wie sie wirken.

James Redfield hat es in der Skype-Konferent gesagt: Es braucht "nur" zwei Wochen, um neue Denkmuster, Einstellungen und Verhaltensweisen in sein Leben zu integrieren... Nur zwei Wochen des Übens und Praktizierens.

Das ist eine wundervoll schreckliche Wahrheit... Denn alles, was nicht direkt UND konsequent umgesetzt wird, geht wieder verloren - verloren im Universum unseres Gehirns.
Und da liegen in meinem Fall sicherlich Legionen verlorener Schätze :lol:

Das schöne wiederum ist, dass es nicht ganz verloren ist. Immer wieder erscheinen Fügungen und holen Verschollenes wieder zu Tage.
Es hat mehr als sechs Jahre gebraucht, bis ich die Prophezeiungen von Celestine aus meinem Regal geholt und endlich gelesen habe! Gut Ding will eben Weile haben... Und ganz tolle Dinger wollen auch eine ganze Weile haben B)

In diesem Sinne: Bis gleich!
KeepOnSmiling
:) lliKöhl
Folgende Benutzer bedankten sich: Nirvana
15 Jul 2012 14:45 #18062 von Elisabeth Mareia
Ja Olli, ich gebe Dir völlig Recht, unser Ego versteht es wirklich gut das Wesentliche lang vor uns zu verstecken. Doch wenn ich mir die Menschen im Camp so anschaue, wird das wohl nicht mehr lange dauern - Grins....


Hallihallo und Danke für Eure lieben, offenen und bereichernden Beiträge.

Jetzt bin ich schon 2 Wochen wieder zu hause und alles wirkt so intensiv nach. So viele liebevolle und magische Begegnungen… Am 4.Tag war ich so weich gekocht, das ich vor Rührung und Freude, aber auch aus der Trauer darüber, das wir noch nicht in der Lage sind immer so offen und berührbar miteinander umzugehen, nur noch heulen konnte. Und es gab da noch einen Anteil: meinen Kopf - mein Ego – es rebellierte so heftig gegen all das Schöne….und ich musste mich dann im wahrsten Sinne des Wortes erst mal innerlich eine Zeit lang ausknipsen, um wieder das Gefühl von Boden unter den Füßen zu bekommen.

Jetzt gerade habe ich Quasselwasser getrunken und große Lust mich mitzuteilen.

Ich kann mich erinnern, das ich damals im Celestinebuch am meisten beeindruckt war über das Kapitel, in dem es darum geht, wie wir Menschen über „das arme Ich, den Unnahbaren, den Vernehmungsbeamten und den Einschüchterer“ uns gegenseitig unserer Energie berauben. Seither kann ich all diese Spielchen nicht nur immer wieder im Außen beobachten, sondern erwische mich auch selbst noch dauernd dabei. Dabei bin ich erfindungsreich wie ein Camäleon , wenn es darauf ankommt. Doch habe ich in den letzten Jahren (, vor Allem über meine Tantra-Ausbildung und über die wunderbaren Bücher „Jetzt“ von Eckart Tolle und „Nur die Angst stirbt“ von Barry Long) immer besser gelernt aus diesen Filmen auszusteigen.

Im Sommer Camp, gab es dann z. B. eine Situation, in der wir mit ein paar Personen in einem Raum warteten. Eine dieser Personen fing nun an eine andere im Raum sehr dominant an die Wand zu reden. Nur Ihre Meinung und ihr Wissen galt, und sie war soooo wichtig. Da ich nicht verstrickt war, gelang es mir mich direkt neben sie zu setzten und ihr ganz bewusst Energie und Aufmerksamkeit zu schenken, genau wie James Redfield es ja auch in seiner wunderbaren Liveübertragung nochmal sagte, und es geschah ein kleines Wunder. Zuerst wurde die Stimme der Person leiser, dann hörte sie hin was ihr Gegenüber wollte und zum Schluß war sie sogar in der Lage ein Stück weit auf die Person gegenüber einzugehen und mal nach zu fragen.
Wenn ich selbst in solchen Situationen verstrickt bin, ist das Aussteigen aus diesen Machtkämpfen immer noch oft schwer. Erst vor kurzem durfte ich das bei einer sehr dominanten Vernehmungsbeamtin an eigener Haut erfahren. Ich war aus einem alten Kinderfilm heraus so ängstlich, dass ich ihr nicht einmal die Tür aufgemacht habe, als es zu einem klärenden Gespräch kommen sollte. Mein Kopf war in der Situation zwar schon genau in der Lage zu verstehen, was ablief, aber mein Schmerzkörper noch nicht genug geheilt, um anders zu handeln. Liebevolles inneres beobachten und Akzeptanz des Augenblicks, war alles was ich tun konnte um wieder in meinen inneren Frieden zurück zu finden und erst mal mich selbst wieder aufzuladen.

Da ich selbst in den letzten Jahren immer wieder sehr intensiv mit dem Thema“ Emotion und Gefühl“ konfrontiert war, habe ich vor einiger Zeit begonnen anderen Menschen ebenfalls dabei zu helfen ihren emotionalen Schmerzkörper zu heilen. Dafür ist es nicht wichtig dauernd in alten Geschichten herumzustochern, wie es viele herkömmliche Gesprächs-Therapien oft tun. Der Film „ What the Bleep do we (k)now!?“ zeigt so wunderbar, was dabei in unserem Gehirn geschieht, wenn wir das tun. Wir halten all die alten Dramen am laufen, statt sie zu heilen. Und aus der Trauma-Arbeit weiß ich, dass die heftigsten Teile unserer aller Schmerzkörper und Egos oft so im Verborgenen liegen, das sie gar nicht über unseren Kopf greifbar sind.

Ich bin keine Traumatherapeutin, habe aber vor ca.2Jahren eine 5tägige Fortbildung bei Maggie Kline und Ale Duarte nach der S.E.Methode von Peter Levine(Buch: Trauma-Heilung, Synthesisverlag, ISBN 3-922026-91-5) im Osho Uta in Köln gemacht. Diese Methode geht davon aus, dass wir alle einen inneren Heiler haben.
Damals haben wir u.a. einen Film von einem ca. 11jährigen Jungen gesehen. Dieser litt seit frühen Kindertagen so sehr unter Alpträumen, dass er jetzt anfing im Schlaf auf zu stehen und seinen kleinen Bruder zu verprügeln. Wenn er aufwachte erinnerte er sich an nichts mehr. Selbst der Vater konnte ihn in diesen Attacken nicht mehr bremsen und es bedurfte dringend Hilfe.
Zusammen mit Maggie malte der Junge ein Bild: Ein brauner Berg, wie eine Spitze; roter Boden und vor dem Berg eine Art graue Tür vor der 2 Krieger standen, die sich zum Verwechseln ähnlich sahen und zum Angriff bereit standen. Darüber ein blauer Himmel und ein kleiner gelber Stern, dieser so klein, dass man ihn fast übersehen hätte.
Nachdem der Junge seinen Traum gemalt hatte, erzählte er was ihm geschah. Die 2 Ritter wollten ihn jede Nacht umbringen.
Maggie fragte genau nach und als sie den Jungen fragte, wofür der kleine gelbe Stern in seinem Bild steht, kam wie aus der Pistole geschossen: „Das ist meine Hoffnung und Liebe“
Die S.E.Technik arbeitet nun damit , das der Junge in dem Fall fühlen sollte, wo genau in seinem Körper die Wahrnehmung und der Platz der Liebe sei. Es fiel ihm überraschend leicht sich sofort damit in seinem Körper zu verbinden und verankern. (Kinder sind für uns alle doch immer wieder die besten Lehrer wenn es ums Wesentliche geht :) )
Von diesem „Liebes/Heilungsplatz“ aus, wird nun über die Körperwahrnehmung der „Verletzte/Angstplatz“ (Gesetz der Dualität) aufgesucht und diese beiden Punkte im Körper energetisch miteinander vereinigt. In dem Moment, in dem diese Energien aufeinander treffen kommt es zu einer muskulären Energieentladung im Körper (Hitzegefühl, Schüttelfrost, vibrieren u.ä.) Die Muskulatur /der Körper lässt die blockierten Gefühle/Energien abfließen. Unser System weiß in dem Prozess genau, wie viel wir in diesem Moment, je nach Verletzung, verkraften können.
Der Junge ging durch den körperlichen Prozess und die Mutter erzählte schon kurz danach, das er jetzt keine Alpträume mehr hatte und endlich wieder ruhig schlafen konnte.
(Nachforschungen ergaben, das der Junge mit ca. 3 Jahren einen Unfall hatte . Auf dem Nachbargrundstück war ein kaputter Spiegel aufgebockt und er war beim Spielen mit der Halsschlagader hineingerannt. Als kleines Kind hatte er das aber nicht als Unfall wahr genommen sondern als Angriff - die Krieger waren sein eigenes Spiegelbild. - Aber auch ohne das Wissen war der Junge geheilt.)

Wir alle können recht einfach lernen uns auf diese Art gegenseitig in schwierigen Alltags-Situationen und -Blockaden gegenseitig zu unterstützen. Ich gebe das bißchen was ich bisher darüber weis, gerne weiter, setzte es auch in meinen Gruppen ein und habe schon so manch kleines Wunder erlebt, was mir immer mehr klar macht:
Unser Körper ist Tempel unserer Seele, und damit das Tor zur Heilung unserer Herzen. Und der Atem ist Gott, der uns alle gleichermaßen verbindet und jeden Augenblick versorgt mit allem was wir zur inneren Heilung brauchen.

Naupany Puma hat so schön gesagt, dass es darum geht unser Herz zu heilen, zu fühlen und unsere innere Sonne wieder scheinen zu lassen. Genau das glaube auch ich aus ganzem Herzen und es hat mich beflügelt zu sehen, wie wir alle, die wir im Camp waren – jeder auf seine Weise, und damit für uns alle – dazu beigetragen haben und es weiter jeden Tag tun, die Tore zum inneren Leuchten wieder zu öffnen. Ich freu mich auf die Welt, die damit auf uns zukommt.
Ein dickes Danke an Euch alle, lasst es Euch rundrum gut gehn und bis gleich…
Mareia
Folgende Benutzer bedankten sich: Marlene, traeumerle13, lichtherz, nanabosho
16 Jul 2012 20:50 #18067 von Martl
Grüß Euch,

ja der Alltag hat mich erst mal voll gepackt und sozusagen wieder geerdet. Fast ein wenig zu viel, so dass ich jetzt erst mal meine musikalische und reiselustige Seite ausleben will.

Mir bedeutet die Materie komischerweise immer weniger, was vor ein paar Jahren für mich noch undenkbar gewesen wäre.

So schwinge ich mich am kommenden Wochenende für drei Wochen auf mein Radl, pack die Harmonika und ein Zelt in den Hänger, und schau wo ich Sonnenschein verbreiten kann. Mein Motto lautet: "Hab Sonne im Herzen und Scheisse im Hirn ..." und ich glaub das ist auch irgendwie das was ich vom Camp mit nach Hause nehmen durfte.

Ich durfte viel Schönes, und auch Tränenreiches erleben, und dabei erfahren wie das offen und ehrlich gezeigte Leid die Herzen öffnet, und die Liebe alles wieder gut werden lässt.

Ich hatte mir Gedanken gemacht über ein Laienspiel, das dann zum ergreifenden Rollenspiel wurde, mir völlig aus den Händen glitt, und wie ich alles los ließ, sich wie durch ein Wunder in Freude und Liebe auflöste. Und ich erkannte: Der Mensch dachte - und Gott lachte ;)

So mache ich mich nun mit Sonne im Herzen .... auf den Weg, die Fügungen zu erkennen, meine tief empfundene Wahrheit zu sprechen und zu leben, und hin und wieder mal vor Freude zu Jodeln - und auch mal ein kühles Bier zu trinken. ;)

Geographisches Ziel habe ich mir keines gesteckt. Und trotzdem fühle ich mich zielgerichteter als bei all meinen Reisen zuvor: Ich will die Herzen der Menschen erreichen.

Ich wünsch Euch alles Liebe, und freu mich Euch nächstes Jahr wieder zu sehen.
Selbstverständlich steh ich für alle Aufgaben CC 2013, denen ich gewachsen bin, voll und ganz zur Verfügung. Darüber reden wir aber nach meiner Reise noch ausführlich.

In freudiger Aufbruchsstimmung,

Martl
Folgende Benutzer bedankten sich: Heiki
16 Jul 2012 21:00 #18068 von lichtherz
Alles Liebe für Dich! Hört sich einfach gut an! Ich wünsche Dir viiieeel SONNE in Deinem Herzen und in den der Menschen, denen Du begegnest! <3

Herzlichst
Elke
Folgende Benutzer bedankten sich: Martl