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Ist es egal" ob positives oder negatives Denken"??

27 Okt 2008 19:08 - 27 Okt 2008 22:35 #3133 von Sonnenstrahl
Hallo ihr Lieben !

Habe mal eine Frage an euch alle??hmmmm,was haltet ihr davon???

Ich unterhalte mich sehr viel mit meinen Mitmenschen,weil mich einfach interesiert,was sie so Denken und fühlen.Mich erstaunt so manche Antwort,weil sie mich total iritieren .Die Menschen sind schon weiter als ich glaubte und anahm.Ich sprach mit Menschen,die mir sagten,das das negative Denken genau so wichtig währe wie das positive.Oje,da haben sie mir aber was zum Nachdenken mit gegeben.Mich überkam die Neugier,und ich fragte,was sie damit überhaupt meinen.Sie meinten,das das negative Denken,genau so wichtig währe ,wie das positive Denken .......................ich habe es immer noch nicht verstanden,ich würde jetzt meinen,aus Fehlern lernt man,oder,sie aber meinten,das es nicht das währe,was ich gedacht habe.Sie haben zu mir gesagt,ich sollte es selbst herausfinden.Nun frage ich mich natürlich,was gibt es denn noch für Antworten,außer diese ,die ich gesagt und gedacht habe.Könnt ihr mir weiterhelfen??.Sie meinten,wenn wir uns irgendwann mal durch Zufall wieder begegnen werden,würden sie gerne von mir eine Antwort dazu höhren,nur so aus neugier,dann würden sie mir sagen was sie damit gemeint haben,währ weiss schon,ob ich diese Menschen wiedersehe.Hmmmm,gibt es denn darauf noch eine andere Antwort als meine.:woohoo: Oje Oje:blush:bin mal gespannt darauf,wann ich darauf kommen werde.

Licht und Liebe an alle Lebewesen

euer Sonnenstrahl Angelika
28 Okt 2008 10:39 #3135 von Martin
Liebe Angelika,

das positive wie das negative Denken bringt Deine inneren Glaubenseinstellungen zum Ausdruck, meist auch diejenigen, die unbewusst sind. Und die bewussten wie die unbewussten Einstellungen sind es beide, die die Realität erschaffen, die Du erlebst.
Aus einer höheren Sichtweise betrachtet ist weder das eine besser, noch das andere. Beide drücken die zwei Seiten einer Polarität aus, wie es z.B. auch Licht und Dunkelheit ausdrücken.

In dieser Realität benötigen wir Polaritäten, um daraus Erfahrungen sammeln zu können. Ohne die Dunkelheit zu erleben, können wir nicht erfahren, was das Licht ist. Es wäre bloß ein abstrakter Begriff für uns.

Und genau so ist auch das Erleben des negativen Denkens, oder besser gesagt das Bewusstwerden des negativen Denkens manchmal notwendig, damit wir daraus uns selbst erkennen können und uns weiterentwickeln können.

Wenn Du bewusst mit negativem oder positiven Denken experimentierst, kannst Du herausfinden, auf welche Weise sie Deine Realität beeinflussen. Dann kannst Du aus dieser Erfahrung schöpfen, um nun die Realität zu erschaffen, die Du Dir wünschst.

Möglicherweise ist es das, was Deine Gesprächspartner gemeint hatten.

Alles Liebe

Martin
Folgende Benutzer bedankten sich: Marlene
28 Okt 2008 11:46 #3137 von Sonnenstrahl
Lieber Martin.Heinz!

Ich muss zugeben,das ich von deiner Sichtweise sehr beeindruckt bin.So wie du es darstellt,könnte dies es wirklich sein,das was meine Gespächspartner möglicherweise damit gemeint hatten.
Ich hätte nicht gedacht",das ich darauf so schnell eine wahrhaftige Antwort erhalten würde.
Danke dafür.

Licht und Liebe an alle Lebewesen,

euer Sonnenstrahl Angelika
03 Nov 2008 21:54 #3156 von Farbenfee
Hallo Sonnenstrahl, hallo Martin-Heinz,

witzigerweise habe ich gestern in dieser Hinsicht eine positive Erfahrung gemacht.
Ich hatte mich ursprünglich für Samstag mit einer Bekannten verabredet. Wir wollten ins Kino. Sie hat es auf Sonntag verschoben und am Sonntag hat sie mir abgesagt.
Ich war angefressen und wollte den Tag nicht zuhause bleiben. Es kam die Frage auf, lasse ich es bleiben oder gehe ich alleine. Ich merkte, wie ich tausend Gründe fand, nicht zu gehen. Stooooooop! Es gibt auch tausend Gründe, um alleine zu gehen.
Ich bin gegangen.

Der Grund für meine negativen Gedanken war meine Unsicherheit und Ängste. Alleine im Kino macht kein Spaß, ich werde komisch angeschaut, wenn ich alleine dort auftauche...blablabla.
Um mich vor dieser unangenehmen Situation zu schützen bzw. ihr zu entgehen, wurde ich negativ eingestellt und wenn ich es nicht getan hätte, wäre mir eine schöne Erfahrung entgangen.
Klar, am Anfang hatte ich ein mulmiges Gefühl, aber nach einer Weile war ich ganz entspannt.

Wenn man sich was traut und sich wohl fühlt, hat mein keinen Grund für negative Gedanken. Man macht es ohne Bedenken.
Kommen die Zweifel, Ängste etc. auf, wollen sie uns ja auch was sagen und wir sollen was daraus lernen.
Es ist nur die Frage, nehme ich die Herausforderung an oder kneife ich. Irgendwann kommt diese Lernaufgabe wieder auf uns zu und zwar so lange, bis wir den Mut haben, es zu wagen.

Bin gespannt, was Deine Gesprächspartner für eine Antwort haben.

Liebe Grüße

Farbenfee
Folgende Benutzer bedankten sich: guddy
04 Nov 2008 21:26 - 04 Nov 2008 21:28 #3170 von Conny*
Hallo ihr lieben,

Farbenfee, ich finde deine Geschichte sehr schön, denn auch ich befinde mich kommendes Wochenende in einer ähnlichen Situation und werte dein Geschriebenes nun als eine Antwort für mich. Vielen Dank dafür :lol:
Zu diesem Thema und Sonnenstrahls Frage denke ich, ist deine Antwort wieder diese, durch negative Gedanken aus Fehlern zu lernen - was bei den Gesprächspartnern nicht als die richtige Antwort galt :dry:

Ich gehe eher davon aus, dass alles ein Gegenstück braucht, da es ohne das andere nicht existieren kann (ying-yang, Mann-Frau,.. ihr kennt das) und damit auch das negative zum positiven.Wie könnten wir das positive oder negative werten, wenn es nicht das andere gäbe? :silly:

in Liebe
eure Conny
05 Nov 2008 08:20 #3175 von larannha
Liebe Conny,

das sehe ich genauso! Wir leben in der Welt der Dualität/Polarität. Denn nur so können wir lernen den Mittelweg zu finden und beides miteinander zu verbinden!
Moderatoren: Martin