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Haltestellen meines/unseres Lebens !!

03 Jun 2009 09:17 - 03 Jun 2009 23:07 #5029 von Sonnenstrahl
Meine lieben Chelestine Freunde,

ja,ihr seht das ich ständig am Lernen bin,unaufhaltsam gehe ich meinen Weg der Erkenntnisse,aber manchmal gibt es zwischen durch auch eine gewisse ---ich nenne es mal Haltestelle meines Lebens.

Hmm---die Haltestellen meines/unseres Lebens sind für mich Prüpfungen die zur Weiterentwicklung dienen um auf dem Weg zu gelangen des Frieden/der Liebe/den Glauben nicht zu verlieren:

Was sind die Haltestellen für mich/Euch?

Ich/er/sie durchlaufe alle Stationen meines/unseres Lebens,wie Liebe,Glück,Wutt,Trennung,Prüpfüngen,Tot usw.

Ich verschließe nicht meine Augen,und es ist auch nicht immer Friede Freude Eierkuchen

aaaaaaaber

ich allein entscheide für mich,ob ich die Haltestelle weiter fahren kann,oder ob mein Gefühl,meine Intuition mir sagt---HALT--hier musst du Aussteigen,weil es eine Station der Erkenntniss sein wird/kann.

Diese gewissen Haltestellen werden mich lehren an was ich gescheidert bin,um wieder auf den Weg zu gelangen.

Es ist natürlich wichtig wie ich finde von meinem gegenüber zu lernen,da ich/er/sie Schüler und Meister sind.
Ob ich es annehme/brauche werde ich sehen und dann eine Entscheidung treffen.

Trotz allem,auch wenn nicht alles Friede,Freude,Eierkuchen ist---es liegt an jedem selbst,was er/sie daraus machen,so sehe ich es.Es sind für mich die Stufen der Erkennisse,und es können nicht alle auf einer Stufe stehen.


Meine Meinung ist und bleibt---:) man kann alles schaffen wenn man es zu lässt und an sich Arbeitet im gegenseidigen verständnis zu einander.

Wie seht Ihr es?

Was sind Eure Positiven wie auch Negativen Erfahrungen die ihr bis jetzt durchlaufen seit.

Wie geht Ihr mit bestimmte Situationen um,geht ihr nach dem Gefühl/Intuition-oder höhrt ihr nach dem was euch jemand sagt.

Ich würde mich sehr freuen darüber mich Austauschen zu können über Erfahrungen und Meinungen über dieses Thema -in friedvoller Form zu einander wenn ihr wollt.

Dankeschön ihr Lieben

Licht und Liebe
Angelika[/color]
03 Jun 2009 10:31 #5030 von Rita
Hallo Angelika,

solche Haltestellen kenne ich auch gut. Sie unterbrechen immer mal wieder meine Lebensfahrt und meinen Erfahrungsweg. Für mich ist das dann ein Gefühl, als ob ich im Moment nichts dazu lernen könnte. Irgendwo ist da eine Blockade, meine gewohnte ausgeglichene Seelenlage ist nicht da, es fühlt sich für mich an, als ob etwas fehlt. Ich kann aber nicht heraus finden, was fehlt. Das klingt alles sehr diffus, aber so empfinde ich es. Ich habe dann das Gefühl, ich sei ein Sucher, aber ich finde im Augenblick nicht den richtigen Pfad. Früher habe ich dann versucht, den Pfad mit allen Mitteln wieder zu finden. Ich habe ein Buch nach dem anderen gelesen, habe mir CDs angeschaut und kam doch nicht wieder auf den "rechten" Weg. Nun tue ich erst einmal gar nichts. Ich bleibe wachsam für meine Intuitionen und halte im Alltag Augen und Ohren offen. Sehr oft bekomme ich durch etwas, was ein Mensch sagt, tut oder schreibt, den Schubs in die richtige Richtung Ab und zu habe ich einen Traum, der mich wieder wach rüttelt oder es stellt sich ganz plötzlich wieder das gewohnte sichere und ausgeglichene Gefühl ein. Eine Meditation oder einfach nur eine Entspannungsübung, während dessen ich eine Frage stelle, bringt auch oft die Lösung und dann fährt meine Lebensbahn in gewohnt gleichmäßigem Tempo weiter, oft eine lange Strecke ohne Haltestellen:) Diese Art des Zulassens der "Unsortiertheit" hilft mir besser, als das krampfhafte, frühere Suchen nach einer Lösung.

Lieben Gruß von
Rita
05 Jun 2009 10:31 #5034 von Sonnenstrahl
Rita schrieb:

Hallo Angelika,

solche Haltestellen kenne ich auch gut. Sie unterbrechen immer mal wieder meine Lebensfahrt und meinen Erfahrungsweg. Für mich ist das dann ein Gefühl, als ob ich im Moment nichts dazu lernen könnte. Irgendwo ist da eine Blockade, meine gewohnte ausgeglichene Seelenlage ist nicht da, es fühlt sich für mich an, als ob etwas fehlt. Ich kann aber nicht heraus finden, was fehlt. Das klingt alles sehr diffus, aber so empfinde ich es. Ich habe dann das Gefühl, ich sei ein Sucher, aber ich finde im Augenblick nicht den richtigen Pfad. Früher habe ich dann versucht, den Pfad mit allen Mitteln wieder zu finden. Ich habe ein Buch nach dem anderen gelesen, habe mir CDs angeschaut und kam doch nicht wieder auf den "rechten" Weg. Nun tue ich erst einmal gar nichts. Ich bleibe wachsam für meine Intuitionen und halte im Alltag Augen und Ohren offen. Sehr oft bekomme ich durch etwas, was ein Mensch sagt, tut oder schreibt, den Schubs in die richtige Richtung Ab und zu habe ich einen Traum, der mich wieder wach rüttelt oder es stellt sich ganz plötzlich wieder das gewohnte sichere und ausgeglichene Gefühl ein. Eine Meditation oder einfach nur eine Entspannungsübung, während dessen ich eine Frage stelle, bringt auch oft die Lösung und dann fährt meine Lebensbahn in gewohnt gleichmäßigem Tempo weiter, oft eine lange Strecke ohne Haltestellen:) Diese Art des Zulassens der "Unsortiertheit" hilft mir besser, als das krampfhafte, frühere Suchen nach einer Lösung.

Lieben Gruß von
Rita



Liebe Rita,

ja,wir sind alle suchende,und früher oder später findet jeder seinen Weg,wenn er/sie es zu lassen,zum Göttlichen.
Ich bin der Meinung,erst wenn er/sie/ wir alle gelernt haben ohne Vorurteile,ohne Wutt,ohne Hass,ohne Neid ohne Streit ohne ständigen Energieklau vor einander///nur mit der göttlichen reinen wahren Liebe und Respekt vor einander uns begegnen können,uns die Hand zu reichen,dann---erst dann sind wir dem Ziel nah.Und das bedarf meiner Meinung nach ein langen Lernprozess.

Ich/wir sind alle mit einander verbunden,und irgendwann----irgendwan wird auch der Mensch vor der letzen Stufe stehen und empfangen werden in Liebe,ja in reiner wahren Liebe und des Lichts so wie des ewigen Friedens zu und voreinander.


Ja,das ist mein Glaube.
Ja,das ist mein Wille,
den Weg zu schaffen
die Stufen hin zum
Licht.
Es ist nicht einfach
alles zu verstehen,
oder anzunehmen,aber
darum Lernen wir ja
von einander.

Licht und Liebe
Angelika
06 Jun 2009 15:58 #5038 von KeepOnSmiling
Hallo Ihr Zwei,

ich empfinde diese "Haltestellen" nicht als Blockade oder Prüfungen, sondern als Stelle, wo ich auch Halt finde.

Immer nur zu Lernen und sich weiterzuentwickeln geht auf Dauer nicht. Alles Leben braucht auch mal eine Pause, um Erlebtes zu verarbeiten und wirken zu lassen.
Im Sinne des Straßenverkehrs ist eine Haltestelle auch wichtig, um "Umzusteigen". Oft ist ein Weg nicht an einem Stück machbar oder es gibt keine direkte Verbindung... Dann ist die Haltestelle eine Hifestellung, um das Transportmittel, die Richtung oder ggf. auch das Ziel zu wechseln.

So jedenfalls verstehe ich "meine Haltestellen"...

KeepOnSmiling
:laugh: lliKöhl
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