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Indigokinder

08 Dez 2009 14:03 - 08 Dez 2009 16:02 #7502 von Barbara
Danke Maria, der Beitrag hat mir sehr geholfen.

Woran erkenne ich nun eigentlich Indigo- bzw. Kristallkinder? Gibt es da eine Art Fragebogen oder sowas dazu?

Alles Gute
Nauta

Erweiterung:

Ich habe mir nun die sieben Teile bei Youtube.de angeschaut. Die Inforamtion ist doch sehr ausführlich.
Letztendlich habe ich es so verstanden, dass jeder ein Indigokind sein kann. Also im Grunde genommen ist die Aussage, die gleiche wie bei Celestine. Jeder hat diese besonderen Fähigkeiten. Sogenannte Indigokinder tragen dieses Wissen jedoch schon von Geburt an mich sich.
Wir dagegen müssen erst wieder zu diesem Wissen finden!

Es ist klasse, auch dass diese "besonderen" Kinder gar nicht in Schubladen gesteckt werden wollen. Sie sind einfach Kinder, die schon ein erweitertes Bewusstsein haben. Und wenn sie sagen, dass diese Fähigkeiten jeder hat, dann denke ich, dass wir nur noch in uns nach ihnen schauen müssen und die "Augen" offen halten müssen. (Wobei ich damit eher die Sicht meine, die ich unser Selbst führt und nicht nach Außen - dort haben wir wohl alle lange genug gesucht :dry: )
08 Dez 2009 17:40 #7514 von Marion
Hallo Nauta,

ja genau jeder von uns kann im tiefsten Inneren ein solches Kind sein. Die Indigokinder wissen von sich aus, daß sie anders sind und das diese Erkenntnisse schon immer ein Teil ihres Lebens waren und sie von Beginn der Geburt danach leben wollten aber durch Erziehung nicht durften. Ihre Seele wurde also mißbraucht. Meine Seele versteckte sich tief in mir drinnen bis ich bzw. mein Umfeld bereit war dieses ursprüngliche Gottesgeschenk zu leben.

Mir ist es egal was andere in mir sehen. Ich weiß aus tiefstem Herzen, daß die Menschheit erkennen und lernen muss auf diese Kinder zu hören um dem wahren Bewußtsein näher zu kommen.

Bei uns Indigokindern spiegelt sich die Seele in den Augen wieder. Wir brauchen kaum Worte um verstanden zu werden. Ein Blick und ein lächeln genügt.

Maria
08 Dez 2009 17:51 #7515 von Barbara
Ich frage mich wie es bei mir damals war. An meine Kindheit habe ich kaum Erinnerungen. Meine beste Freundin im KiGa saß im Rollstuhl und ich glaube viel geredet haben wir nie. In Spanien habe mit einem Mädchen gespielt und wir wussten genau was wir spielten, auch ohne Worte.
Ich war immer ein sehr stilles Kind, nur zuhause sprach ich viel. Meine Grundschullehrerin hat mich immer als sehr artig gelobt - dabei hatte ich nur Angst vor der Frau. Aber was alles dahinter stand, das verstehe ich nicht. Ich weiß nicht, was da anders war bei mir als bei anderen.
Vielleicht könnt ihr mir da weiterhelfen!?

Alles Gute
Nauta
09 Dez 2009 11:32 #7531 von Marion
Liebe Nauta,

was fühltest du als du deine beste Freundin im Rollstuhl gesehen hast? Man braucht nicht zu reden um sich zu verstehen. Egal welche Sprache man spricht das Gefühl der Liebe und der Menschlichkeit ist überall gleich nur bei jedem fühlt es sich anders an.

Deine frühere Angst zeigt mir, daß in deiner Kindheit manches passiert sein muss das du noch nicht innerlich verarbeitet hast. Hier kann ich dir nicht weiterhelfen. Ich würde dir nur den Rat geben, ohne überheblich zu wirken, vielleicht einmal dir Gedanken zu machen ob eventuell Reiki oder Cranio Sacral eine Art innere Suche des Friedens und der Harmonie helfen würde. Informationen hierüber könntest du sicherlich auch hier im Forum oder im Internet bekommen.

Aus meiner Sicht kann ich nur schildern, daß mir die Cranio Sacral Therapie sehr gut geholfen hat tief in mir verschüttete Situationen hervorzuholen um sie zu verarbeiten. Es kamen Sachen zum Vorschein die sicher niemand glauben würde. Auch Ereignisse aus einem früheren Leben können schuld an manchen Reaktionen sein.
Auch ich war als Kind sehr still und hatte Angst in der Schule zu versagen. Meine Erinnerung an die Kindheit begann erst als ich sieben Jahre alt war. Vorher hatte ich nur vage Erinnerungen und zwei einschneidende Erlebnisse.

Aber durch die Arbeit mit Hilfe der Therapie arbeitete ich Stück für Stück ab. Ich bin dazu übergegangen mehrere Sachen miteinander zu verbinden und gut dosiert zu mischen. Jeder muss sein "Rezept" hierfür selbst herausfinden. Fühle in dich und erkenne bzw. probiere aus was dir hilft. Wenn das eine nicht vielleicht etwas anderes. Nur so arbeitet man an sich und beginnt sich neu zu entdecken.

Den ersten SChritt hast du ja bereits getan und bist hier im Forum. Es ist nicht wichtig welchen Weg man geht, nur das man nie aufhört weiter zu gehen. Nur so gelangt man an sein Ziel.

Maria

Falls du noch Fragen zu Indigokindern hast kannst du mir auch eine Nachricht schreiben.
09 Dez 2009 13:03 #7539 von Barbara
Liebe Maria,

was fühltest du als du deine beste Freundin im Rollstuhl gesehen hast?

Das kann ich dir so genau gar nicht mehr sagen - es war für mich absolut normal, dass sie diese Hilfe brauchte. Auch war es für mich normal, dass wir Freundinnen waren. Wie heißt es so schön:"Die Chemie stimmte". Für mich stellte sich damals nichts in Frage, weder weshalb sie ihren Rollstuhl brauchte, noch weshalb wir nicht gemeinsam rumtoben konnten. Es gab so viele schöne Dinge, die wir tun konnten. Was das alles war kann ich dir jedoch nicht mehr sagen!

Deine frühere Angst zeigt mir, daß in deiner Kindheit manches passiert sein muss das du noch nicht innerlich verarbeitet hast.

In meiner Kindheit ist wohl sehr viel passiert, wohl auch vieles was ich verdrängt habe. Die Dinge, die ich noch weiß kann ich abschließen, was ich zum großen Teil auch schon getan habe. Jedoch gibt es wohl noch einiges, was ich nicht mehr bewusst weiß und was ich daher auch nicht bewusst verarbeiten kann.
Reiki ist eine tolle Art Energie fließen zu lassen und Blockaden zu lösen - jedoch fehlt mir der innere Antrieb etwas mehr damit zu arbeiten. Ich bin in Usui-Reiki eingeweiht (2. Grad).

... Cranio Sacral Therapie

Kannst du mir eventuell mehr über diese Therapieart erzählen?
Vielleicht ist das die Art, die mir helfen könnte. Auch denke ich schon lange an eine Rückführung, wobei diese noch nicht einmal in andere Leben gehen muss. Es wäre einfach klasse, wenn ich Dinge sehen könnte, die mich blockieren und mit denen ich Frieden schließen sollte/könnte/müsste (wie auch immer).

Auch ich war als Kind sehr still und hatte Angst in der Schule zu versagen.

Angst zu versagen hatte ich weniger - es war eher so, dass ich versuchte es allen recht zu machen und vor allem die Liebe meiner Eltern mit guten Leistungen zu erreichen. Was mir alles letztendlich nicht gelang - wie auch?

Danke dir für deine lieben und hilfreichen Worte!

Alles Gute
Nauta
21 Dez 2009 12:14 #7799 von Marion
Hallo Nauta,

ich möchte dir jetzt einiges über die Cranio Sacral Therapie berichten, wie ich sie sehe. Ich bin darin nicht ausgebildet, deshalb kann ich dir nur meine Eindrücke schildern.

Es ist eine Therapie in welcher die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden. Manche Situtationen in unserem Leben wurden aus dem Gedächtnis verbannt und ins Unterbewußtsein abgeschoben. Solche Sachen machen den Körper mit der zeit krank, da er sie nicht verarbeitet hat.

Mit Hilfe der Cranio Sacral Therapie werden diese Ereignisse aus dem tiefsten Unterbewußtsein hervorgeholt und an beginnt sie nach und nach zu verarbeiten.

Dies geschieht in dem der Therapeut dich an den Füßen mit beiden Händen nimmt und sich voll und ganz auf deinen Körper bzw. dein innerstes konzentriert. Das wichtigste ist daß er innerlich deine Seele frägt, ob sie bereit ist dies mit sich machen zu lassen.

Für mich zeigte sich die Therapie in dieser Form, daß ich immer ein sehr helles Licht sah. Für mich war es etwas schönes und beruhigendes. Mein Therapeut sah dadurch aber, daß ich eine Todessehnsucht habe. In dieser Hinsicht konnte der Therapeut noch von mir lernen, da ihm bewußt wurde, daß ich ein Kind der Sonne war und nur das Verlangen hatte zu meinem wahren Vater zu gelangen.

Zwischen mir und meinem wahren Vater stllte sich eine absolute Verbundenheit dar die ich begann zu akzeptieren und damit zu leben. Von da an waren die Gedanken nicht mehr so schlimm, sondern ich verstand und erhöhte mein Bewußtsein. Ich bin jetzt in der Lage aufgrund meiner gezielten Gedanken Sachen in den Fluß zu bringen.

Ich habe auch dadurch gelernt mich und meine Gefühle zu verstehen und den Sinn meines Lebens zu erkennen.

Für jeden ist der Weg anders aber irgend wann kommt jeder an sein Ziel. Es ist egal was und wie du es tust solange es mit deinem ganzen Herzen geschieht geht es in die richtige Richtung. Vertraue auf Gott, denn er vertraut blind auf alle Menschen dieser Welt.

Finde deinen eigenen Weg, denn nicht mein Weg ist gleichzeitig auch deiner. Ein Versuch ist es aber wert um zu wissen, welchen Weg zu wählen solltest.

Maria
Moderatoren: Martinlavida