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8. Prophezeiung und Homosexualität

28 Okt 2008 10:42 #3136 von ibicis
Hallo zusammen

Entschuldigt bitte, dass mein erster Beitrag gerade um Homosexualtiät geht aber seit ich diese Prophezeiung gelesen habe komme ich von dieser Frage nicht mehr weg.

Nur kurz als Hintergrund ich bin selbst seit 9 Jahren in einer Beziehung mit einer Frau - also lesbisch. Schon öfters habe ich den spirituellen Sinn meiner Homosexualtiät gesucht. Und nun seit dieser Prophezeiung wieder sehr aktuell.

Also wenn ich dieses Prophezeiung richtig verstanden habe. Sucht jeder seine "fehlende" Energie. Wird ja als Beispiel ein Mädchen genommen, welche die Männliche (also fehlende Energie) beim Vater sucht, dann später in einer Partnerschaft usw. Oder verstehe ich den Grundsatz schon falsch?

Aber wenn dies so sein sollte, dann verstehe ich dies irgendwie. Aber nach was suche ich denn? Weibliche Energie habe ich ja, wieso dann noch mehr weibliche Energie und keine männliche?

Klar es geht von meiner Sicht aus um die Quellenergie, damit ich keinem Energie mehr wegnehme. Aber was ist der Hintergrund? Wieso ist dies so? Habt ihr eine Idee? Wäre super, denn ich suche wirklich nach eine Antwort. Finde diese aber nicht.

Danke für Eure Hilfe und Liebe Grüsse
Karin
28 Okt 2008 11:47 #3138 von planetjanet
Hallo Karin,

erstmal ein herzlich willkommen hier bei Celestine. Schön, dass du her gefunden hast :)

Mir stellt sich da unwillkürlich die Frage: Fühlst du dich als männlicher oder weiblicher Part in dieser Beziehung?

Liebe Grüsse
planetjanet :cheer:
28 Okt 2008 11:53 #3139 von ibicis
Hallo planetjanet

Danke für Deine Antwort.

Aber da gibt es kein so oder so. Ich fühle mich als Frau in der Beziehung und meine Freundin fühlt sich als Frau in der Beziehung.

Dies ist irgenwie kein Thema. Es ist offen. Sicher "übernehme" ich teilweise eher die klassischen männlichen Sachen aber teilweise auch meine Freundin. Wie gesagt, dies ist irgendwie kein Thema. Beiden probieren einfach sich selbst zu sein ohne klassische Merkmale/Strukturen wie männlich und weiblich.

Also böde Beispiele. Ich koche - Sie kocht. Ich putze - sie putzt auch. Ich füttere die Tiere - sich füttert die Tiere. Ich bastle einen neuen Stall - sie bastelt einen neuen Stall. Manchmal bin ich die "Starke" - manchmal Sie. Manchmal bin ich die "Schwache" - manchmal sie. Also ich sehe wirklich kein männlicher und weiblicher Part. Also jeder macht irgendwie alles und einfach dann wenn es stimmt. Sicher gibt es Zeiten in denen ich eher mit dem Akkuborer unterwegs bin und sie ist z.B. am kochen. Dies gibt es aber auch umgekehrt.

Also kann da nicht viel dazu sagen.... Sorry!

Lichtvolle Grüsse Karin
28 Okt 2008 12:15 #3140 von planetjanet
Lieben Dank für deine Antwort :)

Nun, so wie ich das für mich jetzt empfinde, ist eure männnliche, wie weibliche Seite in einem ausgeglichenen und harmonischen Zustand.
Somit habt ihr die Dualität für Euch schon aufgelöst. Woran die ganze Welt noch arbeitet ;)
Das Bestreben, die weibliche und die maskuline Energie in Balance zu bringen, wird in Celestine geschildert. Das Ungleichgewicht entsteht, wenn ein Teil davon nicht vollendet wurde in der Kindheit. Was ja in unserer Zeit häufiger vorkommt, da viele Eltern getrennt leben und ein maskuliner Teil/Vater bzw. weiblicher Teil/Mutter-Ersatz in Form von Tanten, Onkel,Omis u Opis etc. nicht da sind. Das Kind kann also diese Balance in sich nicht vervollkommnen, diesen Kreis nicht schliessen. Den Ausgleich versucht es dann in späteren Beziehungen herzustellen.
Kannst du diese Balance in dir fühlen? Der Einklang zwischen dem maskulinen und weiblichen Energien?
Herzlichen Glückwunsch! Ihr lebt das Gleichgewicht, an dem andere noch zu knabbern haben ;)

in bedingungsloser liebe
planetjanet:cheer:
28 Okt 2008 12:26 #3141 von ibicis
Liebe planetjanet

Danke für Deine Antwort und Dein Feedback.

Ja kann wirklich sein, dass wir ausgeglichen sind. Hab es so noch nie angeschaut. Auch wenn ich kein Problem damit habe und glücklich bin in meiner Beziehung habe ich immer wieder nach einem Grund (spirituell) gesucht. Denn der Ausgleich bzw Mangel einer Energie schon öfters beschrieben wurde.

Aber wieso sollten wir ausgeglichen sein? Also meine Partnerin hatte einen schrecklichen Vater und ich habe schon seit ewig ein Problem mit meiner Mutter. Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass bei uns in der Kindheit alles ausgeglichen wurde. Oder doch? Ich weiss es nicht, kann da auch nichts dazu sagen.

Aber wenn es wirklich so ist, dass wir ausgeglichen sind, dann wäre dies ja schön. Dann müsste ich dies nur noch annehmen und spüren :huh:

Aber wäre es dann nicht so, dass es dann keine Rolle mehr spielen würde ob man mit einer Frau oder einem Mann zusammen ist (natürlich nur von der Energetischen Seite her betrachtet)? Wenn ja die Energien ausgeglichen sind. Nur so eine Idee kommt mir gerade in den Sinn.....

Liebe Grüsse
Karin
28 Okt 2008 15:59 - 28 Okt 2008 16:05 #3144 von Martin
Liebe Karin,

jeder Mensch hat weibliche und männliche Qualitäten, unabhängig von seinem Geschlecht. Ebenso hat jeder Mensch eine ganze Reihe von Fähigkeiten (Potentialen) oder unentwickelten Fähigketen (Defiziten).
In der Partnerschaft heißt das, das Du aufgrund des Gesetzes des Ausgleichs und der Resonanz einen Partner anziehst, dessen Summe von Eigenschaften kombiniert mit der Summe Deiner Eigenschaften ein Ausgeglichenes Ganzes ergibt. Dies dient gleichzeitig dazu, Dir Deine Lernaufgaben bewusst zu machen und Dir die Impulse zu geben, Deine Potentiale ganz zu nutzen, Defizite (ein Zu-Wenig einer Eigenschaft) auszugleichen, aber auch Eugenschaften, die im Überfluss (Zu-Viel) vorhanden sind in die Waage zu bringen.

Ein einfaches hypothetisches Beispiel hierzu:
Nehmen wir an, Du wärst eine gute Zuhörerin, hättest aber selber Probleme damit, Dich verbal auszudrücken, also beim Sprechen aus Dir heraus zu gehen. Dann würde Dich ein Partner/eine Partnerin faszinieren und anziehen (Resonanz), die viel erzählen und brillant reden kann. Dieser Partner würde sich wiederum freuen, jemanden zu finden, der ihm (ihr) zuhört.
Nach einer Weile würdet Ihr Euch in die Haare kriegen und Du würdest Deinem Partner vorwerfen, dass er pausenlos redet und Dich gar nicht zu Wort kommen lässt bzw. Dir nicht zuhört. Umgekehrt würde Dein Partner Dir vorwerfen, dass Du nie etwas sagst.
Letztendlich ging es darum, den Bereich der Kommunikation, der dann bei Dir im Minus (zu passiv) und bei Deinem Partner im Plus (zu aktiv) wäre auszugleichen, und zwar so, dass Du Dich sowohl verbal auszudrücken verstehen würdest, als auch gut zuhören könntest, und Dein Partner wiederum entsprechend gut zuhören könnte, aber dies auch mit seiner Redebegabung in der Balance ist - also alles im richtigen Maß und zum richtigen Zeitpunkt.

So geben sich beide Partner ständig Impulse, ihre Fähigkeiten in sich selbst auszugleichen und in die Balance zu bringen. Leben die Partner nicht bewusst miteinander, so kommt es zu Streit und Trennung, und das Spiel beginnt von vorne. Leben beide Partner bewusst miteinander, so nutzen sie die Partnerschaft, um sich weiterzuentwickeln und gemeinsam zu wachsen.

Ob die Beziehung dabei lesbisch oder schwul ist, spielt in diesem Zusammenhang (universelle Gesetze) überhaupt keine Rolle.

Wohl spielt aber eine Rolle, warum Eure beiden Seelen sich diese Art von Beziehung ausgesucht haben, oder welche möglichen Auslöser hierfür infrage kommen.

Auslöser können sein: Traumatische Erlebnisse (Vergewaltigung) in der Kindheit oder Jugend, insbesondere wenn sie nicht mehr im Bewusstsein präsent sind, extrem unausgeglichene Elternhäuser, bei denen ein Elternteil fehlt oder sehr negativ ausgeprägt ist, und viele weitere Möglichkeiten (auch ggf. aus früheren Leben).

Bewusst ausgesucht könnte eine solche Erfahrung seitens der Seelen z.B. sein, wenn die Seelen das nicht-Gesellschaft-konform-sein erleben bzw. erfahren wollen oder eine entsprechende Erfahrung bei ihren Eltern bzw. ihrem sozialen Umfeld ermöglichen wollen. Dann geht es zum einen darum, dass die im Umfeld lebenden Menschen Toleranz lernen und das Verurteilen aufgeben, oder für Dich darum, Dich selbst auch mit diesem "anders-sein" anzunehmen und zu lieben und zu erkennen, dass dies nichts an Deinem Wert als Göttliches Wesen ändert oder schmälert.

Dies ist auch vielleicht der wichtigste Hinweis für Dich (für Euch), dass Du Dich selbst vollkommen und ganz in Liebe annimmst, so, wie Du bist.

Aber wäre es dann nicht so, dass es dann keine Rolle mehr spielen würde ob man mit einer Frau oder einem Mann zusammen ist (natürlich nur von der Energetischen Seite her betrachtet)? Wenn ja die Energien ausgeglichen sind. Nur so eine Idee kommt mir gerade in den Sinn.....


Genau so ist es!

Sei herzlich gegrüsst

Martin
Moderatoren: Martinlavida