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Wir sind in der Lage, die Häufigkeit der Fügungen zu vermehren, indem wir jedem Menschen, der uns begegnet, freundlich entgegentreten. Es gilt darauf zu achten, daß die oben erwähnte innere Verbindung innerhalb von romantischen Beziehungen nicht verloren geht. Anderen Mensche freundlich zu begegnen, ist besonders in größeren Gruppen wirksam, da dort jedes Mitglied die Energie der anderen spüren kann. Bei Kindern ist ein freundliche Kontaktaufnahme besonders wichtig für ihr Sicherheitsgefühl. Indem wir uns bemühen, in jedem Gesicht das Schöne zu sehen, erheben wir uns selbst in die weiseste Form unseres Gegenübers und erhöhen so die Chance, eine für uns bestimmte Botschaft auch wahrzunehmen.

8. Prophezeiung und Homosexualität

29 Okt 2008 10:59 #3146 von ibicis
Lieber Martin

Herzlichen Dank für deine Antwort. Ja hört sich sehr stimmig an.

Also eigentlich sucht man einfach einen Partner der sein Ungleichgewicht ausgleicht (man meint es auf jeden Fall). Ob Frau oder Mann spielt da keine Rolle.

Die Frage ob man eine Frau oder einen Mann liebt hat dann eher mit Erreignissen oder mit einem anderen spirituellen Hintergrund zu tun aber nicht mit dem Energieausgleich. Stimmt dies so?

Wann ja dann bin ich wohl um einiges weitergekommen mit meiner Suche nach Antworten.

Lieben Dank dafür

Liebe Grüsse
Karin
29 Okt 2008 13:31 #3148 von Martin
Liebe Karin,

ja, so ist es. Du ziehst Menschen an bzw. findest sie anziehend, weil sie Dich an Deine eigenen Lern- und Entwicklungsaufgaben erinnern. Das ist eben das Gesetz der Resonanz und das Gesetz des Ausgleichs. Was für ein Geschlecht diese Menschen haben, spielt dabei universell gesehen keine Rolle, denn hier zählt ausschließlich das Herz, die Liebe, die zwischen Euch ist.

Warum Du Dich aber in einer Liebesbeziehung zu einem andersgeschlechtlichen oder gleichgeschlechtlichen Partner hingezogen fühlst, kann verschiedene Ursachen haben, wie ich schon erläutert habe.

Einige infrage kommende Ursachen hast Du ja schon in Deinen Beiträgen erläutert (Dein Verhältnis zu Deiner Mutter und das Verhältnis Deiner Partnerin zu ihrem Vater, was in beiden Fällen eine gestörte Beziehung zum jeweiligen Geschlechtern verursacht hat)

Ich vermute hierbei Folgendes:

Du kannst Dich wahrscheinlich auf einer bestimmten Ebene nicht mit Deinem Frau-Sein identifizieren, weil Du Deine Mutter ablehnst - übernimmst also daher vermutlich den männlichen Part in der Beziehung, was auch interessant ist, weil Du dadurch das Weibliche - ausgedrückt durch Deine Partnerin - wieder integrieren kannst.

Deine Partnerin lehnt wahrscheinlich aufgrund der Erfahrungen mit ihrem Vater die Beziehung zu Männern ab und sucht daher eine Frau als Partnerin.

Wenn Du hierüber mehr erfahren möchtest, wäre dies spirituell nur in dem Aspekt wichtig und bedeutsam, dass es Dir gelingt, inneren Frieden mit Deiner Mutter zu finden. Hierbei kann auch ein Familienstellen sehr hilfreich sein, weil Du dadurch unmittelbaren Zugang zu der Seele Deiner Mutter erhältst und ihre verborgenen Gefühle und Beweggründe erfährst. Familienstellen sind immer wieder verblüffend in der Wirkung, zumal sich damit oft das Verhalten der unbeteiligten gestellten Personen mit verändert, ohne dass diese vom Familienstellen überhaupt erfahren haben.

Sei herzlich gegrüsst

Martin
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