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Während jeder von uns der Vollendung seiner spirituellen Aufgabe zustrebt, werden die technologischen Aspekte unseres Überlebens vollends automatisiert werden, damit wir uns gänzlich auf unser synchrones Wachstum konzentrieren können. Dieses Wachstum wird die Menschheit in immer höhere energetische Stadien befördern, bis unsere Körper schließlich eine reine Energieform annehmen und wir die jetzige Dimension unerer Existenz mit jener nach dem Leben verbinden und dadurch den Kreislauf von Tod und Geburt beenden.

Ist es egal" ob positives oder negatives Denken"??

07 Nov 2008 20:11 #3202 von hope
Liebe Larannha,

hmm, glaubst Du, dass es darum geht den Mittelweg zu finden? Die Pole zu verbinden?

Ich denke eher, dass wir uns durchaus einer Seite der Pole (am besten der positiven Seite ;-) ) zuwenden dürfen.
Die Polarität,- oder Dualität- ist/wirkt doch im Grunde wie ein `Massstab`, der uns die Positionen aufzeigt, die wir beziehen können und vermittelt uns eine `Wertigkeit`( gut-böse, freudig-traurig....), die uns Orientierung gibt.
Und nicht nur das - sie erfüllt alles mit Leben, wie ich meine.

Ein `Mittelweg` ist, so mein Gefühl, eine Neutralität, mit der ich eine gewisse Emotionslosigkeit assoziiere. So zu sagen das Auge des Hurricans ;-)
Zu manchen Zeiten, an manchen Orten und zu gewissen Situationen bestimmt nicht `schlecht`, aber insgesamt gesehen reichtlich `tot`, bzw. `vorbei am Leben`, oder?

Da gibt es so ein nettes Märchen, in dem der Teufel lebensgefährlich verletzt ist und von einem Priester, der an die Liebe, das Gute glaubt gefunden wird. Dieser Priester ist versucht, den Teuel sterben zu lassen - rettet ihn dann aber doch, weil ihm klar wird, dass er, sein Schaffen, sein Wirken, sein Leben bedeutungslos wird, wenn der Teufel nicht mehr existiert....
Lass ich mal so im Raum stehen...

Alles Liebe

Sylvie
08 Nov 2008 09:46 #3206 von larannha
Liebe Sylvie,

nö, ich bleibe bei meinem Standpunkt! Beides integrieren ohne zu versuchen der einen oder anderen Seite den Schwerpunkt zu verleihen. Ich finde nicht das es mit "Leblosigkeit" zu tun hat sondern mit der Akzeptanz beider Polaritäten, die beide auf ihre Weise gelebt werden wollen und sich irgendwo in der Mitte treffen und erfolgreich verbinden, ohne ihre eigene "Individualität" sozusagen aufzugeben.

Kleiner philosophischer Exkurs am Morgen :)

liebe Grüße
08 Nov 2008 10:46 #3208 von hope
Hi Larannha,

nu, sich einer Seite zuzuwenden bedeutet nicht, die andere abzulehnen, nicht zu akzeptieren.... so habe ich das nicht gemeint.
Und es beudetet auch nicht, nicht wahr- und anzunehmen, dass frau sich auch mal in die `andere Richtung` bewegt, da z.T. auch verweilt...;-)
Es geht vielmehr darum, sich `ein Ziel` zu setzen.
Nuja, und da ich meine, dass frau sich auf dem `positiven Teil der Skala` gut fühlt, sich da Freude, Glück, Gesundheit.... befindet, versuche ich mich dieser Seite eben auch zuzuwenden;-)

Ob sich diese Pole in der Mitte treffen? Hmm, ich meine, sie treffen sich nicht. Vielmehr sind sie fließend miteinander verbunden...
Hab da so ein inneres Bild: ein Farbspektrum, das auf der einen Seite tiefschwarz beginnt und sich über Grautöne, dann viele Farben bishin zu einem hellen, leuchtenden Gelb auf der anderen Seite harmonisch erstreckt....
Und ich wähle, mehr oder minder bewußt, auf welchem Farbteil dieser Straße ich sein möchte - oder nehme sie zur Orientierung, wo ich mich gerade befinde.
Schwarz finde ich übel, grau doof - und bunt ist schöner *lach*

Du siehst, ich bleibe auch bei meinem Standpunkt :laugh:

Alles Liebe

Sylvie
08 Nov 2008 15:47 #3211 von Rita
Hallo Larannha, hallo Sylvie,

grübel - grübel;)
Beim Standpunkt bleiben hört sich sehr festzementiert und unbeweglich an. Sollte man da nicht ein wenig flexibler sein?

Gerade in der letzten Woche sind mir Menschen begegnet, bei denen ich den Eindruck hatte, dass sie aus "Sicherheitsgründen" das Negative in den Fordergrund stellen. Man kann/sollte ja positiv denken, ist ja auch ein viel schöneres Gefühl, aber das Negative lugt hinter vielen Gedanken hervor. Bei diesen Menschen hatte ich das Gefühl, dass das Negative so eine Art Bestätigung der Norm ist. Das Negative ist normal und wenn man hauptsächlich positiv denkt, gehört man nicht mehr zum Normalen und das wiederum kostet die eigene Sicherheit. In Gesprächen habe ich meine positive Sichtweise der Dinge dargelegt. Sie wurden angehört, für sehr gut befunden, und dann kam das Aber.... und die Kurve zum Negativen war wieder geschafft. Eine Gesprächspartnerin sagte dann nach einer Weile:" Du bist halt ein unverbesserlicher Optimist, aber das hälst du auch nicht lange durch." Sie konnte sich wohl überhaupt nicht vorstellen, dass das Positive MEINE Sicherheit ist, auch wenn ich damit von der Norm der "berufsmäßigen" Negativseher misstrauisch angesehen werde. Ich nehme das Negative zur Kenntnis, weiß dass es da ist, strebe aber zum Positiven - für MICH ein priiiiima Gefühl:)

Liebe Grüße von
Rita
08 Nov 2008 21:20 #3215 von planetjanet
Hallo ihr Lieben :)

liebe hope, du schreibst: Ob sich diese Pole in der Mitte treffen? Hmm, ich meine, sie treffen sich nicht. Vielmehr sind sie fließend miteinander verbunden...

Wenn die Energien der Pole, wie bei uns über Chakras laufen, so gibt es dort manchmal Blockaden. Sie fliessen von oben nach unten und von unten nach oben. Wie oben so unten. Fliessen diese Energien ungehindert, so ist die Polarität/Dualität wohl aufgehoben?! Dann ist alles im Fluss.

Die Pole der Erde verschieben sich gerade um sich neu auszurichten. Das kann jeder einzelne durch positives Denken beeinflussen. Es wird sich neu einpendeln, das Positive mit dem Negativen, das schwarz und weiss, männlich und weiblich, Liebe und Hass.
Was passiert, wenn das Einpendeln, das Ineinander fliessen, der Ausgleich stattgefunden hat?
Hebt sich die Dualität dann auf? Unterstützt das eine das andere in der Entwicklung?
Ich denke positiv, mit dem Bewusstsein, dass das Negativ direkt daneben steht. Obwohl ich feststelle, dass das Bewerten dabei immer mehr in den Hintergrund rückt.

Mit lichtvollen Grüssle

planetjanet :cheer:
08 Nov 2008 21:56 #3216 von *Birgit*
Hallo ihr Lieben,

für mich sind Gegensätze immer fließend miteinander Verbunden.

nur ein jeden kann entscheiden wo er stehen möchte.

Peter Christian
Moderatoren: Martinplanetjanet