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Dieser Aufbruch repräsentiert die Schöpfung eines neuen, vollständigeren Weltbildes, da es uns die fünfhundert Jahre alte Schuke der Präokkupation mit irdischem Überlebenskampf und materieller Bequemlichkeit zu liefern imstande war. Obwohl es sich bei der Beschäftigung mit den technologischen Aspekten unseres Menschseins um einen wichtigen Schritt in unserer Entwicklung handelte, wird das Erkennen der bedeutsamen Fügungen in unserem Leben unsere Wahrnehmung für den wirklichen Grund unserer Anwesenheit auf diesen Planeten öffnen und uns die wahre Natur des Universums enthüllen.

Ich bin entsetzt!!!

21 Mai 2010 20:24 #9815 von Luisa
Hallo ihr Lieben,
ich hab da gerad gelesen was ihr so über Schuldzuweisungen schreibt.

Wer sind wir das uns so ein Urteil zu steht?
Wenn nicht einmal Gott über andere Richtet warum tun wir dann so etwas?
Vergib dir selbst dann brauchst du keinen anderen Schuldzuweisen. Was uns in unseren gegenüber stört, dass ist nur unser Spiegel-.
Wir nehmen es war, weil wir auf etwas aufmerksam gemacht werden was in uns gesehen und aufgelöst werden will oder weil uns da eine Antwort gezeigt wird. Wir müssen sie nur sehen und wahr nehmen!

:ohmy: das bin ja ich den ich da seh.

Versuch mal einen Tag lang jeden wirklich jeden vom Penner bis zum Millionär oder auch euren Chef zu lieben. Gleich wer es ist der Mensch auf den Weg zur Arbeit der neben euch sitzt in der Bahn sendet ihm in Gedanken und mit der Kraft eurer Herzen eure Liebe.
Lächelt ihn an und sagt euch das ist mein Bruder auch er ist ein Kind Gottes und er hat ebenso wie ich ein Leben von ihn Geschenkt bekommen und auch ihn liebt er wie eine Mutter und ein Vater auch jedes seiner Kinder liebt und auch für ihn hat er den wundervollen Weg auf Erden gemacht.
Keiner wirklich keiner kann dir oder ihm etwas weg nehmen, wenn du erkennst das für jeden alles da ist.
In Gottes Paradies ist alles in Ausreichender Menge da.

Stell dir einen Apfelbaum vor, du pflückst dir einen Apfel und im selben Moment ist da wieder ein Apfel und egal wie oft du dies machst es ist imer und immer wieder so du hast schon mehr Äpfel als du jemals essen könntest aber es sind immer noch unmengen da. Denn Gottes Werke sind unendlich. Du musst es nur erkennen und wenn die Zeit auf deinen Weg da ist dann erlebst du es auf erden ebenso wie im Himmel es ist immer genug da.

In dem Buch Shambala wird es auch so beschrieben wer in Shambala ist für den ist alles da nichts hat ein Ende.
Aber nur der der wirklich nur Liebe in sich fühlt und nicht über andere richtet und wer die Wundersehen kann der findet dort hin.

So wird es überall sein!

Für mich geht nichts zu Ende und nichts löst sich auf es ändert nur das Bewustsein so wie es auch in Celestine geschrieben wird.
In der 10 kann mann es auch so wundervoll lesen wie er auf den verschiedenen Stufen das zusammen treffen sehen kann er öffnet sich und kann es sehen und ist überall und nichts hat ein Ende.

Sie haben da in der 10 auch negative Gefühle gegen andere aber das sind noch offene Wunden aus vorherigen Leben.
Auch das kann manchmal sein, wenn da etwas aus der Vergangenheit noch aufgelöst werden muss dann steht es zwischen euch und dem den ihr nicht versteht oder der irgendetwas an sich hat und man weis nicht warum aber man mag ihn nicht.

Wichtig ist nur das wir nicht über jemanden richten sondern das wir ihm und uns verzeihen. Solange wir nicht alle lieben können absolut bedingungslos solange fehlt uns etwas um die Welt so zu verändern, wie es in Celestine beschrieben wird.

Das Ziel für jeden sollte einfach nur Liebe sein versucht es es bringt spass und die fremden kommen einen auch dann ganz nett entgegen sie lächeln einen zurück

in love :P
21 Mai 2010 22:14 #9816 von Rita
Hmmmmm - grübel,
MEIN Ausgangsposting ging um Unrechtbewusstsein, nicht um Schuldzuweisung. Wenn ich mir MEINES Unrechts bewusst bin, bin ich ganz bei MIR und übe an mir selbst Kritik.Ich mache dann nicht andere Menschen für meine Fehler verantwortlich. Täte ich es, wäre DAS Schuldzuweisung. Allerdings kann ich auch nicht zuschauen, wenn Menschen geschadet wird, weil jemand kein Unrechtbewusstsein hat.

Liebe Grüße
Rita
22 Mai 2010 00:59 #9817 von Manni
Hmmm, Ihr Lieben

Wenn ich etws aus der Distanz betrachte und mir dazu ein Urteil erlaube, dann nur weil ich genau das selbst schon durchlebt und hinter mir gelassen habe.

Wenn das die anderen nicht erkennen können, liegt das wohl an der unterschiedlichen Wahrnehmung. Und was für mich falsch erscheint, kann für andere Menschen wiederum richtig sein.

Jeder geht doch seinen eigenen Weg, den andere Leute für ihn auch nicht gehen können.

Gott hat es uns doch gezeigt und durch seinen Sohn vorgelebt, dass man frei von alle dem sein kann und jeden Tag aufs neue den Menschen mit Liebe begegnen.

Wenn ich das heute tue, dann werde ich oftmals sehr erstaunt angesehen. Die Leute können es einfach nicht fassen, dass ihnen ein Lächeln geschenkt wird, wo sie doch so unter Druck stehen usw. Wie sollen sie dieses Lächeln bewerten. Freude oder doch eher Spott? Völlig ungläubig werde ich gemustert. Und erbringe ich dazu noch eine gute Tat, halte die Tür auf oder sage etwas nettes, dann wird zögerlich darauf geantwortet: "Kennen wir uns?" oder so ähnlich. :blink:

Das hat mich dann entsetzt, dass damit einfach nicht gerechnet wurde und somit irgendwie unheimlich ist. Was ist denn an Nächstenliebe so anheimelnd? Sind wir so etwas nicht mehr im Umgang miteinander gewohnt? Dann wird es höchste Zeit dies wieder zu praktizieren!

Aber dennoch können wir nicht den Weg anderer Menschen gehen. Wir gehen nur unseren, achten nur auf die Fügungen, die sich uns ergeben usw. Und schon erkennen wir, dass andere Leute uns eben nicht folgen sondern andere Wege gehen. Müssen sie ja auch nicht, denn ich kenne ja auch nicht ihre Fügungen. All das ist so individuell, dass auch Schuldzuweisungen eigentlich nicht möglich sind. Was weiß ich schon darüber? Kann ich mir überhaupt ein Urteil erlauben? Ich kann doch nur meine Situation mit der des anderen Menschen vergleichen und dabei erkennen, was ich schon anders gemacht hätte. Und das kann ja auch in diesem Fall falsch sein. Insofern muss ich immer bei mir bleiben und kann nur vorleben so wie ich es wahrnehme und welche Erkenntnisse ich damit habe.

Mehr nicht
Manfred
22 Mai 2010 06:03 #9818 von Marlene
Rita schrieb:

Hmmmmm - grübel,
MEIN Ausgangsposting ging um Unrechtbewusstsein, nicht um Schuldzuweisung. Wenn ich mir MEINES Unrechts bewusst bin, bin ich ganz bei MIR und übe an mir selbst Kritik.Ich mache dann nicht andere Menschen für meine Fehler verantwortlich. Täte ich es, wäre DAS Schuldzuweisung. Allerdings kann ich auch nicht zuschauen, wenn Menschen geschadet wird, weil jemand kein Unrechtbewusstsein hat.

Liebe Grüße
Rita



Liebe Rita
ich kann Dich sehr gut verstehen.
Unrechtsbewusstsein und in diesem geschilderten Fall auch irgendwie Schuldzuweisung, dass sie ihn NOCH pusten lassen wenn er doch "nur 3 Flaschen Bier"...

Ich bin der Meinung
wer fährt trinkt nicht, und wer trinkt fährt nicht.

Ganz bei SICH ist der mit Alkohol bestimmt nicht, und da vieles auch im Alkoholrausch passiert, kann das Rechtsbewusstsein auch nicht (mehr) funktionieren.

Ich denke das Un-rechts-bewusstsein gibt es noch in vielen anderen Bereichen im JETZT sowie früher, wie das die Geschichte zeigt.

Und nicht mehr zuschauen verstehe ich genau so.

Manche rasen im Innerortsbereich und nehmen doch damit auch bewusst Menschenleben in Kauf.

Wenn alle so wären/denken und Handeln würden wie Du Rita, dann hätten wir diese Probleme nicht mehr.

Für mich stellt sich auch die Frage, warum kann ein Mensch so denken oder Handeln, was steckt dahinter, und dann wie kann man es im Vorfeld erkennen und verhindern?
Das beginnt wie so manches andere Unrecht ganz Nahe im Familien Bekanntenkreis.
Frieden schaffen, beginnt auch zuerst Zuhause, und auch das ist bei vielen Familien einfacher gesagt als getan.

Viel hat bestimmt damit zu tun, sich nicht selbst lieben und somit kann man ja auch nicht andere Lieben und so umgehen wie man es mit sich selbst tun sollte.

In dem Sinne alles Liebe
Marlène
22 Mai 2010 08:03 #9819 von Manni
Guten Morgen

Bei uns in der Wohnanlage gibt es einen Vater, der sein Kind jeden Morgen zur Tagesmutti bringt. Dazu rast er mit dem Wagen durch die Siedlung, obwohl er ganz genau weiß, dass dort mit spielenden Kindern zu rechnen ist.

Als ich dann zufällig mich gerade mit ein paar Nachbarn dort unterhielt, kam er wieder um die Ecke gebraust. Wir stellten uns instinktiv alle geschlossen mitten auf die Fahrbahn und zwangen ihn zu bremsen. Er hielt an und gestikulierte wild hinter seinem Lenkrad rum, woraufhin wir nur mit den Köpfen schüttelten, bis er einsichtig wurde und nachgab. Wir wären sonst nicht zur Seite gewichen und hätten ihm auch ein paar passende Worte gesagt. Ich hätte ihm z. B. ganz freundlich den Tip gegeben, einfach mal etwas früher aufzustehen. ;)

Wünsche allen ein wundervolles WE
Manfred