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Warum soll ich lernen positiv zu denken?

20 Dez 2012 10:22 - 20 Dez 2012 10:26 #18775 von ikara
....ohhhh, das kommt mir so bekannt vor! aber es ist vergangenheit, erinnert mich aber daran,vielleicht ein buch darüber zu schreiben -), bildmaterial hab ich genug-vielleicht als handbuch für bauwillige untertitel:welche fehler man vermeiden kann *grins* oder nie vorher zahlen^^
was ich immer noch nicht verstehen kann, weshalb sowas immer passiert, kann man nicht einfach sagen,leute ich schaffs nicht zum zeitpunkt, WEIL es fehlerlos sein soll?
worin sollte ich positiv denken,wenn das geld zum fenster raus ich auf der straße-ohne wohnung...achherje
gut, denke positiv
es ist ja alles vorbei... :-)
20 Dez 2012 12:25 #18776 von Rita
Lieber Manni,

oft sieht man das Positive, was hinter den Dingen steckt, nicht sofort. Wer weiß, vielleicht ist diese Erfahrung für dich irgend wann mal wichtig und passend.
Und außerdem - sich gegen etwas wehren, was eh schon da ist, bringt außer Ärger, Aufregung und Energieverlust gar nix.

Es geht beim positiven Denken meiner Meinung nach auch nicht darum zu sagen:"Ach je, dieses schöne Teil ist mir kaputt gegangen, aber ich denke positiv und ärgere mich nicht." Ich denke eher, dass es eine Grundeinstellung ist, mit den Dingen des Lebens umzugehen.

Liebe Grüße von
Rita
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20 Dez 2012 14:47 #18779 von Eurodragon
Einstein sagte mal" Die bloße Formulierung eines Problems, ist sehr oft wesentlicher, wie seine Lösung", der Mann war und ist Genial, statt eines Problems, nenne ich es lieber " Aufgabe ". In dem Sinne angenehme Fest-Tage !!!
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20 Dez 2012 14:54 - 20 Dez 2012 14:56 #18780 von Richard179
Hallo Ihr Lieben,

ja ich habe mich auch gefragt, was ist das eigentlich, das Positiv Denken? Hört sich ja leicht an, denn ich kann ja denken was ich möchte und so manchem Schriftstück kann man entnehmen: das ist DIE Lösung.

Ich meine, es geht eigentlich nicht direkt um das Denken, sondern um das Fühlen. Denn in Form von Gefühlen sprechen wir zum Universum. Taten, Worte und Gedanken sind natürlich Hinweise, welche Gefühle ich lebe. Und Taten, Worte und Gedanken können Gefühle hervorrufen. Doch wie stark sie dies tun, hängt von meinem Glaubenssystem ab, von meiner Gewohnheit, mich „hineinziehen“ zu lassen, oder eben nicht. Auch ist ein kurzzeitiger Gefühlsausbruch nicht schlimm, besonders wenn ich dann mein Bewusstsein wieder etwas länger auf „gute“ Gefühle lenke.

Ja, wir könnten mit Zorn erfüllt sein und vielleicht sogar verzweifelt, wenn wir die unfairen Dinge im Baugeschäft miterleben. Doch verbessern wird dies wohl kaum etwas. Die Idee von „positiven Fühlen“ sagt sogar, dass dadurch die Dinge noch schlimmer werden.

Wer hat die Fähigkeit, den Mut und die Weisheit, auch in solchen Situationen nicht zu (ver-)urteilen, sondern einfach nur zu verstehen, dass das Ganze nur ein Spiel ist, dass die Bösewichte sich damit auch selber weh tun, und wer kann auch ihnen seinen Segen senden? Schließlich ist dies der Stoff, der aus Energiesicht immer irgendetwas verbessert, auch wenn dies nicht immer sofort erkennbar ist. Es braucht wohl einen festen Glauben, um dies so zu sehen, zu denken und zu tun.

Soweit meine Gedanken zum positiven Denken/Fühlen.

Alles Liebe euch,
Richard
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20 Dez 2012 14:57 #18781 von Manni
Beim Formulieren des Problems kommen ja oftmals die Gedanken zu dessen Lösung.;)

Ja Rita,

wozu es letztlich gut war, weiß ich auch immer erst hinterher. Aber es wird schon seinen Sinn haben.B)

Ich hatte mich auch gerne mal darüber aufgeregt, dass nix mehr Bestand hat und alles auf eine Mindesthaltbarkeit hin produziert wird. Dazu meinte mein Kollege dann: "Von was würden wir denn dann leben können, wenn wir nicht mehr gebraucht werden?"

Damit schließt sich der Kreis also wieder. Ich sollte den Firmen dankbar sein, dass sie mir so viel Arbeit machen.:silly:
21 Dez 2012 07:39 #18783 von KeepOnSmiling

Rita schrieb: Es geht beim positiven Denken meiner Meinung nach auch nicht darum zu sagen:"Ach je, dieses schöne Teil ist mir kaputt gegangen, aber ich denke positiv und ärgere mich nicht." Ich denke eher, dass es eine Grundeinstellung ist, mit den Dingen des Lebens umzugehen.


Das erinnert mich an das Zitat: "Aus den Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, kannst Du eine Straße bauen..."
Ich muss nicht immer denken" Hey, ist das alles schön", um "positiv" zu sein oder zu denken. Die Dinge so annehmen, so wahrnehmen wie sie sind, das ist positiv.
Ich wiederhole gerne meine Beispiel von weiter oben, dass die Feststellung, mit HIV infiziert zu sein, ein positiver HIV-Test ist!

Für mich gehört zum positiven Denken auch, sich über die Dinge - so wie sie sind - auch einmal richtig aufzuregen und zu ärgern. Die Emotionen wollen auch ausgelebt werden:
Einmal richtig ab-ärgern, schütteln und dann weiter-lernen, weiter-entwickeln und weiter-leben... CARPE DIEM!

KeepOnSmiling
:) lliKöhl
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