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× 3. Erkenntnis - Energien beginnen zu fließen:
Zur Zeit erkennen wir, daß wir kein materiell stabiles Universum bewohnen, sondern in einem großen Feld sich permanent verändernder, dynamischer Energien leben. Alles um uns besteht aus Energiefeldem, die der Mensch intuitiv zu erfahren imstande ist. Wir verfügen darüber hinaus über die Eigenschaft, unsere Energie durch Konzentration in jede gewünschte Richtung zu projezieren (»Wohin die Aufmerksamkeit geht, fließt auch die Energie«), um auf diese Weise unsere Energiesysteme gegenseitig zu beeinflussen sowie die Anzahl von positiven »Zufällen« in unserem Leben zu erhöhen.

Das System, Innen wie Außen.

28 Okt 2007 18:55 #216 von Celestine e.V.
Wir sind durch unsere Gedanken für die Schaffung dieses Universunms mitverantwortlich. Ist dieser Gedanke für den Makrokosmos, dem Universum richtig, dann auch für den Mikrokosmos, mithin für unseren Körper. Wie haltet Ihr es mit mit dem Energiefluss?
Zum Beispiel am Arbeitsplatz, das Aufstellen persönlicher Fotos.
Oder gehst Du nach dem Mittagessen Spazieren und lenkst deine Aufmerksamkeit für einen Moment den schönen Dingen in deiner Ungebung.

"Wenn es darum geht, liebevolle Energie zu übermitteln, kann nichts schiefgehen...in den feinstofflichen Bereichen ist Intention gleichbedeutend mit Aktion."
Leonard Laskow Healing With Love

Dies ist Essentiell.

Wie geht ihr damit um?
28 Okt 2007 19:47 #223 von Mhyria
Ein lichtvolles *Hallo* Dieter:)
Wie gehst DU denn damit um?
Bist DU im Fluss,im ständigen Energiefluss?
Ich trage die Bilder all meiner Lieben in meinem Herzen,aber auch auf Fotos gerahmt um sie mir immer wieder anzuschauen wenn diese von mir entfernt sind.
Und diese Verbundenheit die sich dann in meinem Herzen breit macht erhöht meine Energie und so meinen Fluss.
Ich empfinde mittlerweile sehr,sehr viel Liebe für meine Mitmenschen und sende das auch....
Was mich jedoch nicht davon abhält ab und zu den Fluss zu unterbrechen.
Das ist menschlich.
Ich verbringe gerne meine Zeit in der Natur um mich selbst aufzutanken und einfach über die Natur zu freuen....
Unsere Gedanken schaffen die Zukunft und hier finden sich immer mehr menschliche Wesen die gemeinsam die Zukunft *L-I-C-H-T* sehen...
Ich wünsche dir eine schöne Zeit!!!
In tiefer Verbundenheit mit euch allen
*Mhyria*
29 Okt 2007 23:13 #233 von delean
Hallo Dieter,
Mein Arbeitsplatz ist im Moment mein kleiner Sohn.
Ein kleiner Sonnenschein, der eine Menge Aufmerksamkeit
fordert. Er ist das schönste in meiner Umgebung
und wir gehen zusammen spazieren.
In meiner Freizeit verrichte ich die Arbeit,
die ja auch noch wartet;)
Die "Bilder meiner Liebsten trage auch ich im Herzen.
LG
Delean
30 Okt 2007 23:36 #262 von KeepOnSmiling
Hallo Dieter,
hallo Ihr Lieben Celestine-Freunde,

im Talmund heißt es:
Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden Worte!

Achte auf Deine Worte,
denn sie werden Handlungen!

Achte auf deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheiten!

Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter!

Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal!


In diesem Sinne, stimme ich dem "Innen wie Außen"-Gedanken, der ja auch in der Bibel mehrfach genannt wird, voll und ganz zu.

Wie wir das im einzelnen umsetzten unterscheidet uns als individuelle Menschen.

Bei mir war es die Sprache, die Worte, die ich selbst benutze und bei anderen wahrnehme. Es ist faszinierend, anderen Menschen zuzuhören, wie sie Erlebnisse schildern oder Situationen beschreiben. Auffallend, welche Worte sie verwenden und welche wiederum mir auffallen.

Durch die Worte wird viel gespiegelt, vieles, dass der Sprechende denkt, aber auch vieles, was der Zuhörende wahrnimmt!
An mir selbst beobachte ich immer wieder, wie ich auf bestimmte Worte, die andere benutzen, reagiere!

Später, auch durch das Talmund-Zitat, wurde mir bewußt, dass auch die Worte ihren Ursprung in unseren Gedanken, unserem Geist haben und dadurch die Welt verändern können.
Manch einzelnes Wort hat in früheren Zeiten ganze Kriege ausgelöst und tausende Menschen arg beeinflusst...

Also kurz, wie gehe ich damit um: Nun, ich achte sehr auf die Sprache, und dabei besonders auf meine eigenen Reaktionen darauf!

KeepOnSmiling
OlliKöhl
Folgende Benutzer bedankten sich: Nirvana
04 Nov 2007 10:07 - 04 Nov 2007 10:11 #325 von delean

KeepOnSmiling schrieb:
hallo Ihr Lieben Celestine-Freunde,
Hallo Dieter,

im Talmund heißt es:
Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden Worte!

Achte auf Deine Worte,
denn sie werden Handlungen!

Achte auf deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheiten!

Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter!

Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal!



Lustig, diese Weisheit hab ich schon länger nicht mehr gehört.
Sehr guter Text.
Habe diesen mal mit meinem Patenkind als RAP verwurstet.
Er hat sich denke auch mit dem Text auseinandergesetzt.
Fand ich einen gesunden Aussgleich zu den heutigen Texten,
die gerade bei unseren pupertären Jugendlichen Anklang findet.
B) B) B) B) B) B) B) B) B) B) B) B) B) B) B)
28 Dez 2007 14:28 #1276 von Mein_Leben
Hallo ihr lieben,

wir alle sind und "ernten", dem Gesetz von Ursache und Wirkung zufolge, nur das, was vorher von uns selbst gesät worden ist.

Das heißt: Du bist es selbst, der sich alles Leid schafft; aber auch nur du selbst schaffst es, das Gute und Erwünschenswerte in dein Leben zu bringen.

Viele meinen, es sei dunkel in ihrem Leben. Dabei versäumen sie allerdings, die Hände, die sie sich selbst vor die Augen halten, wegzunehmen, um des leuchtenden Meeres an ungegrenzten Glücksmöglichkeiten gewahr werden zu können.

Und genau auf diese Tatsache will uns Jesus hinweisen, wenn er uns zuruft: "So ihr solches wisset, selig seid ihr, so ihr es tut."

Wir sind unser eignes Glückes Schmied, indem was wir tun oder Nicht-tun, wenn wir Chancen ungenutzt verstreichen lassen, weil uns unser Verstand, mit seinem Sicherheitsdenken, am Boden der "Tatsachen" festhält, wenn wir versäumen uns von den Ketten des Verstandes zu befreien.

Es gibt diese kleine Geschichte von Paulo Coelho, die über einen alten Mann handelt, der ziemlich stinkig auf Gott ist, weil er sich immer an all die Gebote gehalten hat und doch nie das Glück geerntet hat, was er der Meinung war, dass es ihm zustünde nach so einem tugendhaften Leben...!

Er kommt also in den Himmel und fährt Gott an- Du, hast mir nie das Glück zuteil werden lassen! Du hast mich nie in der Lotterie gewinnen lassen!

Da sagt Gott zu ihm: Mein Lieber, nichts hätte ich lieber vollbracht als dir das Glück zu geben, in der Lotterie das große Los zu ziehen, aber ich war machtlos und konnte nichts tun, weil Du niemals ein Los gekauft hast!

Wenn wir also nicht säen dann dürfen wir uns auch nicht darüber beklagen das wir nichts ernten!
Wenn wir lieber auf unseren Verstand hören, der unser Sicherheits-Denken bestimmt, und dadurch vielleicht die Chance verpassen, einen neuen Job anzufangen, dann dürfen wir uns zwar weiterhin über unseren alten Job aufregen, aber nicht darüber das es keine Chance gebe etwas Neues anzufangen.