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Warum soll ich lernen positiv zu denken?

10 Okt 2008 13:15 #3000 von Rita
Hallo Manfred,

das meinte ich mit Absichtslosigkeit. Du hast ihr zwar klar gemacht, was du möchtest und was nicht, hattest aber nicht die Absicht dahinter, sie zu überzeugen oder dir gar ihre Probleme anzunehmen. Wenn du das weiterhin kannst wirst du sehen, wie gut es dir dabei geht. Du wirst viel ruhiger, behältst deine Energie und kannst ihr sogar noch welche rüberschicken. Ob sie die dann an nimmt, ist ihre Sache, nicht deine. Auch beim geben von Energie keine Absicht dahinter setzen.

Lieben Gruß von
Rita
10 Okt 2008 21:35 - 10 Okt 2008 21:40 #3004 von Sonnenstrahl
Hallo lieber Peter Christian,

Dein Beitrag finde ich auch sehr Interessant, war zuerst sehr erstaunt, über deine Sicht der Dinge wie du es so siehst. Ich habe mich schon gewundert über dein verhalten, was man ja sonst nicht so kennt von dir. Ich finde es prima, das du uns auf einer anderen Art etwas begreiflich machen wolltest, so das man selbst mit sich im Zweifel ist, was ist richtig was ist falsch .Ich glaube, das ein jeder schon mal in so einer Situation gewesen ist, egal was es war. Du wolltest nicht dumm vor deinem Chef da stehen, was ich vollkommen verstehen kann. Aber schließlich hast du ja doch die Wahrheit gesagt, nur das zählt .Ich finde deine Darstellung sehr mutig, weil sie mir wieder aufs Neue beweisen, wie sehr man sich beeinflussen läst vom seinem eigenen negativen Denken, und sich Energie rauben lässt.

Peter Christian schreibt in seinem Ersten Beitrag:

Es ist ja so leicht das Negative zu sehen und zu fühlen. Schnell wird heraus gefunden was die Makel und schlechten Eigenschaften des Gegenübers sind. Da der Gegenüber mich analysiert und nach meinen Schwachpunkten sucht, um mich möglicher weise anzugreifen. So brauche ich doch auch eine Waffe, um meinem Gegenüber zu zeigen, das ich das auch kann. Der Angriff ist die beste Verteidigung! Ich muß mich doch schützen! Oder? Wenn ich jeder Zeit angegriffen werden kann, dann frage ich mich .....


Peter Christian schreibt in seinem Zweiten Beitrag:

Es ist leicht das Positive zu sehen und zu fühlen. Was sind die Schönheiten und Stärken des Gegenübers. Ich hoffe, daß mein Gegenüber mich anschaut und meine Stärken und Schwächen erkennt, damit wir uns ergänzen. Ich bin Offen und ehrlich, um meinem gegenüber zu zeigen, daß ich der Person vertraue. Die Liebe ist mein Schutz! Überall finde ich was Gutes und Schönes, was kann mir da passieren, dann frage ich mich.....


Ich habe beide Beiträge, Satz für Satz verglichen und bin fasziniert. Wenn man negativ Menschen begegnet verschließt man sich und natürlich der Andere auch. Mit positiven denken öffnet man sich, und der gegenüber auch. Dadurch dass ich positive anderen begegne schaffe ich ein Vertrauensverhältnis zwischen uns. Und es kann ein ehrliches und offenes Gespräch entstehen. Da hast du mir ja echt was zum nachdenken gegeben, hmmmm gar nicht so einfach zu beantworten..... deine frage am ende: Mus ich davor noch Angst haben? Hat mich sehr beruhigt. Danke

Du fragst: Wo liege der Ursprung des negativen Denkens?
Kann das sein, das der Ursprung in der Angst liegt?

Ich würde mir wünschen, dass dein Beitrag mir in gewissen Lebenslagen weiter helfen wird.


Licht und liebe
Eure Sonnenstrahl Angelika
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10 Okt 2008 22:14 #3005 von hope
Liebe Sonnenstrahl Angelika,

Dein Beitrag gefällt mir auf zweifache Weise besonders gut.

Zum einen finde ich es klasse, wie Du Dich hier mit den 2 möglichen, aber dennoch grundverschiedenen `Sichtweisen`seinandersetzt, sie gegenüberstellst und betrachtest.
Dsmit arbeitest du sehr anschaulich heraus, wie sehr es an uns selbst liegt, wie die Dinge sind und sein können.

Zum anderen finde ich es gut, dass Du das `Ursprungsthema` wieder aufgreifst, in dem im Grunde ne Menge Fragen beantwortet liegen, die mittlerweile an einem `konkreten Fall` diskutiert wurden.

Alles Liebe

Sylvie
11 Okt 2008 10:04 #3007 von *Birgit*
Hallo Hope,

Ein paar Worte in liebe.

Du schreibst:

Zum anderen finde ich es gut, daß Du das `Ursprungsthema` wieder aufgreifst, in dem im Grunde ne Menge Fragen beantwortet liegen, die mittlerweile an einem `konkreten Fall` diskutiert wurden.

Ich finde, es nicht fair wie Du hier antwortest, und dieses Thema zum Abschluß bringst. In dem Du aus sagst das ja alles an einem `konkreten Fall` gesagt wurde. Hast Du eine Achtung vor der Mühe die sich Sonnenstrahl gemacht hat, als sie ihren Beitrag schrieb? Möchtest Du, daß Deine Beiträge von anderen Mitgliedern gewürdigt werden? Fühlst Du in die Beiträge hinein, was Dir die innere Stimme sagt, bevor Du einen Beitrag schreibst? Mit der Frage "Wenn ich was zu diesem Beitrag schreibe, bin ich die Botschafterin?" bekomme Du ein gutes Gefühl, schreibst Du Deine Gedanken dazu, hast Du ein Gefühl das Du nicht verstanden wirst, läst du das Schreiben. Ich erkenne oft, was für eine Botschaft die eine Person braucht, um weiter zu kommen. Aber das heißt nicht, das ich die richtigen Gedanken und Gefühle schreibe die diese Person berührt und versteht. Schreibe ich trotzdem ein Beitrag, so verhinderst Du möglicher weise eine Fügung. Weil der Botschafter erkennt und versteht. was Du geschrieben hast in seinem sinn, und dadurch wird sich der Botschafter seine Worte sparen weil seine Botschaft schon geschrieben ist. Der Empfänger kann Deine Botschaft möglicher weise nicht annehmen. Weil Deine Gedanken nicht ganz die passenden waren. Verzichtest Du auf einen Beitrag zu schreiben brauchst du nicht in der Passivität bleiben. Denn du darfst dem Botschafter und dem Empfänger, Energie der Liebe schicken damit der Botschafter die die richtige Empfindungen und Gedanken findet, die der Empfänger braucht um zu verstehen. Meine Gedanken die hier schreibe basieren auf der 8. Erkenntnis. Schaue Dir mal die 8. Erkenntnis an in Arbeitsbuch. Ich freue mich auf Deine guten Beiträge und Deine Gedankengänge

Licht und liebe Peter Christian
11 Okt 2008 11:21 #3008 von hope
Hallo Peter Chtistian,

ich habe keine Ahnung, wie Du darauf kommst, dass ich das Thema zum Abschluss bringen wollte ????
Und ich kann auch nicht nachwollziehen, wie Du in meiner Aussage etwas Unfaires/ Negatives sehen kannst.
Fürchte, dass ist `Dein Ding`;-)

ICH finde es toll, was Angelika da angeregt hat:
Sie hat den Blick wieder auf das `Ganze` gerichtet, das `Grundsätzliche` - oder wie immer man das nennen will.
Mich `zentriert` das. Oder anders: es führt mich wieder zum `Kern` zurück.
Damit sage ich NICHT, dass die konkreten Bespiele nicht angemessen sind oder nicht ihren Sinn hätten.
Ich würde mich wohl kaum in der Weise beteiligen, wenn ich das so empfinden würde...
Aber ich mag es, wenn etwas `rund` wird...hmm, hoffe, dass Du damit etwas anfagen kannst. Ich kann es nicht besser ausdrücken.

Und ob ich Fügungen verhindere, indem ich sage, was ich denke oder fühle....Wenn das so sein sollte, dann mit Sicherheit weder bewußt noch mit Absicht....
Und damit `soll es wohl so sein`, dass geschieht, was geschieht.
Heißt: ich bin auch nichts weiter als ein Teil des grßen Ganzen und was Du tust, ich und jeder andere hat seinen Sinn und ist in gewisser Weise damit auch fügend.

Ob Gedanken, die man so von sich gibt `nicht ganz passend sind` - das kann nur der Empfänger für sich entscheiden. Und es ist auch sein Recht das zu tun. Ebenso wie die Entscheidung zu treffen, was er annehmen möchte und was nicht.

Auf die `anderen Sachen`, die `Fragen`, die Du hier stellst, werde ich nicht eingehen. Sie kommen aus der Ecke der `Verhörers` und zudem lebst Du hier ein Eltern-Ich aus.
Zu beidem sage ich Dir ein ganz klares: Nein.
Es steht Dir nicht zu, meine Intention, meine Einfühlungsvermögen, mein Mass an Liebe und Energie.... zu bewerten..... das steht AUCH in den Erkenntnissen von Ceslestine;-)

Alles Liebe

Sylvie
Folgende Benutzer bedankten sich: Babsi
11 Okt 2008 12:24 #3010 von larannha
Sonnenstrahl schrieb:

Du fragst: Wo liege der Ursprung des negativen Denkens?
Kann das sein, das der Ursprung in der Angst liegt?


Liebe Angelika,

ja, genau da liegt der Ursprung! Es sind auf vielen verschiedenen Ebenen deine "anerzogenen" Ängste, die wiederum bestimmte Grundangstmuster aktivieren. Aber in der Angst liegt das Positive überhaupt erst begründet, denn die Angst will das du sie transformierst und daraus etwas Neues schaffst und sie zumindest für die jeweilige Situation oder dem jeweiligen Schicksalsschlag überwindest. Dann hast du dazugelernt, dich weiterentwickelt und hast deine persönliche Evolution vorangetrieben.
Um es anschaulicher zu machen: du hast bestimmte Möglichkeiten durch eine Lebenskrise zu kommen. Du kannst verdrängen, womit auch immer, und dir eine Scheinidentität zulegen, nur um nicht die Angst und den Schmerz zu spüren. Du kannst ebenso dich in die pathologische Ecke flüchten und seelische oder physische Krankheitssymptome produzieren oder du stellst dich und kommst da ganz, ganz langsam wieder raus. Wenn du das geschafft hast dann hast du während der Krisenzeit so viel dazugelernt das du, na sagen wir mal, transformiert daraus hervorgehst und wertvolle Einsichten in das Leben gewonnen hast. Das wirkt in der Regel sehr befreiend und um bei den positiven Gedanken zu bleiben: die kommen dann praktisch von ganz alleine weil du tiefgreifende Erkenntnisse nicht nur theoretisch sondern praktisch erfahren durftest.

liebe grüße