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Warum soll ich lernen positiv zu denken?

17 Jan 2013 07:41 #18872 von Manni
Ein erfülltes Leben zu haben im Sinne von Zufriedenheit, wäre ja schon mal ein Grund positives Denken zu lernen, damit sich das dann so auch erfüllen kann. B)
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17 Jan 2013 09:15 - 17 Jan 2013 09:16 #18873 von Richard179
Hallo Ihr Lieben,

ich meine es hilft schon, das Thema als Anstoß zu nehmen, hin und wieder mal zu schauen, was man sich möglicherweise antut mit ständigen Gedanken und Gefühlen der Sorge (aus meiner Sicht negativ). Einen Augenblick innehalten zu können nach dem Ausatmen und in die Stille lauschen zu können (aus meiner Sicht positiv), kann auch schon ein Geschenk sein. Möglicherweise erhalten wir ja so sogar mal eine brauchbare Eingebung, die uns aus dem Hamsterrad der Negativität befreien könnte.

Ich meine allerdings, dass das Formulieren von Erwartungen, die man an das Positive Denken stellt, am Thema vorbei geht. Und auch das Wort „nicht“ grundsätzlich aus dem Wortschatz zu streichen wäre aus meiner Sicht übertrieben und eine eher akademische Diskussion. Auch wenn das Unterbewusstsein mal ein negatives Bild mit dem „nicht“ Satz erhält, könnte so ein Satz zum Hinschauen anregen und so doch wieder einen postiven Effekt haben mit etwas Bereitschaft und Akzeptanz.

Alles Liebe,
Richard
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17 Jan 2013 10:56 #18874 von Manni
Ja Richard,

vielleicht lässt die Erwartung auch in Wünsche gedanklich umformulieren. Dies empfinde ich als einen weiteren Schritt zum positiven Denken.

LG Manfred
17 Jan 2013 13:21 #18877 von Arafna
hi mannimen

Mannimen schrieb: Ein erfülltes Leben zu haben im Sinne von Zufriedenheit, wäre ja schon mal ein Grund positives Denken zu lernen, damit sich das dann so auch erfüllen kann. B)



im grunde geben wir uns unsere antworten meist schon selbst, ohne es zu bemerken wie weise es ist was wir selbst aussprechen :p

ändern wir einmal ein paar buchstaben in deiner aussage damit es etwas deutlicher wird lieber mannimen :)


Ein ->ErfüHltes<- Leben zu haben im Sinne von Zufriedenheit, wäre ja schon mal ein Grund positives Denken zu lernen, damit sich das dann so auch ->erfüHlen<- kann.



die wirkende kraft in uns ist das fühlen...


alles was wir fühlen ob es uns bewußt ist was wir fühlen oder unbewußt, ziehen wir in unser leben aufgrund des gesetzes der resonanz/ der anziehung...


lg stefan
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17 Jan 2013 14:18 #18878 von Manni
Also wenn es nach den Gefühlen ginge, dann möchte ich die nicht wirklich haben. Das sind mir ehrlich gesagt einfach zu viele Schmerzen, die mich da ständig begleiten. Finde ich ehrlich gesagt nicht so schön. Ich würde mir da lieber weniger von wünschen. :blink:
18 Jan 2013 17:04 - 18 Jan 2013 17:07 #18881 von Bea
"ich meine es hilft schon, das Thema als Anstoß zu nehmen, hin und wieder mal zu schauen, was man sich möglicherweise antut mit ständigen Gedanken und Gefühlen der Sorge (aus meiner Sicht negativ). Einen Augenblick innehalten zu können nach dem Ausatmen und in die Stille lauschen zu können (aus meiner Sicht positiv), kann auch schon ein Geschenk sein. Möglicherweise erhalten wir ja so sogar mal eine brauchbare Eingebung, die uns aus dem Hamsterrad der Negativität befreien könnte."

Hallo Ihr Lieben :)

mit Richard möchte ich gerne meine Meinung teilen.

Wenn man erst mal in dem Hamsterrad der Negativität drin sitzt, sei es durch Arbeit, Familie etc. ist es manchmal nur zu schwer auszusteigen.

In dem Moment schau ich mir mein Leben gerne mal aus der Vogelperspektive eines Betrachters an und schaue, was ich ablegen kann bzw. was ich an Ballast abwerfen kann, was nicht mehr zu mir passt.

Bin ich den ersten Schritt gegangen, empfinde ich schon Leichtigkeit, dass es mir leichter fällt, mein Leben weiter zu gehen und so stellt sich allmählich auch das positive Denken wieder ein bzw. kann ich auch aus Erfahrungen wieder lernen positiv zu denken.

Schicksalsschläge gehören da auch leider oft genug dazu, die einem es nicht zulassen die graue Brille abzusetzen.

Aber man kann positives denken lernen, wenn ich mal wieder zweifele und mit mir selber hadere, dann denke ich sehr oft an die Worte, die Worte, die Marlenè mir auf den Weg mitgegeben hat:

"Geh ins Vertrauen und vertraue darauf, dass das Richtige schon zu dir kommt"

So kann ich an anderen Menschen oder besser gesagt von anderen Menschen lernen positiv zu denken, wenn mir mal nicht danach ist :)

Liebe Grüße von mir
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