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Ängste bewältigen und Grenzen übertreten

19 Feb 2008 23:30 #1767 von Sonnenstrahl
Hallo ihr Lieben,

Ich beschäftige mich zurzeit mit der Prophezeiung von Celestine. Bin total begeistert von dem Buch. Und positiv überrascht, dass es so viele Leute gibt, die sich dafür interessieren.
Mein Freund und ich beschäftigen uns viel mit Energie und Transformation, ich bin ganz am Anfang mein Freund dagegen sehr sehr weit. Ich habe herausgefunden, das was ich sehen kann ist die Energie, die Farben, die sich ständig abwechseln von Mensch sowie Tier oder Pflanzen.
Man sagt mir nach, ich hätte eine sehr positive Ausstrahlung, und eine sehr starke Aura.
Ich stehe auch mit Engeln in Verbindung, und unterhalte mich mit ihnen, sie bringen mich immer auf den richtigen Weg

Meine erste Erfahrung eine Grenze zu übertreten war auf einem Spaziergang am Ostseestrand in Niendorf. Vom Strand weg lief eine Holzstammreihe tief ins Wasser. Schnell tanzte mein Freund auf dieser herum, und legte sich auf der Holzstammreihe hin und meditierte. Als ich näher kam zeigte er mir, dass ich auch auf die Holzstammreihe zu ihm kommen sollte. Auf einmal wurde mir heiß und kalt zugleich ein Schauer jagte den anderen. Mein Gleichgewicht zu halten fällt mir ziemlich schwer. Ich sah mich schon ausrutschen auf der nassen und schmierige Oberfläche und mich dabei, zu verletzen. Wie sollte ich überhaupt umdrehen am Ende der Reihe................... NEIN DA GEHE ICH NICHT DRAUF, sagte ich zu meinem Freund und zeigte ihm einen Vogel mit dem Finger. Er lächelte mich selbstbewusst an. Da fragte ich ihn „Was passiert wenn ich ausrutsche?“ „Du wirst nass“ antwortet er und lachte mich lieb an, da verlor ich meine Angst und ging vorsichtig auf die Holzstämme. Ja ich habe es geschafft.

Ich litt für vielen Jahren an einer sehr schweren Metallallergie / Angst, und mein Gesicht litt sehr darunter, da mein Freund mit Energie sehr gut umgehen kann, begann er eine spirituelle Heilung mit mir durchzuführen, mit Handauflegen und mehr, ob ihr mir es glaubt oder nicht, seitdem bin ich geheilt, und kann ohne bedenken jedes Metall wieder anfassen.
Ich bewundere die Fähigkeiten von meinem Freund und bin ihm sehr dankbar dafür, sodass ich wieder spaß am leben habe.

Mir ist klar geworden das man seine Ängste überwinden kann und das dadurch mein leben leichter wird.

Ich würde mich sehr freuen darüber, ob ihr auch so was mal erlebt habt und mir schreibt,


Liebe Grüße von Eurem Sonnenstrahl :kiss:
20 Feb 2008 18:49 - 20 Feb 2008 18:53 #1771 von KeepOnSmiling
Eine sehr schöne Erfahrung, die Du da berichtest, Sonnenstrahl!

Dein Beispiel, mit dem Umdenken anzufangen, zeigt, dass es immer wieder funktioniert - alleine für sich oder mit Hilfe von Freunden, mit dem Umdenken anzufangen, neue Erfahrungen zu machen und dabei seine Grenzen zu erweitern oder gar alte Verhaltensmuster abzulegen.

Ich habe im letzten Jahr wieder begonnen, meine alte Leidenschaft, auf Bäume zu klettern und die Aussicht zu genießen, aufleben zu lassen.
Irgendwann hatte ich damit aufgehört, weil "man" das als Erwachsener Mann nicht mehr macht und sich außerdem ja auch verletzen kann!

Nun, in der Tat bin ich im letzten Herbst wegen eines abbrechenden Astes im Baum abgerutscht und konnte mich noch fangen - es tat höllisch weh und einige blaue Flecken habe ich auch davongetragen!
Aber hey! Na, und - es war letztendlich eine berauschende Erfahrung, dass Leben zu leben, dabei auch mal "nass zu werden" oder sich ein paar Schrammen einzufangen!

Bestimmt hat es sich so auch angefühlt, Laufen zu lernen! X-mal die Knie und Schienbeine aufgeschlagen, aber letztendlich doch laufen gelernt... Es war einfach klasse!
Die blauen Flecke verheilen wieder und Nasse Klamotten trocknen auch wieder...
Ab hinein ins Leben und los gelebt - CARPE DIEM!
Danke für Deinen Beitrag, ich freue darauf, mehr von Deinen Erfahrungen, gerade zur Transformation zu hören/lesen!

KeepOnSmiling
:)lliKöhl
21 Feb 2008 20:01 #1779 von Sonnenstrahl
Hallo KeepOnSmiling

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Dir mein Beitrag so gut gefallen hat.
Das Wichtigste in meinem Leben ist der Augenblick in denen ich anderen teilhaben lassen kann, was ich erlebt habe und fühle.
Mir sind schon viele unerklärbare Sachen widerfahren, das ist zwar unheimlich, aber sehr interessant.
Mein Freund und ich gehen sehr viel spazieren durch den Wald, am liebsten Nachts, wenn alle Schlaffen, hört sich ganz schön verrückt an was:
Du glaubst gar nicht was man alles im dunkeln erfühlen und Sehen kann, es ist einfach fantastisch,(Transformation)....weist du...meine Augen sind nicht die besten, wenn wir im Wald spazieren gehen, IM DUNKELN; dann gibt mein Freund mir von sich Energie ab, auf einmal merke ich wie mir ganz heiß wird, (AUFEINMAL KANN ICH ALLES SEHEN; ALS WENN ES TAG WÄRE) es ist unglaublich aber wahr,
Ich bin jetzt dabei an mir zuarbeiten, und fühle, das ich mehr kann als ich mir eingestehen wollte, wenn ich den Baum mit meine Hand berühre, bekomme ich von ihm Energie, das kann ich ganz deutlich spüren, unterhalte ich mich mit einer Person, dann sehe ich seine Aura in vielen Farben, das war für mich eine interessante Erkenntnis.
Deine Geschichte hat mir gut gefallen,

Also machs gut, bis bald

Es grüßt Dich; SONNENSTRAHL
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22 Feb 2008 13:56 #1787 von Holger
Hallo Sonnenstrahl,

du schreibst, du wärst nicht so weit?

Wenn ich deinen Beitrag aber lese, dann sehe ich du bist sehr weit, viel weiter als ich jedenfalls.

Und dein Freund ist ja noch viel weiter.

Es ist nur eine Frage des Punktes, von dem aus wir etwas sehen.

Ich wünsche mir, eines Tages in die Nähe dessen zu kommen, was du heute schon erlebst.

Alles Gute
Holger
24 Feb 2008 20:52 #1794 von KeepOnSmiling
Hi Sonnenstrahl,

schön, so viel Begeisterung von Dir zu lesen!

Dass "man" in Dunkeln einiges sehen, fühlen und erleben kann, kann ich mir nicht nur vorstellen, sondern weiß es ;-)
Ich mache regelmäßig Wanderungen, gerne auch mal nachts im Wald, fernab aller Zivilisationslichter!

Genau wie Holger, glaube ich, dass Du und Dein Freund schon sehr weit seit und Euch gut ergänzt!
Energien sehe ich noch immer stark mit dem Bauch - ich fühle sie also! Farben und ähnliches, so wie im Buch nehme ich kaum wahr - eigentlich gar nicht! Das macht wohl jeder auf seine Art...

Ich freue mich, dass Du hier bei uns bist. Deine Art zu erzählen und zu berichten gefällt mir!

KeepOnSmiling
:)lliKöhl
31 Mär 2008 18:25 #1990 von Manni
Hallo zusammen,

da ich ein Berliner bin, habe ich keinen "sonnigen" Bezug zu Grenzen, doch als selbige dann gefallen sind, woran ich persönlich nicht mehr geglaubt hatte, war es das Erste was ich tat, diese zu übertreten.

Mit Kind und Kegel sind wir los und wurden mit Lufballons und Bonbons empfangen. All die frohen Gesichter und die Freude der ungeteilten Begegnungen.

Ja, was lässt sich alles bewegen, wenn man sich einig ist und die Masse größer und stärker wird. Dagegen sind selbst die Machthaber dann doch machtlos. B)

Aber auch jeder Einzelne kann eigene Grenzen überschreiten und dabei auf seinem Weg weiterkommen. Dazu möchte ich euch gerne ein Beispiel von mir erzählen.

Von Kindesbeinen an, fühlte ich mich zu Tieren hingezogen und hatte auch immer welche. Doch ein Pferd wäre das Größte für mich gewesen. Diesen Traum konnte ich mir erst vor ein paar Jahren erfüllen.

Natürlich wusste ich bereits alles was ich wissen musste und bin auch schon jahrelang zuvor geritten. Doch mit dem eigenen Pferd sah die Welt für mich auf einmal doch ganz anders aus. Mit ihm wollte ich diesen allgemein üblichen Umgang nicht mehr und ging völlig anders an die Sache ran.

Er bekam ein Mitspracherecht und ich diktierte ihm nicht meinen Willen. Vielmehr suchte ich nach einer Partnerschaft, die keiner Rangordnung unterlag und von Führungsanspruch geprägt war. Erstmalig nahm ich mich komplett zurück.

Von allen Seiten der Pferdefachleute wurde ich eindringlich gewarnt, das sei viel zu gefährlich und diese Tiere würden nur eine Sprache verstehen, die in ihrer Natur verwurzelt ist. Man könne ihnen diesen Freiraum nicht geben, weil sie dann die Führung über den Menschen übernehmen würden usw. usf.

Nur eine Hand voll Menschen konnten die Hoffnung in mir nähren, dass es auch anders geht. Pferde müssen nicht zwingend dominiert werden, damit sie sich vertrauensvoll dem Menschen anschließen. So warf ich meine Skepsis über Bord und öffnete mich dem, was ich empfangen wollte.

Allen Widerständen zum Trotz ging ich meinen Weg und hörte mehr auf mein Pferd als auf all diese Ratschläge. Er war mein direktes Feedback und das war durchweg positiv. Insofern wurde meine Botschaft vom Universum erhört und meine Bestellung auch bestätigt.

Jetzt kann ich mich in mein Pferd soweit hineinfühlen, dass mir kaum etwas verborgen bleibt. Er konnte das schon längst und wusste immer genau was in mir vorging. Wenn ich mir nicht so sicher gewesen wäre, hätte ich diese vertrauensvolle Zweisamkeit wohl nicht erfahren.

Dafür bin ich dankbar
Manfred