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Warum soll ich lernen positiv zu denken?

21 Jan 2013 06:56 #18887 von Manni
Du meinst ich sollte darauf vertrauen, dass geistige und körperliche Gesundheit wieder zu mir kommen? B)

Das wäre schön!
21 Jan 2013 09:52 #18888 von Rita
Lieber Manni,

ich habe gestern einen Bericht über den Placebo Effekt gesehen. Menschen bekommen Tabletten, die nichts bewirken und es geht ihnen besser. Es wurde über Placebo Operationen berichtet, die auch hier in Deutschland immer öfter gemacht werden. Die Patienten werden "zum Schein" operiert, es wird absolut nichts gemacht, außer was aufzuschneiden und wieder zunähen, und den Patienten geht es nach der "Operation" deutlich besser und viele gesunden sogar. Kein Arzt hat irgend etwas bewirkt, kein Medikament, das haben alleine die Gedanken und Gefühle der Patienten selbst geschafft. Alles was da an Positivem passierte, kam nicht von außen, das kam alles aus den Menschen selbst. Es wurde sehr deutlich darauf hin gewiesen, dass die Heilung der Patienten keine Einbildung war, soll heißen, dass sie sich nicht einbilden, das Placebo, das Scheinmedikament oder die Scheinoperation habe sie gesund gemacht, sondern die Vorgänge im Körper, die durch ihre Gedanken und Gefühle ausgelöst wurden, haben das bewirkt. Es wurde auch genau erklärt, welche Bereiche im Gehirn dort tätig werden, aber um das zu erklären, habe ich zu wenig Ahnung.

Mir geht es nur darum zu sehen, was unsere Gedanken und Gefühle bewirken können. Wenn man dann in die Quantenphysik schaut, zeigt uns die, was damit noch alles "bewegt" werden kann. Gedanken sind Energie und Energie kann eine Menge bewirken, je nachdem, wie man sie anwendet, wobei wir dann beim positiven Denken sind. Das Problem dabei ist meiner Meinung nach, dass die Menschen nicht daran glauben, dass sie selbst so viel bewirken können. Die Placebo Patienten glaubten das auch nicht und brauchten die "Krücke" der wirkungslosen Tablette oder der Scheinoperation. Aber sie HABEN alles selbst geschafft.

Es gibt eine Klinik in Süddeutschland, die erforscht so genannte "Wunder" bei totkranken Patienten. Dort wurde von Krebspatienten berichtet, die durch eigene Energie und Kraft wieder gesund wurden und das nachweislich vollständig und dauerhaft. Es wird von Querschnittgelähmten berichtet, die nach dem heutigen Stand der Medizin nie hätten wieder laufen können und die es trotzdem geschafft haben und sogar später Sport getrieben haben. Da hat auch kein Arzt und kein Medikament etwas bewirkt, das haben diese Menschen ganz alleine geschafft.

Wenn wir dieses Potential was wir haben lernen zu nutzen, dann bekommen und haben wir die Kurve zum positiven Denken und Fühlen. Und was brauchen wir dazu? Glauben und Vertrauen :)

Liebe Grüße von
Rita
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22 Jan 2013 16:26 #18899 von Richard179

Mannimen schrieb: Du meinst ich sollte darauf vertrauen, dass geistige und körperliche Gesundheit wieder zu mir kommen? B)

Das wäre schön!


Ja, das glaube ich Manfred, das ist positive Energie tanken. Und wenn es eher etwas ist, das dir nicht leicht fällt, dann weil du noch nicht „durch“ bist. Dann musst du erst alles annehmen und einen Tod sterben, damit neue Muster leben können.

Ich persönlich habe hierzu viel mitgenommen von Eckhart Tolle. Hier mal ein paar Zeilen aus „Jetzt – Die Kraft der Gegenwart“:

„Die Annahme von Leiden ist eine Reise in den Tod. Tiefem Schmerz zu begegnen, ihn zuzulassen, ihm deine Aufmerksamkeit zu geben bedeutet, dem Tod bewusst zu begegnen. Wenn du diesen Tod gestorben bist, dann erkennst du, dass es keinen Tod gibt – und es gibt nichts, wovor du Angst haben musst. Nur das Ego stirbt. Stelle dir einen Sonnenstrahl vor, der vergessen hat, dass er ein untrennbarer Teil der Sonne ist, und irrtümlich glaubt, er müsse für sein Überleben kämpfen und eine neue Identität schaffen, an der er sich dann festklammert. Wäre der Tod dieser Täuschung nicht unglaublich befreiend?“

Alles Liebe,
Richard
Folgende Benutzer bedankten sich: Manni, Bea
25 Jun 2013 13:09 #19539 von Eurodragon
Die Formulierung der 10 Gebote wurde bewusst von Klerikern so gesetzt, damit wir in Versuchung geraten und Buße tun, sonst hätte die Kirche nicht viel zu tun, die ersten Worte aus Religiösen Bereichen sind aramäisch ,hebräisch und alt griechisch und dann lateinisch oder wie sehen Sie das?
26 Jun 2013 18:08 #19546 von Richard179
Hallo Eurodragon,

die Geistigen Gesetze besagen, dass wir immer das erfahren werden, was wir hinaussenden. Du kannst kein Korn ernten, wenn du eine Distel gesät hast. Bestimmt gibt es auch an einem Kleriker etwas zu finden, das wir schätzen können.

Liebe Grüsse,
Richard
27 Jun 2013 08:52 #19547 von Clio
Ich würde gerne positiv denken, doch in der Welt, in der ich leben muss, gibt es keine Basis für positives Denken. Die Menschen schreiben mir so vieles, ohne sich zu überlegen, dass wir verschiedene Menschen sind, dass manche Gluten vertragen, andere nicht, dass manche das Grundverständis, die Denkfähigkeiten haben, um die Wahrheiten von anderen einfach zu verstehen, zu akzeptieren, anwenden zu können, andere nicht.
Es gibt Menschen, die sagen meine Gedanken schaffen meine Realität, sie tun jedoch nichts, damit meine Gedanken positiv sein können, damit die Realität positiv wird, meine Gedanken sollen aus dem Nichts positiv sein!!! Das geht nicht.
Andere sagen, es ist alles schon gedacht, alles vorbestimmt, damit ist dann das negative Denken vorbestimmt, die endlose Suche nach den richtigen Menschen vorbestimmt, und wenn dieser Zustand jemand nicht mehr akzeptiert und sich umbringt ist das auch vorbestimmt.
Da lasse ich doch lieber diesen ganzen esoterischen Rummel beiseite, der ja auch ohne Drogen zum reinen Gedanken-Chaos führt!