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× 3. Erkenntnis - Energien beginnen zu fließen:
Zur Zeit erkennen wir, daß wir kein materiell stabiles Universum bewohnen, sondern in einem großen Feld sich permanent verändernder, dynamischer Energien leben. Alles um uns besteht aus Energiefeldem, die der Mensch intuitiv zu erfahren imstande ist. Wir verfügen darüber hinaus über die Eigenschaft, unsere Energie durch Konzentration in jede gewünschte Richtung zu projezieren (»Wohin die Aufmerksamkeit geht, fließt auch die Energie«), um auf diese Weise unsere Energiesysteme gegenseitig zu beeinflussen sowie die Anzahl von positiven »Zufällen« in unserem Leben zu erhöhen.

Ja..ich will "es schaffen.

28 Sep 2008 16:14 #2936 von *Birgit*
Hallo Conny,

Du schreibst:

[color=]Wir können unsere Energie selbst beeinflussen. Doch dafür bedarf es ein bestimmtes Bewusstsein und eine bestimmte Stärke. Diese bin ich gerade dabei zu erlernen[/color]



Darf ich Dir mal widersprechen, Du Brauchst kein bestimmtes Bewußtsein und keine bestimmte Stärke. Um an Energie zu kommen und mit der Energie um zu gehen. Alles was Du brauchst, hast Du in Dir, durch Deine Seele mitbekommen. Vertraue Dir selbst, daß Du mit der Energie umgehen kannst und darfst. Mit dem vertrauen zu Dir selbst, kommt auch die Selbstsicherheit das Du mit der Energie umgehen kannst.

Liebe Grüße Peter - Christian
28 Sep 2008 17:57 #2937 von hope
Liebe Conny, lieber Peter Christian,

ich denke auch, dass wir alles in uns haben, was wir brauchen - es ist nur oft schwierig einen Zugang zu finden, sich mit dieser Energie zu verbinden, die, - wie ich meine - von Gott, dem Universum oder wie immer man `das` nennen will, kommt.
Ein gewisses Bewußtsein gehört also, wie ich denke, durchaus dazu...

Ich finde es schön, wenn jeder versucht das Gute im anderen zu sehen, achtungsvoll und auch liebevoll zu sein, auch dann, wenn man angegriffen wird, sich schlecht behandelt fühlt .....
Ich finde es aber sogar sehr wichtig, in jedem Kontakt authentisch zu sein, auch seine eigenen `negativen` Gefühle wahrzunehmen und diese auch zu vemitteln. (Ich bin verärget, weil... ich bin traurig, weil..)
Nur so, kann man sich selbst besser kennen lernen und der andere erhält dadurch die Möglichkeit mich zu verstehen und gegebenenfalls seine Vorstellung von mir u./oder sein Verhalten `überdenken`.

Ich sehe die Gefahr, dass man sich selbst schnell einen `Heiligenschein` aufsetzt. Dass man meint, man selbst sei `spirituell weiter` als andere bzw. das eigene Verhalten wäre `untadelig(er)` und man müsse deshalb, `die anderen` auf den rechten Weg führen, bekehren oder wie immer man auch das nennen möchte.
Ich glaube, dass man damit eine Wertung vornimmt, die anmaßend ist, weil man sich im Grunde für etwas Besseres hält und das weder der Botschaft von Celestine entspricht, noch dazu führt, dass man sich `wirklich` weiterentwickelt oder der Evolution nützlich ist.

Deshalb denke ich, wir sollten mehr in uns selbst schauen, als unser Augenmerk darauf zu richten, was andere tun, sie zu `belehren` versuchen. Wir haben alle satt und genug mit uns selbst zu tun, oder? ;-)
Und ich meine: sind wir bei uns, d.h. sind wir verbunden mit Gott/dem Universum, dann (be-)wirken wir weitaus mehr, als wir das `per Kopf` erreichen können.

Ich meine - genau das gilt es zu schaffen - in jedem Augenblick auf`s Neue :cheer:

Alles Liebe

Sylvie
28 Sep 2008 18:33 - 28 Sep 2008 19:25 #2938 von *Birgit*
Hallo Ihr Lieben,

Hope Schreibt:

Dass man meint, man selbst sei `spirituell weiter` als andere bzw. das eigene Verhalten wäre `untadelig(er)` und man müsse deshalb, `die anderen` auf den rechten Weg führen, bekehren oder wie immer man auch das nennen möchte.


Ein jeder Mensch, hat durch seine Geburt einen anderen Ausgangspunkt für sein Leben danach beschreitet jeder einen anderen Weg und hat Andere Ziele. Kein Mensch gleicht dem anderen. Der Ausgangspunkt, der Lebensweg, die Ziele und die Aufgaben sind verschieden. Wie kann ich, dann sagen, der eine ist weiter als ich, oder nicht so weit? Wir haben nur eins gemeinsam wir leben zum gleichen Zeitpunkt, kann ich deshalb andere bewerten? Nein das kann ich nicht! Es währ so als würde ich versuchen ein Ei mit einem Auto zu Vergleichen.

Liebe Grüße Peter - Christian
28 Sep 2008 19:05 #2939 von hope
Lieber Peter Christian,

Viele sehen das aber nicht so.... und da liegt eine Gefahr.

Ich glaube sogar , dass da selbst dann eine Gefahr besteht, wenn wir das so sehen, wie Du das beschreibst ( was ich übrigens absolut tue !)

Wir Menschen `neigen dazu`, uns zu `messen`und auch zu werten, rechtfertigen das oft mit unserer `guten Absicht` und sind uns gar nicht bewußt, was wir tatsächlich tun , und nämlich über andere zu `erheben`
Ohne Beußtheit, ist es schwer, genau das sein zu lassen.....

Ich sehe da durchaus eine Aufgabe, die jeder Einzelne zu erfüllen hat.

Würdest Du mir da zustimmen?

Liebe Grüße

Sylvie
28 Sep 2008 21:08 #2941 von Conny*
Lieber Peter Christian,

vielen Dank für deine Antwort. Ja, die Energie ist in uns. Das spühre ich. Dennoch muss ich erst lernen mit ihr umzugehen und, wie du schreibst, mir selbst zu vertrauen.
Und wie hope schreibt muss man sich dieser Energie erst ganz bewusst werden. Also ins Bewusstsein aufnehmen und dieses damit erweitern. Denke ich.

Liebe hope,

ich stelle mich keinem Menschen über. Ich habe mich nie für etwas "Besseres" gehalten und fühle mich auch nicht so, glaube mir. Das würde ich mir nie anmaßen. Da besteht bei mir keine Gefahr.
Aber vielleicht bin ich einer der Menschen, der in das Leben der anderen tritt um ihnen zu zeigen, dass es noch etwas anderes gibt.
Ist nicht jede Begegnung eine Fügung? Nicht nur für mich selbst, sondern auch für den, der mir begegnet?
Ich sehe mich nicht als "Belehrer". Denn dazu weiß ich selbst noch zu wenig. Dennoch hatte ich bereits Träume wie ich 2 meiner Bekannten Celestine zum Lesen geliehen habe.
Was dann der Einzelne aus diesem neuen Wissen macht und wie er es auffasst überlasse ich ganz diesem Menschen.

Ich hoffe mich nun richtig und verständlicher ausgedrückt zu haben.

Liebe Grüße und einen guten Start in die neue Woche
wünscht euch eure Conny
28 Sep 2008 21:32 #2942 von *Birgit*
Hallo Ihr Lieben, liebe Hope

ich sehe keine Gefahr wenn ich für mich, keine Menschen Bewerten oder Messen möchte. Es ist meine Entscheidung. Wenn ich positiv denke gibt es keine Gefahr.

Ich möchte Euch mal ein Erlebnis erzählen: Ich hatte verschlafen und kam zu spät zur Arbeit. Und ich überlegte mir, während der Autofahrt, wie ich mich vor meinem Chef rechtfertigen konnte. Erst dacht ich meine Wecker ist ausgefallen. Aber da die meisten einen Funkwecker haben, heute ist es wohl kaum eine gute Ausrede. Dann viel mir die Unfallgeschichte ein, nun bei 7 Km Fahrweg gibt es zu viele Ausweichmöglichkeiten. So entschied ich mich nicht zu rechtfertigen. Und hoffte nur, daß mein Chef würde mich nicht sehen, wenn ich ankomme. Nun dem war nicht so. Er wartet schon auf mich. Das erste was er mich fragte war "Sie haben eine Werkstatt zu leiten, was wurden sie denken wenn ich zu spät komme. Und meinen sie das sie ein gutes Vorbild sind?" Ich antwortet "Entschuldigung, ich ärgere mich auch darüber" dann bat er mich in sein Büro, und ich bat ich ihn das ich erst meine Kollegen in meiner Werkstatt arbeit geben möchte und dann ins Büro kommen werde. Damit war er zu frieden. Im Büro besprach er nur meine Aufträge die zu erledigen waren an diesem Tag.

Ich denke, egal was ich tue, ist es wichtig, daß ich hinter meiner Tat stehe, dann bin ich auch weniger angreifbar. Hätte ich versucht mich zu rechtfertigen gegen über meinen Chef hätte ich ihm die Change geben ein Kontrolldrama aus zu spiele als Einschüchterer oder als Vernehmungsbeamter. Muß ich das fördern?

Peter - Christian