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Dieser Aufbruch repräsentiert die Schöpfung eines neuen, vollständigeren Weltbildes, da es uns die fünfhundert Jahre alte Schuke der Präokkupation mit irdischem Überlebenskampf und materieller Bequemlichkeit zu liefern imstande war. Obwohl es sich bei der Beschäftigung mit den technologischen Aspekten unseres Menschseins um einen wichtigen Schritt in unserer Entwicklung handelte, wird das Erkennen der bedeutsamen Fügungen in unserem Leben unsere Wahrnehmung für den wirklichen Grund unserer Anwesenheit auf diesen Planeten öffnen und uns die wahre Natur des Universums enthüllen.

Doch, ich darf das!

22 Nov 2009 19:54 #7064 von Miakoda
Ich hatte es ihm damals vorher schon erklärt, das ein Auto nicht so schnell anhalten kann und das es ganz viel AUA macht wenn es einem erwischt. Aber der Freund war auf der anderen Strassenseite und die Straße war für ihn als 3 Jährigen noch nicht einsehbar durch einen Zaun. Ich habe auch meinen Sohn als er kurz vor seinem Führerschein stand ins Auto gepackt und bin mit ihm auf eine Station gegangen wo Menschen leben die durch einen Unfall das Apallische Sydrom hatten. So das er selber sehen konnte was durch das Rassen oder Alkohol am Steuer passieren kann. Er war beeindruckt und fährt anständig und wenn er nur am Alkohol riecht läßt er das Auto stehen. Er möchte nicht das durch ihm oder er selber so leben muß.

Lieben Gruß Miakoda
22 Nov 2009 20:00 #7065 von Fly
Zum kleinen Kind mit dem Auto kann man viele Meinungen haben...


Aber das Zweite finde ich Klasse! - Auf die Art und Weise einfach zu sehen welche Folgen es haben kann ist sicher sehr viel eindrucksvoller als eine Predigt.
23 Nov 2009 17:35 #7103 von Taika
Hallo, ihr Lieben,

da sind scheinbar einige Mißverständnisse aufgetaucht, weil ich mich vielleicht nicht deutlich genug ausgedrückt hatte ;)
Natürlich sprach ich nicht von Kleinkindern, die man einfach machen läßt. In dieser Zeit sind einfach grundsätzliche Ver- und Gebote nötig, weil, wie Du, Miakoda, geschrieben hast, überall zuviele Unfallgefahren lauern. Es kommt auch immer darauf an, wie Kinder veranlagt sind. Meine beiden waren und sind grundverschieden. Beim Großen musste ich nur einmal erklären, das hat gereicht. Bei dem Jüngeren mit ADHS hat jedoch überhaupt nichts gewirkt, Gefahrenbewußtsein kannte er mit 8 Jahren noch nicht. In dem Fall hat nur meine ständige Aufmerksamkeit geholfen.

Wie Du, Barbara, sagst, finde ich es richtig, den Kindern - altersgerecht - immer mehr Freiraum für eigene Entscheidungen zu geben und dabei auch klarstellen, dass sie damit die Verantwortung übernehmen.

Ich denke schon, Fly, dass man, wenn man zuviel Angst um ein Kind hat, damit die Unfallgefahr erhöht. Kinder spüren sehr viel, auch die Besorgnis. Damit werden sie verunsichert und aus dieser Unsicherheit heraus können mehr Unfälle passieren. Habe ich als Elternteil genug Vertrauen zu meinem Kind, gebe ich ihm damit auch Selbstvertrauen und schwierige Situationen können besser gemeistert werden.

Mit lieben Grüßen,

Monika
23 Nov 2009 20:23 #7108 von sirascha
HI;COOL
wir dürfen sein wer wir sind!!!!
mein gegenüber(wie gemein,ist auch mein kind)
was will ich sagen?
ist mein SPIEGEL.
das tut weh(und wie)
manchmal möchte icn aussteigen(lieber doch nicht)
doch nicht allein
ps gernot:alles normal