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× 8. Erkenntnis - Eine neue Generation wird geboren:
Wir sind in der Lage, die Häufigkeit der Fügungen zu vermehren, indem wir jedem Menschen, der uns begegnet, freundlich entgegentreten. Es gilt darauf zu achten, daß die oben erwähnte innere Verbindung innerhalb von romantischen Beziehungen nicht verloren geht. Anderen Mensche freundlich zu begegnen, ist besonders in größeren Gruppen wirksam, da dort jedes Mitglied die Energie der anderen spüren kann. Bei Kindern ist ein freundliche Kontaktaufnahme besonders wichtig für ihr Sicherheitsgefühl. Indem wir uns bemühen, in jedem Gesicht das Schöne zu sehen, erheben wir uns selbst in die weiseste Form unseres Gegenübers und erhöhen so die Chance, eine für uns bestimmte Botschaft auch wahrzunehmen.

WIR sind die neue Generation... Sind WIR es?

11 Aug 2009 17:34 #5683 von Eule
Du bist nicht verletzend sondern
sprichst mir aus der Seele, genau das ist der Punkt! Jeder für sich kann verzichten, dass ist die persönliche Freiheit, die ein jeder hat. Nur hat nicht jeder und das höre ich aus Deinem Schreiben heraus, solch eine Erfahrung gemacht.

Schenken wir doch den meisten Menschen ein lächeln und wir bekommen es vielfach zurück. Ich persönlich habe das Glück jeden morgen durch einen Wald zur Arbeit zu gehen. Hier lade ich mich auf für die Menschen, die darauf warten wieder zu genesen. Nur mit den Menschen ist das so eine Sache, gibst Du den kleinen Finger nehmen Sie gleich die ganze Hand. Und da liegt meine Freiheit, wie viel bin ich bereit zu geben?



in tiefer Verbundenheit
Bernhard


öffnen wir uns doch einfach, so einfach ist das!
31 Dez 2009 11:55 #7930 von frankhsauer
Ein Arabisches Märchen:

Es war vor langer Zeit, da sah ein Mann im Wald einen Fuchs, der alle vier Beine verloren hatte. Und er wunderte sich sehr, dass das Tier noch lebte.
Doch dann erblickte er einen Tiger, der Wild gerissen hatte. Nachdem er sich sattgefressen hatte, überließ er den Rest seiner Beute dem beinlosen Fuchs.
Anderntags ernährte Gott den Fuchs abermals mit Hilfe des Tigers.
Der Mann war erstaunt über die Güte und Sorge Gottes gegenüber dem beinlosen Fuchs. Bei sich sagte er: Auch ich werde mich in einer gemütlichen Ecke ausruhen und den Herrn bitten, mir das Nötige zu besorgen. Wenn ich nur Vertrauen habe, dann wird es schon klappen.
Viele Tage vergingen, aber es geschah nichts, überhaupt nichts, und der Mann saß immer noch in seiner Ecke.

Er war dem Hungertod nahe. Da hörte er eine Stimme:
"Du da, du bist auf dem falschen Weg! Öffne deine Augen vor der Wahrheit. Spiel nicht länger Blindekuh. Folge dem Beispiel des Tigers - und nimm
dir nicht länger den behinderten Fuchs zum Vorbild!"

Der arabische Mystiker, der uns diese Fabel zuerst erzählt hat, traf später auf der Straße ein kleines frierendes Mädchen, zitternd in einem dünnen Kleid, ohne jede Hoffnung, etwas Warmes zu essen zu bekommen. Da wurde er zornig und er beklagte sich bei Gott: "Wie kannst du das zulassen? Den Fuchs erhältst du am Leben, aber dieses kleine Wesen daß läßt du zugrunde gehen? Warum tust du nichst dagegen?"

Eine Zeitlang sagte Gott nichts. Aber in der Nacht antwortete er dem Mystiker: "Ich habe etwas dagegen getan, ich habe dich geschaffen!"


Liebe Grüße
Frank
31 Dez 2009 13:31 #7934 von KeepOnSmiling
Dank Dir Frank,

für dieses wundervolle, bezaubernde Bild, dass eine sehr inspirierende Antwort auf meine Frage ist.

Ich werde dieses Bild im Herzen mit mir tragen...

KeepOnSmiling
:) lliKöhl
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