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88 Millionen...verkehrte Welt ?

23 Dez 2011 00:17 - 23 Dez 2011 00:19 #16224 von Rosenduft
:silly: :ohmy: :huh: :silly:
Liebe Leserinnen & Leser, eigentlich äussere ich mich NIE öffentlich über eine Begebenheit, doch diese übersteigt irgendwie mein Verständnis, welches ja nicht gerade ein geringes ist, als Künstlerin, welche mit einem wachen Geist und offenen Herzen durch die Welt schreitet. Folgendes: Gestern habe ich davon gelesen, dass eine 22 jährige Person (Studentin) für ein eigenes Appartement 88 MILLIONEN Dollar ausgegeben hat, ohne mit der Wimper zu zucken :woohoo: Es ist nicht so, dass es ihr nicht gegönnt sei, doch wo bleibt da das Gleichgewicht der Menschen dieser Welt? Kann sie nicht mit 77 Millionen eine Stiftung für die hungernden Menschen in Afrika gründen oder diesen Betrag sonstwie in der Welt verteilen, an jene, die es wirklich dringend nötig haben??? :huh: Da ich selbst die Aermsten der Armen in den Slums besuchte und mit Menschen befreundet bin, die nicht wissen, WANN sie wieder etwas zu essen haben und am Abend vor lauter Schmerzen aus Mangel an Essbarem nicht einschlafen können, fällt es mir sehr schwer, für dieses Ungleichgewicht Verständnis zu haben :S Wann wird die Welt soweit sein, dass JEDES Lebewesen für das andere ein Gefühl der Hilfsbereitschaft im Herzen trägt und es somit gar nicht möglich wäre, sich alleine in einem Appartement für 88 Millionen Dollar wohl zu fühlen, zudem noch in einem Alter, wo sich das Leben noch vor einem befindet? Wie definieren sich jene Personen, die keinen Moment auf die Armut links und rechts von sich sehen? Sorry, es ist mir unverständlich und tut mir im Herzen weh, wenn ich an all jene denke, die vor lauter Existenzangst und Nöten noch ein und aus wissen und derartige News sehen, welche das Gefühl des Ungleichgewichts zusätzlich verstärken. Die Kluft zwischen der Armut und dem Reichtum wird immer wie grösser:huh: WAS wäre, wenn das Geld von einem Moment zum anderen KEINEN Wert mehr besitzt???
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und Gedanken dazu!
Folgende Benutzer bedankten sich: Marlene, Arafna
23 Dez 2011 03:44 - 23 Dez 2011 04:09 #16225 von Arafna
hallo Rosenduft,

das Thema kommt mir auch häufig in den Sinn, ich selbst bin von Maler und im Zuge dessen bekomme ich auch öfters dieses ungleichgewicht vor Augen.
Arbeite ich an einem Tag bei einer Familie in einem Mietshaus, wo 4 oder 5 Personen in einer 2 Raumwohnung zur Miete leben, wo der Vermieter sich nur wenig um die Mißstände wie Schimmelbefall durch bauliche Mängel kümmert und im nächsten Moment find ich mich in einer Stadtvilla wieder, mit 30millionen Euro Bauwert, wo schon der 16jährige Sohn allein ein Badezimmer zu seiner eigenen Verfügung hat das fast größer ist als die Wohnung der Leute die zu fünft dort 2 Räume teilen und dann noch er dann noch Spielzimmer, Schlafzimmer, Ankleidezimmmer zur Verfügung hat...

und der Witz ist das diese Familie der diese Stadtvilla gehört, nur 2-4 wochen im Jahr in der Stadt ist und sie auch nur dann nutzt... (die Besitzer sind irgendwelche Russen die mit Politik und Gas und Öl zu tun haben, Freundeskreis von Putin gehören die an)

da frag ich mich auch ob das wirklich sein muß, eine villa in der größenordnung zu bauen wenn sie doch kaum genutzt wird, hätte da nicht ein Bauvolumen von von geringerem Ausmaß gereicht und der Rest hätte woanders hinfließen können?

aber nein man braucht ja dringend 200 000€ teure Einbauschränke im Ankleidezimmer, während diejenigen, die sie einbauen mit um die 1000€ Nettolohn im Monat nach Hause gehen :(


Das System in dem wir leben ist echt verstrickt und irgendwie ist auch ein jeder ein Stück weit dafür mitverantwortlich das es zu solch einem Ungleichgewicht kommt denke ich...

Ich mein hungernde in Afrika haben da nun nicht so viel Handlungsfreiheit um den mächtigen in die Suppe zu spucken...

doch wir hier, in Deutschland schon etwas, find ich zumindest...

ich mein

wir kaufen unsere Elektronikgeräte bei Mediamarkt und Co., weil sie dort günstiger sind als bei einem kleinen selbstständigen Elektro-Händler des Vertrauens...

wir kaufen unsere Frühstücksbrötchen bei einer Bäckereikette, weil wir die stehtig gleich bleibende standardisierte Quälität mögen, egal wo in unserer Heimat wir uns bewegen, anstatt zu schmecken ob der kleine eigenständige Bäcker einen guten Tag hatte oder einen schlechten...

wir fahren da Tanken wo es am günstigsten ist, anstatt Wert auf eine Privat bewirtschafftete Tankstelle zu legen...

wir gehen in große Kaufhäuser und Supermärkte einkaufen weil es bequem und angenehm ist eine große Auswahl an einem Ort zu haben, anstatt wegen jedem Artikel zu einem anderen kleinen Anbieter hinfahren zu müssen oder im Tante Emma-Laden ein paar Euros mehr zu bezahlen für das gleiche Produkt...

die meisten (ich selbst auch) nutzen Computerbetriebssysteme, die von großen Marktbestimmenden Anbietern verkauft werden, weil es bequem ist und diese Software so bedienerfreundlich angelegt ist das wir nicht viel von Computern verstehen müssen um sie zu bedienen, anstatt nach alternativen Ausschau zu halten, wo wir dann aber selbst mehr von Pc´s verstehen müßten und uns kümmern müßten um sie zu nutzen...

Wir nehmen Kredite auf in Unterschiedlicher weise, weil wir ein schönes Auto, eine schöne Wohnung oder Haus, unbedingt einen großen Fernseher oder tausend andere Dinge haben wollen und geben denen die eh schon viel Geld haben durch die Zinsen noch mehr Geld, weil wir viel zu oft etwas unbedingt sofort haben wollen und die Kreditangebote ja oftmals so günstig sind...
doch ist es nicht so das das Universum schon dafür sorgt das wir die Dinge bekommen die wir wirklich benötigen auch ohne Kredit?

das sind nur einige Beispiele die mir so in den Sinn kommen, die im Laufe der Zeit dazu geführt haben das Ungleichgewicht überhaupt gefördert wurde durch jeden einzelnen von uns.

Denn wenn ich mir mein Umfeld so anschaue gibt es mittlerweile so gut wie keine kleinen Elektronikhändler, noch selbstbackende Bäckereien, wirklich private Tankstellen die nicht von einer Kette geschluckt wurden oder auch kaum noch Einkaufalternativen zu den großen Kaufhäusern, mehr...

Ein jeder von uns hat tagtäglich dazu beigetragen die mächtigen noch mächtiger zu machen und das Gleichgewicht zu zerstören...

Mit ein paar Euros gespart für den Moment beim Fernsehkauf, haben wir dazu beigetragen das die Lebensgrundlage des kleinen Elektronikhändlers zerstört wurde...

Die großen haben gezielt ihre Vermarktung so gelenkt das möglichst viele drauf anspringen und nun ist es so weit das sie so groß sind, das es sehr schwer ist nun alternativen entstehen zu lassen, weil die kleinen eben immer gleich wieder kaputt gemacht werden durch die Marktlage die ein jeder von uns mitbestimmt hat...

durch unser eigenes kurzsichtiges Handeln hat ein jeder dazu beigetragen das die Machtverteilung immer schön weiter im Ungleichgewicht bleibt... und mit ein paar Euros gespart für den Moment haben wir uns selbst auf lange Sicht gesehn die Freiheit zu wählen abgeschnitten...

somit hat auch ein jeder von uns seinen Teil zu der Armut in der Welt beigetragen, leider...

Das soll jetz kein Aufruf sein niemals unter keinen Umständen mehr bei großen Marktketten einkaufen zu gehen, doch find ich sollte man, wenn man die Möglichkeit hat zu wählen, auch einmal darüber nachdenken was die Konsequenz sein könnte für seine Entscheidung und was einem dann mehr Wert ist...

Wir Handeln oftmals so unbewußt und nehmen so oft garnicht mehr wirklich wahr was um uns herum und in uns selbst geschieht...

mir fällt da noch ein Beispiel ein das mich persönlich sehr erschreckt hat...

Schnittblumen, es gibt so viele Menschen die es toll finden zu Feiertagen einen Strauß Schnittblumen geschenkt zu bekommen...

(für meinen persönlichen Geschmack ist das an sich schon ein Stück weit Pervers, da man sich daran erfreud den abgeschnittenen Blumen beim sterben zu zu sehn wenn man es genau nimmt) <- aber das nur am Rande

was mich daran wirklich erschreckt hat ist die Tatsache das ein Großteil des Grüns, das in die Bumensträuße mit eingebunden wird und dann in Europa verkauft wird, in Afrika heranwächst...
diese "Zuchtfarmen" für Blumengrün sind dort oftmals in Gebieten mit großer Armut, wo die Arbeitskräfte billig sind, und es werden in diesen oftmals mit Trinkwasser knappen Gebieten, die Süßwasserseen leergepumpt um das Grün dem wir hier in Europa dann beim sterben zusehen, zu bewässern.

Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit das es in solchen Gebieten zu Kriegen ums knappe Trinkwasser kommt größer als sie jetzt ohnehin schon ist.

Das muß man sich mal bewußt machen wie das alles in unserer Welt so zusammen hängt :(
viel zu oft kaufen wir hier einfach was uns Angeboten wird ohne darüber nachzudenken was da eigentlich alles dran hängt.

Da werden Menschen in armen Gebieten mit Billiglöhnen ausgebeutet und Zeitgleich wird ihnen auch noch die Friedens und Lebensgrundlage für die Zukunft geraubt damit wir Europäer Schnittblumen beim sterben zuschauen können...

also da möchte ich doch nur schreien AAAAAAAAAAAAAAHHH....

ist aber auch alles kompliziert und schwer überschaubar geworden heutzutage :(

ich kann mich noch erinnern wie es früher, bei meiner Oma, auf dem dorf hieß:
wir müssen nachher noch zu Birgit, ein paar Sachen kaufen

wer ist Birgit fragt ihr euch jetzt stimmts ? :D

Birgit war die Verkäuferin im Familienbetriebenen Einkaufsladen des Dorfes, die nie Reich wurde damit sondern wie alle ihr Auskommen hatte...
dort war vieles noch überschaubar, da sie wußte woher die meisten ihrer Produkte kamen...
und wenn man sie nicht beim Namen nannte, dann sagte man das man noch in den Einkaufsladen muß...

wenn ich heutzutage den Leuten so zuhöre ist da alles sehr viel unpersönlicher...
viele sagen nicht mal mehr sie müssen zum Einkaufsladen, sie sagen sie müssen zu REWE, zu LIDL, zu Aldi, zu Mediamarkt...
die großen Marktketten haben uns schon so weit gebracht das jeder von uns ständig für sie Werbung macht und die großen uns garnicht mehr von Außen durch Werbung Programmieren müssen, nein... wir Programmieren uns schon gegenseitig ständig auf die Namen der großen unpersönlichen Ketten...

an deren Kassen Menschen sitzen die von ihren Chefs die Auflagen bekommen freundlich zu sein und dann ganz standardisiert und wie eine Maschine jeden Kunden Herzlos mit dem gleichen Satz begrüßen und verabschieden, wo es keine kurzen Gespräche gibt um sich über ein paar Neuigkeiten auszutauschen... alles unpersönlich, standardisiert
Angestellte die sich krumm machen für die großen mächtigen Ketten, in oftmals unschönen Arbeitsbedingungen, doch wir haben ja keine Wahl mehr wo wir arbeiten gehen können, denn überall herrscht ja beinahe der selbe Standard, da eben große Ketten die Arbeitsbedingungen bestimmen da sie die beinahe einzigen Arbeitgeber sind und der kleine individuelle Familienbetrieb wo man sich evtl. besser fühlen würde und man sich einfach menschlicher entfalten könnte ja nicht mehr existiert.

puh, jetzt hab ich ne hier so eine Menge Zeugs rausgelassen...

ich hoffe es betrübt jetz hier niemanden, es lag nicht in meiner Absicht jemanden in der Zeit der Weihnacht, in der Zeit der Besinnung herunter zu ziehen...

lasst einfach mal den Weihnachtsstreß hinter euch,

weihnachtsfeier hier, geschenke kaufen dort, zutaten fürs gemütliche weihnachtsessen besorgen müssen, verwandte hier besuchen, verwandte da besuchen

das ganze bla bla bla

einfach mal alles hinter sich lassen und die zeit für das nutzen für was sie einst gedacht war...

zur Besinnung worauf es wirklich ankommt, sich klar machen wie sehr wir ständig vom außen Programmiert werden, von jedem, auch wir selbst tragen tag für tag dazu bei wie unser Umfeld neu Programmiert wird durch unsere eigenen Handlungen...
Wir selbst bringen uns stetig dazu aus unseren alten Verhaltensmustern heraus zu handeln anstatt aufs Herz und den Bauch zu hören und zu herzhaffter Menschlichkeit zurück zu finden und somit das verlorengengangene Gleichgwicht in der Welt wieder herzustellen...


Ich wünsche jedem eine besinnliche zeit die er genießen kann, viel Glück und Freude mit euren lieben :)
nehmt euch Zeit für das worauf es euch wirklich ankommt und genießt den Moment :)


Alles Liebe
Stefan
Folgende Benutzer bedankten sich: Daniela69
23 Dez 2011 09:58 #16226 von Uta
Obwohl ich glaube, dass es hier mehr um das Aufzeigen von ungleichmässiger Geldverteilung in der Welt geht, wirkte der Beitrag auf mich wie eine Anklage gegen die junge Millionärin.
Sie anzuklagen, finde ich nicht gut, darum muss ich das hier mal loswerden:

Wie kann man ein Appartement für 88 Mio kaufen, während woanders Menschen um ihre Existenz bangen? Ein normales Appartement hätte es doch auch getan?
Wie kann man einen Computer für ein paar hundert Euro kaufen, während FREUNDE am verhungern sind? Ab und zu ein Gang in Internetcafe hätte es doch auch getan?
Was für manche 88 Mio, sind für andere 200 Euro...

Ich habe mal eine Reportage über junge Millionäre gesehen, dort wurde aufgezeigt, dass diese jungen Leute noch nie in Kontakt mit normalen Menschen gekommen sind, und aus mangelnder Erfahrung nicht nachempfinden können, dass es Menschen gibt, die hungern.
Auf die Information, dass ein bestimmter Mensch kein Geld hat, um sich Brot kaufen zu können, antwortete die junge Frau: Wieso kauft er sich dann nicht einfach Kuchen? ...

Ich finde es nicht gut, einzelne Menschen dafür anzuklagen, dass sie sich Luxus, bzw. übermässigen Luxus gönnen. Jeder Mensch handelt aus seinem eigenen Erfahrungsschatz heraus, und tut das, was er meint, was das beste im Moment ist. (für wen auch immer)
Ich bin dafür, sich gegenseitig helfen zu dürfen (nicht zu müssen), gar keine Frage.
Und ich glaube, hier ging es eigentlich weniger darum, jemanden anzuklagen sondern nur darum die ungleichmäßige Geldverteilung aufzuzeigen.
Nur auf mich hat es so wie eine Anklage gewirkt, darum musste das mal raus.

Was die ungleichmäßige Geldverteilung betrifft, glaube ich, das gehört zur Entwicklung bzw Evolution der Menschen dazu. Es gehört zur Dualität, zur immer weiteren Differenzierung dazu. Dadurch entstehen dann Konflikte/Situationen, die das Bewusstsein von einigen verändern, dann das Bewusstsein von immer mehr und dann schreitet irgendwann die Evolution fort. - um es mal mit meinen einfachen Worten auszudrücken, ich denke ihr versteht schon wie ich das meine.

Natürlich tun mir die armen Menschen auch genauso in der Seele leid wie dir bzw. euch, trotzdem denke ich, dass diese Dinge zur Entwicklung der Menschheitsgeschichte dazugehören. Wenn es soweit ist (wenn die Menschheit soweit ist), wird sich diese Situation bessern.

LG Uta
23 Dez 2011 10:24 #16227 von Rosenduft
Liebe Uta
vielen Dank für dein Feedback :cheer:
NIE im Leben war es eine Anklage...wie käme ich dazu? Menschen die mich kennen, WISSEN, dass ich NIE jemanden anklage...habe jedoch damit gerechnet, dass es dem einen oder anderen in dieser Weise aufstösst - schade, bevor man/frau den Schreiberling kennt ;)
Wahrscheinlich gehört es tatsächlich zur Entwicklung der Evolution - nichts desto trotz werde ich es NIE verstehen, dass die Menschen dieser Welt (ALLE) sich nicht miteinander verbinden, um das Gleichgewicht herzustellen...
Alles in allem, es ist noch ein weiter Weg, um dieses Gleichgewicht herzustellen :)
Wie gesagt, es gibt tausende solcher Beispiele, deshalb nehme ich auch NIE öffentlich Stellung dazu, doch in einer Zeit, in welcher die Not ständig present ist, war jener Artikel der Punkt, wo ich nicht mehr längers Schweigen konnte (schon gar nicht als Schriftstellerin ;-)
Liebe Uta, einen schönen Tag mit vielen Wundern wünsche ich dir von Herzen!
Rosenduft :laugh:
23 Dez 2011 10:28 #16228 von Uta
Entschuldige, ich habe gleich drauflosgeschrieben, ohne vorher nachzufragen, es tut mir leid...
Es ist angekommen, und nächstes Mal frage ich vorher nach!
23 Dez 2011 12:54 #16231 von Martl
Grüß Euch,

mir kommt hierzu spontan das Gleichnis aus der Bibel in den Sinn: "Leichter geht ein Camel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich."

Andererseits, ist es für uns halt auch schwer die größeren Zusammenhänge zu verstehen. Ein Reicher, der sein Geld ausgibt, schafft ja auch Arbeit für kreative Leute.

Ich würde ganz ehrlich schon einmal einen Superreichen um ein paar Millionen erleichtern. Und dieses Geld würde ich dann gerne im Dienste der Liebe wieder der Welt zurück geben.

So wäre dann allen geholfen.

Ich glaube, dass Ungleichgewicht eine Art Motor des Lebens ist. Auch wenn es für uns schwer verständlich ist.

Alles Liebe,

Martl
Folgende Benutzer bedankten sich: Marlene