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Mit Körper und Geist in Balance

24 Aug 2010 22:09 #10484 von Miakoda
Es kommt auch wie wir es bewerten ob etwas gut oder böse ist. Für den einen ist die Krankheit gut weil er daraus lernt, der andere geht daran zu grunde. Die Dualität ist, die Natur lebt in und mit ihr, und der Mensch bewertet sie.
Denke so wie Syrin.

Lieben Gruß Miakoda
25 Aug 2010 08:02 - 25 Aug 2010 08:05 #10487 von Manni
Guten Morgen zusammen!

Ja, etwas zu bewerten und sich daran messen ist das Problem. wenn wir immer Vergleiche ziehen, müssen wir zwangsläufig auch mal erkennen, was anders ist. Zwar können wir daraus lernen, es kann uns aber auch belasten. Hätten alle Menschen die selbe Krankheit z. B. dann würden sie sie annehmen als gehöre sie zu uns, doch sobald einer sie nicht hat, gehört sie auch nicht mehr zwingend zu uns.

Wie können wir zufrieden sein mir dem was ist, wenn es nicht überall gleich ist? Und wie können wir uns mehr einschränken, wenn wir doch wissen, wie es schöner sein kann oder auch leichter und angenehmer wäre? Immer wenn uns auffällt was uns nicht gegeben ist oder was wir nicht können, genau dann geraten wir aus unserem inneren Gleichgewicht!

Liebe Grüße
Manfred
25 Aug 2010 13:27 #10488 von Heiko
Syrin schrieb:

Hallo ihr Lieben,

Ich finde ja, dass das Thema um Gut und Böse nur etwas Menschengemachtes ist. Solche Gedankengänge gibt es nämlich in der Natur gar nicht. Warm und Kalt sind eben nichts weiter als Temperaturunterschiede und es muss ja zB auch einen Winter geben, wo sich alles zurück zieht, denn nichts kann unendlich weiterwachsen. Für die meisten Menschen ist dieser jedoch mehr oder weniger "schlecht" weil wir fast alle lieber in Shorts und Bikini am Strand liegen und uns die Sonne auf dem Pelz brennen lassen wollen, anstatt im Dunkeln Morgens aufzustehen um in der gleichen Finsternis von der Arbeit nachhause zu kommen.
Der Natur jedoch ist das alles egal, was wir als schlecht und gut betiteln. Sie hat ihre Gründe und alles hat seine Richtigkeit.

Ein Tier hat keine Unterscheidungsmöglichkeiten von Gut und Böse, weil, wie oben geschrieben, nur Menschen sich sowas ausdenken können. Die Tiere kennen nur ihren Rythmus, ihre Triebe und die Veränderungen in der Natur und den Jahreszeiten und danach Leben sie.

Meiner Meinung ist es die Unterteilung von Gut und Böse, die uns erst aus der Balance bringt.

Liebe Grüße
Vivien

Der Begriff Dualität (oder auch Gegensätzlichkeit) bzw. die darin begründete Balance (oder auch Nicht-Balance) beschränkt sich ja nicht auf Gut und Böse.
Es gibt sie überall.
Nimm nur die Begriffe "Werden" und "Vergehen". Die Natur richtet sich ihre Balance perfekt ein. Alles wird, alles vergeht, Nichts bleibt ungenutzt.
Wir haben in dieses System eingegriffen und sind dabei es aus der Balance zu werfen. Die Folgen sind sichtbar und werden ja weltweit hinlänglich diskutiert.
Gut und Böse sind sicherlich zwei Begriffe, die in unterschiedlichen Kulturen vollkommen unterschiedlich definiert und gewichtet werden.
Insofern kann ich Dir nun zustimmen.
25 Aug 2010 16:08 #10489 von Martin
Siraya schrieb:

...Dazu hat Martin eine wunderschöne Geschichte der kleinen Seele. Ich weiss aber nicht, ob sie auf der CC zu finden ist.

Die "Geschichte von der kleinen Seele" stammt aus dem Buch "Gespräche mit Gott" von Neale Donald Walsch.

In der Celestine-Community habe ich sie zitiert unter:
www.celestinecommunity.de/forum/54-gesun...sel-fuer-die-heilung

Liebe Grüsse

Martin
25 Aug 2010 19:35 #10490 von Siraya
Lieber Martin

Vielen Dank für deinen Link.

Es ist immer wieder wunderbar, die Geschichte zu lesen und immer wieder stechen andere Aspekte hervor.
Irgendwann werde ich vor diesen Büchern stehen und dann werden sie mit mir mitkommen ;)

@Manfred: wenn wir Sachen sehen, die auf der anderen Seite "unserer" Balance stehen und sie uns berühren, heisst das doch nur, dass wir sie noch nicht gelebt haben. Erst wenn wir beide Seiten der Polarität gelebt haben, können wir sie hinter uns lassen.
Ich habe das mal eine zeitlang ganz bewusst gemacht. All das, dass mich an den anderen genervt hat, habe ich selber ganz bewusst gelebt. Und siehe da, der Schreck war weg und das Thema erledigt.

Versuch es mal, es befreit gewaltig.

Herzlich Grüsse

Yvonne
27 Aug 2010 09:29 #10525 von Manni
Siraya schrieb:

@Manfred: wenn wir Sachen sehen, die auf der anderen Seite "unserer" Balance stehen und sie uns berühren, heisst das doch nur, dass wir sie noch nicht gelebt haben. Erst wenn wir beide Seiten der Polarität gelebt haben, können wir sie hinter uns lassen.
Ich habe das mal eine zeitlang ganz bewusst gemacht. All das, dass mich an den anderen genervt hat, habe ich selber ganz bewusst gelebt. Und siehe da, der Schreck war weg und das Thema erledigt.

Versuch es mal, es befreit gewaltig.


Hallo Yvonne,

wie soll ich das jetzt verstehen? Heißt das, dass ich genau das, was mich im negativen Sinne beschäftigt selbst tun soll, damit ich erlebe, wie das ist und meine Balance finden kann?

Damit habe ich ein großes Problem, denn das was mich abstößt möchte ich auch nicht tun! Es berührt mich aber, wenn andere es tun und ich habe das Bedürfnis mich davon zu distanzieren. Und wie kann mich etwas innerlich befreien, wenn es mein Gewissen belastet? Damit würde ich mich doch sicher noch mehr aus der Balance bringen.

Wenn ich z. B. sehe, wie ein Autofahrer an den Straßenrand fährt und dort seinen Müll in die Natur wirft, dann macht mich das ziemlich wütend. Soll ich das jetzt auch mal machen, um zu erleben, wie befreiend und schön einfach das ist?

Ich kann Dir da nicht ganz folgen
Manfred
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