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Mit Körper und Geist in Balance

30 Aug 2010 15:31 #10546 von Manni
Hmm,

so gesehen, habe ich natürlich auch schon gemordet und vergewaltigt. :unsure:

Damit sollte ich ja doch auch im Gleichgewicht sein! Warum bin ich es dann immer noch nicht?

Mich dürfte die Tatsache des realen Erlebens solcher Taten nun nicht mehr so berühren, tut es aber dennoch. Also habe ich wohl noch nicht genug gemordet und vergewaltigt in diesem Sinne. :S

Erst wenn mich Mord und Todschlag sowie jegliche Form von Gewaltanwendung nicht mehr berührt, befinde ich mich damit im Gleichgewicht.

Sehe ich das richtig?
Manfred
30 Aug 2010 16:15 #10547 von Rita
Nöööööö, lieber Manfred,

DIESES Gleichgewicht möchte ICH nicht haben.

So ganz verstehe ich die Spiegelgeschichte nicht. Mein Charlie ist nicht der Ordendlichsten einer, ich bin das Gegenteil. Heißt das dann, wenn mich seine Unordnung ärgert, dass ich sie anstrebe, oder habe ich in einem Winkel meines Selbst eine Unordung noch nicht bearbeitet?

Fragende Grüße von
Rita
30 Aug 2010 22:06 #10552 von Siraya
Meine Lieben

Mit dem Spiegelgesetz habe ich wohl viele interessante Anstösse gegeben :)

@ Olli: deine Worte sind so wahr, aber in meiner Sicht helfen sie nicht so viel, da die "Taten" einfach so gemacht wurden. Man muss ein Gegenpol GANZ BEWUSST leben, damit man mit ihn abschliessen kann.

@Miakoda: in meinen Augen hast du hast voll und ganz recht.

@ Manfred: Warum stellst du die extremsten Themen an den Anfang? Es gibt doch so viele kleine Sachen, bei denen du anfangen kannst! Bei mir fing es zum Beispiel damit an, dass ich mich ärgerte, dass gewisse Leute ohne einen Rappen in der Tasche und ohne Kreditkarte, mit dem Auto unterwegs waren. Ich kam an einen Punkt, an dem ich es selber ausprobierte und wie gesagt, der "Schreck" war weg. Das heisst jetzt nicht, dass ich ständig ohne einen Rappen unterwegs bin, ABER ich sehe die ganze Sache jetzt anders. Was Vergewaltigung und Mord angehen, solltest du mal Redfield's Ansicht darüber lesen, was aber nicht heisst, dass weder er noch ich das gutheissen.

@ Rita: ja, du hast in einem Winkel deines Selbst die Unordung noch nicht bearbeitet! Das heisst aber nicht, dass du nun unordentlich werden solltest. In meiner Sicht heisst es, dass du es ein-, zweimal sein solltest und du dann eine andere Perspektive dafür bekommst.

Ich hoffe, dass ihr damit viele weitere Denkanstösse bekommen habt und unsere interessante Diskussion weiter geht.

Ganz liebe Grüsse aus der Zentralschweiz

Yvonne
30 Aug 2010 22:47 #10554 von Manni
Siraya schrieb:

Warum stellst du die extremsten Themen an den Anfang? Es gibt doch so viele kleine Sachen, bei denen du anfangen kannst!


Ja Yvonne,

das mache ich in vielen Dingen ganz gerne so, um zu sehen, ob sie zielführend sein können. Das hat mir schon oft den "schwarz-weiß-Denker" eingebracht. ;)

Aber ich glaube nicht, dass ich mit etwas in Annäherung sein muss, um es aus einer anderen Perspektive betrachten zu können. Dazu reicht meine Vorstellungskraft auch so schon aus. Allerdings kann ich es erst richtig nachvollziehen, wenn ich es tatsächlich erlebt habe. Doch muss ich alles unbedingt erleben? :unsure:

Ich glaube nicht
Manfred
31 Aug 2010 00:53 #10555 von Miakoda
Lieber Manfred, Du kannst das Thema auch mit dem Gesetzt des " Was man aussendet kommt auf einem zurückt" ansehen. Du ärgerst Dich über dies und das was andere Menschen tun, das ist eigentlich negative Energie die Du damit um Dich verbreitest, und Frust und ein Ungleichgewicht bekommst Du zurück.
Wollte Dir noch den Vorschlag machen, anhalten und den Müll entsorgen, macht bestimmt gutes Gefühl, aber wenn die Polizei dann gerade dazu kommt kann es auch nach hinter los gehen und man hat erstmal eine Anzeige an der Backe.

Lieben Gruß Miakoda
31 Aug 2010 08:26 #10559 von Manni
Miakoda schrieb:

Wollte Dir noch den Vorschlag machen, anhalten und den Müll entsorgen, macht bestimmt gutes Gefühl, aber wenn die Polizei dann gerade dazu kommt kann es auch nach hinter los gehen und man hat erstmal eine Anzeige an der Backe.


Nicht nur das Miakoda,

ich wurde dabei auch schon des öfteren blöde angemacht, wo die Leute entweder über mich gespottet haben oder mich gar beschimpften, was mir wohl einfallen würde, anderen Menschen ihre Arbeitsgrundlage weg zu nehmen. :blink:

Ein gutes Gefühl kam dabei bislang noch nie auf und ich habe mich dann nicht nur über den Verursacher sondern auch noch über die Reaktion der Passaten geärgert. Insofern geriet ich dann erst recht aus meinem Gleichgewicht.

Der anderen These folgend, müsste ich mich also daran machen, selbst meinen Müll in die Botanik zu werfen und mich darüber freuen, dass ich anderen Menschen auf diese Weise Arbeit verschaffe. :blush:

Mit nachdenklichem Gruß
Manfred
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