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Gibt es eigentliche eine Medikamenten-Spendentafel/kammer ?

22 Feb 2012 05:19 #16973 von Birgit Janzen
Kieler Nachrichten

​Sehr geehrte Damen und Herren-

hiermit sende ich ihnen meine Gedanken- für die Weiterverarbeitung von Medikamenten- zeitgleich
Reduzierung des "Giftmüllberges".

Ich habe mich ca. "Leserbrieflänge" gehalten - doch sehr viel mehr Lösungsanregungen im Kopf als wie in meinen Brief verfasst - so das einige Fragen eventuell schon beantwortet werden können.

Außerdem wird ja auch durch Veröffentlichung Anregungen und Lösungen von interessierten
Menschen kommen - so das sich ein Gemeinschaftsprojekt ENT-wickeln kann.
Ich stehe ihnen auch gern, bei Interesse für persönliche Fragen zu meinem Gedankenfeld zur Verfügung -
und würde mich freuen wenn diese Lesermeinung Anklang bei ihnen findet -
bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Birgit Janzen

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Gibt es eigentlich eine MedikamentenSPENDENTAFEL?

Ich weiß es nicht und wenn wie viele wissen es?

Weihnachten – Fest der Gefühle – Emotionen - Stimmungsschwankung veranlassten mich dazu -
mir Johanniskraut aus der Apotheke zu holen.
Ein Medikament - das jetzt nach ca. 4 Wochen seine Wirkung zeigt und bei mir Hautrötungen auslöst. Aber ja auch nicht bei jeden.
Nun frage ich mich wo kann man diese Medikamente spenden kann - anstatt den Müllberg zu erhöhen?
20 Euro wegzuwerfen – die Packung ist noch fast voll-was andere Menschen & Tieren eine Unterstützung bieten kann?

Und wenn noch keine Anlaufstelle dafür ist - so ist es doch auf jeden Fall einen Anlauf wert- diese Möglichkeit mit visierten Kräften in Betracht zu ziehen .
Eine solchen Spendenkammer mit ausgebildeten Kräften bietet - eine Arbeitsmöglichkeit – oder auch ehrenamtliche Tätigkeit - nach Rezepten der
der Ärzten – Menschen Medikamente auszuhändigen – die noch verwendbar sind.
In verschlossenen Verpackungen - Kapseln - Zäpfchen oder Antibabypillen – weil eine neue Pille ausprobiert werden muss - würden bei Leuten mit wenig Geld sicher dankbar angenommen werden.
Angefangene Flaschenmedizin- z.b. Hustensaft- oder offene Pillendosen usw. würde ich ausschließen. Doch es gibt sicher noch mehr Beispiele - welche Medikamente vertrauensvoll
weitergegeben werden können.


Außerdem verringert es den Müllberg – so das vielen Menschen & Tieren auf vielen Ebenen geholfen werden
kann!

Darum bitte ich um Veröffentlichung der Adresse-wenn es solch eine Möglichkeit schon gibt -
oder sich einfach nur mal Gedanken zu machen - ob man diese eben ins Leben rufen!könnte?


Von vielen Spendenaufrufen habe ich gehört oder gelesen – doch auch davon das aus unterschiedlichen Gründen – Unverträglichkeit - kein bedarf mehr- Patient verstorben – usw.
Medikamente entsorgt werden sollen - jedoch nicht im Hausmüll- sondern in den Apotheken nach zu fragen - die auch nicht mehr alle diese Medikamente annehmen wollen!

Darum bitte ich um Hinweise – und Bekanntmachung für uns Interessierten.
Oder uns einfach nur noch mal zu erinnern -
wie wir uns miteinander Unterstützen – und auch bezüglich der Müllbeseitigung Verantwortung übernehmen können?

Mit lieben Grüßen
Birgit Janzen



Diesen Brief sandte ich vor ca. 4 Wochen auch noch an eine andere große Zeitung in Schleswig Holstein - er wurde zwar nicht gedruckt - weil der Redakteur des „Courier“ meinte es würden viele Fragen aufgeworfen werden und darum bot ich den „Kieler Nachrichten“ an persönlich weitere Lösungsideen mitzuteilen.

Eine Mitarbeiterin des „Courier`s“ zeigte sich interessiert - erzählte mir auch von den „Mengen“
Medikamenten- die sich nach dem Tod ihrer Mutter vernichten musste.
Sie teilte mir die Adresse eines Dr. Denkers aus Bad Segeberg mit- der die „Praxis ohne Grenzen“
leitet. Wir telefonierten miteinander und es stellte sich raus -das er in der Zeit als ich die Briefe
losschickte in Berlin war um ähnliches zu erreichen - denn es werden allein in Segeberg 22 Tonnen
Medikamente vernichtet - es wurde im TV gesendet - ich sah es nicht-

Ich wusste davor noch nichts von ihn und seiner Praxis – in der er sich auch einsetzt – Menschen
kostenlos zu behandelt - denen es finanziell mangelt. --- Globales Denken ? ;)

Auch mit seiner Frau tauschte ich mich aus - und sie berichtete das sie so viele liebe Briefe erhalten
haben - in denen die Menschen nicht nachvollziehen können – das die Medikamente vernichtet
werden müssen.
Abends rief Dr. Denker nochmals an - und wir vervollständigten unser Gespräch!
Selbst er und sein Apotheker dürfen die Medikamente nicht annehmen und weitergeben - er hat jedoch erreicht das er nun aus den Pflegeheimen und Altersheimen die kontrollierten Medikamten
aus Restbeständen bekommen und weiter verwerten darf.
Von einen Aufruf an die Öffentlichkeit als Spendenaktion - sieht er eher die Resonanz das ich damit
„Schleusen öffnen würde die die Aufnahmekapazität sprengen könnte - da dann wohl auch „alte Medikamente aus den „Kellerräumen“ gebracht werden würden.
Diese Mitteilung leuchtet mir ein- es war ein wunderbares Gespräch - und in ca. einen ½ Jahr
wollen wir nochmal telefonieren und in Verbindung bleiben.

In Deutschland ist es nicht erlaubt Medikamente weiterzugeben. Mir ist schon klar das es nur über
eine Qualifizierte Stelle laufen kann - das auch eine Überhäufung mit „unbrauchenbaren“ durch diesen Aufruf erzielt werden könnte bedachte ich nicht- und ich bin dankbar für diese Gepräche mit Frau und Herrn DENKER- (der Name faziniert mich schon- Synchronität ? - 2 bzw. 3 Menschen ein GeDANKE :)
darum veröffentliche ich diesen Brief und Text auch nur in dieser Community - in der das UmDENKEN und Miteinander teilen in Verantwortungsbewußter WEISE stattfindet -
danke das ich das mit euch teilen darf.

Liebe Grüße Birgit
22 Feb 2012 08:03 - 22 Feb 2012 08:07 #16974 von ikara
es gibt möglichkeiten, medikamente weiter zu reichen, die noch gültig sind;:-)
allerdings NICHT als tafel oder kammer aus rein rechtlichen gründen

in meiner tätigkeit als pharmareferentin habe ich mit einem kollegen in arztpraxen gezielt sogar medikamente eingesammelt, die jene nie einsetzten-sie werden ja überschüttet von ärztemustern und geben sie an die apotheken ab, die wiederum entweder an die firmen zurücksenden, vernichten lassen (verfallene) oder sogar weiterverkaufen(hab selber solche -eigentlich von den pharmafirmen kostenlos zur verfügung gestellten muster-bekommen und bezahlen müssen (!) :sick:

eine der ärzte, die uneigennützig halfen, war frau dr la torre in berlin- ein engel der mittellosen menschen- :cheer:

gegenüber dem hauptbahnhof-sie bestätigte, dass gespendete medis sogar besonders streng geprüft wurden, denn viele ihrer pat-sie hatte nur obdachlose, waren sehr empfindlich, weil sie dachten, :unsure: nur müll zu erhalten, da sie selbst nichts wert seien :(

weiterhin hatte ich kontakte zu kirchlichen einrichtungen, die alles dankbar annahmen, auch verbandsmaterial, decken,schreibmaterial,spielzeug und dgl, leider gingen die transporte nur 1x im jahr in länder mit besonderen schwierigkeiten , sie fuhren selbst dorthin ( erdbeben-,zunami-,kriegsgebiete)

medikamente, die wg unverträglichkeit o.a. gründen von patienten nicht mehr genommen werden, nimmt der verschreibende arzt zurück-habe darum auch öfter mal auf diese weise kostenlos medis bekommen und war froh, nicht wieder eine stange geld dalassen zu müssen (in apos)

aber das ist meine erahrung aus dem "osten"-wie es hier aussiht, in westlichen gefilden, weiß ich nicht-hab weder mal ein muster erhalten , noch sonst eine freundliche "geste" und dann lieber zur selbstmedikation gegriffen und inzwischen (14 tage ca 100 € hingeblättert... :S , aber manchmal ist es zu spät, dann feuert man sich halt kortison und antibiotika rein, um anschließend nochmals, privat bezahlend, sein immunsysthem wieder aufzubauen- :evil:

in einemmuss ich dir recht geben, wenn wir sorgsamer damit umgehen würden, wäre allen geholfen!!!

eine noch immer nicht genesende :angry: barbara
22 Feb 2012 08:14 #16975 von ikara
22 Feb 2012 09:59 #16978 von Birgit Janzen
liebe Babara- ich danke dir für deinen ausführlichen Bericht und schaue mir den Link gleich mal an- danke
dir wünsche eich eine schnelle Genesung und alles Liebe - Birgit/i]