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Warum soll ich lernen positiv zu denken?

11 Okt 2008 21:28 #3021 von hope
Hi Uli,

erstmal : sorry - ich glaube, durch diese `no image` Bild wurde ich unbewußt dazu verleitet anzunehmen, dass Du männlich bist. Ich könnte ja nu sagen, dass mich Deine Zeilen schon verwundert haben, weil sie e i g e n t l i c h zu `weiblich` sind - aber dann wäre ich ja sexistisch - und das will ich wirklich nicht sein *lach*
Öhm, um hier nicht direkt wieder anzuecken - das war ein Witz!!!! - wenn auch mit einem Fünkchen Wahrheit;-)*grins*

Zum Inhalt: ich schließe mich Larannha fast vollständig an.

Was mich allerdings interessieren würde: seht ihr, dass ich mit meinem letzten Beitrag auch das meine, was Du hier sagst?
Ich frage das, weil ich wirklich nicht sicher bin.

Und eine kleine Sache würde ich gerne einwenden: wenn es nicht klappt,`richtig` positiv zu denken, muss die Ursache nicht da liegen, dass man `nicht ehrlich` ist, nicht ehrlich meint. Es kann durchaus der ehrliche Wunsch da sein, die ehrliche Überzeugung und auch ein ehrlicher Glaube ... aber die Erfahrung und die Glaubenssätze sind ( noch) stärker.....
Man kann ihnen die Macht nicht entreißen ... man muss sie sanft auflösen und ersetzen bzw. transformieren... so meine Meinung.

Alles Liebe

Sylvie
12 Okt 2008 16:01 #3023 von *Birgit*
Hallo Ihr Lieben

Rita schrieb:

Ich gehe mit Angst in den Wald. Die Gedanken dazu sind - es ist so einsam hier, ich kann überfallen werden - es sind Tiere im Wald, vor denen ich Angst habe - es kann ein Sturm kommen, und mir fallen dicke Äste auf den Kopf - der Wald ist so groß, dass ich mich verlaufe usw.. Es können durch die Angst gar keine positiven Gedanken auf kommen.
Nun gehe ich ohne Angst in den Wald. Die Gedanken dazu sind - aaahhhh ist das schön hier - es riecht so gut - die Ruhe vor dem Lärm der Welt draußen tut so gut - die Geräusche des Waldes sind so interessant und schön - ob ich wohl Waldbewohner sehe - die alten Bäume verströmen eine solche Kraft, dass ich sie spüren kann - ich fühle mich geborgen und gut aufgehoben - wie schön ist die Pflanzenwelt hier usw..

Ich lebe mein ganzes Leben am Waldrand, und gehe täglich im den Wald, da ich mich dort am wohlsten fühle. Ich mache mir keine Sorgen, wenn ich in den Wald gehe, ob es Nacht oder Tag, Voll- oder Neumond, regnet oder schneit, Flaute oder Sturm. Jedes mal, ist es für mich eine besondere Stimmung im Wald an der ich mich erfreue. Mir ist bewußt, was mir passieren könnte, und stelle meine Wachsamkeit dem entsprechend ein. Ich habe mehrmals erlebt bei Sturm wie Bäume fallen. Dieser Prozeß dauert 5-10 Minuten bis der Baum entwurzelt ist oder der Stamm bricht. Wie weit kann ich da laufen, um der Gefahr zu entgehen? Ich kann die Gefahren voraus sehen und diesen entgehen. Wenn Sturm ist, ist der Wind für mich, der Dirigent und der Wald die Musikanten. Die Äste die pfeifen, die Blätter die rauschen die Stämme die ächzen. Eine schöne Musik die ich erlebe wenn es stürmt.

Aus meinen Gefühlen die ich habe im Wald, und den Ängsten die Rita beschreibt. Frage ich mich, ob die Ängste allein die Ursache sind. Die uns zum negativen Denken bringen. Da die Gedanken vor dem betreten des Waldes gemacht werden, und ich ja gar nicht in einer Gefahr stecke, in dem Moment der Gedanken. Ist das nicht ein Stutzdenken vor Gefahren? Also der Überlebenswille, den wir von Natur aus mit bekommen, um zu überleben? Ich denke, daß wir den Überlebenswille brauchen. Das die Angst, in der Gefahr den Überlebenswille stärkt. Also brauchen wir die Angst. Und so mit ist es positiv, daß wir die Angst haben.

Ist das negative Denken die Angst vor dem Angstgefühl, also ein Schutzdenken?

Wie denkt ihr darüber?

Peter Christian

12 Okt 2008 17:48 #3025 von Rita
Hallo Peter Christian,

ich gehe mit dem Gefühl in den Wald, dass die Bäume, die bei einem Sturm umfallen, nicht mir auf den Kopf fallen und dieses Gefühl - oder soll ich sagen Vertrauen - ist sehr stark.

Lieben Gruß von
Rita
12 Okt 2008 19:52 #3028 von hope
Liebe Rita,

.... und genau deshalb WIRD Dir auch kein Baum auf den Kopf fallen!
Da habe auch ich dieses tiefe Vertrauen und möchte mir das auch von absolut gar niemnandem anzweifeln oder nehmen lassen.

Natürlich haben Ängste auch ihre Berechtigung. Sie können durchaus unserem Schutz dienen, uns gerechtfertigt warnen....
Aber die meisten Ängste sind im Grunde `unnütz`, behindern und blockieren nur das Leben.
Im Übrigen - wenn wir wirklich an das Positive glauben, können wir auch darauf vertrauen, dass uns schon rechtzeitig `gesagt` wird, wenn ein Baum wirklich stürzen wird - um bei diesem Beispiel zu bleiben. Er wird dann fallen - aber ich nicht darunter stehen;-)
Und sollte ich mich tatsächlichen irren... nu, dann ist es eben so. Dann soll es so sein....
Annehmen was ist.... um das geht es doch, oder?

Nun, Angelika hat in einem anderen Thread so wunderschön gesagt( sinngemäß): ich habe meine Angst abgeschaltet wie einen Lichtschalter.
Nun, ich glaube nicht, dass das jedem so einfach gelingt und dass das auch nicht bei jedem Thema so einfach ist. (ich kann`s nicht sooo leicht ;-))
Aber ich finde es schlichtweg super, wenn Menschen das schaffen und ich finde es konsequent und richtig, wenn jeder das erreichen möchte... jeder in seinem Tempo.
Denn was bringt einem Angst wirklich? Schützen kann sie meistens nicht - denke, da sind wir uns einig. Sie verhindert eher, dass wir annehmen können, was uns geschenkt wird. Und uns wird ne ganze Menge geschenkt....

Alles Liebe

Sylvie
20 Okt 2008 19:22 #3095 von BaumTraeumer
Wir sind, was wir denken.
Unsere Gedanken sind das Resultat in unserem Leben.

Ich war am Wochende in Köln auf einem Powerseminar bei Eugen Simon (Ex RTL-Sportmoderator).
Das Sprungbrett Seminar kann ich jedem Empfehlen, der mit seinen Gedankenmustern trotz Celestine und anderen Bewusstseinserweiterungsprogrammen immer noch in negative Emotionen verfällt.Ist übrigens nächsten Sonntag bei SternTV zu sehen.
Ein weiterer Meilenstein wurde genommen in meinem Leben.


LG Reikiman
29 Jul 2009 20:03 #5559 von Nirvana
...weil es einfach besser ist!?

Und wir uns damit einfach besser fühlen :woohoo:

Liebe Grüße
Dirk