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Mein Traum heute nacht in den Morgenstunden

09 Dez 2011 13:53 #16129 von Uta
Mein Traum 09.12.2011

Eine Art Zukunftstraum glaube ich…

Es sind eine Anzahl höher entwickelte Menschen da, sie haben keinen besonderen Namen, ich nenne sie Transzendierte. Sie sind größer und irgendwie lichtdurchstömt. Es gibt auch noch „normale“ Menschen, so wie die meisten heutzutage sind. Ich selber befinde mich auf irgendeiner Stufe dazwischen, ich beobachte neugierig, was die Transzendierten tun, und versuche zu lernen.

Einer der Transzendierten befindet sich zusammen mit mir am Ufer eines Sees, nah am Wasser. Wir beide setzen eine neuartige Pflanze dort. (Wie sie aussieht, daran kann ich mich nicht erinnern, es ist sowas wie ein Keimling.) Um die Pflanze herum steckt der Transzendierte mit seltsamen Sticks einen Kreis ab. Die Sticks sind klein, ca 5 cm, der Grundstiel ist gelblich und daran befindet sich am oberen Teil eine längliche runde Form, die ist rot. Der Transzendierte steckt also die Sticks in Abständen kreisförmig um den Keimling herum in die Erde.
Ich frage in Gedanken ,Wozu der Kreis?’ Der Transzendierte antwortet in Gedanken: ‚Zum Schutz der Pflanze, damit die Tiere sie nicht zerstören können.’ Ich: ‚Aber die Sticks sind doch so klein und es sind Abstände dazwischen, die Tiere kommen doch leicht dran?’ Der Transzendierte: ‚Schau selbst!’
Ich schaue und sehe, wie Hechte aus dem Wasser kommen, immer wieder versuchen, an die Pflanze zu kommen, aber sie können den Kreis nicht durchbrechen.

Dann sehe ich, wie die Hechte an Land kommen. An Land verwandeln sie sich in halbwüchsige elefantenartige Wesen mit relativ großen Mäulern mit ganz vielen kleinen spitzen Zähnen darin.
Ich erkenne intuitiv, dass diese „Spitzzahnelefanten“ gefährlich sind, man darf nicht in ihre Nähe kommen. Aber das ist nicht so schlimm, denn diese Tiere bewegen sich sehr langsam. Auf der Wiese am See gehe ich ihnen einfach aus dem Weg.

Dann tauchen auf der Wiese zwei aufgescheuchte Raubkatzen auf. Ich habe Angst vor denen und versuche mich in Sicherheit zu bringen. Ich hätte aber keine Chance gehabt, wenn nicht die zwei Transzendierten, die die Raubkatzen aufgescheucht haben, eine der beiden Raubkatzen sofort wieder eingefangen hätten mit einer Art Netzkorb. Die andere Raubkatze setzen sie auf die erste einfach obendrauf. So sind die Raubkatzen wieder ganz ruhig.
Die Transzendierten bringen die Tiere zum Wasser (See), um sie da hineingleiten zu lassen. Sie sagen mir in Gedanken, dass sie auf diese Weise die Evolution triggern. (im gleichen Sinne wie die Verwandlung der Hechte in Spitzzahnelefanten)

Dann fangen ein paar andere Transzendierte eine größere Anzahl Mücken und lassen sie genauso wie vorher die Raubkatzen zu Wasser. Die Mücken evoluieren (verwandeln sich) zu kleinen Fischchen mit Flügeln, sind in der Lage wie Fische zu schwimmen und auch zu fliegen.
Die Transzendierten erklären (mit Gedankenübertragung), dass die Mücken nun nicht mehr giftig sind, wenn sie stechen.
Ich freue mich darüber und meine: ‚Das müßte man mit allen Mücken machen, die es gibt.’

Dann sehe ich, wie einige von den „normalen“ Menschen transzendieren.
Es will bei mir auch passieren, aber es ist noch nicht ganz soweit. Der Prozess ist bei mir körperlich sehr sehr anstrengend und ereignet sich in kurzen Abständen immer wieder mal schubweise.

In der großen Anstrengung eines „Schubes“ wache ich vor völliger Erschöpfung auf.

In echt, im Wachzustand fühle ich mich aber wieder sehr erholt und ausgeschlafen.

Das war mein Traum von heute morgen.
Folgende Benutzer bedankten sich: Marlene, kiki, Arafna, Birgit Janzen, lanabaer, Aima
09 Dez 2011 18:09 #16130 von Manni
Wie schön Uta,

dass Du dich so an deinen Traum erinnern kannst. Klingt nach einer neuen Welt zu der Du gerne gehören möchtest aber innerlich noch nicht so weit bist. B)

Ich kann mich nur selten an einen Traum erinnern und wenn dann träume ich völlig real. Früher wusste ich oftmals nicht, ob ich das jetzt wirkliche erlebt habe oder ob das nur ein Traum war. Aber sobald es irgendwie unrealistisch für mich wurde, war ich sofort wach. :side:

Du hingegen hast genau gewusst, dass Du träumst und es offenbar auch etwas genossen. :huh:

Wünsche dir weiter so schöne Träume
Folgende Benutzer bedankten sich: Uta
09 Dez 2011 22:08 #16131 von lanabaer
Danke liebe Uta, das Du Deinen Traum mit uns teilst :)

Arbeitest Du mit Deinen Träumen? Zu was fordert Dich Dein Traum auf?

Meine Erfahrung ist das mir meine Träume immer einen Schritt voraus sind und wenn ich mich auf sie einlasse...mich ihrer "Herausforderung" stelle...mit ihnen "spiele" ... dann leiten meine Träume mich, zu für mich wichtigen Themen/Erkenntnissen.

Meine Erfahrung ist auch, das wenn ich sooooo bewusst träume, das ich mich so gut an meine Träume erinnern kann, das dann die Qualität meines Schlafes eine viel bessere ist, ich mich also morgens wesentlich erholter fühle, als wenn ich einfach nur Abends einschlafe und morgens "Traumlos" wieder wach werde.

Herzliche Dank

Tina
Folgende Benutzer bedankten sich: Uta
10 Dez 2011 10:06 #16132 von Uta
Nein, Tina, ich arbeite nicht wirklich mit meinen Träumen. Zumindest nicht in dem Sinne, was ich unter "arbeiten" verstehe.
Eine zeitlang habe ich mal fast täglich Traumtagebuch geführt, aber das wurde mit der Zeit zuviel, bei meistens drei bruchstückhaft erinnerten Träumen je Nacht. Jetzt schreibe ich nur noch die Träume auf, die besonders bizarr oder tief beeindruckend waren für mich.
Manchmal tragen sie erhellende Botschaften in sich, manchmal werden mir die Botschaften erst später bewußt, oft erkenne ich keine Botschaft. Für mich sind die Träume wichtig, um alle die Millionen Eindrücke, die man im Wachzustand ständig aufnimmt, zu ordnen und ihnen einen Platz in der Seele zu geben...
Achso, und ja Manfred, während ich träume, weiß ich meistens, dass es ein Traum ist. Und ich genieße die nächtlichen Abenteuerreisen sehr.
Ich vergesse meine Träume auch sehr schnell morgens. Wenn ich einen Traum festhalten will, mache ich noch im Aufwachzustand Stichwortnotizen. *Lach* Noch vor dem Toilettengang und vor dem Zähneputzen oder Radio oder was auch immer. Gleich wenn ich aufgewacht bin. Dementsprechent sehen die Notizen dann auch aus, kreuz und quer und übereinandergekritzelt, die deutsche Rechtschreibung außer Kraft gesetzt *lach* Aber nur mit den Notizen kann ich dann später den Traum "wieder hervorholen" und in Ruhe aufschreiben.
Dieser Traum, den ich Euch hier mtgeteilt habe, hat für mich momentan keine besondere Botschaft, war nur sehr ungewöhnlich und beeindruckend.
Wie Manfred schon ganz richtig sagte, spiegelt er sozusagen mein Inneres:
Ich möchte gerne mehr verbunden sein mit dem höheren Bewußtsein, aber innerlich bin ich noch nicht soweit, ich habe noch viel zu lernen im Sinne von "Verinnerlichen", bis es soweit ist.
12 Dez 2011 19:23 - 12 Dez 2011 19:23 #16147 von ikara
Liebe Uta,

ein lieber Freund von mir nannte es scherzhaft "Schwaben-kino" und beneidete mich fast ein wenig, wenn ich davon berichtete-und so geht es mir auch, wenn ich nicht im halbschlaf etwas notiere, ist vieles weg-allerdings träume ich immer weniger, aber wenn, dann sehr intensiv -so wie du :-)
und erst nach und nach erschließt sich der Hintergrund für mich, es sei denn, ich habe vor dem Einschlafen eine wichtige Frage gestellt...
nutze es ruhig bewusst,manche Dinge (er)klären sich dann von allein :-)

viel Freude beim Traumerkunden

barbara
Moderatoren: Martin