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Fügungen richtig deuten

31 Mär 2008 17:05 - 31 Mär 2008 17:07 #1989 von Manni
Saraswati schrieb:

Und wie geht Ihr vor, wenn Ihr die Fügung im Zufall erkennt, aber die Botschaft nicht versteht?


Hallo "Saraswati",

ich würde mich auch so wie "planetjanet" verhalten und abwarten, wie sich die Dinge entwickeln, bis ich diese Botschaft auch annehmen kann.

Nachdem meine Hündin von dieser Welt gegangen ist, wollte ich keinen Hund mehr zu mir holen. Doch unsere Katze können wir nicht überall mitnehmen und so muss sie oftmals alleine bleiben.

So verstärkte sich dann doch wieder der Wunsch nach einem zweiten Tier in unserem Haushalt und wir waren uns nur nicht einig ob Hund oder Katze.

Es ergab sich dann, nachdem diese Botschaft ins Universum ausgesendet wurde, dass sich die Stimme meiner Frau mit dem Wunsch nach einer zweiten Katze dann durchsetzte und uns ein Kater zugelaufen ist.

Bei der Eingewöhnung ging es erstaunlich ruhig zu und das Tier ist total anhänglich und verschmust. Der folgt mir wie ein Hund auf allen Wegen durch die Wohnung und schlief schon in der ersten Nacht bei mir im Bett.:)

Nun haben meine Frau und ich jeweils ihr Tier und ich wünsche mir, dass er bei uns bleiben kann. Bislang haben sich seine Besitzer bei uns nicht gemeldet obwohl wir auf der Registrierungsstelle angegeben haben, wo er abzuholen wäre.

Nun heißt es abwarten, was diese Fügung für uns bereithält und wie sie sich weiter entwickelt. Wir haben getan, was in unserer Macht steht und eine klare Botschaft ausgesendet. Selbst unsere Katze hat sich mit dem Familienzuwachs schon ein wenig vertraut gemacht. Es finden Annäherungen ohne Kampf statt und es wird jeweils aus den Näpfen des Anderen gefressen und getrunken etc.

Viele liebe Grüße
Manfred
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22 Jun 2008 18:37 #2441 von jogi633
jetzt weiß ich die Fügung zu deuten, die mich zu einer Handlung trieb, die ich selbst bitter bereute, obwohl es eine schicksalhafte Fügung war: Ich habe meiner großen Liebe meines Lebens (bin schon 49) einen Abschiedsbrief geschrieben, weil ich vorher durch jemanden Ängste eingetrichtert bekam, dass sie( meine Liebe) mich wieder in ein Loch fallen läßt und sich zurückzieht. erst später erkannte ich, dass ich selbst darum gebeten habe, mit ihr so zusammen sein zu können, dass es nicht nur ein paar Jahre oder Monate hält - aus der Angst heraus, verlassen zu werden -. erst jetzt erkannte ich, dass wir beide noch nicht so weit waren, um diese Verbindung einzugehen, die dann zu einer langen und dauerhaften Beziehung wird . Wenn wir die Geduld nicht haben, kriegen wir eben immer wieder Gelegenheiten, um diese zu üben. Außerdem habe ich immer, *bevor* ich mit jemand anderem, ( während der Trennungszeit) eine intime Verbindung einging, eine ganz plötzliche Nachricht von ihr erhalten, oder jemand erinnerte mich daran, dass ich sie ja noch immer liebe.
Diese Fügungen sind nicht immer leicht zu deuten, aber man sollte sich dem Leben hingeben und immer mehr Intuition entwickeln, um sie (die Fügungen) zu verstehen.
Wünsche euch allen viel Intuition und göttliche Fügung

Jürgen:ohmy: B)
30 Jun 2008 12:13 - 30 Jun 2008 12:15 #2511 von Heiko
Für mich war es von großer Bedeutung zu erkennen, dass "Fügung" auch etwas mit "sich fügen" im Sinne von sich einfügen zu tun hat. Fügungen ereignen sich zunächst ohne unser Zutun, wir erkennen sie früher oder später als solche.

Nun ist es für mich klargeworden, dass es sehr darauf ankommt, den Dingen zu vertrauen und sich zu fügen, d.h. anzunehmen was geschieht. Die Dinge fließen lassen...

Niemand weiss es besser als ich wie schwer das ist. Auch mir fällt es immer noch schwer Dinge einfach zuzulassen und ohne Weiteres zu akzeptieren.

Und im Übrigen habe ich aufgegeben alles verstehen zu wollen.
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30 Jun 2008 15:51 - 30 Jun 2008 15:53 #2512 von KeepOnSmiling
Im Lateinischen gibt es dazu einen guten Aphorismus, Heiko:

panta rhei, alles fließt!

Sich zu fügen, zeigen uns viele Dinge in der Welt und mit oder durch Celestine können wir das (diese Energien) sehen.

Der Fluss fügt sich in sein Bett, ohne je sein Ziel, das Meer aus denen Augen zu verlieren. Mag sein, dass er gestaut wird, durch Geröll oder andere Elemente umgeleitet oder gar zur Fortsetzungen seines Weges unter der Erde "gezwungen" wird und doch weiter seinen Weg geht bzw. fließt.

All die Elemente, die sich dem Fluss in den "Weg stellen", zum Beispiel "Der Fels in der Brandung", fügen sich dem Fluss, lassen sich bearbeiten, abtragen, verformen und bleiben dabei doch immer was sie sind, ganz bei sich selbst.

Danke für den Bogen, den Du von Fügungen zu sich fügen gespannt hast. Wir alle haben schon die Erfahrungen gemacht, wie schwer es ist, sich zu fügen... vor allem auch, weil wir ja schon so erwachsen und "groß" sind, eigentlich nichts mehr mit uns machen lassen zu müssen!

Sich zu fügen zeugt manchmal von großer Stärke und Selbstbewußtsein, dass habe ich vom Wasser und den Felsen darin gelernt.

KeepOnSmiling
:)lliKöhl
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01 Jul 2008 08:14 #2514 von Manni
KeepOnSmiling schrieb:

Sich zu fügen zeugt manchmal von großer Stärke und Selbstbewußtsein, dass habe ich vom Wasser und den Felsen darin gelernt.


Ja,

auch wenn es zunächst anders erscheinen mag, denn Stärke und Selbstbewusstsein könnten auch eigene Wege gehen. So ist es dennoch besser auftretenden Widerständen nicht zu trotzen, sodern sie zu umgehen, denn Widersand leisten geht zu Lasten unserer Energie.

Es hat sich auch bei mir gezeigt, dass sich Energien viel besser sammeln und konzentrieren können, wenn sie im Fluss bleiben. So hat sich letzlich der Wasserlauf auch seinen Weg gebahnt und ist immer stärker geworden. Mit wachsender Fließgeschwindigkeit gab es dann auch kaum noch Widerstände.

Wünsche euch einen wunderbaren Tag mit vielen schönen Fügungen.
Manfred
31 Aug 2008 12:14 - 31 Aug 2008 12:26 #2762 von Heiko
KeepOnSmiling schrieb:

Im Lateinischen gibt es dazu einen guten Aphorismus, Heiko:

panta rhei, alles fließt!

Sich zu fügen, zeigen uns viele Dinge in der Welt und mit oder durch Celestine können wir das (diese Energien) sehen.

Der Fluss fügt sich in sein Bett, ohne je sein Ziel, das Meer aus denen Augen zu verlieren. Mag sein, dass er gestaut wird, durch Geröll oder andere Elemente umgeleitet oder gar zur Fortsetzungen seines Weges unter der Erde "gezwungen" wird und doch weiter seinen Weg geht bzw. fließt.

All die Elemente, die sich dem Fluss in den "Weg stellen", zum Beispiel "Der Fels in der Brandung", fügen sich dem Fluss, lassen sich bearbeiten, abtragen, verformen und bleiben dabei doch immer was sie sind, ganz bei sich selbst.

...

Sich zu fügen zeugt manchmal von großer Stärke und Selbstbewußtsein, dass habe ich vom Wasser und den Felsen darin gelernt.

Dank Dir für diesen wunderbaren Beitrag. Das Bild des fließenden Wassers, das nie sein Ziel aus den Augen verliert ist ein sehr passender Vergleich zum Lauf des Lebens.
Auch die "umspülten" Hindernisse, die sich dem Wasser entgegenzustemmen versuchen, können es in der Tat nicht beeindrucken.
Eine sehr schöne Methapher.

Um das Ganze noch ein wenig weiterzuführen, möchte ich daran erinnern, dass das Wasser -ist es einmal im Meer angekommen- ja auch (durch Verdunstung) zu einem "höheren" Niveau aufsteigt und sich dann auf bekanntem Wege wieder in den Kreislauf einbringt. Auch hier sehe ich durchaus eine Vergleichbarkeit mit der menschlichen Seele.
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