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Karma? - Wieder-finden? Los-lassen?

19 Jun 2008 21:07 - 19 Jun 2008 21:56 #2402 von planetjanet
hallo ihr lieben,

ich will euch hoffnung geben ;)

lange hatte ich wieder und wieder das gleiche muster in meinen beziehung. zog die gleichen männer an, die mich bis zu meinem jetzigen mann führten.
mit ihm habe ich meine schlimmste und schönste zeit erlebt.
die schlimmste zeit dauerte am längsten... meiner beurteilung nach...lach
durch einen wirklich schmerzhaften prozess wurde mir klar, dass ich mit ihm etwas aufzulösen hatte, denn ich konnte nicht gehen... und er natürlich mit mir.
die verbindung zwischen uns war sehr eng. auch telepatisch. wir sind beide sehr hellfühlig.
ich spürte, ein band ist zwischen uns und das wir uns schon lange kennen. auch aus anderen leben.
durch das resonanzgesetz, dualität, celestine, reinkarnation und vielen menschen, denen ich mich bis heute sehr verbunden fühle und dankbar bin, ist mir einiges bewusst geworden und ich begann an mir zu arbeiten. das wissen war vorhanden und nun ging es ans umsetzten.

ich habe ihn ganz bewusst in liebe LOS-GELASSEN...
um die möglichkeit zu erkennen, ihn neu erfahren zu können... mich neu erfahren zu können.
ich erlaubte mir die zu sein, die ich bin.
ich begann mich zu ändern. er begann sich zu ändern.
das band zwischen uns ist luftiger, strahlender und verändert. lockerer...

inzwischen ist bei uns wieder das lachen eingekehrt und die freude und dankbarkeit an dem was wir haben und sind. das glück zu erkennen, dass wir verbunden sind. uns in freiheit lieben können.
wir erkannten und erkennen unsere kontrolldramen und unsere beurteilung und verurteilung dem anderen gegenüber.
wir haben wieder respekt voreinander.
es gibt keine schuld.
und es wird immer schöner.
bewusst-SEIN
natürlich gibt es weiterhin herausforderungen dieser art...
doch im HIER und JETZT ist es wie es ist.

LIEBE, ENERGIE und VERBUNDENHEIT

ich fühle, dass ich mit diesem menschen, der auch gekommen ist, um mich auch das zu lehren, ein karma aufgelöst habe.


mit einer umarmung in bedingungsloser liebe

planetjanet :woohoo:
19 Jun 2008 22:17 #2403 von *Birgit*
Das Karma bedeutet für mich von Situationen mit anderen Menschen zu lösen, also loslassen für mich gibt es zwei Rollen die übernommen werden können, die des Täters und des Opfers.
Ich war verletzt, traurig, wütend, unsicher und hatte Schwierigkeiten loszulassen. Denn das gewohnte zu behalten ist doch einfach, und man weiß was man hat. Aber das Gewohnte bringt keine Besserung, es macht es nur noch schlimmer. Irgendwann kann ich an den Punkt wo ich meine Gefühle nicht mehr aushalten konnte. Erst dann war ich bereit etwas zu tun. Ich habe einige Karmas gelöst. Mir begegneten einige Fragen immer wieder die ich bei den einzelnen Karmas bearbeiten musste.

Was ist das für ein Karma?

Was habe ich für Gefühle in der karmische Beziehung?
Was habe ich für Ängste in der karmische Beziehung?
Mit welchen Gefühlen begegnet mir der Karmapartner?
Mit welchen Ängsten begegnet mir der Karmapartner?

Wie ist das Karma zustande kommen?

Wo habe ich mich schon mal so gefühlt?
Hatte ich die gleichen Ängste?
Wie waren für mich die Situation in denen ich da durch gelebt habe?

Wie löse ich ein Karma?

Ist die Situation, Gefühle und Ängste ähnlich zur heutigen Situation?
Brauche ich heute noch die Gefühle und Ängste?
Wie kann ich meine Angst und die damit verbundenen Gefühle loslassen?
Kann ich der Seele verzeihen oder um Verzeihung bitten?

Jede Frage wahr für mich arbeit, bis ich die Antworten gefunden habe. Ich hoffe das diese fragen euch helfen, denn der Weg ist bei jedem Karma anders. Ich konnte den Menschen dann anders begegnen befreiter, gelöster und mit liebe dadurch hat sich auch der Andere verändert.

Gruß Peter - Christian
19 Jun 2008 23:23 #2404 von jogi633
@planetjanet: Danke für deinen Beitrag. Irgendwie kommt mir das so vor, als ob du von unserer Beziehung redest, aber vielleicht sind viele sind gleich oder ähnlich, jedenfalls hat es mir geholfen, da einen Schritt vorwärts zu sehen. Loslassen heisst eben nicht die Partnerin zu lassen und sie zu vergessen, sondern es los zu lassen, das, was das Karma uns aufgetragen hat. Aber dies zu erkennen, ist eben nicht so einfach. Ich freue mich jeden falls auf die neue Beziehung mit meiner Seelenpartnerin!!!
Jogi633:woohoo: :)
20 Jun 2008 09:24 #2406 von Sonnenstrahl
lieber Jogi633,

Ich habe vor kurzem ein Karma für mich aufgelöst.Es war für mich nicht so einfach,diese Karma beziehung zu lösen.Habe aber an mir gearbeitet,daran sehe ich,das es nur eine gewisse Zeit braucht um loszulassen,der eine früher,der andere später.Ich habe sehr an diesem lieben Menschen gehangen,jetzt weiss ich,das es das beste für mich gewesen ist.Ich kann diesen lieben Menschen wieder erlich und mit liebe"begegnen,das ist ein schönes Gefühl für mich.
Mein fehler war......das ich nicht unterscheiden konnte zwischen sucht und liebesbeziehung.;)

herzlichen gr.von Angelika/sonnenstrahl

PS:jogi,ich möchte dich herzlich
willkommen heißen,lächel
20 Jun 2008 10:13 #2407 von mond_frau
@ planetjanet

Herzlichsten Dank für die Gänsehaut im Nacken
die ich gerade hatte :kiss:
als ich Deinen wunder-wunderschönen Beitrag gelesen habe.

Danke!!

... with a kiss and a hug!! :woohoo:

die Frau vom Mond

:silly:
21 Jun 2008 10:44 - 26 Jun 2008 23:00 #2410 von Paradiso
Kann meine Ansicht nicht besser verfassen:

DER griechische Philosoph Platon stellte einen Zusammenhang zwischen dem Sichverlieben und dem Konzept der Reinkarnation her. Er glaubte, die Seele, die unsterblich sei, wandere nach dem Tod des Körpers in das "Reich der reinen Formen". Dort verbleibe sie eine Zeitlang körperlos und betrachte die Formen. Wenn sie später in einem anderen Körper wiedergeboren werde, erinnere sie sich im Unterbewußtsein an das Reich der Formen und sehne sich danach. Platon zufolge verlieben sich Menschen, weil sie in der geliebten Person die ideale Form der Schönheit sehen, an die sie sich vage erinnern und nach der sie suchen.

Ursprung und Grundlage
Die Lehre von der Reinkarnation setzt voraus, daß die Seele unsterblich ist. Ihr Ursprung muß somit auf die Völker zurückgehen, die an eine unsterbliche Seele glaubten. Gestützt darauf, vermuten einige den Ursprung im alten Ägypten. Andere gehen vom alten Babylonien aus. Die dortigen Priester förderten die Lehre von der Seelenwanderung, um der babylonischen Religion Ansehen zu verschaffen. So konnten sie ihre religiösen Helden für Reinkarnationen bedeutender, jedoch längst verstorbener Ahnen ausgeben.

Doch es war Indien, wo sich der Glaube an die Reinkarnation zu voller Blüte entfaltete. Indische Philosophen zerbrachen sich den Kopf über die globalen Probleme des Bösen und des menschlichen Leids. "Wie läßt sich das mit der Vorstellung von einem gerechten Schöpfer vereinbaren?" fragten sie sich. In dem Bemühen, die Diskrepanz zwischen Gottes Gerechtigkeit und den Ungerechtigkeiten und unvorhergesehenen Unglücken auf der Welt zu erklären, ersannen sie mit der Zeit das "Karma-Gesetz", das Gesetz von Ursache und Wirkung - mit anderen Worten: "Was ein Mensch sät, das wird er ernten." Sie entwarfen ein detailliertes "Abrechnungssystem", wobei das Verhältnis zwischen Verdiensten und Fehlern im Leben dafür ausschlaggebend sein soll, ob man im nächsten Leben belohnt oder bestraft wird.

"Karma" bedeutet einfach "Tat" oder "Werk". Von einem Hindu sagt man, daß er gutes Karma hat, wenn er den gesellschaftlichen und religiösen Normen entspricht, und schlechtes Karma, wenn das nicht der Fall ist. Seine Zukunft in jeder Wiedergeburt wird von seinem Handeln oder Karma bestimmt. "Alle Menschen werden geboren mit einer bestimmten Charakterveranlagung, die in der Hauptsache geprägt ist durch ihre Taten in früheren Leben, obwohl ihre physischen Eigenschaften durch Vererbung bestimmt werden", schrieb der Philosoph Nikhilananda. "Der Mensch ist [somit] der Architekt seines eigenen Schicksals, der Schmied seines eigenen Glücks." Das Endziel besteht indessen in der Befreiung aus dem Kreislauf der Wiedergeburten und der Vereinigung mit Brahman — der letzten Wirklichkeit. Dies, so glaubt man, ist durch das Streben nach gesellschaftlich akzeptiertem Verhalten und nach besonderem hinduistischen Wissen zu erreichen.

Die Lehre von der Reinkarnation fußt demnach auf der Lehre von der Unsterblichkeit der Seele und entwickelt diese durch das Gesetz des Karmas weiter. Sehen wir uns doch einmal an, was Gottes inspiriertes Wort, die Bibel, zu diesen Vorstellungen zu sagen hat.

Ist die Seele unsterblich?
Wenden wir uns mit dieser Frage an die höchste Autorität auf diesem Gebiet: das inspirierte Wort unseres Schöpfers. Im allerersten Bibelbuch, 1. Mose, erfahren wir die genaue Bedeutung des Begriffs "Seele". Über die Erschaffung Adams, des ersten Menschen, sagt die Bibel: "Jehova Gott ging daran, den Menschen aus Staub vom Erdboden zu bilden und in seine Nase den Odem des Lebens zu blasen, und der Mensch wurde eine lebende Seele" (1. Mose 2:7). Ganz offensichtlich hat der Mensch keine Seele, sondern ist eine Seele. Das hebräische Wort, das hier für Seele gebraucht wird, ist néphesch. Es kommt rund 700mal in der Bibel vor und bezeichnet nie einen separaten, unstofflichen Teil des Menschen, sondern immer etwas Greifbares, Physisch

Was geschieht nach dem Tod mit der Seele? Beachten wir, was mit Adam bei seinem Tod geschah. Als er gesündigt hatte, verurteilte Gott ihn dazu, 'zum Erdboden zurückzukehren'. Er sagte: "Aus ihm wurdest du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren" (1. Mose 3:19). Denken wir einmal darüber nach, was das bedeutet. Bevor Gott Adam aus dem Staub erschuf, existierte Adam nicht. Nach seinem Tod kehrte er zur Nichtexistenz zurück.



Daraus folgt, daß die Toten nicht imstande sind, irgend etwas zu tun oder zu empfinden. Sie haben keine Gedanken mehr und erinnern sich an nichts. Der Psalmist schrieb: "Setzt euer Vertrauen nicht auf Edle noch auf den Sohn des Erdenmenschen, bei dem es keine Rettung gibt. Sein Geist geht aus, er kehrt zurück zu seinem Erdboden; an jenem Tag vergehen seine Gedanken tatsächlich"

Die Bibel zeigt deutlich, daß die Seele beim Tod nicht in einen anderen Körper übergeht, sondern stirbt. "Die Seele, die sündigt - sie selbst wird sterben", sagt sie ausdrücklich omit wird die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele - die Grundlage der Theorie von der Reinkarnation - in der Heiligen Schrift nicht gestützt. Ohne diese Lehre fällt die Theorie in sich zusammen. Wie läßt sich dann aber das Leid, das heute auf der Welt zu beobachten ist, erklären?

Warum leiden Menschen?
Der tiefere Grund für das menschliche Leid ist die Unvollkommenheit, die wir alle von dem sündigen Adam geerbt haben. Die Bibel sagt, daß "durch e i n e n Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten" Als Nachkommen Adams werden wir alle krank und alt und sterben

Außerdem besagt ein unumstößlicher moralischer Grundsatz des Schöpfers: "Laßt euch nicht irreführen: Gott läßt sich nicht verspotten. Denn was immer ein Mensch sät, das wird er auch ernten; denn wer im Hinblick auf sein Fleisch sät, wird von seinem Fleisch Verderben ernten" So können beispielsweise ungebundene sexuelle Beziehungen zu seelischen Qualen, unerwünschten Schwangerschaften und sexuell übertragbaren Krankheiten führen. "Erstaunliche 30 Prozent der tödlichen Krebsfälle [in den Vereinigten Staaten] sind hauptsächlich dem Rauchen zuzuschreiben und ein ebenso hoher Anteil dem Lebensstil, vor allem der Ernährungsweise und mangelnder Bewegung", schrieb die Zeitschrift Scientific American. Auch sind manche Katastrophen, die Leid verursachen, eine Folge davon, daß der Mensch verantwortungslos mit den Ressourcen der Erde umgeht.

Ja, an vielem Elend ist der Mensch selbst schuld. Da die Seele nicht unsterblich ist, kann jedoch mit dem Gesetz, daß man erntet, was man sät, menschliches Leid nicht auf ein Karma zurückgeführt werden, das heißt auf die Taten eines vermeintlichen früheren Lebens. "Wer gestorben ist, ist von seiner Sünde freigesprochen", erklärt die Bibel Die Folgen der Sünde wirken also nicht in ein Leben nach dem Tod hinüber.

Satan, der Teufel, verursacht ebenfalls viel Leid. Tatsächlich wird die Welt von Satan beherrscht Und wie Jesus voraussagte, würden seine Jünger 'um seines Namens willen Gegenstand des Hasses aller Leute sein' So kommt es, daß gerechte Menschen oft mehr Probleme haben als schlechte.

In der heutigen Welt geschieht manches, wovon die Ursachen nicht ohne weiteres ersichtlich sind. Der schnellste Läufer kann stolpern und das Rennen verlieren. Ein mächtiges Heer kann vor unterlegenen Streitkräften eine Niederlage erleiden. Ein gebildeter Mensch kommt womöglich nicht an einen guten Arbeitsplatz heran und muß hungern. Ein hervorragender Manager ist unter Umständen nicht in der Lage, sein Wissen anzuwenden, und gerät in Armut. Fachkräfte können sich das Mißfallen eines Vorgesetzten zuziehen und in Ungnade fallen. Woran liegt das? "Zeit und unvorhergesehenes Geschehen trifft sie alle", antwortete der weise König Salomo

Leid war, schon lange bevor indische Philosophen eine Erklärung dafür suchten, das Los der Menschheit. Gibt es aber eine Hoffnung auf eine bessere Zukunft? Und was verheißt die Bibel für Verstorbene?

Eine friedliche Zukunft
Unser Schöpfer hat verheißen, daß er der gegenwärtigen, unter Satans Gewalt stehenden Gesellschaft bald ein Ende setzen wird Dann wird eine gerechte neue menschliche Gesellschaft - "eine neue Erde" - Wirklichkeit werden Kein Bewohner wird sagen: 'Ich bin krank' Selbst mit der Todesangst wird es vorbei sein, denn Gott "wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen"
Was die Bewohner der von Gott verheißenen neuen Welt angeht, sagte der Psalmist voraus: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen"Außerdem werden die Sanftmütigen "wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens"
Mukundbhai, von dem im vorhergehenden Artikel die Rede war, ist im Tod entschlafen, ohne die wunderbaren Verheißungen Gottes kennengelernt zu haben. Doch den Millionen, die gestorben sind, ohne Gott gekannt zu haben, steht eine Auferstehung in der soeben beschriebenen friedlichen neuen Welt bevor, denn die Bibel verheißt, daß "es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird"
Das Wort "Auferstehung" ist hier eine Übersetzung des griechischen Wortes anástasis, das wörtlich "ein Wiedererstehen" bedeutet. Auferstehung bedeutet somit, daß das Lebensmuster des einzelnen wiederhergestellt wird.

Der Schöpfer des Himmels und der Erde besitzt unendliche Weisheit Das Lebensmuster Verstorbener im Gedächtnis zu behalten ist für ihn keine Schwierigkeit. Jehova Gott ist außerdem reich an LiebeDeshalb kann er sein vollkommenes Gedächtnis nutzen, um die Verstorbenen mit der Persönlichkeit, die sie vor ihrem Tod hatten, zum Leben auf einer paradiesischen Erde zurückzubringen, statt sie für schlechte Taten zu bestrafen.

Für Millionen wie Mukundbhai wird die Auferstehung bedeuten, wieder mit ihren Angehörigen zusammenzusein. Und überlegen wir einmal, was sie für heute lebende Menschen bedeuten kann! Da ist zum Beispiel Mukundbhais Sohn, der die herrliche Wahrheit über Gott und seine Vorsätze kennengelernt hat. Was für ein Trost ist es doch für ihn, zu wissen, daß sein Vater nicht in einem nahezu endlosen Kreislauf von Wiedergeburten gefangen ist, umgeben von Bösem und Leid! Er schläft einfach im Tod und wartet auf eine Auferstehung. Den Sohn begeistert der Gedanke, daß er seinem Vater vielleicht eines Tages das weitergeben kann, was er aus der Bibel gelernt hat.

Es ist Gottes Wille, daß "alle Arten von Menschen gerettet werden und zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen" Jetzt ist die Zeit, kennenzulernen, wie man zusammen mit Millionen anderen, die bereits Gottes Willen tun, für immer auf einer paradiesischen Erde leben kann
[Herausgestellter Text auf Seite 7]
"Zeit und unvorhergesehenes Geschehen trifft sie alle"

[Kasten auf Seite 6]
Gottes Persönlichkeit und das Gesetz des Karmas

"Das Karma-Gesetz ist unerbittlich", sagte Mohandas K. Gandhi, "aus ihm gibt es kein Entrinnen. Daher ist es schwerlich vonnöten, daß Gott eingreift. Er gab das Gesetz und zog sich sozusagen zurück." Gandhi empfand das als beunruhigend.

Die Verheißung einer Auferstehung offenbart dagegen das große Interesse Gottes an seiner Schöpfung. Um einen Verstorbenen zum Leben auf einer paradiesischen Erde zurückbringen zu können, muß Gott alles über ihn wissen und im Gedächtnis haben. Gott sorgt wirklich für uns alle



Bearbeitet vom Admin: Hier standen einige Links zu Artikeln auf der Webseite von Jehovas Zeugen, die mit dem Thema dieses Thread nichts zu tun haben (also Artikel wie "Woher kommt das Böse", "Gibt es wirklich einen Teufel", etc) . Daher habe ich sie entfernt
Anhang: