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Ruediger Schache - Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe

12 Okt 2012 08:59 #18525 von Arafna
*** Zum positiven Denken ***

Positives Denken ist eine gute Grundkraft, denn sie verhindert den unterschwelligen Einfluss der negativen Gedanken. Doch es gibt einen feinen Unterschied in der Grundhaltung, warum man sich darin übt.

Falls positives Denken an eine Erwartung gekoppelt ist und das Gewünschte nicht eintritt, erzeugt es negative Gefühle und später negatives Denken. Dann kann es zu einer negativen Kraft werden.

Wirkliches positives Denken findet das Gute am Hier und Jetzt. Auf diese Weise verwandelt es sich in Dankbarkeit gegenüber dem Leben. Und dann wird es zu Gegenwärtigkeit und Liebe.


*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (1) ***

In diesem Moment, in dem du diese Worte liest, geschehen drei Dinge:
Du bist vollkommen in der Gegenwart. Das ist deine Präsenz.
Du gibst dir selbst und dem Lesen ein JA. Das ist deine Annahme.
Und du nimmst wahr, dass diese Worte mehr sind als eine Reihe von Buchstaben.
Das ist deine Bewusstheit.

Deine Erinnerung an deine Anwesenheit, deine Annahme und deine Bewusstheit sind in jeder Situation die Schlüssel für die Transformation in einen neuen Zustand.


*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (2) ***

Es ist unmöglich, sich unglücklich zu fühlen, während man innerlich JA zu diesem Augenblick sagt. Unglück braucht immer irgendwo ein Nein.
Finde jeden Tag eine Ablehnung und prüfe, ob du sie wirklich noch aufrecht erhalten möchtest. Oder ob du sie in ein »JA, so ist es« transformieren kannst.
Das ist dein Weg zu einem glücklichen Leben.


*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (3) ***

Viele Probleme entstehen aus Gedanken, die einem die Geschichte erzählen, man würde etwas nicht schaffen. Oder man wäre nicht gut genug. Oder man dürfte etwas nicht, obwohl man es gerne tun würde.

Die Erinnerung an deine eigene Größe beendet das Leiden, das aus Gedanken von Kleinsein entsteht. Frage dich: Wer bin ich? Bin ich wirklich nur das, was gerade diese Gedanken von Kleinsein denkt? Oder bin ich vielleicht mehr darüber hinaus?

Um dich an deine wahre Größe zu erinnern, braucht es drei Dinge:
Das Bemerken dieser Gedanken.
Das Erkennen, dass es nur Gedanken sind und nicht die Wahrheit
Die Entscheidung, dass du diesen Gedanken nicht weiter folgen wirst.


*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (4) ***

Manche Menschen fühlen sich einsam. Sie leiden darunter, dass sie keine Liebesbeziehung haben.
Aber es ist unmöglich, keine Liebesbeziehung zu haben, denn die eine hast du immer: die zu dir selbst.
Pflege diese Beziehung so achtsam, wie zu einem liebsten und lange ersehnten Partner.

Bei dem Menschen, der du selbst bist, findest du alles, was du suchst. Und dann kann kommen, wer da draußen für dich vorgesehen ist. Und du wirst nichts von ihm oder ihr verlangen wollen. Weil die Liebe bereits in dir ist.


*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (5) ***

Immer mehr Menschen erkennen, dass Achtsamkeit wichtig ist. Im Umgang mit der Erde, mit dem Leben darauf, und im Umgang miteinander. Achtsamkeit ist eine gute Haltung um ein Teil von denen zu sein, die eine gute Zukunft einleiten.

Doch es gibt etwas an der Achtsamkeit, das noch bedeutsamer ist.
Auf deinem Weg wirst du immer weiter wachsen.
Und wachsen bedeutet: erkennen, wer und was du wirklich bist. Wie groß du in Wahrheit bist. Und am Ende erkennst du, dass du selbst alles bist. Und dann weißt du, dass alles was du nach außen sagst und tust, du immer auch dir selbst gegenüber sagst und tust.
Deshalb ist das achtsame Handeln nicht nur ein Schlüssel für den Umgang mit der Welt um dich herum. In Wahrheit ist es der Schlüssel für den Umgang mit dir selbst.


*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (6) ***

Viele Menschen fragen sich, wie sie ihren Weg besser finden können. Die Antwort ist: Höre was deine Seele von dir möchte. Höre auf dein Herz.

Der Ort, an dem sich dein Herz befindet, ist d
er Sitz deiner Seele. Du trägst sie also immer mit dir. Und die Seele ist verbunden mit der Quelle, die sie erschaffen hat. Wenn du auf dein Herz hörst, verbindest du dich mit der höchsten Stelle im Universum.

Das Herz spricht oft nicht in Worten. Es spricht in Gefühlen. In kurzen, spontanen Impulsen. Richte dich auf deine Herzregion aus und frage deine Fragen. Oder folge den freudigen Impulsen, die in deinem Herzen aufblitzen, wenn du einer neuen Situation oder Idee neuem begegnest.
Dann bist du auf dem richtigen Weg.



*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (7) ***

In manchen Situationen fragt man sich: Worin liegt der Sinn in einem Leid, das ich erleben muss?
Ein Sinn ist, dass man sich genau diese Frage stellt. Vielleicht hätte man ansonsten nie begonnen, nach der Antwort darauf zu forschen. Die Situation ist ein Angebot für den Beginn von etwas Neuem in dir.
Wenn du dieser Tatsache ein JA gibst, wirst du wieder das letztlich Gute hinter allem finden können.
Lenke deine Aufmerksamkeit als erstes nicht auf den Sinn für die Welt und nicht auf den Sinn für jemand anders. Bleibe bei der Frage nach dem Sinn für dich selbst. Wo führt es dich hin?
Dort liegt der Schlüssel für dein Verstehen verborgen.


*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (8) ***

Ein unbemerkter negativer Gedanke ist wie ein Funke in einem Reisighaufen aus weiteren negativen Gedanken. Einer steckt den nächsten an und dieser wieder den nächsten. Am Ende wird aus einem in Wahrheit unwichtigen Erlebnis oder Gedanken eine negative Selbstsicht und Weltsicht.

Diese Kette kannst du unterbrechen. Um zu überleben, braucht die Nega
tivität eine einzige Sache immer: ein unerkanntes „Nein“ zu etwas, zu jemandem oder zu dir selbst. Eine versteckte Ablehnung.
Lasse diese selbständigen Neins nicht mehr zu.

Finde jeden Morgen, ehe du aufstehst, mindestens ein JA zu etwas in deinem Leben. Ganz gleich wie gering es dir erscheinen mag. Und finde jeden Abend, ehe du einschläfst, mindestens einen Grund für einen Dank an den vergangenen Tag.
Damit gibst du negativen Gedanken weniger Raum.


*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (9) ***
- Die Augen der Liebe -

Wenn du einen Menschen begegnest, frage dich:
»Was würden die Augen der Liebe an ihm sehen?«
Achte auf das, was dabei in dir geschieht.
Diese Frage kannst du dir zu jeder Zeit und bei jedem Menschen dem du begegnest stellen.

Besonderes wundervoll ist die Erfahrung mit Menschen, gegen die du vielleicht Vorurteile oder Abneigungen hast.


*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (10) ***
- Die Kraft guter Gedanken -

Während Sie diese Worte lesen, können Sie unmöglich gleichzeitig eine Sorge oder einen Kummer haben. Eine Sorge kommt erst zurück, wenn Sie mit dem Lesen aufhören.
Negative Gedanken benötigen den freien Raum zwischen den guten Gedanken. Auch Unwahrheit kann sich nur breit machen, wenn die Wahrheit in Vergessenheit gerät.

Deshalb ist es eine hilfreiche Übung, jeden Tag etwas zu lesen, das den Kopf mit guten Gedanken anfüllt. So finden die sorgenvollen Gedanken weniger Platz.
Manche sagen, das wäre Verdrängung. Doch in Wahrheit ist es Erinnerung. Und sich daran zu erinnern, was wirklich wichtig ist, ist niemals falsch.


*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (11) ***
- Die Auflösung von Erwartungshaltungen -

Manchmal stellt man an einen Menschen, an eine Situation oder an sich selbst Erwartungen. Und wenn sie nicht erfüllt werden, wird man unzufrieden und unglücklich.
Erwartungen sind in Wahrheit nichts anderes als Gedankenmuster, die sich selbständig gemacht haben. Die zu einem kleinen Ich geworden sind. Die
ses kleine Erwartungs-Ich beeinflusst dann im Hintergrund dein Leben. Es benutzt die Worte: »Es reicht noch nicht. Das ist noch nicht gut genug.“
Frage dich: »Will ich wirklich einem gedanklichen Erwartungsmuster die Kraft über mein Leben überlassen?«

Wie wäre es, wenn du stattdessen einen Entschluss triffst und einfach beginnst oder damit fortfährst, ihm zu folgen? Kein Mensch braucht eine Erwartung, um etwas zu erreichen. Er braucht nur eine Entscheidung und ein Handeln.
Mehr nicht.


*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (12) ***
- Erinnerung an die Selbstliebe -

Die Suche nach dem, was man Selbstliebe nennt ist für viele ein scheinbar schwieriges Thema. Wenn man einen Trick der Gedanken erkennt, wird es leichter, das zu finden, was man sucht.
Was geschieht, wenn du denkst: »Ich muss mich selbst lieben lernen?« Oder wenn du sagst: »Selbstliebe ist ein großes Thema bei mir
«?

Drei Dinge werden ausgelöst:
* Du denkst, du hättest die Liebe nicht. Sie wäre irgendwo an einem anderen Ort versteckt oder in einer besseren Zukunft. Und damit kannst du nicht sehen, dass sie bereits da ist.
* Du denkst, du wärest hier und jetzt nicht gut genug. Noch nicht fertig. Denn die Selbstliebe ist ja noch nicht da. Und damit wirst du dich schlechter fühlen, statt besser.
* Und schließlich noch erteilen dir deine Gedanken einen Auftrag. Sie sagen: »Du musst dich selbst lieben!« Aber lieben per Auftrag ist unmöglich.

Höre einfach auf, dich selbst lieben zu wollen. Höre auf, die Gedanken zu pflegen, du müsstest das lernen. Dann wirst du frei von dieser Last.
Und plötzlich kommt das, was du gesucht hast von selbst.



*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (13) ***
- Lernen, im Jetzt zu Sehen -

Während du einen Freund, Partner, Verwandten oder einen anderen dir bekannten Menschen ansiehst, stelle dir die Frage: »Was würde ich sehen, wenn ich ihn nich
t kennen würde?«
Was erlebst du dabei in dir?

Durch diese Frage siehst du den anderen nicht mit der Brille der Vergangenheit. Du stülpst keine die alten Muster über ihn. Dein Blick kann ihn wieder unschuldig sehen und das erkennen, was wirklich da ist.
Das gibt euch beiden die Chance, nicht immer weiter auf das Alte reagieren zu müssen.
Und es gibt dir selbst Chance, nicht weiterhin das Alte denken zu müssen.



*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (14) ***
- Der Wunsch nach Glück –

Wenn man sich unglücklich fühlt, ist es normal, sich danach zu sehnen, dass das Glück wieder kommt. Was geschieht dabei? Man fühlt sich noch unglücklicher, weil man hier und jetzt nicht sein will.
Frage dich: »Wo ist eine Chance für ein Glück in diesem Moment versteckt?«
Und dann sieh dich um und finde hier und jetzt etwas, dem du ein JA und einen Dank geben kannst.
Und dabei musst du kein Ziel und keine Sehnsucht aufgeben. Das JA und das Danke kommen zu deinen Zielen und deinen Sehnsüchten hinzu.
Damit hast du mehr als zuvor und das ist ein großes Glück.



*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (15) ***
- In Gefühlssachen führt Eile zu Gegenwehr -

Der Grund für Gefühle von Zeitnot in Beziehungen ist immer eine Angst. Solche Ängste erzeugen Druck. Druck erzeugt Gegendruck.
Und der verhindert Liebe.
Was immer du dir in einer Beziehung wünscht … wenn du es beschleunigen willst, verhinderst du es.
Finde die Angst hinter deiner Eile und sieh hin. Erkenne, was du befürchtest. Und erkenne, dass dein Partner dieselbe Angst hat.
Wenn beide das miteinander ansehen, kann eine Heilung geschehen.



*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (16) ***
- Unerwünschte Wiederholungen beenden -

Wenn du etwas ablehnst, erzeugt das in dir Gefühle. Und Gefühle sind die Anziehungskraft für Ereignisse. Das ist der Grund, warum eine Ablehnung immer mehr vom Abgelehnten anzieht. Was man nicht will, zieht man besonders an.
Nicht als Strafe. Nicht, weil du etwas falsch machst. Es kommt, weil das Universum
möchte, dass du lernst und wächst.
* Finde heraus, wo du gegen etwas oder gegen jemanden bist. Wo ein Nein in dir wirkt.
* Werde dir klar, dass es zwischen Gutheissen und Ablehnung einen dritten Zustand gibt, den du einnehmen kannst: Die Annahme. Es ist einfach nur so, wie es ist.
* Finde das Gute im scheinbar nicht Guten. Nur für dich selbst. Finde so viele kleine JAs, wie möglich.
* Widerhole dies, immer wenn du wieder Ablehnung spürst.
Das beendet die versteckt wirkenden Ablehnungsgefühle. Und damit verschwinden die Wiederholungen.



*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (17) ***
- Geben, was man erwartet –

Es gibt ein großes Geheimnis zu Wünschen, Sehnsüchten und Glück. Es lautet: Du musst nie warten, dass jemand anders etwas tut. Wenn du dir etwas ersehnst oder wünschst, tue genau das selbst.
* Wenn du mehr Liebe ersehnst, gib selbst mehr Liebe. Es gibt mehr als genügend Möglichkeiten in der Welt, dies zu tun. Dann ist Liebe in dir.
* Wenn du mehr Aufmerksamkeit für dich ersehnst, gib selbst mehr Aufmerksamkeit. Wem auch immer du gerade begegnest. Dann ist die Aufmerksamkeit immer in dir.
* Wenn du Geschenke liebst, gib Geschenke. Wem auch immer du möchtest. Dann sind Geschenke immer in deinem Leben.
* Wenn du dir menschliche Nähe ersehnst, sei für andere selbst die Nähe. Dann ist immer Nähe um dich herum.

Sei selbst das Wunder, das du gerne erleben würdest. Sei selbst die Quelle von allem. Dann wirst du immer alles haben.



*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (18) ***
- Erkennen, wer du wirklich bist -

Erinnere dich an eine Situation, in der dir aufgefallen ist, dass deine Gedanken sich im Kreis drehen. »Diese ewig gleichen Gedanken... Ich will, dass sie aufhören.«
Dieser Moment war wie ein kurzes Aufwachen, denn dir wurden zwei grundlegende Dinge klar:
1. Die Gedanken denken oft, was sie wollen. Nicht, was du
willst.
2. Du kannst die Gedanken beobachten. Also »bist« du nicht die Gedanken. Du bist der beobachtende Teil.
Dies zu erkennen ist eine erste Erleuchtungserfahrung.

Frage dich, besonders in herausfordernden Situationen, immer wieder:
»Bin« ich diese Gedanken? Oder laufen die Gedanken nur in meinem Kopf ab?
»Bin« ich dieser Körper? Oder bewohne ich diesen Körper?
»Bin« ich diese Gefühle und Emotionen? Oder erlebe ich sie nur?

Diese Fragen erinnern einen tieferen Teil von dir an das, was du in Wahrheit bist.



*** Ein Kurs in Gegenwärtigkeit und Liebe (19) ***
- Selbstliebe, Fremdliebe und Beziehung -

Von Geburt an erlebt man, dass die Zuneigung der Eltern stark vom eigenen Verhalten abhängt. Daraus entsteht eine innere Geschichte. Die Geschichte darüber, was wohl die Liebe sei. Unter welchen Bedingungen man liebenswert wäre.
Und bald wird sie zu der Geschichte, unter welchen Bedingungen man sich selbst lieben darf, oder nicht. Wann man andere lieben darf oder nicht.
Doch diese Geschichte ist falsch. Es ist nicht die Wahrheit über Liebe. Es ist die Geschichte von Belohnung und Bestrafung. Von Bindung und Lenkung. Von Erwartungen, Erfüllungen und Enttäuschungen.
All dies sind die Zutaten für einen Zustand, den man »Beziehung« nennt.

Die Liebe braucht nichts davon.
Wenn du Liebe suchst, suche nicht »Beziehung«. Suche das immer wieder neue Zusammensein mit einem anderen, ohne dass »Beziehung« euch stört. Sucht euer gemeinsames JA zueinander. Immer wieder neu, in jedem Moment, in dem ihr euch begegnet. Dann wird das JA eine Grundströmung zwischen euch.
Und suche das Zusammensein mit dir selbst, ohne dass der Gedanke »Ich brauche eine Beziehung« dich stört.
Dann wird sich ein neuer Himmel öffnen.
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12 Okt 2012 10:14 #18527 von Marlene
Danke Stefan

vom Buch Herzmagneten von Ruediger Schache habe ich gehört und auch rein-gelesen.
Nach ein paar Zeilen, dachte ich, es sagt wie viele andere das gleiche, und habe es somit nicht weiter gelesen, da es auch nicht mein Buch war, und ich es nicht zulange ausleihen wollte.

Nach deinem Beitrag habe ich mal geschaut, wer ist das, und bin auch einen Filmauschnitt im CH-Fernsehen gestossen.

Ihn zu hören-sehen, ist nochmal anders.

www.videoportal.sf.tv/video?id=91bb59fe-...86-b1fc-e24c7cbe38dc

Nur der Anfang ist in Dialekt gesprochen :-)

Herzliche Grüsse
Marlène
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