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Der Weg vom Schüler- zum Lehrer -zum Meister.

25 Mai 2009 21:49 - 26 Mai 2009 00:13 #4994 von Sonnenstrahl
Hallo ihr Lieben,

Ich habe mir diesen Titel ausgesucht--Der Weg vom Schüler- zum Lehrer-zum Meister.Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht ,weil es ein wichtiger sehr wichtiger Lernprozess ist ,gegenseitig von einander zu lernen.Da kommt bei mir die Frage immer wieder auf,wie weit bin Ich/Er oder Sie überhaupt schon von der spirituellen Entwicklung her/vom Denken so wie vom Handeln.

Da es ja keine Dummen Fragen gibt und ich noch sehr viel Lernen möchte von Euch/mit Euch,würde es mich interezieren wie und was ihr darüber Wisst/Denkt

Meine Fragen währen:

Wann darf man sich Meister nennen?währ bestimmt das.

Was hat der Meister für Aufgaben seinem Schüler gegenüber?

Hmm--;) --in wie weit darf der Meister seinem Schüler gegenüber sich öffnen,vom Gefühl her,da er ja meines erachtens eine sehr große verantwortung hat dem Schüler gegen über,weil der Meister sein Wissen weiter gibt.

Wehr sucht sich wehm----der Meister den Schüler oder der Schüler den Meister!!

Fragen die für mich sehr wichtig sind,was fühlt Ihr,was habt Ihr schon für Erfahrungen gemacht,wie geht Ihr damit um.Was ist Euer Wissen"--wie lebt ihr Eure spirituelle Seite.Was habt Ihr gelernt.

Ich würde mich sehr freuen darüber,wenn wir uns Austauschen könnten in Freundlichkeit und Frieden zu einander,denn wir sind alle mit einander verbunden.

Ich glaube das Ich/ so wie alle lieben Wegbegleiter ein friedvolles Lichtwesen hat an seiner Seite das ihm/sie führt ohne einen geringsten Vorurteil zu haben .Ob nun Engel oder was es sonst noch so gibt an seiner Seite was ihm/sie lehrt den Glauben zu erhalten,an das gute,denn so glaube Ich,wollen wir alle nur das eine---Den Weg richtung Licht,Liebe,Frieden


Licht und Liebe
Angelika
25 Mai 2009 22:11 - 25 Mai 2009 22:15 #4995 von Rita
Liebe Angelika,

darüber muss ich erst mal nachdenken.
Wenn ich fertig bin mit denken, melde ich mich ;)

Lieben Gruß von
Rita
26 Mai 2009 12:54 #5001 von Martin
Liebe Angelika,

im Grunde sind wir alle Meister, denn wir erfahren uns hier in der physischen Welt auf eine ganz besondere Art und Weise, und ebenso besitzen wir die Gabe, unsere Welt selbst zu erschaffen.

Aber das ist sicher nicht die Antwort, die Du hören wolltest ;) .
Wenn Du Dich auf die Meisterschaft in bestimmten Fähigkeiten beziehst, die die "Meister" eben in größerer Vollkommenheit zum Ausdruck bringen als ihre "Schüler", so gibt es - so denke ich - immer Gradationen: Was für einen "Blinden" den "Einäugigen" zum Meister macht, ist im Auge des "Sehenden" noch ein Schüler. Was ich damit sagen möchte ist, dass wir, solange wir hier auf der Erde weilen alle noch mehr oder weniger lernen müssen, um uns zu vervollkommnen (im Rahmen unserer derzeitigen Lebensaufgabe betrachtet, den im Absoluten sind wir alle vollkommen).

Daraus resultiert, dass immer der Lehrer auch der Schüler ist und umgekehrt, weil der Lehrer auch sowohl durch seine Erfahrungen mit den Schülern als auch durch die Impulse, welche er durch seine Schüler erhält lernt (dann ist der Schüler der Lehrer).

Ich habe schon einige "Meister" erlebt, die versuchen, vor ihren Schülern vollkommen und unantastbar - unerreichbar zu bleiben. Und ich habe andere "Meister" erlebt, die ganz bescheiden sind und sich als wahre Menschen zeigen und geben. Diese sind sich dessen bewusst, dass es in Wahrheit keinen Werte-Unterschied gibt. Dies ist auch der Weg, den ich für mich selber versuche zu gehen bzw. umzusetzen, denn ich möchte nicht, dass meine Klienten in den Beratungen oder meine Seminarteilnehmer in den Seminaren etwas annehmen bzw. übernehmen, nur weil ein angeblicher "Meister" etwas gesagt hat, sondern sie sollen die erhaltenen Impulse in ihrem eigenen Herzen betrachten und sich dann ein eigenes Urteil bilden, um nur das für sich selbst anzunehmen, was sie in sich selbst als wahr und stimmig erkannt haben. Nur so können sie selbst ihre Macht erkennen und annehmen, ihr Leben so gestalten, dass es ihrem höchsten Wohl dient.

Sei herzlich gegrüsst

Martin
Folgende Benutzer bedankten sich: kathrinro
26 Mai 2009 15:11 #5002 von Rita
Hallo ihr Lieben,

ich glaube, wenn jemand von sich meint er sei ein Meister und kann und weiß alles, dann ist er keiner.

Lieben Gruß von
Rita
26 Mai 2009 15:58 #5004 von Martin
Rita schrieb:

Hallo ihr Lieben,

ich glaube, wenn jemand von sich meint er sei ein Meister und kann und weiß alles, dann ist er keiner.

Lieben Gruß von
Rita


Liebe Rita,

das sehe ich genauso.
Ich denke, es geht um die Meisterschaft als Weg, d.h. um die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln und immer wieder dazuzulernen.

Liebe Grüsse

Martin
26 Mai 2009 16:27 #5005 von planetjanet
Ihr Lieben,

da fällt mir gerade einer meiner Lieblingssätze ein:

Der Weg ensteht im Gehen.

Wir sind immer Meister und Schüler zugleich.
Zum Therapeut wird immer der Klient kommen, mit dem auch er etwas heilen kann. Ob der Lehrer diese Erfahrung schon gemacht und geheilt hat oder ob er noch Anteile davon mit sich trägt, er kann den Schüler dabei unterstützen sich zu heilen. Vorausgesetzt, der Schüler will lernen und der Lehrer will heilen, ohne dass das Ego im Vordergrund steht.


Liebe Grüsse

Jeanette
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