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Warum soll ich lernen positiv zu denken?

01 Aug 2009 23:18 #5596 von twilight
ich war auch lange zeit der meinung mich schützen zu müssen, partnerschaften begann ich damit grenzen abzustecken und immer zu erwähnen was ich wie unter welchen umständen tun würde, um aufzuzeigen welche grenzen man bei mir nicht überschreiten sollte!...doch je mehr ich dies tat, umsomehr habe ich es angezogen und gemerkt das all das schützen nichts gebracht hat..! irgendwann kam ich dann zu dem standpunkt das es im endeffekt immer in meiner macht liegt wie ich mich danach fühle...ganz egal in welcher lage ich bin, wenn ich es beherrsche trotzdem positiv zu denken kann mir auch nichts schaden...am anfang habe ich mir oft überlegt ob dies nicht naiv sei und ich dadurch viel verdränge aber habe dann gemerkt das ich die situationen mit positiver ausstrahlung immer wandeln kann....wie bei tagen an denen man eine gute nachricht bekam und meckernde nachbarn schlechte post etc. einen nicht aus der ruhe bringen können...man lächelt die menschen an so nach dem motto: was du hast heute schlechte laune? komm ich erzähl dir was mir heute tolles passiert ist :-)....ja..und ich habe gemerkt wie personen die mir negativ gegenüber standen sich sofort wandelten sobald ich nicht drauf einstieg sondern einfach nur gut drauf war...hat man das mal entdeckt macht es sogar richtig spass...es dauert etwas sein denken umzustellen aber irgendwann ist es gewohnt...das ist ja das tolle, unser gehirn lässt sich einfach umstellen...ich lebe viel einfacher seit ich mich nicht mehr krampfhaft versuche zu schützen! das schützen entsteht ja auch aus einer angst, angst verletzt zu werden..wenn du dich aber einfach nicht verletzt fühlst dann bist du es auch nicht! du musst nicht daran arbeiten wie du dich vor anderen schützt sondern an dir wie du die dinge betrachtest! alles kommt aus dir...
02 Aug 2009 16:10 #5603 von Wombat68
Hallo,

die Erfahrung machte ich auch,daß man andere mit der positiven
Stimmung"anstecken" kann.
Auch die Erfahrung,daß selbst im miesesten Erlebnis etwas
positives verborgen ist-meist ist es der Lerneffekt.
Ich konnte bei den schlimmsten Erlebnissen in meinem Leben
am Meisten dazulernen und aus jeder dieser Situationen
positive Veränderungen meiner Persönlichkeit mitnehmen.
Nichts im Leben ist vergebens,aber die einzelnen Lektionen können sehr hart sein.:dry:
Wenn man leidet,erkennt man den positiven Lerneffekt noch nicht-erst nach einigem zeitlichen Abstand ist man dazu in der Lage.
Auch bei mir machte das Buch von Dr.Joseph Murphy
"Die Macht ihres Unterbewusstseins"den Anfang.Davon war ich
genauso begeistert,wie ich es dann später bei "Celestine"war.
Auch ein phantastisches Buch ist "Autosuggestion"von Emil Coue.

Liebe Grüsse-Stefan:)
02 Aug 2009 16:49 #5604 von Rita
Hallo zusammen,

anderen Menschen gegenüber positives Verhalten zeigen, kann ab und zu lustige Auswirkungen haben.
Ich hatte in einer Tiefgarage geparkt und stand schräg in der Parklücke, weil auch der Nachbar zur Linken schräg stand. Wäre ich gerade in die Lücke gefahren, wäre ich gegen das andere Auto gestoßen. Ich stieg aus und hörte jemanden schimpfen:" Wie kann man nur so dämlich parken." Der meinte mich. Ich habe zu ihm gesagt:"Wenn sie das so stört, versuche ich, das zu ändern" und war dabei sehr freundlich. Der ältere Mann schaute mich an, als ob ich ein Geist wäre. Ich bin dann wieder in mein Auto gestiegen und habe versucht, den Wagen für den Nachbarn zu Rechten, der so schmipfte, ein bisschen günstiger zu platzieren. Es war halt nur begrenzt möglich. Der Mann schimpfte immer noch. Ich wieder raus aus meinem Wagen und zu ihm hin. Ich sagte ihm, weiterhin freundlich:"Ich mache ihnen einen Vorschlag. Ich fahre ganz aus der Lücke raus, sie setzen ihren Wagen rückwärts und kommen dann prima weg." Der Mann schaute mich wieder an, als ob er etwas nicht kapiere. Wir haben es dann so gemacht, wie ich vorschlug. Als ich mein Auto wieder geparkt hatte und Richtung Laden ging, stand der Schimpfer immer noch da und er und seine Frau schauten mich an, als ob ich etwas Exotisches sei. Ich lächelte sie an und sie schauten immer noch total konsterniert. Ich bin dann weiter gegangen, weil ich sehr lachen musste und sie das nicht sehen sollten. Vielleicht hätten sie noch gedacht, dass ich sie auslache und das wollte ich nicht. Meine Freundlichkeit hat diese Leute wohl total aus dem Konzept gebracht.
Ab und an höre ich auch von unfreundlichen Zeitgenossen, wenn ich trotzdem nett und höflich bleibe:"Wieso sind sie denn so freundlich? Ich habe sie doch nur angemeckert." Da spürt man sogar ein gewisses Misstrauen. Wenn man brummig und unhöflich ist, gehört man in der Gesellschaft dazu, wenn man freundlich ist, ist man ein Außenseiter? Da stimmt doch etwas nicht - oder?!

Liebe Grüße von
Rita
02 Aug 2009 18:22 #5606 von twilight
liebe rita,
mit ausenseiter hat das weniger zu tun...die meisten sind es einfach überhaupt nicht gewöhnt das wenn sie meckern jemand freundlich bleibt...das irritiert sie dann total!
lustig deine geschichte, solche situationen hab ich auch schon erlebt :-)
@ wombat werd mal nach dem joseph muphy buch sehen, hast mich neugierig gemacht :-)...
ja, die lernprozesse sind oft nicht einfach und manchmal ist es in den jeweiligen situationen auch schwer abzuwegen ob es nun eine lernfunktion ist oder ob man einfach den falschen weg geht und deshalb leidet...das frage ich mich zur zeit öfter...aber rita hat ja an anderer stelle gesagt das sie im nachhinein auch vermeintliche irrwege als richtig anerkennen konnte...das macht aufjedenfall mut!
02 Aug 2009 19:34 #5608 von Wombat68
Hallo,zusammen

ja,lustig,die Geschichte von Rita:laugh:
Ich glaube übrigens auch,daß es keine Irrwege gibt,denn
meiner Meinung nach ist ALLES im Leben Fügung.
Nichts geschieht ohne Grund,auch wenn es zunächst nicht so
aussieht.

Alles Liebe-Stefan:)
20 Nov 2009 12:38 #6999 von Syrin
Salve ihr Lieben :silly:

Ja, solche ähnlichen Geschichten wie die von Rita kenne ich auch.
Mein Nachbar zB. meckert ständig über alles und jeden. Früher habe ich ihn zurück angeschnauzt und alles wurde schlimmer.
Heute rede ich mit ihm in einem ruhigen, sachlichen Ton und es funktioniert prima :P
Ich weiß ja, dass mein Nachbar eigentlich nur ernstgenommen werden will und das man seine Probleme versteht soll.

Aber leider ist mir auch oft aufgefallen, dass sich einige Leute provoziert fühlen, wenn man ihnen mit positiven Äusserungen und Gedanken kommen.
Sie denken, man lache sie aus und nehme sie nicht ernst oder wolle die Welt schönreden.
Eine Freundin meinte vor kurzem zu mir, ich käme ihr seit Celestine irgendwie "unnatürlich" vor, weil es halt menschlich ist, sich über andere aufzuregen und über seine Probleme zu schimpfen (um Dampf abzulassen)
Und die positiven Gedanken, mache ich nur, weil Celestine es vorschreibt und so...
Das hatte mich wirklich verletzt.

Liebe Grüße
Syrin :blink: