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Zur Zeit erkennen wir, daß wir kein materiell stabiles Universum bewohnen, sondern in einem großen Feld sich permanent verändernder, dynamischer Energien leben. Alles um uns besteht aus Energiefeldem, die der Mensch intuitiv zu erfahren imstande ist. Wir verfügen darüber hinaus über die Eigenschaft, unsere Energie durch Konzentration in jede gewünschte Richtung zu projezieren (»Wohin die Aufmerksamkeit geht, fließt auch die Energie«), um auf diese Weise unsere Energiesysteme gegenseitig zu beeinflussen sowie die Anzahl von positiven »Zufällen« in unserem Leben zu erhöhen.

Partnerschaft/Ehe und Sexualität

18 Okt 2008 20:57 #3082 von larannha
hm, ich glaube das Mr. Redfield insbesondere die klassische Co Abhängigkeit meint, sich über den anderen definieren, sich über den gemeinsamen Status definieren usw. usw. und darauf aufmerksam machen wollte das es ohne die eigenen Defizite oder das sogenannte "Suchbild" für sich selbst zu kennen schnell wieder daneben gehen kann und damit hat er sicherlich Recht.Ein ewiger Kreislauf sonst.

Aber ich glaube auch wenn jemand an sich arbeitet und dazu noch "praktische Erfahrungen" :)vorzuweisen hat dann kann das nicht mehr so schnell passieren. Das nennt man dann "Musterdurchbruch" oder wie?
18 Okt 2008 21:53 #3083 von *Birgit*
Hallo Ihr Lieben,

Hauptsächlich beschäftigt sich Celestine durch die 6. Erkenntnis mit der menschlichen Umgangsform untereinander. Dieses kann auch in der Partnerschaft angewendet werden. Und in der 8.erkenntnis geht vieles um die Familie und wie wir uns in Gruppen verhalten sollen. Eine Familie ist ebenfalz eine Menschengruppe. In dem Buch „ Das Geheimnis von Shambhala“ gibt uns James Redfield einen Einblick wo die Sexualität hin führen soll. Und zwar, auf die intuitive bewußte Zeugung eines Kindes. Wir sollen darauf hin arbeiten das wir bei einer sexuellen Begegnung uns mit unserer Energie verbinden. Das Intuitive ist sehr wichtig da das die Verbindung zur Seele die Kindes ist das geboren werde will. Dieses beschreibt James Redfield durch unseren Helden der eine Zeugung eines Kindes beobachtet.

Mehr ist mir, bis her nicht bekannt aus den Celestine Büchern.

Peter Christian
19 Okt 2008 09:39 #3085 von hope
Hi Zusammen,

ich meine auch, wie Larannha, dass J.Redfield àn den angeführten Textstellen auf die `ungesunde Beziehung` eingeht. D.h. Beziehungen, in denen sich jemand im anderen `verliert`, sich abhängig macht......
(Hab das ja in meinem letzen Beitrag lange ausgeführt...;-))
Das gibt es, gibt es oft - keine Frage. Aber gibt es Beziehungen die nicht so `geartet` sind?
Bei denen es um etwas anderes geht, als darum, einen Spiegel zu finden, alte Muster aufzulösen und sich `zu entwickeln` ? Oder anders:
Was ist `das Besondere` oder das besonders Wertvolle an einer 2-er Beziehung?
Dazu fällt mir in erster Linie die Sexualität ein, weil sie etwas ist, was ich ( normalerweise;-)) ausschließlich mit meinem Partner erlebe.
Ansonsten ist eine Beziehung, wie Peter Christian behschreibt, eine Menschengruppe - wenn auch eine kleine.

Ich könnte mir deshalb vorstellen, dass die Sexualität einen besonderen Stellenwert hat und meine, dass sie eher zur inneren Quelle führt als davon abzuschneidet - sofern der Akt selbst nicht der reinen `Lustbefriedigung` dient, sondern Ausdruck von Liebe, Vertrauen, Nähe ist. Tatsächlich der Wunsch dahinter steht sich `zu verbinden`.
Denke, das ist ein sehr wichtiger Punkt.

Nun, der Hinweis von Dir, Peter Christian, dass bei Redfield zu finden ist, dass die Sexualtät zur intuitven bewußten Zeugung eines Kindes führen soll hat mich zuerst sehr nachdenklich gemacht. Für einen Moment verstand ich das so, dass Sexualität `nur` dieses eine Ziel hat ein Kind zu zeugen...und ansonsten nicht `benötigt`wird...
Aber kann es nicht sein, dass das eher so zu verstehen ist: WENN ihr ein Kind zeugen/empfangen wollt, DANN seid (-auf jeden Fall da-)bewußt und verbindet euch mit der Energie....

Was heißt es denn, sich mit Energie zu verbinden?
Ich meine, das heißt: zu lieben!

Danke Euch allen für Eure wertvollen Beiträge...:kiss:

Alles Liebe

Sylvie
19 Okt 2008 20:19 #3089 von Eule
Ist es etwas besonders, wenn 2 Menschen zusammen leben, ihr Leben eng miteinander teilen, und ihre Liebe u./oder Zusammengehörigkeit auch mit ihrer Sexualität zum Ausdruck bringen?
Grenzt es ab `vom Ganzen` oder steckt da vielleicht besonders viel Energie bzw. wird sie leichter zugänglich oder verstärkt sie sich gar?
Ist Sexualität `nur eine triebhafte Angelegenheit` oder verbirgt sich in ihr eine Möglichkeit, der besonderen Verbundenheit - zu einem Menschen, zur Liebe, zur allumfassenden Energie?
Ich persönlich denke es ist die stärkste Energie, die zwei Menschen verbindet und wenn sie beide Ihre sexuellen Neigungen, Vorlieben usw. im Einklang bringen und beide dann zusammen zum gemeinsamen Höhepunkt kommt und miteinander verschmelzen sind wir eins mit der Energie! Ich denke es kommt darauf an wie ich damit umgehe, Liebesentzug macht krank! Ich bin zum Beispiel ein Mensch der gerne den körperlichen Kontakt sucht ohne jedoch aufdringlich zu werden! Der Depressive lebt immer in Angst vor Liebesverlust, er tut alles für den anderen, um dessen Liebe zu behalten oder zu bekommen. Trieb ist etwas was wir versuchen zu befriedigen, hat in meinen Augen nichts mit Liebe zu tun. Ich denke es liegt in der Betrachtung des Einzelnen wie wir es Wahrnehmen was für Erwartungen wir als einzelner haben! Freud sieht die Menschen getrieben von Sexualität und Aggression. Ich denke es ist die Energie die uns verbindet, die uns erst zu dem macht was wir sind. Habe ohne die anderen Texte gelesen zu haben aus meiner Sicht geantwortet. herzlichst die alte Eule aus dem Sauerland (Bernhard)B)
19 Okt 2008 20:49 #3090 von hope
Liebe Eule,

in der Hoffnung von der Aministration keinen Rüffel zu bekommen: ich war überrascht über diesen Beitrag von Dir - keine Sprüche und ne `echte Meinung` - gefällt mir gut ;-)
Am Ende werden wir doch noch `gute Freunde`*lach*

Du sagst: `Liebesentzug macht krank`... und bescheibst in Folge, dass der körperliche Kontakt wichtig ist.
Glaubst Du, dass sich Liebe ( allein) durch körperlichen Kontakt zeigt/ausdrückt?
Das ist ein interessanter Aspekt, finde ich.
Nich nur im Hinblick auf Partnerschaft/Sexualität, sondern allgemein.
Eine sanfte Berührung, in den Arm genommen werden, ein Händedrücken... alles `unsexuell`, aber ein Zeichen von Liebe und Zuwendung.
Tatsächlich glaube ich, dass eine Vielzahl von Menschen sich auf `sexuelle Abenteuer` einlassen, um zu diesen `Liebesbezeugungen` zu kommen. Dummerweise sind sie das aber meistens nicht....

Ich denke da wie Du: es ist die Enegie, die uns verbindet.
Sie ist umso höher, je mehr beide auf der gleichen `Wellenlänge` schwingen.

Und, liebe Eule - finde es toll, dass Du offen sagst, dass Du die anderen Beiträge nicht gelesen hast.... aber empfehle Dir, das nachzuholen... Ist klasse, was die Forianer hier einbringen;-)

Alles Liebe

sylvie
19 Okt 2008 21:03 - 20 Okt 2008 12:33 #3091 von Gernot
Ihr Lieben!

Um dieses interessante Thema weiter zu be-licht-en möchte ich ein Dokument aus meinem persönlichen Fundus einbringen und euch anbieten es achtsam zu lesen. Achtsam, denn es wirkt am Anfang provokant, und es ist Achtsamkeit erforderlich, *warum* es auf Euch provokativ scheint....

Ich selber beschäftige mich gerade damit und ich weiss es ist kein Zufall, denn wir sind alle verbunden und arbeiten zur Zeit an Themen, die es gilt endlich zu lösen und so zu einem Leben (und dazu gehört zentral die Liebe und die Sexualität) zu finden, das mehr und mehr wahr-haftig wird.

Hier der Link zum PDF: [url=dmdocuments/kunst_zu_lieben_scan.pdf]Die Kunst zu Lieben[/url]

Ach: Was das alles mit Celestine zu tun hat? Nun es geht ums Erkennen und Lösen von Kontrolldramen erster Güte....

Ich wünsche Euch viel Freude, Offenheit und Ehrlichkeit bei der Lektüre...
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