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Unsicherheit und Gewalt enden, sobald wir eine innere Verbindung mit der göttlichen Energie verspüren, eine Verbindung, die von den Mystikern aller Schulen geschildert wurde. Einer der Maßstäbe für die Existenz dieser Verbindung ist ein Gefühl der Unbeschwertheit und der Tatenfreude sowie ein konstantes Gefühl der Liebe. Sind diese Zeichen gegeben, so ist die Verbindung mit der göttlichen Energie echt, sind sie es nicht, handelt es sich dabei lediglich um eine angenommene Verbindung.

"Über die AKzeptanz anderer..."

15 Jul 2009 12:02 #5313 von Gernot
Zu unseren gemeinsamen Lern:erfahrungen habe ich bei www.ancient-mysteries.de einen interessanten Text gefunden:

"... Akzeptanz Anderer ist Bestandteil eures geistig-spirituellen Verständnisses und mündet in den Aufstieg.

Ohne sie neigt ihr dazu, das Ich (Ego) an die erste Stelle zu rücken, und dann wird die Idee, dass eine Rasse einer anderen ‘überlegen’ sein könnte, zum Stolperstein auf eurem Weg zu Fortschritten. Da ihr nun in die letzte Phase der Dualität eintretet, ist es entscheidend, dass ihr bestrebt seid, die hohe Ebene der Bedingungslosen Liebe zu erreichen. Das wird euch befähigen, Andere zu akzeptieren, unabhängig davon, wie ihr sie ‘seht’, und das auch dann, wenn der von ihnen gewählte Erfahrungsweg ein gänzlich anderer sein sollte als der eure, und vielleicht sogar (einstweilen) auf der Linie dunkler Kräfte liegen mag.

Es gibt viele Wege, die zu erfahren der Mensch sich auswählt, und für gewöhnlich liegt ein fortlaufender Plan zugrunde, der über viele Lebenszeiten angelegt sein mag. Das bedeutet, dass ihr wahrscheinlich nicht wissen könnt, was die Menschen zu ihrem Handeln treibt, und da, wo sie Enttäuschung bei euch hervorrufen, bedenkt, dass es einen göttlichen Sinn macht; da ist es das Beste, sich mit dem (Ver-)Urteilen zurückzuhalten.

Alles kommt in geordneter Weise und zweckorientiert weiter voran, auch wenn ihr irgendetwas daran nicht begreifen könnt; ihr hattet bereits Hunderte von Lebenszeiten, die Bestandteil eurer geistig-spirituellen Weiterentwicklung waren. Daraus folgt, dass ihr praktisch alle Arten von Erfahrungen durchgemacht habt, die die Erde zu bieten hat. Daher ist das, was ihr bei Anderen vorfindet, so gut wie sicher etwas, was auch ihr bereits selbst durchgemacht habt.

Es ist so wichtig, dass ihr Dinge zulasst, die ihr an Anderen als ‘Mängel’ empfindet.

Es hat bei Vielen unter euch einige Zeit gebraucht, zu begreifen, dass das, was die Seele sich an Erfahrungs-Inhalten aussucht, weder „gut“ noch „böse“ ist – im Kontext der Notwendigkeit, alle Aspekte der Dualität zu erfahren. Das „Böse“, wie ihr es bezeichnet, ist Mangel an LICHT, und manche Seelen werden viele Male in solche Situationen zurückkehren, bis sie die Anziehungskraft der niederen Schwingungen überwunden haben.

Keine Erfahrung ist verschwendete Zeit, denn ihr Alle profitiert von euren vorausgegangenen Lebenszeiten, die euch dahin gebracht haben, wo ihr heute seid.

Ihr werdet euch klarmachen, dass das Leben keine Serie von Erfahrungen ist, die ‘zufällig‘ und ‘ohne Grund‘ geschehen. Sie waren bereits zu jener Zeit geplant, da ihr das erste Mal die Herausforderung akzeptiert hattet, in die Dualität abzusinken. Ist es nicht schön, dass ihr am Ende dieser Zeit als größere Seele als vorher in absoluter Herrlichkeit wieder aufsteigen könnt?! Das ist der Grund, weshalb der Aufstieg ein einzigartiges Ereignis ist...."


Wenn ihr den ganzen Text lesen wollt, so findet ihr ihn hier:
www.ancient-mysteries.de/2009/atmos_2009_06_24.htm
15 Jul 2009 13:41 #5317 von Rita
Hallo Gernot,

und wieder passen einige Passagen aus dem Buch, das ich gerade lese "Freundschaft mit Gott":

"Es ist nicht an dir, für andere zu entscheiden".

und

"Biete ihnen deine Erkenntnisse und Einsichten an. Aber trachte nicht danach, einem anderen deine Idee, deine Regeln und deine Entscheidungen aufzuzwingen. Und entziehe anderen nicht deine Liebe, wenn sie andere Entscheidungen treffen, als du fällen würdest. Ja, vielmehr ist es dann an der Zeit, ihnen deine Liebe zu ZEIGEN, wenn du ihre getroffene Wahl für schlecht hälst. Das ist Mitgefühl und es gibt keine höhere Ausdrucksform."

Lieben Gruß von
Rita
15 Jul 2009 15:46 #5320 von KeepOnSmiling
Hallo Rita,

vielen Dank für das Zitat aus dem Buch...

Das passt für mich sehr gut, denn ich habe früher sehr oft anderen "meine Weisheit und Erkenntnisse" zu gute kommen lassen wollen - wollte, dass andere auch diese Wahrheit erkennen!

Mittlerweile habe ich auch gelernt, dass meine Wahrheit und Weisheit eben meine ist und mit den Anderen Menschen und deren Wahrheit, deren Weisheit erstmal nichts gemein hat!

Früher war ich zornig, enttäuscht und verletzt, wenn meine Hilfe nicht angenommen, abgelehnt oder "überhört" wurde... Heute bin ich da (meist) entspannter und denke mir, das alles geschieht, wenn alle Beteiligten dafür reif und bereit sind, wenn "die Zeit" dafür reif ist.

Mein Lernprozess ist sicher noch nicht abgeschlossen, deshalb frage ich Dich, was ist das für ein Buch, dass Du zitierst. Ich habe es auf Amazon gesucht, aber nicht gefunden.
Vielleicht stelle ich mich gerade auch nur ungeschickt an *grins* Kannst Du mir noch den Autor nennen?

KeepOnSmiling
:) lliKöhl
15 Jul 2009 16:03 #5322 von Rita
Hallo Olli,

es ist quasi eine Fortsetzung der drei Bücher "Gespräche mit Gott" von Neale Donald Walsch. Es gibt ein weiteres Buch "Neue Offenbarungen". Darauf bin ich schon sehr gespannt.

Lieben Gruß von
Rita
16 Jul 2009 00:06 #5326 von Manni
Vielen Dank Gernot,

für dies wunderbare Zitat. B)

Etwas zuzulassen hat für mich auch was mit anerkennen und loslaslassen können zu tun.

Es ist wie es ist (ohne es zu bewerten)! ;)

Liebe Grüße
Manfred
30 Jul 2009 13:55 #5565 von Wombat68
Hallo zusammen,

man muss sich wirklich klarmachen,was"akzeptieren" bedeutet.
Es bedeutet,dem anderen vollkommen unvoreingenommen zu begegnen.
Unsere einzelnen Lebenswege sind einfach zu verschieden,um sich
irgendwelche Vorurteile erlauben zu können.
Unser Erfahrungsschatz reicht da nicht weit genug-in keinem Fall.
Wichtig ist,sich auf gleicher Augenhöhe zu begegnen,damit man
sich ernstgenommen fühlt.
Ich habe gespürt,daß das auch wunderbar bei Kindern funktioniert.Wenn man sie und ihre Probleme ernst nimmt und
sich sozusagen in sie hineinversetzt fällt es viel leichter,daß
sie sich öffnen.
Als Fazit bleibt:Für eine gute,fruchtbare Kommunikation ist die
gleiche Augenhöhe wichtig-sozusagen das Verständnis für den
anderen.

Liebe Grüsse-Stefan
Moderatoren: Martin