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Retrospektive für sich selbst

20 Dez 2007 16:55 #1175 von BarchiSenior
Retro für sich selbst ist schon nicht schlecht. Hab sehr schöne und sehr traurige Erlebnisse hinter mir, hab viele Menschen verletzt und bin von vielen verletzt worden. Aus heutiger Sicht sollte alles so sein. Ich möchte keinen Augenblick meines Lebens missen. Würde Einer fehlen, wäre ich heut nicht der, der ich bin und ich bin gerade mächtig zufrieden mit mir ;)
Folgende Benutzer bedankten sich: Nirvana
01 Apr 2012 11:43 #17423 von Nirvana
Solche Momente der Retrospektive habe ich öfter bei der Meditation.

Ich kenne es auch als dieses Element "Erstmal drüber schlafen..." Vieles nehme ich anders wahr, wenn ich mit (zetlichem) Abstand daraufbliecke oder drüber nachdenke.
Und so ist es doch auch mit der Retrospektive, oder?

Deshalb empfinde ich das auch so, wie es BarchiSenior beschrieben hat:
Alles und jedes gehört zu meinem Leben, will es nicht missen und muss es heute nicht so sehen, empfinden oder beurteilen, wie ich es damals (gestern) getan habe.

Das Zitat "Was schert mich mein Geschwätz von gestern" sehe ich seit dieser Erkenntnis eben auch anders. Früher konnte ich dieses Zitat nicht leiden, brachte mich geradzu zur Raserei.
Heute erkenne ich für mich, dass es so ist, wie es ist: Mit meinen aktuellen Erfahrungen und meines aktuellen Blickwinkel sehe und interpretiere ich alles etwas oder auch ganz anders, als ich es einmal getan habe.

Sich selbst zu reflektieren und die Welt um mich herum auch als Reflektion meiner selbst zu erkennen, ist für mich genauso wichtig und die Quelle für jede Vision in die Zukunft und für jeden Gedanken, wie ich mein Leben gestalten möchte!

Liebe Grüße
Dirk Nirvana