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SHAUMBRA SYMPTOME ~ 12 Anzeichen Eurer erwachenden

22 Nov 2010 09:53 #11117 von meg
Richtiger Zeitpunkt! DANKE MARY!
22 Nov 2010 10:22 #11118 von Rita
Liebe Mary,

danke für deinen Beitrag. Ich hatte den von Gernot im Hinterkopf, aber irgendwie vergessen. Nun soll ich mich wohl wieder damit beschäftigen und habe es auch getan.

Zu 1 Rückenprobleme - die habe ich immer mal wieder, weil meine Bandscheiben ziemlich hinüber sind. Aber ich habe die Probleme damit eben nicht ständig. Die kaputten Bandscheiben sind ja immer gleich kaputt, aber den Ärger damit habe ich nicht immer gleich und das hat auch nichts mit unterschiedlicher, körperlicher Belastung zu tun. Ich werde mal nachdenken, wann der Rücken sich meldet.
Zu 2 Traurigkeit - diese Phase ist bei mir vorbei. Ich hatte sie eine ganze Weile immer mal wieder, aber das ist ganz weg.
Zu 3 - Tränenausbruch - das gibt es bei mir in großen Abständen immer mal. Dann verspüre ich einen sehr umfassenden "Weltschmerz", weine ganz intensiv und so richtig von innen heraus, ohne einen konkreten Grund dafür angeben zu können. Dabei frage ich dann auch immer beim lieben Gott nach, was denn los ist und ob ich etwas tun kann. Ich bin hinterher sehr erschöpft, aber dann habe ich eine andere Sichtweise auf die Dinge des Lebens und es geht mir wieder richtig gut.
Zu 4 - Berufliche Veränderungen - berufstätig bin ich schon lange nicht mehr, habe aber leitende, ehrenamtliche Funktionen in einem Verein und nehme das mal als "berufliche Tätigkeit". Da habe ich immer mehr das Gefühl, zu vielen Dingen einfach keine Lust mehr zu haben. Sie sind mir einfach nicht mehr wichtig. Ich habe das Gefühl, es wartet auf mich etwas anderes, ich weiß aber nicht, was das sein könnte.
Zu 5 - Rückzug aus der Familie - so hart das nun klingen mag, aber seit meine Eltern tot sind, bin ich "frei" und lebe ein unbelasteteres Leben. Die Zeit mit ihnen war für mich schön, wertvoll und wichtig, aber - ja ich kann es nicht anders ausdrücken - ich fühle mich nun FREI.
Zu 6 - Schlafrhythmus - da habe ich überhaupt keine Probleme. Ich schlafe gut ein und durch.
Zu 7 - Intensive Träume - ich träume viel und oft, kann mich aber nicht sehr oft an meine Träume erinnern. Wenn ich aufwache weiß ich nur, dass ich geträumt habe. Oft trage ich noch ein bestimmtes Gefühl in mir, was fast immer positiv ist und ich möchte mich gerne erninnern, aber da ist nix mehr präsent.
Zu 8 - Geerdet sein - wenn ich mal "schwimme", was selten vorkommt, dann gehe ich in die Natur und bin wieder verbunden. Vor allen Dingen Bäume helfen mir da sehr.
Zu 9 - Selbstgespräche - ich rede ständig mit mir, allerdings nicht laut.
Zu 10 - Einsamkeit unter Menschen - das kenne ich nicht. Das Gefühl von Einsamkeit habe ich nicht. Ich bekomme von anderen Menschen sehr viel auf der Gefühlsebene mit (auch was ich nicht unbedingt wissen möchte), ich liebe die Menschen und fühle mich in ihrer Nähe immer sehr wohl. Ich bin auch alleine nicht einsam.
Zu 11 - Verlust von Begeisterung - das Gefühl habe ich ab und zu mal. Wenn es anhält zeigt es mir immer an, dass ich mit etwas abschließen soll, das etwas für mich erledigt ist und ich mich anderen, neuen Dingen zuwenden soll.
Zu 12 - Tiefes Heimweh, nach Hause wollen - Heimweh habe ich keines, aber immer das Gefühl, dass ich meine wirkliche Heimat woanders habe, hier aber sein soll und auch will und etwas tun zu müssen.

Es ist schön, dass ich mich durch diese Gedankenanstöße mit diesen Punkten beschäftigt habe. Danke dir noch einmal dafür :)

Liebe Grüße von
Rita
22 Nov 2010 12:10 - 22 Nov 2010 12:12 #11120 von Martin

mary67 schrieb: Mir machen eher Punkt 2 und 5 zu schaffen, wobei ich Familie nicht meine, sondern "Freunde".
Es ist so, dass ich derzeit am liebsten gar keinen sehen und hören möchte und das ist für mich ungewöhnlich.

Liebe Mary,
das kann ich sehr gut verstehen, denn mir geht es oft genau so. Ich glaube (bzw. fühle für mich selbst), dass es damit zusammen hängt, dass man mehr Zeit mit sich alleine (ALL-EINS) verbringen möchte, um Kontakt mit der eigenen Seele aufnehmen zu können (Seelenzwiesprache halten), sich immer wieder bewusst an die Göttliche Quelle anschließen zu können und sich selbst wieder bewusst wahr-nehmen zu können. Wir merken einfach, dass die Außenwelt uns viel zu sehr von uns selbst ablenkt, uns einfach nur beschäftigt, anstatt uns die Möglichkeit zu geben, die leise Stimme unserer eigenen Seele wahrnehmen zu können.

Für mich selbst ist es so, dass ich immer wieder sehr dankbar bin für Momente, in denen ich mit mir alleine (ALL-EINS) sein kann, ohne gestört zu werden oder äußeren Verpflichtungen folgen zu müssen. Auch empfinde ich den oberflächlichen Small-Talk als anstrengend, der oft bei den Treffen mit "normalen" Menschen entsteht. Ich vermisse dann die wirklich echte Begegnung, die tief im Herzen berührt.

Sei herzlich gegrüsst

Martin
22 Nov 2010 12:34 #11121 von Elefine
Liebe Marion,

vielen Dank nochmal, daß Du den Text hier mit uns teilst. Mit jedem Beitrag der dazu kommt fühle ich, wie sich mehr und mehr der Schleier hebt und ich immer klarer sehe. Den Text zu lesen, zu wissen, daß, das was da grad in/mit mir los ist, ist ein Stückweit "normal" für mein Erwachen, zu lesen, daß es noch mehr gibt, denen es so geht wie mir... es ist wie beim Memory-Spiel: mit jeder aufgedeckten Karte fügt sich Stück für Stück das Wissen zusammen.

Diese Symptome habe ich so ziemlich alle - mal nur eins - mal mehrere gleichzeitig. Das finde ich dann ziemlich heftig - da versteh ich dann die Welt nicht mehr. Solche Texte helfen mir das dann aus einer höheren Warte aus zu sehen und vertrauensvoll meinen Weg weiter zu gehen.

Eines woran ich noch ziemlich zu arbeiten habe, ist, daß es mir total schwer fällt, zu weinen. Früher war ich voll die Heulsuse - und seit der zweiten Schwangerschaft bin ich da ziemlich hart zu mir selbst geworden (Das bringt doch eh nix!...). Seitdem weine ich nur noch ganz selten - meistens aus Wut.
Und dieses Heimweh hab ich schon immer - nicht nur jetzt.
Diese mangelnde Begeisterungsfähigkeit - die zeigt sich bei mir in Langeweile. Zeitweise weiß ich garnicht was ich mit mir anfangen soll. Dann gibts immer wieder so Dinge, die mich eine zeitlang fesseln - bis ich an einem Punkt bin, wo ich denke: okay, jetzt weiß ich was ich wissen will! Und jetzt?
Beruflich geht es mir ähnlich, wie Rita: ich weiß, daß da was anderes, vielleicht neues auf mich zukommt - aber was? Da werde ich dann ziemlich ungeduldig, weil ich endlich wissen will, wie es da bei mir weitergeht.
Und im Umgang mit den Menschen um mich herum geht es mir so, wie es Martin geschrieben hat. Danke Dir! Ich hätte es nicht anders formulieren können.

Liabs Grüßle

Antje
22 Nov 2010 12:54 #11122 von mary67
Hallo Martin,

das ist so wahr, was du schreibst. Zur Zeit ist es tatsächlich so, dass ich mich einfach wieder spüren möchte und auch die Spiritualität leben möchte.
Dieses Oberflächliche mag ich zwar auch, aber eben nicht nur. Small talk gehört zum Leben, kann es aber auch nicht dauernd ertragen (wenn die Grenze erreicht ist bei mir, könnte ich ausrasten.. tue es aber natürlich nicht).

Dieses Jahr war bei mir geprägt vom Funktionieren für andere Leute, denen ich noch nicht mal sehr zugeneigt bin.

Ich bin ehrlich gesagt gespannt, was die nahe Zukunft, das Jahr 2011, bringen wird.


An all die anderen hier:
Es freut mich sehr, welch schöne und offene Gesprächsrunde durch diesen Text entstanden ist!
22 Nov 2010 20:05 #11123 von Barbara
Liebe Mary,

genau das habe ich jetzt gebraucht - danke!

Ich kannte diese Information schon, woher weiß ich allerdings nicht mehr. Schon damals dachte ich, dass es passt. Alle Punkte habe ich entweder schon durchlebt oder ich bin noch mitten drin. Am schlimmsten ist das Heimweh, das ich schon sehr lange kenne.

Liebe Grüße
Barbara