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× 3. Erkenntnis - Energien beginnen zu fließen:
Zur Zeit erkennen wir, daß wir kein materiell stabiles Universum bewohnen, sondern in einem großen Feld sich permanent verändernder, dynamischer Energien leben. Alles um uns besteht aus Energiefeldem, die der Mensch intuitiv zu erfahren imstande ist. Wir verfügen darüber hinaus über die Eigenschaft, unsere Energie durch Konzentration in jede gewünschte Richtung zu projezieren (»Wohin die Aufmerksamkeit geht, fließt auch die Energie«), um auf diese Weise unsere Energiesysteme gegenseitig zu beeinflussen sowie die Anzahl von positiven »Zufällen« in unserem Leben zu erhöhen.

Energielosigkeit ist kein Problem!

25 Dez 2014 11:31 #20285 von Kimm
Energielosigkeit ist kein Problem!


Staue ich eine Bach wird erst mal ein Staubecken entstehen. Bis das Wasser so hoch ist das der Damm bricht. Anschließend ist mein Damm kaputt und Wasser weg. Selbst Tiere und Mensch brauchen ständig Wasser weil durch die Haut und den Darmtrakt viel Wasser ausgeschieden. Auf dem Meer verdampft das Wasser und die Wolken tragen das Wasser ins Land. Wo es dann zu regnen beginnt. Das Wasser sammelt sich in den Flüssen, die dann das Wasser zum Meer leiten. Der Kreislauf beginnt von neuem. Dem Menschen, ist bis heute nicht gelungen Wasser zu besitzen. Der Mensch hat gelernt das Wasser um zu leiten zu stoppen für eine gewisse Zeit. Er kann in einem Eimer Wasser aufbewahren, aber kommt er nach gewisser Zeit wieder, wird der Mensch merken das das Wasser verdampft ist und der Eimer wieder leer ist. Wenn ich Wasser in eine Flasche tue, kann ich das halten aber nicht nutzen. Sobald das Wasser aus der Flasche kommt, reiht es sich sofort in den Wasserkreislauf wieder ein. Kann der Mensch Wasser besitzen oder nur nutzen?

Das Wasser will fließen und sich bewegen. Das will die Energie auch, einfach nur fließen.

Der Mensch hat das Besitzdenken verinnerlicht, und meint Energie zu besitzen und halten zukönnen. wozu?

Überall um uns herum ist Energie vorhanden.

Ich habe mir viele Gedanken über die 4. Erkenntnis von Celestine gemacht. In dieser werden wir aufmerksam gemacht, auf den ständigen Energie Wettstreit zwischen den Menschen. Nach dem es mir gelungen ist aus dem Energiewettstreit zwischen den Menschen auszusteigen. Auch von Tieren und Pflanzen wollte ich mir keine Energie mehr nehmen. War ich erst mal Energie los. So begann ich aus den 4 Elementen Energie zu schöpfen (stehlen). Je mehr ich das tat, um so schwerer bekam ich Energie. Als ich mal wieder den Celestine Film schaute, erwachte ich, bei der 9 Erkenntnis auf. Bei der Szene wo Will und das Mädchen sitzen gegenüber und schenken sich Energie gegenseitig, dabei erhöhen sich ihre Energien.

Dieses Prinzip geht nicht nur zwischen Menschen sondern überall. Bei Pflanzen, Tieren, der Erde, den Kosmos, zu den Engeln, und zu Gott, natürlich kann jeder seine dahin verschenken wo es am angenehmsten ist.

Gott ist in allem, was ist. Oder alles ist Energie, auch feste Materie. Da ich mittlerweile über all Energie um mich herum verschenke, arbeite ich gerne mit dem Kosmos zusammen.

Heute sehe ich mich so. Ich möchte mich in einem Bildnissen beschreiben. Ich bin, wie eine Schüssel in der ständig Energie hinein fliest, und die ständig überläuft. Ich spüre einen leichten druck auf der Haut und einen leichten Zug im Kronenchakra.

Für mich ist ein Geschenk was Besonderes. Ich gebe was, ohne zu erwarten, das ich was zurück bekomme. Wie bei einem Geburtstagsgeschenk, das können wir alle. Es eine arbeit an sich selbst zur Liebe und zum ethischen handeln. Das zu erlernen ist nicht einfach, aber es lohnt sich. Es kommt keine Energie, wenn es kein das Energiegeschenk nicht selbst los ist.

Am Anfang als ich dieses Prinzip zu Leben begann, versuchte ich noch die Energie zu halten. Aber dann brach ein Damm. Die Energie floß nur so aus mir heraus. So entstand mein erstes Gebetsfeld.
Ich hoffe, das ich Euch eine Vorstellung geben konnte, Energie voll zu Leben.

Liebe grüße Kim
27 Dez 2014 10:50 #20286 von Richard179
Danke Kim, ich finde, das ist eine sehr ermutigende und offene Beschreibung, wie du Energie erlebst.

Ich würde dies gerne noch um meine Sichtweise ergänzen, wonach auch die Qualität und die Frequenzen/Farben der Energie in uns ganz wesentlich sind und deshalb auch, dass wir gut durchströmt werden von "reiner" Energie. Tatsächlich ist ja überall Energie, auch überall in uns. Was ist nun mit den Stellen, wo z.B. unsere Ängste zu sitzen scheinen? Hier scheinen sich die spirituellen Schriften einig zu sein: Ängste stellen sich dar als niedrig schwingende Energie. Und wenn wir die Stellen sehen können vor unserem inneren Auge, dann sehen wir dort dunklere Stellen. Weiter hängt wohl unser Seinszustand ab von der Energiemischung in uns, d.h. sie bestimmt, ob wir zunehmend Liebe, Dankbarkeit und Zuversicht leben oder mehr Ängste, Schuldgefühle, Unwertsein, usw.

Warum haben wir dann diese dunkleren Stellen, wo doch ständig reine Energie verfügbar ist, und warum hellen wir die Stellen nicht immer schnell wieder auf? Unsere Gedanken, bewusste und unbewusste Muster, eigenständig sich wiederholend oder nicht, wirken sich auf den Energiefluss aus. Manche Situationen bewirken Ängste und andere niedrig schwingenden Zustände. Und diese Energie müssen wir dann erst wieder verarbeiten/transformieren. Manchmal erfahren wir die Situationen schockartig und wir könnten die Gefühle nicht ertragen. So bilden wir selbst Blockaden, mit denen wir den Energiefluss unterbinden und die Gefühle erst mal in unserem Körper belassen.

Doch um gesund zu sein, brauchen wir den Energiefluss. Ständig einströmende reine Energie. Denn ständig sind wir auch konfrontiert mit Situationen und Energien, die unsere Schwingung herabsetzen. Stehende Energie wird dann wenig transformiert. So bestimmen wir durch Blockaden auch unsere besonderen Merkmale. Hauptsächlich erfolgt der Energieaustausch über unsere Chakren. Jedes der Chakren steht dann auch für eine Energieart und damit auch für Aspekte, in denen wir stark und weniger stark sind, je nachdem wie sehr ein bestimmtes Chakra geöffnet oder auch blockiert ist. Dabei ist es so wie bereits beschrieben, indem wir Energie aussenden, öffnen wir uns auch für das Einströmen. Wir erhalten indem wir bereit sind, ohne Bedingungen (Bremsen) zu geben. Indem wir meinen, uns getrennt halten zu sollen, unsere Liebe zurückhalten zu sollen, verschließen wir unser Herz(-chakra). Und Liebe kann auch weniger hereinfließen.

Die feinste Energie, die wir aussenden können, die dem Göttlichen nahe kommt, ist Segen. So wie ich Gebetsfelder verstehe, sind sie wie Wolken segensreicher Energie, die dann auch die Transformation von Negativem wesentlich erleichtern kann und auch transformiert, während Verurteilung und Distanzierung aus dieser Sichtweise wenig hilfreich ist. Natürlich sollten wir immer zuerst für uns selber sorgen und uns auch schützen. Z.B. können wir nicht grenzenlos schlechte Energie transformieren und auch nicht grenzenlos mit Empathie "da" sein für andere. Die Schwelle ist eindeutig überschritten aus meiner Sicht, wenn uns fremde Problem zu überwältigen scheinen. Denn dann helfen wir mit weiterer Opferhaltung tatsächlich niemanden.

LG Richard
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27 Dez 2014 19:24 #20287 von Kimm
Lieber Richard

Angst ist ein Thema für sich, betrachten wir Ängste mal. Bis auf eine Angst halte ich alle anderen Ängste für sinnlos, in bezug auf Angst habe zu müssen. Die Überlebensangst besteht nur, dann wenn das Leben wirklich bedroht wird. Aber diese Angst ist nicht lähmend, sondern fördert die spontane Reaktion. Um aus der Gefahr heraus zukommen. Wer hatte nicht mal einen fast Unfall gehabt, wo man sagt, da habe ich aber glück gehabt, oder da hat ein Schutzengel eingegriffen.

Das sind genau diese Situationen, wo ich mir das schlimmste ausmahlen kann. Was hätte mir alles geschehen können. oh Gott ich hätte …usw. Aber nützt es mir, auszumahlen was mir alles geschehen könnte. Daraus entsteht nur die Erwartung, daß das Erlebnis noch mal geschieht…. Also ein neues Angstverhalten. Mit angstverhalten rufe ich, genau zu mir, was ich nicht will, daß das erlebte noch mal geschieht. Aber durch meine Reaktionen, ist nicht geschehen. Ich habe das schlimmste gar nicht erlebt. Ich denke es ist besser, darüber nach zu denken, wie ich in diese Situation herein gekommen bin. Warum sollte ich das erleben. Was kann ich daraus erlernen. Wie kann ich, das erlernt in mein Leben aufnehmen.

Sind Ängste wirklich negative? Ich kann wachsen, wenn ich, die Ängste annehmen und bearbeite. Ich sehe es so, das Ängste, mir von meiner Seele geschickt werden. ich bin mir sicher das meine Seele nur positives vor hat, mich nur lehren will.

Es gibt immer zwei Sichtweisen, eine positive und eine negative, es liegt an mir, für welche ich mich entscheide. Je positiver ich denke, um so mehr, gleichen sich die Gefühle der Denkweise an, und damit wird der Lichtkörper immer heller.

Liebe Grüße Kim
27 Dez 2014 20:44 #20288 von Richard179
Hi Kim,

Ich denke, da darfst du dich glücklich schätzen, wenn du das allein mit diesem mentalen Ansatz schaffst. Zunächst ist das ja ein Wegschieben in das Unbewusste. Und wenn alles Energie ist, wo sind dann die Ängste. Oder denkst du sie sind per Entscheidung ausgelöscht? Ich schließe mich hier doch den anerkanntesten spirituellen Schriften unserer Zeit an. Demnach erscheint Angst als Abwesenheit von Liebe und heilen können wir dies durch Annehmen und Zuführen von Liebe.

LG Richard
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28 Dez 2014 12:52 #20289 von Bea
Energielosigkeit ist kein Problem….

Sieht man „Energielosigkeit“ als ein Problem an, wird sie sicher auch immer ein Problem sein….
Energielosigkeit in einem Körper wahrzunehmen, heißt, ich bin müde, ausgesaugt, ich habe keinen Antrieb mehr und fühle mich mehr oder weniger von meinem Leben ausgegrenzt, weil ich nicht mehr an das „Göttliche“ angebunden bin, sondern im trennenden Denken innewohne.

Aufgestaute Energie muss sich zwangsläufig entladen, tut sie es nicht, wird es zwangsläufig irgendwann am Körper sichtbar. Siehe dazu einfach mal „Krankheit als Weg“… was will mir ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt sagen? Dies sind alles Anzeichen in meinem Körper, wo ich mit mir im Unfrieden lebe. Das heißt, wo mein Herz sich verkrampft und einfach nicht mehr mitspielen will, weil „es“ leidet und erst dann wieder in Ordnung kommt, wenn ich mich von Dingen befreit habe, ich habe mich „entlastet“.
Jeder Mensch kann auch Wasser „besitzen“, siehe Menschen die Wassereinlagerungen haben, sie haben zu viel angesammelt und es vermehrt sich zusehends in ihrem Körper. Was wiederum dem Körper auch nicht gut tut, denn er ist aufgeschwämmt und zu viel eines guten, zu viel aufgestaute Energie, muss zwangsläufig den Körper verlassen, weil es ungut ist, so viel mit sich rumzutragen.
Der Mensch hat das Besitzdenken verinnerlicht, aber nicht nur, um Energie zu besitzen und halten zu können, sondern auch um Liebe zu besitzen und halten zu können.
Ist also Energie eine Form von Liebe oder ist Liebe Energie?
Überall um uns herum ist Liebe vorhanden…

Und wo sitzen unsere Ängste?

Angst ist ein Gefühl und Gefühle sitzen wohl merklich in unserem Bauch. Es entsteht ein ungutes Bauchgefühl, wenn ich z. B. vor einer vermeintlichen Gefahr Angst habe. Vieles entsteht in unserem Innern dadurch, weil ich in vergangenen Situationen schon mal Angst erlebt habe. Und nur das ist gespeichert in meinen Zellen. Mein Denkapparat kann nur das Vergangene wieder abrufen, es lebt sozusagen von „alten“ Mustern. Also „triggert“ es in so vielen Situationen, die mir ein flaues Bauchgefühl geben.

Aber ist diese Angst im „Hier und Jetzt“ wirklich begründet?
In „Angstsituationen“ muss ich von daher sagen „Stopp“, befinde ich mich gerade in meiner Realität oder will mir mein Unterbewusstsein nur spiegeln, dass ich schon mal in so einer Situation war. Es will nur anstoßen, dass mir dieses oder jenes schon mal passiert ist, aber es muss sich zwangsläufig nicht noch einmal wiederholen.

Bin ich dagegen im Vertrauen und angebunden an die göttliche Kraft, weiß ich, dass ich geschützt und gehalten werde und nur das geschieht, was man in meinem Lebensplan für mich vorgesehen ist.
Angst ist demnach weder positiv noch negativ, sie ist einfach nur ein Gefühl, dass ich von daher neutral ansehen sollte. Ich kann natürlich sagen:“ Ich habe Angst, das ist positiv, weil ich mein Leben nach dem Positiven richten möchte, also bin ich achtsam“… Ich kann mich aber auch von meiner Angst leiten lassen und die Schatten in mir leben, so dass die Angst mein Leben bestimmt. Dann aber bin ich Spielball meiner unbewussten Gedanken und Gefühle, die irgendwann ihr Eigenleben führen und es entsteht sowas wie Kontrollverlust.

Aber muss ich über alles die Kontrolle haben?

Kürzlich traf ich eine gute Freundin wieder, die sich in der Vergangenheit immer wieder abgekämpft hat, immer wieder auf der Suche war nach Liebe und Anerkennung. Was sie in all der Zeit erlebt hat, schrieb sie in ihrem Tagebuch nieder. Nach genau 9 Jahren fand sie ihr Tagebuch wieder und erzählte mir ihre Geschichte, wohl merklich hatte sie eine stink Wut im Bauch, weil sie nie so geliebt wurde, wie sie war…

Sie hat immer um Liebe und Anerkennung gekämpft. Sie ist immer der Liebe hinterher gelaufen, in der Hoffnung, etwas von der Liebe abzubekommen. In all den Jahren hat sie krampfhaft versucht glücklich zu werden, aber ist es nie geworden. Sie hat sich immer weiter verstrickt und ist in Abhängigkeiten geraten, die ihr nicht gut taten. Sie wollte Menschen so haben und verbiegen, so dass sie in ihren Augen perfekt waren, nur damit sie glücklich ist. Dabei hat sie im Außen die Menschen anders haben wollen, wie sie in Wirklichkeit waren.

Kraftlos voller Ängste, erschöpft von all dem, was ihr widerfahren war, hat sie dennoch nie ihre Träume aus ihren Augen verloren. Tief im Innern wusste sie, dass man um Liebe nicht kämpfen musste, denn das ist ein Kampf, den sie niemals gewinnen konnte.

Die Kämpfe im Außen sind dadurch immer heftiger geworden, weil nichts so sein durfte, wie es war.
In der Zeit der Verzweiflung, in der Zeit ihrer vermeintlichen Energielosigkeit, in der Zeit der Depression wurde ihr dennoch bewusst, dass sie lebte und dass sie jederzeit etwas in ihrem Leben verändern konnte. Nur musste sie bei sich selber anfangen.

Wichtig war zu diesem Zeitpunkt, zu erkennen, wer sie wirklich war oder besser gewesen ist.
Richtig war, dass die Energie sich aufgebaut hat, sie hatte ihren Höhepunkt erreicht bis dahin, dass alles in sich zusammengebrochen ist. Alle Dämme brachen und sie hat jeglichen Boden unter ihren Füßen verloren.

In dieser Zeit der „Ohnmacht“ des Zweifelns, sich schuldig fühlen, hat sie sich hilfesuchend an mich gewandt, mit der Bitte, man möge sie doch von ihrer Last befreien.

Liebevoll habe ich sie in den Arm genommen und ihr in ihrer Verzweiflung und Trauer beigestanden. Ich bin mit ihr an ihren tiefsten Punkt gegangen, habe ihr auf den Grund ihrer Seele geschaut und habe ihr gezeigt, was für ein verletzliches liebevolles Wesen sie ist.

Ich habe sie nach Hause geführt, an den Platz, wo sie hingehört.

Ein Zuhause findest du nur dort, wo Menschen sich begegnen und denen du begegnen kannst. Einen Platz findest du nur dort, wo Menschen sich finden, die ihre Heimat in sich selber gefunden haben, doch niemals im Außen, sondern nur in sich selber.
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30 Dez 2014 13:55 #20292 von Richard179
Hallo Bea, wenn wir uns anbinden (können) an das Göttliche, sollten wir unsere Probleme sich vermindern sehen. Das finde ich auch. Und wir fühlen uns auch gestärkt durch diese Hinwendung. Dass sich etwas aufstaut, kann ich mir durch Verdrängen vorstellen (und kenne es auch so) oder durch Abblocken durch z.B. Stolz oder durch Verletztsein. Es wird sich dann ein Ventil suchen.

Ängste zeigen sich durch ein Gefühl und durch die sich widerholenden Gedanken, die sie auslösen. Und die Gedanken schaffen neue Ängste. Die Frage, ob das begründet ist, stellt sich wohl nur bei entsprechender Bewusstheit. Ansonsten ist es wie es ist. Und das ist die Arroganz der Menschen. Sie glauben, sie könnten alles regeln durch Kontrolle und Entscheidung. Doch ist bei 98% der Menschen 98% von dem was ist unbewusst, sagt Naele Donald Walsch. Wir können entscheiden, unser Bewusstsein immer weiter anzuheben. Doch bei jedem Unwohlsein gibt es auch ein (unbewusstes) Gedankengemurmel. Es kann immer weniger werden durch Bewusstheit und Erkenntnis und ein anschließendes „STOPP“. Doch es wird nicht aufhören. Es gibt immer noch was Unbewusstes. Wenn wir glauben, dass es aufhört, sind das die Illusionen des Verstands und die damit einhergehende Verdrängung.

LG Richard
Folgende Benutzer bedankten sich: Marlene, Bea, Regenbogen