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Warum soll ich lernen positiv zu denken?

19 Apr 2010 11:09 #9464 von Manni
KeepOnSmiling schrieb:

Na, wenn das mal keine Musterbeispiele für Positives, optimistisches Denken sind B)


Jep! :)

LG Manfred
19 Apr 2010 11:12 #9465 von Manni
Martl schrieb:

Eigentlich hat sie mein Leben mehr geprägt, als die ganzen geistreichen Bücher, die mir aber bewusst machten, was Pippis Erfolgsrezept war.


Das hat schon was, nicht wahr, Martl?
Aber bitte keine Nägel essen! :lol:

Danke Mannimen
19 Apr 2010 11:28 #9466 von Manni
Lovett schrieb:

Verziehen wir also Kinder durch falsche Lehren, falsche Behandlung? Eine Erkenntnis spricht auch davon. Andererseits muss jedes Kind von dieser Ausgangsphase die lichtere Ebene anstreben, nicht? Ist es da notwendig durch alle unsere Fehler zu gehen, oder meint ihr, dass es für spätere Generationen einen direkteren Weg gibt?


Hallo Larissa

Heute habe ich im Radio eine ähnliche Frage gehört, wo ein Kind sich einen Film angesehen hatte, der für sein Alter noch nicht freigegeben war. Nun hatten die Eltern die Aufgabe, dem Kind all das zu erklären, was es alleine so nicht verarbeiten konnte, damit es das besser zuordnen kann.

Tiere handeln instinktiv und reagieren damit auf bestimmte Dinge. Es ist also nicht wesentlich für sie ihnen das zuvor zu erklären. Aber Menschen agieren und reagieren nicht nur. Sie handeln also nach ihrem Verstand und der sollte dann schon etwas geschult werden, meine ich. Sie würden sonst das positive Denken ja nicht anwenden können, wenn sie da keine Unterschiede kennen würden, oder?

Allerdings wurde mir bei meiner Psychotherapie gesagt, dass ich mich meinen Kindern gegenüber auch nicht verstellen sollte. Sie könnten viel besser damit umgehen, wenn ich ehrlich bin. Insofern habe ich sie auch nicht ausgeklammert, wenn es um die Lösung meiner Probleme ging oder ihnen etwas vorgemacht, was nicht zutrifft.

Auch lernen sie nicht dadurch, dass man ihnen sagt, tue dies und tue das. Ich kann hundert mal sagen, dass die Herdplatte heiß ist und sie sollen sie nicht anfassen. Erst die eigene Erfahrung sagt ihnen genau warum.

Ich weiß nicht, ob wir alle durch unsere Fehler erst gehen müssen, um aus ihnen zu lernen aber ich weiß, dass wir sie machen, damit wir lernen. Und wenn wir uns dagegen wehren oder sie nicht wahr haben wollen, werden sie immer stärker werden und damit auch unsere Erfahrungen entsprechend heftiger.

Es ist das Universum was uns darin schult. Und je positiver wir dem gegenüber eingestellt sind, um so schöner werden die jeweiligen Erfahrungen sein. Das hat mich z. B. total fasziniert. B)

Liebe Grüße
Manfred
19 Apr 2010 13:13 #9474 von Marlene
Liebe Freunde

Wenn ich so einige Beiträge von der jüngeren Generation (staunend) lese,
also so um die 20 Jahre plus minus, stelle ich fest,
dass zumindest die Teilnehmer/innen der CC schon einiges weiter sind, als ich selbst es mit
20 Jahren war.

Somit sehe ich schon einen Erfolg durch unserer Generation (bin mittlerweile 52)
das die jüngere Generation nicht mehr alle Fehler wiederholen wird. :)

Erfahrungen weiter geben sehe ich differenziert.

Manche Erfahrungen lassen sich leicht weiter geben bzw. können angenommen werden,
wie das Beispiel mit der Bananenschale,
nicht jeder steht drauf um zu sehen, ob man wirklich ausrutscht.

Das Vorleben ist eine gute Methode um was weiter zu geben.

Die Herdplatte, das Kleinkind, will ja erfahren was ist den heiss und wie fühlt sich kalt an.

Andere Erfahrungen brauchen wir vermutlich um uns weiter zu entwickeln, um daraus zu lernen.

Die menschliche Evolution ist nicht nur körperlich.

In der Bewusstseins Ebene erkenne ich das die Jugend einige Erfahrungen schon mitbekommen hat und sie nicht alles wiederholen werden, oder für ihr eigenes lernen benötigen.

Kennen wir das nicht auch von unseren Eltern, was sie uns vorgelebt haben?

Manches haben wir angenommen, manches haben wir verändert.

Herzliche Grüsse
Marlène
19 Apr 2010 13:24 #9475 von Lovett
Lieber Manfred, liebe Marlene!

Danke für eure interessanten und schönen Gedanken.

Ich möchte eine Sache da noch weiterverfolgen...

Mannimen schrieb: Tiere handeln instinktiv und reagieren damit auf bestimmte Dinge. Es ist also nicht wesentlich für sie ihnen das zuvor zu erklären.


Ich kenne die Ansicht natürlich auch aus dem Biologie-Unterricht, dass Tiere nichts weiter sind als Wesen, die ihrem Instinkt folgen. Das konnte ich aber noch nie so annehmen, etwas in mir sträubt sich gegen diese These. Vorallem durch eine Menge Erlebnisse mit Tieren, kann ich nicht glauben, dass sie keine Gedanken, keinen Verstand haben sollen. Die 8 Jahre mit meinem blauen Wellensittich (ich hatte noch mehr, aber dieser blieb am längsten an meiner Seite und war mir am nächsten) sind ein deutlicher Gegenbeweis, ich sprach mit ihm, er antwortete mir. Nein, Tiere mögen vielleicht nicht die menschliche Sprache sprechen und in irgendeiner Hinsicht auch nicht so entwickelt sein, wie Menschen, aber sie denken definitiv und handeln auch nach ihrem Verstand.
Es gibt auch eine große Gemeinschaft, die sich der Tierkommunikation verschrieben hat. Diese haben die gleichen Richtlinien wie so manche spirituelle Methoden. Und Glauben ist ja niemals falsch. :)

Sonnige Grüße aus dem Wiener Becken,
Larissa*
19 Apr 2010 19:24 #9485 von Manni
Ja Larissa,

mir geht es da ähnlich wie Dir. Auch ich schreiben den Tieren eine gewisse Intelligenz zu und somit sträube ich mich auch sie für dumm zu erklären. Ihr Leben ist jedoch viel einfacher als unseres und sie können sich genau darauf konzentrieren. Es geht für sie also in erster Linie, um Nahrung und um Fortpflanzung, also Sicherung ihrer Art. Warum sollten sie also Arbeiten gehen, um dies zu bekommen? Das werde ich ihnen nur schwer erklären können! Meinst Du nicht auch? Und dennoch würden sie auch das tun, wenn es ihnen gezeigt wird. Doch sie tun es dann eben weil sie damit bereits Erfolg gehabt haben und nicht weil sie damit auch etwas anderes erreichen können.

Lernen sie insofern auch positives Denken, was meinst Du?

Liebe Grüße
Manfred