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Werten und Bewerten

18 Feb 2013 14:26 #19063 von Karu
Hallo Batory,

Marlene schrieb:

Doch da wo ich mich erwische was abzuwerten oder zu verurteilen, bekomme ich die Chance zu erkennen, wo in mir noch was angeschaut und erlöst werden will.


Ich denke nicht, dass es dabei um das Verbieten von Gefühlen ging. Jemehr du Dinge in dir aufarbeitest, desto weniger kommst du wahrscheinlich in die Situation zu verurteilen oder abzuwerten.
Sicherlich, so ist es zumindest bei mir, geht einem auch das eine oder andere Abwerten/Verurteilen durch die "Lappen". Aber dafür bin ich auf dem Weg, egal wieviele Umleitungen er zu bieten hat.;)

Sei lieb gegrüßt Karu
18 Feb 2013 16:16 #19066 von Marlene
Liebe Batory
Liebe Karu

Wortspiele ja.

Das Ja Nein- Spiel ist ein entscheiden für mich.
Meine eigene Haltung zu Fühlen, möglichst unbeeinflusst von Glaubensmuster, und andere können für sich entscheiden, was für sie stimmig ist.

Ab-Werten und Ver-urteilen, nach langem überlegen stimme ich Dir irgendwie zu, auf eine Art ein Widerspruch.

Ich tue mich noch schwer, wo Andere leiden, wenn zum Beispile extreme Dinge geschehen.

Jeder sollte so leben und handeln wie es für ihn stimmig ist, solange er andere nicht bedroht oder gefährdet.


Das sehe ich auch so, wobei auch da, nachzudenken ist, was haben die Seelen vor ihrer Geburt miteinander vereinbart ???
(Was mich betrifft)

Es gibt immer mindestens zwei Seiten der Medaille, wenn nicht so gar eine dritte, Unsichtbare. Die Dritte wäre womöglich....


Was ich beobachtet habe, es ging dabei um unseren Kater und einer grossen Maus im Garten, die nicht davon rannte, sondern sich auf die Hinterbeine vor einem Baum stellte und fast wie eine Katze fauchte, worauf der Kater nicht gefasst war, und für mich irgendwie verdutzt davon lief.
Das Bild war so köstlich, und überraschend.

Ich denke nicht, dass es dabei um das Verbieten von Gefühlen ging.


Auf Anhieb hätte ich ja gesagt, nur frag ich mich gerade, ob da nicht doch was dabei WAR.
Ich wollte weniger Ver-Urteilen, wenn ich da genauer nachdenke-fühle, kann es auch eine Art Gefühle verbieten mit dabei gewesen sein, etwas nicht zulassen, unterdrücken.

Danke Euch für die Anregungen, da doch genauer rein zu fühlen.
18 Feb 2013 16:26 #19067 von Karu
Liebe Marlene,

ich möchte nochmal etwas zu deinen Worten hinzufügen:

Ich denke nicht, dass es dabei um das Verbieten von Gefühlen ging.


Auf Anhieb hätte ich ja gesagt, nur frag ich mich gerade, ob da nicht doch was dabei WAR.
Ich wollte weniger Ver-Urteilen, wenn ich da genauer nachdenke-fühle, kann es auch eine Art Gefühle verbieten mit dabei gewesen sein, etwas nicht zulassen, unterdrücken.


Ich glaube nicht, dass ich es mir verbieten würde(das Verurteilen bzw. Abwerten). Ich möchte mich davon distanzieren, aber es passiert mir immer mal wieder. Ich denke, dass man irgendwann es von alleine nicht mehr tut, ohne vom einen Tag auf den andern zu sagen, ab heute tue ich soetwas nicht mehr.

LG Karu
18 Feb 2013 16:50 #19069 von Marlene
Liebe Karu

ich meinte damit nur mich selber :-)

Ich hab es getan, oder wollte es zumindest, warum und wieso, weiss ich inzwischen nicht mehr.
Es war halt der Weg, was zu erkennen.

Ich bin offen für neue Blickwinkel.

:woohoo:
18 Feb 2013 17:04 #19070 von Karu
Liebe Marlene,

da hab ich es anders verstanden:unsure: . Entschuldige bitte:) .

Herzlichst Karu
19 Feb 2013 10:53 #19073 von Richard179
Hallo Ihr Lieben,

ich danke Euch, es war sehr interessant, Eure Diskussion nachzulesen.

Natürlich habe ich dabei gewertet, ja sogar jeden Satz habe ich geprüft, wie ich ihn für mich einordnen will. Klar spielt hier die Auffassung eine Rolle, wie wir die Begriffe definieren. Doch ich finde, die Begriffe „werten “ und „(ver)urteilen“ sind sehr gut im Video erklärt: Werten ist ohne Urteil. Urteilen bedeutet, zu entscheiden, mich von den betroffenen Menschen abzugrenzen oder nicht (Trennung im spirituellen Sinn), ihn nicht mehr sein zu lassen, oder zu akzeptieren, dass es Ursachen gibt.

Doch immer wieder wird für mich auch eine Falle in der Diskussion deutlich: Gleich fragen wir wieder nach, wie es geregelt ist, damit der Verstand damit arbeiten kann. Für mich ein Zeichen, dass die Kopf/Herz-Mischung eher Richtung Kopf tendiert.

Für mich ist nichts geregelt. Ich darf urteilen, wenn ich will. Und ich darf auch darüber hinwegsehen (mir vergeben im spirituellen Sinn), dass ich urteile. Doch ist für mich klar, dass ich mir selber weh tue mit den Gefühlen und Mustern, die dem Urteilen folgen, auch wenn sich momentan ein gewisses Hochgefühl dabei einstellen kann. So freue ich mich über jeden meiner Schritte, die wegführen vom Urteilen und weiter hin zur Akzeptanz (was nicht heißen soll, dass ich alles „gut“ finden wollte).

Alles Liebe,
Richard
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