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Angst vor Freude

22 Jan 2012 15:31 #16687 von Miakoda
Mir ging es ähnlich Tina wenn ich mal so richtig glücklich war hat meine Mutter etwas gefunden um mich wieder auf die Erde zurück zu holen. So habe ich war es lange Zeit für mich selbstverständlich das wenn ich mal so richtig glücklich war gleich eine auf die Rübe bekommen habe, egal von wenn. So habe ich immer versucht zufrieden zu sein, aber ja nicht glücklich sonst kann ja der Hammer der mich zurück holt.
Erst als ich feststellte das ich ja selber bin der Hammer bin, das ich es selber bin unbewusst alles zu machen das ich wieder traurig, entäuscht.
Ich habe mich beobachtet und stellte fest das ich schon vor dem glüchlich sein die Weichen gestellt habe, so das nur Entäuschung entstehen konnte.
Heute schaffe ich es immer mehr das aus Freude auch Freude bleibt. Aber es geht bei mir langsam, es ist ein lernen. Auch wenn ich genau weiß das mir jedes Glück der Welt mir und jedem Lebewesen zusteht.

Lieben Gruß Miakoda
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16 Apr 2012 18:06 - 16 Apr 2012 18:09 #17538 von Prana
Überdenke Dir im täglichen Leben einfach mal folgendes:

"Du erntest was Du säst"

Säe also das aus, was Du auch ernten willst.

Hältst Du aFreude zurück, wirst Du sie nicht ernten.
17 Apr 2012 07:11 #17539 von esbe
Wir sind immer so unglücklich mit dem, was wir nicht haben. Was wäre, wenn wir uns fragen, wie es uns gedient hat, was es uns gelehrt hat, von dem was wir erfahren haben. Welche Lehre haben wir aus dem Leid, aus dem Mangel an Freude gezogen? Welche Weisheit steckt dahinter? Wo hat uns Mit-Leid geholfen, mit unseren Liebsten in Verbindung zu bleiben - und war das weise? Oder gibt es bessere Möglichkeiten?

Wer sich einfach aus der Unzufriedenheit heraus fragt, wie ein Zustand zu ändern sei, kommt oft nicht weit. Wer schaut, wahrnimmt und das Wesentliche seines Verhaltens und seiner Umstände erfasst, also akzeptiert und ehrlich wird, erfährt Veränderung oft automatisch, oft ohne jede Anstrengung.

Solange wir immer nur nach dem anderen, besseren streben, verpassen wir zu lernen. Wie einer meiner spirituellen Lehrer sagte: Still zu werden mit dem Unglück ist der Anfang von Glück.
17 Apr 2012 08:03 #17540 von nanabosho

esbe schrieb: Still zu werden mit dem Unglück ist der Anfang von Glück.


Das gefällt mir sehr, esbe!
Auch ich habe es so erlebt und kann es unterschreiben. Aber ich entdeckte auch, dass in j e d e m vermeintlichen Unglück bereits Glück steckt. Jede von uns als "Minus" bewertete Situation enthält längst "Plus", manchmal sogar viel Plus, doch wir bemerken es lange nicht. Zumindest, um beim zitierten Ausspruch zu bleiben, ist das "Unglück", das ich akzeptiere, im Keim schon längst wieder Glück.
Vielleicht ist es nicht so einfach, tief im Schlamassel die Lichtpunkte zu erkennen und die Schätze zu heben, aber man kann alle Situationen, Menschen und Dinge nach der "jeweils anderen Seite" befragen.
Herzliche Grüße,
nanabosho
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