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Die Schule des Lebens

15 Apr 2010 11:07 - 15 Apr 2010 11:58 #9414 von Manni
Hallo ihr Lieben!

Wer kennt das nicht, wenn das Leben uns etwas lehrt? Wer das nicht erkennt, muss halt Lehrgeld zahlen! Und was habe ich da schon so bezahlt. :dry:

Doch wenn man dann mal so als Außenstehender von weiten sieht, wie andere gerade ihre Erfahrungen machen, dann wirkt das auch schon mal ein wenig erleichternd. ;)

Als ich heute früh ins Büro gefahren bin, kam ich an einem Mega Stau auf der Gegenfahrspur vorbei an dessen Anfang ein Unfall passiert ist und an dessen Ende ein wildes Gedrängel um die vermeidlich besten Plätze statt gefunden hat. :(

Dabei fiel mir wieder einmal ein Lkw-Fahrer auf, der offensichtlich erheblichen Termindruck im Nacken hatte. Er raste mit völlig überhöhter Geschwindigkeit auf diesen Stau zu und versuchte dabei sowohl rechts als auch links an allen anderen Verkehrsteilnehmern noch rasch vorbei zu kommen. Dabei schaukelt er sich gefährlich auf und musste am Ende doch noch hart abbremsen. :P

Zum Glück ist nichts weiter passiert aber er wird nun genügend Zeit haben über sein sinnloses und auch gefährliches Verhalten nachzudenken. Hoffentlich lernt er auch daraus und lässt es künftig entspannter angehen. B)

Wenn nicht, wird es ihn sicher bald auch so treffen, wie die Kandidaten da vorne am Anfang des Staus und er muss dann noch mehr Lehrgeld zahlen, weil er dann nicht nur zu spät kommt sondern auch noch einen Schaden verursacht hat. Nur blöd, dass bei solchen Aktionen auch noch andere Menschen mit hinein gezogen werden, die da eigentlich nichts draus lernen können. :unsure:

Wie sind eure Erfahrungen damit?
Manfred
15 Apr 2010 11:58 #9416 von ikgrud
guten morgen wünsche ich dir und unseren anderen Freunden.
Vor vielen Jahren habe ich auch im Außendienst gearbeitet und habe dabei die schönsten und schlimmsten Dinge erlebt.Schlimm war für mich immer zu sehen wenn wieder mal ein Hubschrauber landen muste um die Verletzten Menschen zu bergen die noch kurze Zeit vor mir Kopfschütteln an mir vorbei führen weil mein gemäßigtes Tempo sie wohl nervte.Ich konnte nicht anders als für diese Seele zu beten und danke Gott das er mir die Ituition gab immer wachsam zu sein.Denn ich hatte mir angewöhnt ,wenn die Autobahn voll wurde oder ich im Stau stand ,immer meine Classicmusik zu hören, was mich auch manchmal verleitete im Stau zu stehen um das Konzert zu dirigieren, sah ich dann die Gesichter der verdutzten Leute (denen das wohl komisch vorkam) muste lachen.Genau darum weil ich mich auf mein Gefühl velassen habe bin ich Kilometer um Kilometer immer sicher und glücklich an jedes meiner Ziele angekommen.
Ich steige noch heute jeden Tag in mein Auto und weis ich bin gut behütet.Viele andere Erlebnisse die änlich waren habe ich immer erlebt das die Ungeduld den Menschen immer mehr schadet und keinen Segen bringt.Ich danke dir für diesen Beitrag ,sei lieb von mir gegrüßt mit den besten Gedanken Wilgrid :)
15 Apr 2010 17:23 - 15 Apr 2010 17:39 #9423 von Manni
Ja Wilgrid

Lustig finde ich, wenn manche Raser, die erst an mir vorbeigesaust sind, dann an der nächsten Ampel ungeduldig auf grün warten müssen. Bis dahin bin ich auch wieder da und kann mir ein Grinsen nicht so ganz verkneifen. Doch die lernen nicht daraus und düsen erneut los, bis wir uns bald wieder sehen. Und an der Tankstelle bemerken sie vermutlich auch nicht, dass sie deutlich mehr Spritt verbraucht haben. Da schalte ich dann auch gerne mal Musik an und wippe im Takt. :P

Manche brauchen es eben hart und immer härter. Die Hauptsache ist doch, dass es überhaupt mal ankommt. Und dafür sorgt das Universum sowas von zuverlässig, dass es schon erschreckend ist. Habe es ja auch immer erst dann erkannt, wenn es schon richtig weh tat. Nicht dass ich jetzt wie ein Irrer gerast wäre aber in vielen anderen Dingen des Lebens. Inzwischen kann ich aber wieder darüber lachen.

Herzliche Grüße
Manfred


PS.
Als ich noch Rallyes gefahren bin hatte ich einen Wagen mit Straßenzulassung (alle Veränderungen waren eingetragen) und wir bekamen vom Verein die Auflage uns vorbildlich im Straßenverkehr zu verhalten. Wer irgendwie auffällig geworden ist (es gab sehr gute Kontakte zur Polizei), dem wurde die Starterlaubnis für das nächste Rennen entzogen (Punkte ade). Natürlich hat so ein Wagen schon durch sein Aussehen manch einen Hitzkopf provoziert und es kam nicht selten vor, dass an einer Ampel neben mir wie wild Gas gegeben wurde. Da habe ich mir den Jux erlaubt und bei Gelb meinen Motor mal kurz aufbrausen zu lassen und mich gleichzeitig in den Schalensitz zurückzuwerfen während ich die Kupplung schön festhielt. Nicht selten haben dann diese Angeber neben mir ihr Auto vor lauter Schreck abgewirkt und mussten neu starten während ich dann bei Grün gemütlich losgefahren bin. :side:
15 Apr 2010 18:48 #9424 von ikgrud
nun Manfred,
das was du mit den Menschen erlebt hast mit dem Auto was eben auch ausgerüstet war deine Rennen zu fahren , zeigt uns ja wie klein das Selbstbewustsein entwickelt ist bei so manch einem Fahrer das sie meinen etwas zu beweisen zu müssen und merken nicht das es doch traurig um ihn bestellt ist.
Nun gibt es ja nicht nur im Straßenverkehr ,sondern auch in den verschiedenen Angelegenheiten die gleichen Symtome was du auch geschrieben hast.
Und sei es nur der Nachbar der meint sich in einen Kredit zu stürzen,nur um für andere der Gröste zu sein.
Langsam bemerke ich nun doch das ein wenig der Wandel zu spüren ist,noch recht zart aber immerhin doch schon erkennbar.
Wir gehen einer Zeit entgegen die noch viel für uns bereit hält, ich freue mich schon darauf.
Bis bald
sei noch lieb gegrüßt von Wilgrid :lol:
16 Apr 2010 00:59 #9426 von Manni
In der Tat Wilgrid

der Wandel ist schon zu spüren. Z.B. haben wir bei unserer Nachbarin früher beobachtet, dass sie ständig das Bedürfnis hatte das nach zu machen was wir tat. Also haben wir etwas angepflanzt, machte sie das auch usw. Wir hatten uns schon köstlich darüber amüsiert. Doch als wir eine Wäschespinne aufstellten, kam von ihr Protest. Das Teil würde ihren Garten verschatten, wenn wir Wäschen aufhängen. Sie hat einen sehr kleinen Garten und wenn sie so ein Teil dort aufstellen würden, was wir nun eigentlich erwartet haben, könnte sie den Rasen nicht mehr betreten. Das muss dramatisch für sie gewesen sein. Kein Wunder also, dass sie prostetierte. Doch inzwischen haben sich die Wogen längst geglättet und unsere Gärten entwickeln sich nunmehr auch recht unterschiedlich. Es gibt keinen Protest mehr. Wir wechseln eher ein paar nette Worte über den Zaun und können nun über verschiedene Dinge gemeinsam lachen.

Und das ist auch gut so
Manfred
16 Apr 2010 13:20 #9430 von ikgrud
guten morgen Manfred,
ich hatte auch einmal eine Nachbarin die mir zwar nicht alles nachmachte aber sie war wohl mit ihrem Leben überfordert,denn alles was in der Nachbarschaft geschah
würde von ihr verbahl angegriffen.Alle in der Nachbarschaft hatten so ihr Kreuz mit dieser Dame somit auch ich.Wir hatten einen Hund der immer Ziel ihrer Angriffe wurde und man stelle sich vor selbst das Duschen von uns wurde angegriffen.Dann habe ich mir gedacht, bete für sie und sie da es wurde besser,ihrendwann war sie nicht mehr so böse zu allen wie am Anfang.Ich lernte daraus das ich viel bewirken kann wenn ich nur Ruhe und alles Gute wünsche den Menschen die sich warscheinlich selbst nicht mögen.
Seid dem glaube ich das ich nur durch gute Gedanken für andere hilfreich sein kann.Was glaubst du bin ich mit meinen guten wünschen richtig auf dem Weg?
ich freue mich schon auf deine Antwort.
Sei lieb gegrüßt bis dene Wilgrid :)