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Dieser Aufbruch repräsentiert die Schöpfung eines neuen, vollständigeren Weltbildes, da es uns die fünfhundert Jahre alte Schuke der Präokkupation mit irdischem Überlebenskampf und materieller Bequemlichkeit zu liefern imstande war. Obwohl es sich bei der Beschäftigung mit den technologischen Aspekten unseres Menschseins um einen wichtigen Schritt in unserer Entwicklung handelte, wird das Erkennen der bedeutsamen Fügungen in unserem Leben unsere Wahrnehmung für den wirklichen Grund unserer Anwesenheit auf diesen Planeten öffnen und uns die wahre Natur des Universums enthüllen.

Ignoranz und Gleichgültigkeit

06 Sep 2010 22:30 #10605 von Miakoda
Zitat@ Mannimen:"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!" Und wenn ich hart zu meinem Nächsten bin, dann bin ich es auch zu mir."

Lieber Manfred und was sagt Dir das?
Wenn Du Dich über andere Menschen ärgerst, aufregst, dann ärgerst und regst Dich auf eigentlich über Dich selber. Wie kannst Du denn so deine Mitte finden, ich konnte es nicht, und wenn ich dies mache fliege ich auch wieder aus der Mitte, dann muß ich mich korrigieren und nicht die anderen Menschen müssen es tun.

Lieben Gruß Miakoda
06 Sep 2010 22:40 #10606 von Manni
Hi Miakoda,

das ist mir durchaus bewusst, dass der Schlüssel bei mir liegt.

Liebe Grüße
Manfred
07 Sep 2010 10:16 #10613 von Holger
Hallo Manfred,

ich dachte das Thema wäre schon längst durch ;)

Hatte ich nicht schon vor längerer Zeit berichtet, wie auch ich früher zum Beispiel auf die Autofahrer um mich herum reagiert habe und wie sehr ich mich immer aufgeregt habe?
Nun, seit ich an diesem Thema gearbeitet habe, also an den Celestine Themen, seither also habe ich meine Einstellung geändert und siehe da, auch die Autofahrer, denen ich begegne, sind anders als früher.
Viel weniger dicht auffahrenene, drängelnde und vor mir knapp einscherende Autofahrer begegnen mir jetzt.

Stattdessen triffst wohl du jetzt auf sie? ;)

Und wenn dann mal einer tatsächlich sich falsch verhält, dann reagiere ich gelassen darauf und sollte es einmal etwas eng werden, dann bin ich vielleicht kurz etwas genervt aber finde schnell wieder zu meiner Ruhe und Gelassenheit.

Der Schlüssel liegt bei dir, sagst du ja selbst, wird es nicht Zeit ihn auch zu verwenden? ;)

Herzliche Grüße
Holger
07 Sep 2010 10:39 #10614 von Marion
Hallo ihr Lieben,

eigentlich alles ganz einfach. Ich vergleiche die Menschen mit der Natur und dem Wetter.

Ist es draußen kalt und unangenehm, so begegnen dir Leute die genervt und übel gelaunt sind. Das schlägt sich in jeder Situation hervor.

Stattdessen scheint draußen die Sonne und lacht der Himmel, so blühen die Herzen der Menschen regelrecht auf.

Also handle jetzt in jeder Sekunde deines Lebens. Es kostet nichts und bewirkt doch so viel.

Ein Lächeln und sei es noch so gering läßt das Eis in den Herzen der Menschen schmelzen und bewirkt wahre Wunder.

Man bewirkt sogar eine Veränderung der Gemütsverfassung seines Gegenübers und ermöglicht ihm so auch einen Einblick in diese wunderbaren Energien zu erhalten.

Jeder Mensch ist es wert, daß man ihn mit positiven Gedanken und positiven Gesten beschenkt.

Marion
07 Sep 2010 11:26 #10615 von Adlerin
Hallo Manfred,

"Der Schlüssel liegt bei Dir!"

Deine Tür öffnet sich nur, wenn Du Deinen Schlüssel auch benutzt. Damit wirst Du auch einen anderen Umgang mit Deiner Umwelt finden. Vielleicht versuchst Du es hin und wieder mal, und Du kannst Wunder erleben.

ich wünsche Dir ein gutes gelingen
Dorothea
08 Sep 2010 08:02 #10616 von Manni
Holger schrieb:

Der Schlüssel liegt bei dir, sagst du ja selbst, wird es nicht Zeit ihn auch zu verwenden? ;)


Bin dabei Holger! B)

Eigentlich darf ich ja froh sein, dass es Menschen gibt, die mir meine Toleranzgrenze zeigen. Sie sind das Schloss! Ohne sie könnte ich den Schlüssel auch nicht bedienen und meinen Horizont erweitern. ;)

Momentan bin ich da auf einen sehr kreativen Mitmenschen getroffen, sicher wieder so eine Fügung, der mich auf eine schier unlösbare Probe stellt. Begegne ich ihm voller Freude, wird er grantig und zeige ich ihm dann meinen Ärger darüber, wird er sehr zurückhaltend. Sage ich ihm, wann ich keine Zeit für ihn habe, meldet er sich genau in dieser Zeit bei mir und verlangt sofort meine Unterstützung. Habe ich später dann Zeit für ihn, lässt er mich links liegen. Schreibe ich ihm auf, was mich bewegt, reagiert er wütend und möchte nicht, dass ich so viel schreibe. Er möchte, dass ich ihn anrufe. Tue ich dass, legt er gleich wieder auf und meldet sich später noch einmal. Meist bin ich dann wieder mit anderen Dingen beschäftigt. Wir kommen einfach nicht auf einen Nenner und es ist egal was ich tue, es ist immer falsch. Als er sich wieder gemeldet hatte, habe ich ihm gleich gesagt, dass ich mich freuen würde über seinen Anruf, denn gleich würde ich erfahren, was ich künftig besser machen könnte. Er hat aufgelegt. Dann hat er meine Arbeit selbst gemacht und mir sein Ergebnis zur Kenntnis gegeben, damit ich sehen kann, wie er es gerne gehabt hätte. Dazu hat er jedoch nicht seine sondern meine Vorlage verwendet. Ich habe es mir angesehen und ergänzt, was er dabei übersehen hatte. Sein Vorwurf war, dass es noch schneller hätte fertig sein müssen. Aber es war selbst bei ihm noch völlig unvollständig und es wurde auch nicht nachgebessert. :S

Wie rum drehe ich nun den Schlüssel in meiner Hand?
Manfred