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Allzuoft schneiden Menschen sich von der großen Quelle dieser Energie ab und fühlen sich deshalb schwach und unsicher. Um Energie zu gewinnen, zwingen wir andere dazu, uns Aufmerksamkeit und somit Energie zukommen zu lassen. Gelingt es uns, andere auf diese Weise erfolgreich zu dominieren, fühlen wir uns stärker, während die anderen sich schwächer fühlen und sich als Folge davon oftmals gegen uns zur Wehr setzen. Der Wettstreit um menschliche Energie ist die Ursache für alle zwischenmenschlichen Konflikte.

Der Kampf um Energie - wie geht ihr damit um?

09 Okt 2012 11:36 #18485 von KeepOnSmiling
Liebe Juska,
liebe Community,

beim Umgang mit dem Kampf um die Energien, hat mir ein Verständnis, eine Einstellung aus dem Rei-Ki geholfen.

Rei-Ki, im Sinne von Lebens- oder universeller Energie, kann nicht gegeben oder genommen werden. Wenn jemand einem anderen Rei-Ki "gibt", tut er/sie nichts anderes als sich selbst zu öffnen und als Kanal für Rei-Ki zur Verfügung zu stellen.
Durch Konzentration und Selbst-Besinnung werde ich zu einem Kanal, durch den ungehindert Energie fließt.

Meine (Alltags-)Erkenntnis daraus ist: Es gibt also keinen, der gibt oder nimmt, es gibt keinen Täter und kein Opfer.
Wenn ich nun in eine Situation komme, in der um Energie und Aufmerksamkeit gekämpft wird oder sogar meine Energie entzogen, quasi abgesaugt wird, dann tue ich zunächst das, was hier schon beschrieben wurde:
Erstmal erkennen, worum es geht! Wer kämpft oder sucht aus welchem Grund nach Energie?
Dieses Erkennen, das Verständnis daraus hilft mir wiederum, mich auf mich selbst zu besinnen und zu konzentrieren. Sei es nun, um mich abzuschotten, zu schützen (vergleichbar mit der analytischen Wand von Syrina) oder als Kanal zu dienen und die Energie, die gebraucht wird durch mich hindurch in die Situation hinein fließen zu lassen.

Du schreibst, Juska, dass Dir das schon gut gelingt, wenn Du alleine bist, Dich aber kaum schützen, abschotten oder entziehen kannst, wenn andere dabei oder betroffen sind.
An dieser Stelle kann ich Dir nur sagen, dass es kommen wird! Wenn Du Dich darin übst, dann wirst Du es bestimmt auch schaffen.

Bei mir hat das (glaube ich) Jahre gedauert, bis ich das regelmäßig schaffe und trotzdem schaffe ich es nicht immer. Der Prozess, so wie ich ihn hier kurz beschrieben habe, kam mir anfängst unendlich lange vor. Jeder Impuls von draußen hat mich aus meiner Konzentration gerissen und mir Energie geraubt.
Nun, es ist wie mit dem Laufen- oder Fahrradfahren-Lernen... Bis dass endlich klappte, trotz vielfacher Ablenkungen drumherum, hab ich mir die Kniee und Hände einige Male aufgeschlagen!

KeepOnSmiling
:) lliKöhl
Folgende Benutzer bedankten sich: Lois, juska
09 Okt 2012 13:00 #18486 von Jeliel
Hallo juska und alle anderen,

ich möchte mich erstmal für die Erinnerung folgender Sätze von euch bedanken:

esbe schrieb:

Um wahrhaftig zu sein, ist es manchmal nötig, ganz allein zu sein, ganz allein für die Liebe einzustehen, ohne Erwartung von Akzeptanz und Belohnung. Die Belohnung kommt, aber anders als wir sie erwarten....


juska schrieb:

Ja, ich passe mich an. Zwar nicht um mich zu verkaufen, aber um akzeptiert zu werden. Das Problem ist einfach, dass ich mit den Themen der Menschen im meinem Alter nichts gemein habe. Ich sehe auch im Verhalten der Anderen so viele Widersprüche.

Es wird über Umweltschutz gesprochen, aber jede erdenkliche Strecke mit dem Auto zurückgelegt und x mal im Jahr in Urlaub geflogen. Sie sprechen über Schönheit anstätt über Gesundheit. Sie kritisieren andere und vergessen dabei ihr eigenes Verhalten.

Wer nicht mitmacht ist out, wer dagegen redet sowie das Letzte. Ich frage mich nur, wie ich mich in einer Gesellschaft zurechtfinden soll von der ich mich derart unterscheide.


Meine Gedanken hierzu: Ich stimme dir zu, Stefan. Auf irgendeine Weise ist es immer sinnvoll, ganz man selbst zu sein, ohne Rücksicht auf Verluste. Doch sind viele von uns eben soziale Wesen und suchen und möchten die Gesellschaft anderer. Es ist also oft nicht leicht, beides in Einklang zu bringen. Juska, ich denke, dass es möglich ist, dass du im „falschen“ Freundeskreis bist. Wenn du dich tatsächlich schon lange unwohl fühlst und dein Bestes getan hast, um dich anzupassen, um akzeptiert zu werden, es aber dennoch scheitert, dann ziehe dich doch einfach von ihnen zurück. Du bist nicht glücklich und es tut dir nicht gut, dich weiterhin damit zu quälen. Du wirst die Menschen in dein Leben ziehen, mit denen du dich besser austauschen kannst. Vielleicht bist du auch noch nicht so weit, wer weiß. Es kann ja alles mit reinspielen. Vielleicht hilft es dir, dich als stille Beobachterin zu üben, auch wenn es schwer fällt. Versuche die Menschen hinter ihren Masken zu sehen. Und dann sprich sie Stück für Stück darauf an. Du musst sie nicht in Watte packen, aber überfordere sie nicht sogleich. So blöd es klingen mag, es gibt eben Menschen, die das alles nicht so sehen wie du und ich beispielsweise. Also was dir schon alles aufgefallen ist. Die Widersprüche. Der Egoismus. Diese Blindheit. Und sieh es doch mal so: Hier in der Community zum Beispiel kannst du dich ja mit Gleichgesinnten austauschen – das ist doch besser als gar nichts, oder? Du bist nie allein. Und schon gar nicht in dieser Zeit. Denn es gibt sehr viele Menschen, die anders sind und anders denken. Man muss ihnen nur begegnen. Und wenn man in seinem Umfeld nicht so viele davon hat, heißt es nicht, dass es sie nicht gibt. Glaub mir. ;)
„Man“ muss auch nicht immer so wissenschaftlich, kritisch, interpretierend und analysierend an alles rangehen. Hör auf dein Herz und dein Bauchgefühl. Du weißt tief in deinem Innern doch längst, was richtig und wichtig für dich ist und was nicht. Du musst es nur wollen. Du „musst“ dir nur selbst zuhören und dann den Mut haben, Entscheidungen zu fällen. Auch wenn sie zuerst zu gewaltig erscheinen. Oft sind solche Ängste Illosionen. Du trägst alle Antworten, die für dich von Bedeutung sind, in dir. Alles hat seine Zeit.

Alles Gute,
Jule
Folgende Benutzer bedankten sich: Lois
10 Okt 2012 19:16 #18494 von Mary
ICH FRAGE MICH IN DIESER SITUATION DANN: WIE KANN ICH JETZT MEINE ENERGIE WIEDER ERLANGEN? MARY
Folgende Benutzer bedankten sich: Richard179
11 Okt 2012 04:39 #18498 von juska
Hallo Mary!

Ich erlange meine Energie bzw. meine Verbindung wieder indem ich Ruhe suche und in mich gehe. Dadurch kann ich die Verbindung wiederherstellen.

Wie lange es dauert, dass ich die Verbindung wieder herstelle ist unterschiedlich. Bei kleineren, alltäglichen Dingen (stress,...) schaffe ich es innerhalb ein paar Stunden. Treten größere, unvorhersehbare Dinge auf die mich aus der Bahn werfen dauert es meistens 1-2 Tage.

Das wichtigste für mich ist, dass ich dann wieder zu mir selbst finde.
Folgende Benutzer bedankten sich: Marlene, Richard179, Mary
13 Okt 2012 17:02 - 13 Okt 2012 17:04 #18531 von Richard179
Hallo ihr Lieben,

der Energieraub war ein zentrales Problem in meiner letzten Beziehung. Ich war immer der (angeblich) Starke in der Beziehung. Eigentlich war mir über Jahrzehnte immer klar, dass mir grundsätzlich etwas fehlt auf der Energieebene, doch konnte ich es mit dem Verstand nicht durchschauen. Im Grunde hatte ich meine Energie am Anfang allzu hilfsbereit weitergegeben, mir alle Probleme zu eigen gemacht und so Abhängigkeiten zugelassen. Natürlich lagen die Ursachen in mir, in meinen Glaubenssätzen und unbewussten Abläufen. Am Ende war ich vollkommen ausgelaugt und kam auch so zu Tai-Chi, Reiki, anderen Energie-Methoden, verschiedenen spirituellen/ esoterischen Büchern und letztlich auch zur CC.

Mir ist heute klar, dass ich meine Energie hauptsächlich in den Chakren bereithalte und in Meridianen fließen lasse. Und ich erhalte die Energie aus dem Universum. Reiki , Heilsteine und Tai-Chi wirken hier direkt auf Chakren und Meridiane. Doch auch mit einfacher Hinwendung an die Geistige Welt, Beten, Meditieren, usw. öffnen sich die Chakren und wir empfangen verstärkt diese Energie. Nur unsere Glaubenssätze und unser Denken und die gespeicherten unbewussten Muster können dies unterdrücken.

Wir öffnen und schließen die Chakren einfach indem wir die Öffnung zulassen oder eben nicht, weil sonst vielleicht alte in Energiemustern gespeicherte Verletzungen erscheinen würden, oder aus Gewohnheit nicht. Energieblockaden in den Meridianen können Energieflüsse unterdrücken. Auch die haben wir selber einmal geschaffen, vielleicht um unangenehme Gefühle zu unterdrücken. Ohne diese Blockaden und mit geöffneten Chakren haben wir alleine genug Energie und „brauchen“ im Grunde niemand. Doch auf dem Weg dort hin unterstützen wir uns gegenseitig, besonders wenn hauptsächlich feminine Energien mit hauptsächlich maskulinen Energien zusammentreffen und in einer ausgeglichenen Einheit erlebt werden können. Und wer nimmt nicht immer wieder gern die Energie an, die wir als Empathie oder auch Liebe erfahren, besonders wenn wir uns mal nicht so gut fühlen.

So gesehen ist niemand Täter oder Opfer. Wir nehmen, was gut tut und wir geben ab, vielleicht weil wir uns dann selbst mehr wertvoll sehen können. Dies sind ja auch weitestgehend unbewusste Abläufe. Doch sind wir uns der Zusammenhänge mal bewusster, können wir auch was ändern.

Wenn ich z.B. ein Unwohlsein verspüre in der Nähe von jemandem, dann halte ich jetzt mehr mein Bewusstsein darauf gerichtet, wo ich es früher eher verdrängte und mehr oder weniger ein Schauspiel ablieferte. Und es gibt eine Menge Techniken, sich bewusst zu schützen. Leg einfach mal deine Hand auf den Solar Plexus in so einer Situation und beobachte den Unterschied. Eine vielversprechende Methode, die ich mir selbst erst gerade jetzt vorgenommen habe zu üben: Bewusstes Öffnen und Schließen von Chakras. Man kann das visualisieren wie eine Kamera-Linse. Mit halb geschlossenem Sakral-Chakra kann man sich wohl den Emotionen anderer nähern, sich der Probleme annehmen und dann auch mit Rat und Tat beistehen, ohne zu viel Energie zu verlieren oder die belastenden Gefühle selbst in sich aufzunehmen.

Meine Chakren stärke ich selbst viel mit Reiki, wenn ich Schwächen wahrnehme, mit Meditation, Visualisierung, und letztlich auch mit der Energie der Engel und mit Visualisierung von Farben.

Alles Liebe Euch,
Richard
Folgende Benutzer bedankten sich: Marlene
13 Okt 2012 21:46 - 13 Okt 2012 21:48 #18533 von Marlene
Liebe Celestine Freunde / Freundinnen :-)

Ich habe gerade überlegt welche Kontrolldramen James Redfield benennt.
Und bin auf die Suche der genaueren Beschreibung / Zusammenfassung.
Ich hab gefunden:


Sechste Erkenntnis

Nicht immer können wir unsere innere Verbindung zur göttlichen Quelle halten. Geschieht der Verlust, so versuchen wir uns dadurch zu retten, dass wir bewusst oder unbewusst andere manipulativ um ihre Energie bringen.

Dazu haben wir verschiedene Strategien. Diese Strategien, KontrollDramen, haben wir von unseren Eltern gelernt. Die KontrollDramen nutzten den Eltern, um von den Kindern Energie abzuziehen. Kinder haben nur eine einzige Chance, Energie zurückzugewinnen, wenn sie entsprechend auf elterlichen Kontrollstrategie reagieren.

Alle unsere Reaktionen als Kinder rühren aus der Furcht, dass wir ohne die Verbindung zu unseren Eltern nicht überlebensfähig sind. Wenn wir als Kinder Energie benötigen, um uns sicher zu fühlen, benutzen wir eines der KontrollDramen, von dem wir erfahren haben, dass es funktioniert. Diese Manipulationen sind entweder aktiv, aggressiv; man erzwingt etwas von Menschen oder passiv, man versucht Mitleid oder Neugierde zu erregen.
Man kann die KontrollDramen einteilen in:


Einschüchterer:
Diese Menschen binden die Aufmerksamkeit und damit die Energie durch Lautstärke, physische Kraft, Drohungen sowie unvorhersehbare Temperamentsausbrüche an sich. Er steht immer im Mittelpunkt. In seiner Gegenwart fühlen sie sich unruhig. Der Einschüchterer ist wahrscheinlich am weitesten von der allgemeinen Energie abgeschnitten.
Einschüchterer haben als ErgänzungsDrama das “Armen ICH”, eine extrem passive Dynamik. Das “Armen ICH” versucht, dem Einschüchterer Schuld ein zu flössen, damit er seine Angriffe einstellt. Gelingt diese Form nicht, so versucht der andere sich aggressiv zu wehren.

Vernehmungsbeamte:
Diese Menschen benutzen ein Verhör, um die Energie anderer auf sich zu ziehen. Sie versuchen Fehler zu finden, um zu kritisieren. In ihrer Gegenwart werden sie befangen und beginnen darauf zu achten, was der VernehmungsBeamte tut, um nicht seine Aufmerksamkeit zu erregen. Dadurch kommt der VernehmungsBeamte zu seiner Energie.
Es besteht die Gefahr, dass alles, was sie sagen, irgendwann gegen sie verwandt wird, und sie werden den Eindruck nicht los, unter permanenter Überwachung zu stehen.
Als ErgänzungsDrama bildet sich der “Unnahbare” oder auch “das Armen ICH”. Beide Formen achten darauf, dem Nachfragen des VernehmungsBeamten zu entkommen.


Unnahbare:
Diese Menschen versuchen geheimnisvoll und verschlossen zu wirken. Der andere soll versuchen herauszufinden, was eigentlich ist. Der Unnahbare bleibt vage, der andere muss nachfragen, um die Gefühle kämpfen. Sie meinen, alles selbst erledigen zu müssen, und erbeten nie Hilfe. Als Kind wurde ihnen oft der Wunsch nach Unabhängigkeit und eigene Identität verweigert. Ihr Verhalten reicht von desinteressiert, unzugänglich, bis herablassend, abweisend, widerspenstig und heimtückisch. Bei Konflikten wird der Unnahbare unverbindlich und verschwindet, das heißt zum Beispiel er hält Verabredungen nicht ein. Durch seine mysteriöse und verschlossene Art wirkt er zunächst anziehend und interessant.
Als ErgänzungsDrama bildet sich gewöhnlich der “VernehmungsBeamte”. Es können sich auch “Einschüchterer” oder “Arme ICH´s” auf ein Drama einlassen.

Arme ICH oder Opfer:
Diese Menschen versuchen durch Mitleid die Energie auf sich zu lenken. Sie glauben unter Kräftemangel zu leiden, der es ihnen unmöglich macht, in der Welt aktiv zu werden. Der Druck von außen war in der Kindheit so groß, dass sie als Kind an die Gnade appellierten und dem anderen versuchten, Schuld ein zu flößen.
Sie neigen dazu, sich entgegenkommend zu verhalten. Danach fühlen sie sich ausgenutzt. Ihre Verletzlichkeit und Hilfsbedürftigkeit zieht andere erst mal an. An einer wirklichen Lösung ihrer Probleme sind sie aber nicht interessiert, dadurch würden sie die Quelle ihrer Energie aufgeben. Leisten sie Hilfe, sind sie meistens grenzenlos und geschwätzig und versuchen die Probleme anderer zu lösen.
Die Armen ICH´s festigen ihre Opferrolle, in dem sie sich Partner suchen, von denen sie bedroht werden.
Als ErgänzungsDrama bildet sich der “Einschüchterer” oder der “VernehmungsBeamter”

Löschen oder Überwinden der Vergangenheit

Je mehr wir das erkennen, woran wir geschichtlich angeschlossen sind, je mehr werden wir uns aktuell bewusst, in welchen Zeiten wir leben. Normalerweise verlieren wir die Verbindung zu unseren Quellen, wenn wir unter Druck sind. In diesen Zeiten können wir unsere eigene, bestimmte Weise des Diebstahls von Energie bei anderen Menschen kennen lernen.

Sobald unsere Handlungen in unserem persönlichen Bewusstsein klarer sind, wird unser Verbindung zu unseren persönlichen Energie konstanter. Wir können unseren eigenen Wachstumspfad und unsere geistige Mission entdecken. Wir erkennen unsere persönliche Weise, die wir zur Welt beitragen können. Dann brauchen wir den anderen nicht mehr anzuzapfen. Wir sind dann in der Lage unsere Energien aus der allgemeinen göttlichen Energie zu nehmen.

Quelle:
www.ppt.dtpnet.de/Texte/erkenntn5.htm

Kürzlich hatte ich es mit einer befreundeten Person zu tun, wo es mich durch das Zuhören von Reden und Reden, an meiner Energie zog. Ich kam auch kaum dazu was zu sagen, auch andere Anwesende nicht.
Mein sanfter Hinweis, dass ich bereits den ganzen Tag zuhören musste, in der Weiterbildung ist nicht angekommen.
Um es besser zu Formulieren fehlte mir die Kraft.

Ich hätte bei mir bleiben sollen und sagen, Du hör mal, ich bin müde und würde nun gerne schlafen gehen, ich bin zu müde um zu zuhören. Es war ein langer Tag und es ist bereits spät.

Das habe ich nicht genug deutlich gemacht.


Als Opfer fühle ich mich deswegen nicht, ich hab was gelernt.
Vielleicht schaffe ich es das Nächstemal halt zu sagen.

Was das Energie klauen betrifft, bin ich mir bewussst, dass nur ICH es zulasse.

Je nachdem wer es ist, fällt es mir leichter wenn es genug ist, es zu beenden.

Anfangs als ich hier in der Celestine gelandet war, glaubte ich noch, dass mir die Energie gestohlen wird, bis Elea mir gesagt hat, dass ich es bin die es zu lässt.
Dieser Satz hat in mir gewirkt, und ich bin ihr Dankbar.
Mir fällt auf, vieles was mir gesagt wurde hatte mir anfangs gar nicht geschmeckt, doch genau diese Sätze haben mir viel gegeben.

Ich Danke Euch Allen hier, dass ich durch Eure Beiträge und Antworten, immer viel in mir selbst entdecken darf.

Herzlichst Marlène
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