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Gedanken und Gefühle – Wer ist Henne, wer ist Ei?

12 Feb 2012 22:23 #16885 von Marlene
QUELLE: dara.gudrun-mueller-online.de/Gedanken.pdf

(BESSER UNTER DEM OBEN ANGEGEBENEN LINK/PDF ZU LESEN) :-)

Gedanken und Gefühle – Wer ist Henne, wer ist Ei?
Es ist bekannt, dass Gedanken und Gefühle sich gegenseitig beeinflussen. Gern immer
als Pärchen zusammen kommen und miteinander und mit uns zu spielen scheinen.
Doch wer ist die Ursache? Wie bekomme ich meine Gedanken in den Griff? Wie schütze
ich mich vor unangenehmen Gefühlen? Wie vermeide ich Schmerz?
Hypothese 1: Die Gedanken sind die Ursache für die Gefühle.
Um diese Hypothese zu beweisen, brauchst du dir nur mal vorzustellen:
• dass jemand dir mutwillig was Böses angetan hat, und schon kannst du die Wut in
dir aufsteigen fühlen
• dass du vor irgendetwas Angst hast, und schon kannst du spüren, wie es sich in
deinem Körper zusammen zieht
• dass du an irgendwas schuldig bist, und schon kannst du die Gewissensbisse und
das Gefühl der Schuld in dir fühlen
• dass du für irgendetwas dankbar bist, und schon kannst du das Gefühl der
Dankbarkeit in dir spüren
• dass du irgendetwas liebst, und schon kannst du die Weite der Liebe in dir fühlen
Daraus folgt: Wir können durch bewusste Entscheidungen unsere Gedanken in eine
bestimmte Richtung lenken und damit unsere Gefühle beeinflussen.
Hypothese 2: Die Gefühle sind die Ursache für die Gedanken.
Diese Hypothese lässt sich aus der eigenen Erfahrung heraus auch mit Ja beantworten,
oder hast du noch nie erlebt, dass Gefühle dich „überfallen“, und dann dein ganzes
Denken in Beschlag nehmen?
Das gilt für die altbekannten Depressionen genauso, wie für unsere Hochs und unsere
kreativen Phasen.
Wenn beide Hypothesen wahr sind, wo liegt denn nun die wahre Ursache?
Dafür müssen wir die Natur der Gedanken und Gefühle einmal etwas genauer unter die
Lupe nehmen.
Die Natur und die Quelle der Gedanken
In vielen spirituellen Übungen geht es darum die Gedanken auszuschalten, also „nicht zu
denken“.
Oft stellen wir dabei fest, dass das schlichtweg unmöglich ist, oder hast du schon mal
versucht, NICHT an einen rosaroten Elefanten zu denken?
Es ist unmöglich, etwas NICHT zu tun. Wir können uns nur entscheiden, etwas
Bestimmtes zu tun, aber nicht etwas Bestimmtes NICHT zu tun.
Gedanken sind Energie – man kann sie sich wie kleine energetische Lebewesen
vorstellen.
Sie versetzen das Potential der unendlichen Möglichkeiten in eine bestimmte Schwingung.
Nach dem Energieerhaltungssatz kann Energie nicht verloren gehen, d.h. jeder Gedanke
den ich bewusst oder unbewusst denke, erzeugt Auswirkungen, die ich dann in meinem
Leben erfahre.
Das ist das, was auch oft als Karma beschrieben wird.
Da wir die Gedanken, die wir über die Welt denken, selten hinterfragen, und unbewusst
von unseren Eltern und Lehrern übernehmen, glauben wir an „Vererbung“ und verzweifeln
an der Last, die wir auf unsere Schultern geladen haben.
Wo bleibt diese Gedankenenergie, die wir in die Welt setzen?
Das ist das, was von Rupert Sheldrake als morphogenetische Felder beschrieben wird.
Die Gedanken, die als ständiger Film in unserem Gehirn ablaufen, sind nicht unsere
eigenen Gedanken, sondern einfach nur Teil des morphogenetischen Feldes – des
Gedankenfeldes, mit dem unser Gehirn gerade in Resonanz geht.
Diese Gedanken erscheinen uns dann oft als unsere eigenen Gedanken, weil wir sie mit in
die Welt gesetzt haben.
Unbewusst schwingen wir im Feld des Massenbewusstseins unseres Kulturkreises, weil
wir das seit unserer Geburt über viele Jahre als „einzige Wahrheit“ akzeptiert und in uns
aufgesaugt haben.
Deshalb erscheint es auch so schwierig, dort raus zu kommen, da es aus Millionen kleinen
Glaubenssätzen besteht, die wir in unserem Leben mit praktischer Handlung füllen und
damit manifestieren. Außerdem beinhaltet das Wort „raus kommen“ auch wieder ein „nicht
denken“ und zeigt damit die Unmöglichkeit so eines Wunsches.
Wir können uns aber bewusst entscheiden, ab jetzt etwas anderes zu denken und etwas
anderes zu glauben. Also kein Kampf gegen das was gerade ist, sondern eine
Entscheidung in eine bestimmte Richtung. Dabei können wir die Richtung jederzeit wieder
ändern und ausprobieren, was passiert, wenn wir andere Gedanken denken.
Um eine neue Welt zu erschaffen, braucht es immer wieder solche bewussten
Entscheidungen, in jedem neuen Moment des Jetzt. Das ist es was mit „bewusster leben“
gemeint ist.
Jeder Gedanke, den wir denken, wird entweder aus der Liebe oder aus der Angst
geboren.
Dabei geht es um den Gedanken vor dem Gedanken – den Urgedanken. Wir können die
Basis des Gedankens wahrnehmen, wenn wir auf das zugehörige Gefühl achten. Ist ein
Gefühl der Weite, des Zulassens in uns, dann ist die Basis des Gedankens die Liebe.
Zieht es sich in uns zusammen, dann ist die Basis des Gedankens die Angst.
Es ist dabei wie bei einem Computer – es gibt viel buntes Leben, aber in der Basis beruht
alles auf einem Polaritätspaar – Strom an oder aus, 1 oder 0, ja oder nein – Liebe oder
Angst.
Wenn wir uns in unserer Welt umschauen, dann können wir auch feststellen, welche
Gedanken wir am häufigsten denken. – Basiert unsere Welt auf der Liebe oder auf der
Angst?
Du kannst die Welt ändern, in dem du dich immer wieder bewusst entscheidest, Gedanken
der Liebe zu denken.
Dabei meint das Wort „Liebe“ die bedingungslose Liebe, die mir selbst und den anderen
den Raum gibt, sich auszuprobieren und zu entfalten. Und nicht die menschliche Liebe,
die oft mit einem Besitzanspruch verbunden ist, und dadurch oft mit Eifersucht und
Verlustangst zeigt, dass ihre Basis die Angst ist.
Wie komme ich aber aus diesem Gedankenkarusell raus?
Durch die bewusste Entscheidung, die Stille in dir selbst wahrzunehmen. Diese Stille
findest du, wenn du deine Aufmerksamkeit auf dein Herz richtest, und damit deinem
Gehirn und deinen Gedanken entziehst.
Deine Aufmerksamkeit kann immer nur auf einer Stelle sein. Das gilt auch für uns
„multitaskingfähige“ Frauen. Unser Geist schaltet nur in wahnsinniger Geschwindigkeit
ständig um, so dass es uns so erscheint, als ob wir mehrere Dinge gleichzeitig tun
können.
Wenn wir die Aufmerksamkeit von unserem Gehirn wegziehen und unseren Gedanken
keine Bedeutung mehr beimessen, sondern sie wie die Blätter auf einem Fluss
vorbeiziehen lassen, dann kommen wir der Stille ein Stück näher.
Die Quelle der Stille ist im Außen nicht zu finden, in keiner der Erscheinungen der äußeren
Welt – mögen sie noch so schön und anziehend erscheinen.
Die Quelle der Stille ist in unserem Herzen zu jedem Zeitpunkt für uns erreichbar – egal
wie wild die Welt draußen tobt und zusammen zu stürzen scheint.
Die Natur und die Quelle der Gefühle
Diese Quelle der Stille ist der Mittelpunkt unserer Seele – die göttliche Quelle – „der
seiende Gott“ – der Vater.
Um dorthin zu kommen, müssen wir den Tempel der Seele – unseren Körper – betreten,
d.h. unsere Aufmerksamkeit nach innen richten.
Das erfordert von uns am Anfang eine gehörige Portion Mut, da wir uns damit in die
unwägbare Welt der Gefühle begeben, wo der Verstand keine Kontrolle mehr hat.
Da wir lange Zeit nicht wirklich anwesend in unserem Körper waren, erzeugt das oft Angst
in uns, weil auf einmal zieht es da, und dort vibriert es, und dort schmerzt es, und und
und...
Dann kommen Gedanken an alle möglichen Krankheiten hoch – dabei zeigt die Angst nur,
dass wir das bekannte Terrain verlassen, dass es jetzt unsicher wird.
Haben wir genügend Forscherdrang, um weiter zu gehen oder ziehen wir uns schnell
wieder auf bekanntes Gelände zurück?
Wir begeben uns damit in Kommunikation mit unserer Seele – und diese spricht mit der
Sprache der Gefühle.
Unsere Seele ist dabei – „der erfahrende Gott“ – der Sohn.
Unsere Seele möchte dabei die Welt vollständig erfahren – d.h. sie möchte alle
Erfahrungen, alle Gefühle in sich aufnehmen.
Wir sind dann geheilt – was auch soviel heißt, wie vollständig / ganz, wenn unser Geist der
Seele erlaubt, alle Gefühle in sich zu fühlen, die Erfahrungen aller Zeiten anzunehmen.
Da wir viele Gefühle verbannt haben, und nicht fühlen wollen, haben sie in der
Zwischenzeit dämonische Gestalten angenommen. Wie vernachlässigte Kinder, die sich nach Liebe sehnen, aber auch einen großen Schutzschild aufgestellt haben, aus Angst
wieder verletzt, wieder verstoßen zu werden.
Dabei sind Gefühle wie Energiewellen, die einfach durch unseren Körper pulsieren.
Sie sind sehr kurzzeitiger, vergänglicher Natur, wenn wir sie nicht immer krampfhaft
festhalten würden. Wir halten sie fest, indem wir uns weigern sie zu fühlen und ihre Quelle
nach außen verlagern.
Wenn wir die Quelle der Gefühle nach außen verlagern (Du bist schuld, dass ich so
traurig, wütend, … bin.), nehmen wir uns die Macht unsere Zukunft zu gestalten.
Wenn wir ein Gefühl in uns wahrnehmen, dann ist es zu spät, daran was ändern zu
wollen.
Egal warum es jetzt da ist – es ist jetzt da, und will gefühlt werden.
Es ist Realität, in diesem jetzigen Moment.
Und unsere Angst, dass dieser jetzige Moment sich in der Zukunft irgendwann
wiederholen könnte, ist eine Garantie dafür, dass es auch genauso sein wird – eine sich
selbst erfüllende Prophezeiung:
„Siehst du ich habe es doch gesagt – das ist immer so!“
Und es wird immer so sein, wenn wir das Gefühl durch unsere Angst, es zu fühlen,
festhalten.
Das einzige, was hilft, ist, immer bewusster zu werden, um irgendwann den Gedanken /
den Glaubenssatz mit zu bekommen, der ca. eine Zehntel Sekunde vor dem Gefühl kurz
an der Oberfläche unseres Bewusstseins vorbeihuscht.
Erst dann kann ich durch eine bewusste Entscheidung den Glaubenssatz ändern, und
automatisch werden sich dadurch meine Erfahrungen verändern.
Unsere nicht gefühlten Gefühle werden dabei in unseren Zellen gespeichert und können
dort Ablagerungen und Symptome produzieren, bis wir die bewusste Entscheidung treffen,
sie dort los zu lassen und zu fühlen. Es reicht dafür einfach die Absicht aus, es zu wollen,
auch wenn unser Verstand sich nicht vorstellen kann, wie das gehen soll.
Unser Verstand scheint dabei für sich einen Weg zu finden, der ihm hilft da raus zu
kommen, ohne den ganzen Kram mit dem Fühlen.
Er muss ja nur die Glaubenssätze finden und durch neue ersetzen, und schon ist er auf
einer endlosen Reise in die Vergangenheit beschäftigt. Da seine Absicht aber immer noch
das Vermeiden der unschönen Gefühle ist, produziert er sie damit immer wieder neu, und
wundert sich, warum er aus dem Teufelskreis nicht raus kommt.
Sobald er die Sinnlosigkeit seines Tuns eingesehen hat, kommt er auf die glorreiche Idee,
er müsse sich ja nur durch den Berg der Gefühle „durchfühlen“ und dann ist er am Ziel
seiner Wünsche angelangt. Da die Grundidee dahinter aber auf einem Gefühl des
Mangels beruht – etwas nicht zu haben – oder noch nicht am Ziel zu sein, wird damit nur
dieses Gefühl weiter gestärkt – grrr.
Die Manifestation der Zukunft
Erst wenn der Verstand einsieht, dass es in der Zukunft nichts wirklich wesentliches gibt,
was im Jetzt nicht schon da wäre, kommt er zur Ruhe.
Dann hat er das Tor zur Quelle der Stille gefunden – das Tor zum Feld der unendlichen
Möglichkeiten.
Dies wird nicht durch Angst, Flucht oder Vermeidung gefunden, sondern nur in dem wir in
Resonanz zur Dankbarkeit und zur bedingungslosen Liebe gehen, denn das ist ihre
Quelle.
Diese ist in Sekundenschnelle erreichbar, einfach in dem wir bewusst beschließen, jetzt
damit in Resonanz zu gehen.
Unser Verstand wird aus lauter Langeweile immer wieder von diesem Ort fliehen wollen,
weil dort einfach nichts los ist. Am Anfang ist es auch sehr ungewohnt, diese Stille
auszuhalten, aber dort ist die Quelle unserer Macht.
Diese Macht zeichnet sich nicht durch unser Tun aus, sondern nur durch das Schicken
einer Absicht durch das Tor der Stille, und das Vertrauen und die Dankbarkeit, dass sich
alles entwickeln wird.
Unser Tun ist dann kein Tun mehr, das etwas erreichen will oder irgendwo ankommen will,
sondern eine Reaktion auf das Leben in jedem neuen Augenblick – Leben das von der
Freude am Sein getragen wird.
Folgende Benutzer bedankten sich: Arafna, traeumerle13, Infinity, Rosenduft, Richard179
17 Feb 2012 16:17 #16922 von Bernd
Gedanken und Gefühle – Wer ist Henne, wer ist Ei?

Der Frage ist falsch gestellt.

Gedanken und Gefühle bilden eine Einheit, beide sind zur gleichem Zeit.
Sie existieren im Augenblick der Ewigkeit und sind tatsächlich nur in unserer Wahrnehmung voneinander getrennt.
Im inneren des Menschen gibt es einen raumlosen Ort, in der all-das-was-ist-und-war und all-das-was-sein-wird in Nullzeit existent ist. Der Mensch ist kein hohles Gefäß, er trägt in der Hülle seines Körpers die ganze Fülle göttlicher Vollkommenheit sowie die gesamte Schöpfung, die Gott der geistige Vater des Menschen, in jeden Menschen gelegt hat.

Anfang und Ende sind gleichzeitig, wie Henne und Ei.

Es gab nie einen Anfang, genau so wie es nie ein Ende geben wird.

Alles ist jetzt in uns und dies wird sich nie ändern.


Sonnige Grüße
Bernhard
Folgende Benutzer bedankten sich: Marlene
22 Feb 2012 17:39 #16983 von ikara
wenn du nur noch innere leere verspürst, dann können die "dämonischen gestalten der gefühle" rambazamba tanzen...

@ marlene-gut, dass du zwischen bedingungsloser liebe ,die uns bedingungslos erreichen kann-aus dem universum, oder woher auch immer,und der erden"liebe", die dich unter druck setzt: wenn deine entscheidung eine andere ist, als ich erwarte, dann gibt es nichts mehr, was uns verbindet-schluss, aus, ende

ich gehe gern den weg mit dir, wenn du fröhlich, leicht und beschwingt durch die welt tanzt-aber den anderen weg, den geh allein-nix da von "verbunden in freud und leid"-wenn doch nur in solchen augenblicken, wo ein hilfeschrei ertönt, eine flehende bitte, die sonst nie über die lippen käme-der moment des innehaltens käme: nimm mich einfach nur lang genug in den arm-und suche mit mir die ursache , weshalb die gefühle zu dämonen wurden-kann sein, dass es eine lange reise wird, kann sein, dass es viel geduld braucht, aber nur die umarmung, die warm und fest hält, vermag die mauern zu durchbrechen

ob der empfänger je davon erfährt?!
22 Feb 2012 20:22 #16987 von Marlene
Liebe Barbara


wieder mal verstehe ich deine Worte nicht bis ganz in die Tiefe, bzw. ich bin mir nicht sicher.

Nur soviel, ich habe mir zwei lange Video's angeschaut, und bin sehr ins grübeln gekommen, habe mich erstmal hier ein wenig zurück genommen, Heute Yvonne's Maya Kalender eintrag gelesen, von den Maya Dingen verstehe ich auch viel zu wenig, doch diese Welle die gerade ist, trifft bei mir voll ins Schwarze.

Vielleicht ist das Video für Dich auch irgendwie Heilsam, und wieder eine vertiefung was Gedanken - Gefühle betrifft.

Ich habe es zwar bereits unter meinen Video's festgehalten, doch hier nochmals der Link.

Manchemal ist es gut, teilen zu dürfen.
Ich habe Dich schon vermisst, hast Du meine Gedanken-Energie gespürt? Ich glaube ja, dein Beitrag zeigt es mir.

Hier nochmals der Link, er ist zwar lang, für mich sehr wertvoll

23 Feb 2012 13:00 #16993 von ikara
danke, liebe marlene-

es kann die worte vermutlich nicht mal der empfänger verstehen-aber er ist eh nie da...

aber das video begleitete mich in den schlaf-wenigstens mal ein tiefer erholsamerer-schade, dass die bilder nicht zu sehen sind-aber mehr als 2 h habe ich bewusst zugehört, denn es ist eins meiner themen-quantenphysik-die ich gern noch von früher her als quantenchemie bezeichnete-noch heute danke ich meinem physikochemiker an der hochschule, der meine prüfung zu einem erwachen machte-das ahnen-wissen-darüber trug ich aber immer mit mir-aber das thema angst , verlassensein, nicht gebraucht zu werden hat mich wieder voll im griff-nun, da ich zeit habe, laufen wie in zeitlupe die fimfragmente der vergangenheit ab und ...früher merkte ich mir nur die schönen , glücklichen momente, nun "versuchen " mich diese dunklen dämonen, die sich nie recht zu erkennen geben
23 Feb 2012 13:42 #16997 von Marlene
Liebe Barbara

mein spontaner Gedanke

begibt Dich nicht in seine Energie, kümmere Dich erstmals um Dich und komm in deine Mitte.

Dann wird vieles anders aussehen.

Ich Drück Dich

Marlène
Folgende Benutzer bedankten sich: ikara