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Dieser Aufbruch repräsentiert die Schöpfung eines neuen, vollständigeren Weltbildes, da es uns die fünfhundert Jahre alte Schuke der Präokkupation mit irdischem Überlebenskampf und materieller Bequemlichkeit zu liefern imstande war. Obwohl es sich bei der Beschäftigung mit den technologischen Aspekten unseres Menschseins um einen wichtigen Schritt in unserer Entwicklung handelte, wird das Erkennen der bedeutsamen Fügungen in unserem Leben unsere Wahrnehmung für den wirklichen Grund unserer Anwesenheit auf diesen Planeten öffnen und uns die wahre Natur des Universums enthüllen.

Können Gedanken Materie verändern?

28 Okt 2012 11:01 #18572 von Martl
Klar Manfred,

unsere Gedanken, unser Glauben kreiert unsere Welt.

Doch das Eine macht ohne das Andere keinen Sinn.

Jesus sagte mal zu einem Lahmen der geheilt wurde: "Steh auf, Dein Glaube hat Dich geheilt!"

Wäre er nicht in die Tat gegangen (aufstehen) was hätte er von seiner Heilung bemerkt?

Liebe hat auch mit Bewegung, Aktion zu tun. Für ein Kind gibt es nichts schlimmeres als still sitzen zu müssen.

Und auch in unserem Leben wird nichts passieren, solange wir uns nicht bewegen.

Wenn ich eine Vision habe, sehe ich mich und meine Umwelt darin agieren.

Wir sind doch auf diese materielle Welt gekommen um zu handeln. Was wir tun, wie wir etwas tun, das hat Bedeutung. Wollten wir nicht mal den Himmel auf die Erde bringen? Unseren Allerwertesten müssen wir dafür aber schon hochheben, sonst wir das wohl ein recht l(i)ebloses Projekt.

In diesem Sinne,

alles Liebe

Martl
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29 Okt 2012 06:30 #18576 von Manni
Ja Martl,

da sind wir uns einig. Wir sind hier um etwas zu tun. Wir haben hier Aufgaben gestellt bekommen, die wir so auch lösen wollen. Ganz egal ob mit Händen oder Füßen oder nur mit unserem Geist. Aber dazu benötigen wir bestimmte Erfahrungen und die können wir mit der geliehenen Materie hier sammeln.B)

LG Manfred
30 Okt 2012 22:35 #18584 von Kimm

aus der Bibel schrieb: Johannes - Kapitel 2
1 Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt. Die Mutter von Jesus nahm daran teil, 2 und auch Jesus war mit seinen Jüngern dazu eingeladen. 3 Als während des Festes der Wein ausging, sagte seine Mutter zu ihm: "Sie haben keinen Wein mehr!" 4 "Frau, in was für eine Sache willst du mich da hineinziehen?", entgegnete Jesus. "Meine Zeit ist noch nicht gekommen." 5 Da wandte sich seine Mutter an die Diener und sagte: "Tut alles, was er euch aufträgt." 6 In der Nähe standen sechs Wasserkrüge aus Stein, wie sie von den Juden für zeremonielle Waschungen benötigt wurden. Jeder von ihnen fasste etwa 100 Liter. 7 Jesus sagte zu den Dienern: "Füllt die Krüge mit Wasser!" Sie füllten die Gefäße bis zum Rand. 8 Dann befahl er ihnen: "Nun schöpft etwas und bringt es dem Küchenmeister." Sie taten das; 9 und als der Küchenmeister von dem Wasser, das Wein geworden war, gekostet hatte, rief er den Bräutigam. Er wusste ja nicht, woher der Wein kam. Nur die Diener, die das Wasser geschöpft hatten, wussten davon. 10 Er sagte zu ihm: "Jeder bringt doch zunächst den guten Wein auf den Tisch und setzt erst dann den weniger guten vor, wenn die Gäste schon betrunken sind. Aber du hast den guten Wein bis jetzt aufgehoben." 11


Wie hat Jesus das geschaft?
30 Okt 2012 23:15 #18585 von Martl
Ja Kimm,

wenn ich das könnte, hätte ich wahrscheinlich ein Wirtshaus, oder eine Weinkellerei oder ich wär Alkoholiker ;)

Na, jetzt im Ernst, ich denk das Gleichnis will uns daran erinnern, dass es uns immer möglich ist, aus einer ganz normalen Gefühlswelt eine feierliche fröhliche Stimmung zu zaubern.

Prost,

Martl
30 Okt 2012 23:26 #18586 von Manni
Ich denke da auch so wie Martl. Es war offenbar weniger die Qaullität des Weines sondern vielmehr das Ziel, welches mit dieser Aufgabe verfolgt wurde und somit letzlich zu einem vergleichbaren Ergebnis geführt hat.
31 Okt 2012 08:34 #18589 von Marlene
Eine interessante Darstellung zu den Gedanken



eine weitere Erklärung über Chakren



Der Stimme nach dürfte das eine junge Frau sein.

Ich schönen Tag Euch

Marlène