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Unsicherheit und Gewalt enden, sobald wir eine innere Verbindung mit der göttlichen Energie verspüren, eine Verbindung, die von den Mystikern aller Schulen geschildert wurde. Einer der Maßstäbe für die Existenz dieser Verbindung ist ein Gefühl der Unbeschwertheit und der Tatenfreude sowie ein konstantes Gefühl der Liebe. Sind diese Zeichen gegeben, so ist die Verbindung mit der göttlichen Energie echt, sind sie es nicht, handelt es sich dabei lediglich um eine angenommene Verbindung.

In Demut dem Göttlichen Plan folgen

27 Mai 2011 19:09 #14115 von Syrin
Johannes dem Täufer bin ich zum ersten Mal in Damaskus begegnet. In der syrischen Hauptstadt gibt es eine wundervolle alte Moschee, die Umayyaden Moschee. In den hohen lichten Räumen herrscht vollkommener Friede. Es ist, als ob die Zeit stillsteht, aller Druck von den Besuchern abfällt und jeder, der dort kniend betet, seinen Gott erkennt. Die feingewebten Teppiche, einmalig in der Feinheit ihrer Muster, überfluten den Boden und lassen jeden Schritt zur Berührung mit einem roten Blütenmeer werden. Die übergroßen Lampen wirken unnötig, denn das Licht, das von dort, wo der Kopf des Propheten liegt, ausgeht, durchflutet sanft den Raum. Sein Schrein ist ein Sinnbild für das lebendige Licht, für wahren Glauben.
Zuerst betrat ich die Moschee nur zaghaft, ich fühlte mich fremd in den weiten Räumen, ich setzte mich also an den Rand und begann, mich umzusehen.
Geschäftig liefen Menschen an mir vorbei, Frauen, Männer, Kinder, Muslime, Christen und Besucher wie ich selbst. Niemand schenkte dem Anderen sonderlich Beachtung, vielmehr trug jeder ein Ziel in seinem Herzen, das er still verfolgte. Langsam begann ich, den Ort wirklich wahrzunehmen. Ich fühlte den Teppich unter meinen Händen, die kalte Mauer, an der ich lehnte, gab mir Sicherheit, und der Weihrauchgeruch nahm die Hektik der Stadt von mir. Niemals zuvor war ich an einem solchen Ort gewesen.
Nach einer Weile, die ich meditierend auf dem Boden verbracht hatte, erhob ich mich und bat meinen Gott um Hilfe. Natürlich hatte es einen Sinn, dass ich hierher geleitet wurde, alles stand unter einer höheren Führung.

Ich kam vor dem Schrein zum Stehen, es war ein kleiner Tempel innerhalb der Moschee selbst. Das Glas setzte sich in der leuchtend grünen Farbe des Islam von seinen Streben ab, hier lag der Kopf des Propheten Johannes. Auf Wunsch Salomes war er enthauptet worden. Er war einer der beiden Propheten, bei dessen Tod im Glauben der Muslime die Engel weinten.
Um den Schrein herrschte Stille, das Licht fiel durch die hohen Fenster, durchschlug das grüne Glas und berührte meinen Körper.
Ein Muster aus grünem Licht bildete sich auf meinem weißen Schador, ein Schriftzug wurde sichtbar und schließlich formte sich das arabische Wort für Gott, Allah, auf meinem Gewand. Ich war innerlich fassungslos. Zu diesem Zeitpunkt war Gott das einzige, was ich auf arabisch lesen konnte.
Auf meinem Gewand, meinem Schador, tanzte immer noch das Licht. Welche Gnade, dachte ich, und setzte mich auf den Boden vor den Schrein. Während ich meditierte, verlor ich jegliches Gefühl für die Zeit. Erst durch das Toben von Kindern um mich herum kam ich langsam wieder zu mir. Es war dunkel geworden, die Lampen brannten und es roch nach Essen. Ich wollte gerade aufstehen und den Rückweg zu meinem Hotel antreten, als mein Blick auf eine Frau fiel, die wenige Meter neben mir auf dem Boden saß. Sie beobachtete mich. Um sie herum liefen drei Kinder, sie lachten und spielten, was niemanden weiter zu stören schien. Sie gab mir mit einer Handbewegung zu verstehen, dass ich zu ihr kommen sollte. »Salam Aleikum«, sagte sie, ich grüße dich im Namen Gottes. »Aleikum Salam« - und Friede sei mit dir, war meine Antwort, einen Gruß,den Gott Adam lehrte auf die Frage, wie er einen Engel ansprechen sollte. Sie reichte mir eine der schweren Süßigkeiten, für die das Morgenland berühmt ist. Ich kostete schweigend, denn was sollte ich auch sagen? Dass ich es ungewöhnlich fand, dass man an einem heiligen Ort wie diesen Kinder spielen ließ? Dass mich eine Fremde mit Baklava und Tee versorgte, dass ich ein Licht gesehen hatte, das sich zum Namen Gottes formte? Es war ein Glück, dass ich die Sprache nicht beherrschte, denn wie hätte ich erklären sollen, dass ich so etwas nicht kannte, dass mich die Einfachheit zutiefst in ihren Bann zog, fühlte ich doch mehr Licht, mehr Liebe und Freundlichkeit, als meine Vorstellung von Spiritualität es zuließ.
An diesem Abend lud mich Amina — so hieß die Frau — ein, im Haus ihrer Familie zu übernachten. Wir holten meine Sachen aus dem Hotel, was nicht viel war, denn in meinem Leben mit den Navajo-Indianern hatte ich bereits gelernt, dass es gut ist, mit leichtem Gepäck zu reisen.
Aminas Familie lebte in einem jener alten Häuser, die traditionell einen kleinen Garten mit Brunnen umschließen. Von außen sah man dem Gebäude nicht an, dass sich dahinter ein Kleinod verbarg.
Als wir eintraten, saß die Familie um den Brunnen und speiste. Ich wurde freundlich begrüßt, Aminas junger Bruder war Student und sprach etwas Englisch. Niemand fragte mich danach, was ich machte, was ich hier wollte und warum ich eingeladen wurde. Ich war einfach da. Der Springbrunnen plätscherte in einem runden Becken, das das Mondlicht reflektierte. Ich lehnte an einem Kissen und schlief ein.
Wie lange ich geschlafen hatte, wusste ich nicht, und ich begann gerade mit dem Erwachen die Peinlichkeit der Situation zu begreifen, als ich eine warme Zunge in meinem Gesicht spürte. Die Zunge gehörte zu einem ziemlich großen Maul, über dessen Schnauze hinweg zwei große braune Augen auf mich herabsahen. Der Hund, ein Mischling namens Baita, thronte über mir und hieß mich auf seine Art willkommen. Ich setzte mich auf und sah mich um. Der Innenhof wirkte verlassen, nur aus den filigranen Fenstern fiel Licht auf den gekachelten Boden. Einen Augenblick fühlte ich mich einsam. Alleine in einem fremden Land, bei einer Familie, die ich nicht kannte, was in aller Welt hatte mich dazu gebracht, derart zu entspannen, so sehr zu vertrauen, dass ich vor wildfremden Menschen in den Schlaf fiel? Doch zum Überlegen hatte ich keine Zeit, denn Baita, eine Mischung aus Hüte- und Hofhund, lachte mich weiter an. Mit einem Mal realisierte ich, dass ich seinen Namen kannte und er dies wusste. Ich überlegte, hatte mir Amina oder ihr Bruder den Namen genannt, hatte ich es nur vergessen, aber wir hatten nicht über Tiere gesprochen, ich wusste noch nicht einmal, dass sie einen Hund hatten.
Baita, den meine Gedanken nicht weiter irritierten, zog die Lefzen zurück und blieb geduldig. Ich kann mit Tieren sprechen, eine Gabe, die ich seit meiner Kindheit in mir trage... Aber das hier war anders, es hatte etwas Magisches, das Mondlicht fiel auf das Wasser, die Gerüche waren fremd und hüllten mich ein. Aus dem Haus kam leises Lachen, und ich hörte das Klappern von Geschirr. Wieder sah ich Baita an, ich suchte seinen Blick, der mich aus tiefer Ruhe traf. Und mit einem Mal verstand ich. Baita war ich, genauso wie ich er war. Etwas tief in mir öffnete sich, ein Schleier fiel von meinem Herzen, meiner Seele und letztlich von meinen Augen. Ich war dieser Hund, sowie er der Mond war, die Rosen, die hinter uns blühten, das Wasser, alles war eins. In einem Augenblick durfte ich tief in den Kosmos sehen, ich sah die Menschen, die Länder von oben und wurde wortwörtlich hinausgezogen. Auf einmal war Nichts. Alles, wirklich alles war in vollkommener Einheit. Die funkelnden Sterne, die Planeten, die Erde, das Nichts, das alles war Gott. Dann schoss ich in einer ungeheuren Geschwindigkeit wieder zur Erde hinab, die Kontinente, die Ozeane kamen näher, und schließlich war ich wieder an dem Brunnen.
Als ich wieder klar wahrnehmen konnte, sah ich Baita an. Wir alle sind eins, sagte ich und weinte. Ich nahm seinen Kopf in meine Hände und küsste seine Stirn. Ich hielt ihn, denn er war das Kostbarste, was es gab, ein Leben, ein Geschöpf Gottes. Ich drückte mein Gesicht an seines und er, der mit Sicherheit unendlich viel weiser war als ich, sagte nichts.
Da hörte ich eine Frauenstimme, Baita, Baita, Amina kam mit einer großen Schale aus dem Haus. Es war sein Futter. Ich fasste mich wieder und blickte auf den Hund. Er rührte sich nicht, sondern wartete ruhig ab. Da erst sah ich an seinem Körper herab, und wie ich erkennen konnte, fehlte ihm ein Bein. Amina rückte ihn sanft auf den Teppich zurück und sprach auf arabisch mit ihm. Kurze Zeit später an diesem Abend schlief ich neben Baita auf dem Teppich ein.

Dies erzähle ich dir, damit du verstehst, wie die Gesetze der Lichtarbeit in dein Leben treten können. Sie sind lebendig, schön und führen dich zu vollkommener Einheit.
Diese Einheit stellt Johannes unter den Propheten dar, jene Einheit mit Gott und seiner Schöpfung, nach der wir uns sehnen. In einer ihm eigenen Weise konnte er die Vergangenheit und Zukunft der Menschheit wahrnehmen. In seinem Geist, so sagt man, liegt das spirituelle Wissen der gesamten Menschheit. Mit seiner Form der Taufe — mit der die spätere Taufe des Christentums nichts mehr gemein hat — öffnete er den Menschen für das Wissen um das Licht. Er ermöglichte es Jesus, der zu werden, der er wirklich war: ein Prophet und Lichtarbeiter. Indem er die Menschen segnete, reinigte er ihren Geist. In diesem Sinn war er ein Heiler, denn er vermochte die Blinden sehend zu machen und die Lahmen wieder gehend.
Mir ist bewusst, dass sich viele Menschen einen höheren Plan wünschen, etwas wünschen, das sie aus der Mühseligkeit des Alltags in eine »lichtvollere« Berufung erhebt. Das war auch zu Zeiten Johannes der Fall. Doch so etwas gibt es nicht, es gibt nur das Leben, das wir bereits führen. Dies gilt es als Gnade zu sehen und in ihm können wir in Demut unser
Menschsein erfahren.

Und aus diesem Grund möchte ich dich daran erinnern, denn du bist wie ich. Und wir beide sind wie Baita, wie der Mond und die Sterne. Und wenn du diese Gesetze, diese Erzählungen und Erfahrungen liest, dann lebe sie mit mir und gib dich ihnen hin. Auf dem Weg zu Gott gibt es nichts, was uns voneinandertrennt. Wir alle tragen den Glauben, die Liebe und die Hoffnung an das Licht in uns, verbunden mit der Kraft, diese Gesetze wieder neu zu erwecken. Und während wir uns bemühen, spricht das Licht in Zeichen zu uns, es führt uns, wenn wir nur den Mut haben, die Augen zu öffnen und ihm zu vertrauen. Die Sieben Spirituellen Gesetze helfen uns dabei und weisen sanft den rechten Weg.
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29 Mai 2011 18:45 #14149 von Acid-Burn
Vivien,

das ist unglaublich schön.... Wo hast du das her?
Gleichzeitig ist es aber auch total traurig....
Johannes der Täufer hat für mich persönlich noch eine andere Botschaft:
Daß die, die in der Einheit leben/leben wollen, für die Welt nicht (er)-tragbar
sind! Wieviele haben ihn, Johannes, für einen Verrückten gehalten? Wieviele haben Jesus als
einen Dämon beschimpft? Gucken wir uns die Propheten aus dem AT an. Es ist immer das
selbe. Sie wurden allesamt verfolgt, gehasst...und meist umgebracht!
Ist die "Wüste", das Exil, die Einsamkeit eine unausweichliche Folge für den,
der in Demut dem göttlichen Plan folgen will?
Was ist leichter zu ertragen, dem göttlichen Weg zu folgen und sich damit auf das
soziale Abstellgleis zu stellen, oder mit der Masse mitzuschwimmen und jeden Tag die
stille Anklage im eigenen Herzen zu empfinden?
Aber es hat ja schließlich keiner gesagt, daß das hier "unten" einfach sein wird...

Marcel
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29 Mai 2011 19:52 #14150 von Arafna
hi marcel....

Ist die "Wüste", das Exil, die Einsamkeit eine unausweichliche Folge für den,
der in Demut dem göttlichen Plan folgen will?
Was ist leichter zu ertragen, dem göttlichen Weg zu folgen und sich damit auf das
soziale Abstellgleis zu stellen, oder mit der Masse mitzuschwimmen und jeden Tag die
stille Anklage im eigenen Herzen zu empfinden?

das sind beides extreme die du da beschreibst..... ich hab da irgendwie einen dns-strang vor augen bekommen als ich das las

2 für sich eigene linien die sich in die selbe richtung winden und mit verbindungspunkten verbunden sind.....

und genau diese verbindungspunkte.... der ausgleich, ist irgendwie das was fortschritt bringt für die ganzheit....

*lach* kann mir überhaupt jemand folgen?

alles liebe stefan
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29 Mai 2011 20:31 #14151 von Marlene
Lieber Marcel

Das Geheimniss ist eigentlich ganz leicht.
Vertrauen in den göttlichen Plan, und sich EINS fühlen.

Was ist leichter zu ertragen, dem göttlichen Weg zu folgen und sich damit auf das
soziale Abstellgleis zu stellen, oder mit der Masse mitzuschwimmen und jeden Tag die
stille Anklage im eigenen Herzen zu empfinden?


Wieso sollte man sich damit auf das Abstellgeleise stellen?

Es gibt nicht nur schwarz-weiss.
Das Eine schliesst das Andere nicht aus.

Übergib deine Bestellung dem Universum, im Vertrauen auf den perfekten göttlichen Plan. Denke, Schreibe, Fühle, Visioniere was Du wirklich willst.

Alles ist Möglich.

Alles Liebe Marlène
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30 Mai 2011 06:36 #14156 von Erika
Hallo Stefan,

das Bild mit der Helix ist schön. Es zeigt wie ich finde die Polarität sehr schön.

Warum nicht in die Wüste gehen? Unser Alltagsleben, auch das Leben vor dem geistigen oder spirituellen Erwachen findet doch so sehr in der Materie der Gegenwart statt. Dazu einen Pol zu finden, ist sicher nicht einfach. Und sich mit seiner inneren Wüste zu beschäftigen ist gut.
Es ist schade, dass in unserem herkömmlichen Erziehungssystem diese Dinge weder bedacht noch gelebt werden. Das finden des eigenen Weges, auch durch die Wüste, ist dafür sehr individuell und eine Bereicherung.

Liebe Grüße

Erika
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30 Mai 2011 14:23 - 30 Mai 2011 14:25 #14178 von Martin

Acid-Burn schrieb: ...Was ist leichter zu ertragen, dem göttlichen Weg zu folgen und sich damit auf das soziale Abstellgleis zu stellen, oder mit der Masse mitzuschwimmen und jeden Tag die stille Anklage im eigenen Herzen zu empfinden?
Aber es hat ja schließlich keiner gesagt, daß das hier "unten" einfach sein wird...

Lieber Marcel,

dem Göttlichen Weg zu folgen und auf dem sozialen Abstellgleis zu gehen sind zwei Dinge, die nicht zwingend zusammengehören. Aber im Grunde beantwortest Du Deine Frage selbst ("oder mit der Masse mitzuschwimmen und jeden Tag die stille Anklage im eigenen Herzen zu empfinden")

Deine eigene (versteckte) Antwort lautet:"Es ist einfacher, dem eigenen Herzen zu folgen!"

Und jetzt frage mal in Dein Herz hinein:"Kann ein liebender Gott wollen, dass Du leidest?"
Ich möchte wetten, dass Du auf diese Frage ein ganz klares NEIN als Antwort erhältst :) .

Falls Du noch immer unsicher sein solltest, dann frage Dich: "Möchtest Du, dass es Deinem Kind immer gut geht und es immer alles hat, was es sich wünscht und was es braucht?"
Ich möchte wetten, dass Du auf diese Frage mit einem klaren JA antwortest.

Glaubst Du, dass Gott seine Kinder (Dich, uns alle) weniger liebt als Du Dein eigenes Kind liebst?
Ganz sicher wirst Du diese Frage mit einem klaren NEIN beantworten.

Fazit: Gott will, dass Du alles hast, was Dein Herz begehrt, und noch viel mehr!

Also, das mit dem sozialen Abstellgleis vergiss mal ganz schnell ;) .

Und nun freue Dich auf die Geschenke Gottes! Du brauchst bloß zuzugreifen, bloß JA zu sagen zum LEBEN!

Herzlichst

Martin
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