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Das "liebe" Geld... Spirituelle Ökonomie

20 Mai 2010 17:48 #9804 von Luisa
Hallo an alle,
hier noch mal ein kleiner anhang zu dem Tehma. Heute war die Beerdiegung von meinen Bruder, da er HV4 empfänger war und ich auch nicht in Geld schwimme ( zur Zeit jeden Falls noch nicht) wurde die Beerdigung vom Amt bezahl. Bis her wurden meine Großeltern und mein Vater Beerdigt und dafür haben wir immer sehr viel Geld bezahlt. Dieses mal war es aber nun sehr einfach, da er ein etwas anderes leben gelebt hat als es für " normal" bewertet wird, waren nur meine Mutter, mein Bruder mit Frau und unsere Kinder da alles klein und eifach die Kappele wird gerade Renovier allso auch kein traditioneller Rahmen wir hatten einnen beistell Raum nur Urne eine Kerze ein paar Stühle das war es. Wir haben uns einen Cd Recorder mit genommen ( Geboren um zu Leben, the power of Love, you are not allown ) und meine Schwegerin die schon einen bewegenden, interessanten Spirituellenweg hinter sich hat, hat gesprochen. Im Anschluss sind wir alle mit Kerze und Sonnenblume an das Grab gegangen und haben ihn begraben. Auf unseren Wunsch wurde das Loch gleich geschlossen und wir haben gemeinsam die Blumen gepflanzt das Grab mit Engel und den Kerzen dekoriert und mein kleiner Neffe hat ein Blid als Kreuz drauf gelegt und ein Kuscheltier. Es war die schönste Beerdiegung die man haben kann ich hoffe meine wird irgendwann genauso. Den Geld und Werte spielten keine Rolle. Wir haben einfach mit ihnm die letzten Minuten verbracht und über ihn gesprochen. Manchmal kann man mit weniger Geld eine Sache sehr aufwerten, weil man an das wirklich wichtige denkt. Was hätte er gehabt von einer Beerdigung wie sie sonst üblich ist gar nichts. Man nimmt kein Geld mit in die ewigkeit da es dort alles gibt und für jeden. So wie in Shambala ein wunderschönes Buch. Ich hatte das Glück eien Einblick zu bekommen, mein grösster Wunsch bei seinen Tot war es zu sehen das es ihm gut geht keine zwischen Welt kein festhalten an dieses Leben wie in der 10 beschrieben einfach aufgenommen in der Ewigkeit das war mein Wunsch und er wurde mir damals erfüllt. Mich hat ein engel abgeholt und einen Einblick gewährt, ich konnte nicht bis zu meinen Bruder gehen den das eintretten in die Fülle war so überwältigend das ich zum weiter gehen keinen Mut mehr hatt den es ist in Worten nicht beschreib bar eine Wucht an Licht und Farben und ALLES! Ihr könnt kein Geld mitnehmen aber ihr könnt viel von euch hier lassen und damit meine ich kein Geld. Ich weis es ist schwer zu verstehen den auch mir fehlt es zur Zeit total an Geld, aber ich Lebe und ich kann viel bewirken auch wenn ich gerad nicht weis wie mein Leben weiter gehen soll den ich bin echt pleite aber egal Gott möchte mich auf jeden Fall noch nicht bei sich haben allso sterbe ich nicht und das Leben geht weiter nur ohne Geld und wo für das werde ich irgendwann wissen jetzt weis ich nur das es richtig ist auch wenn ich es nicht versteh ich nehm es nur hin und ich nehm es an. Grichenland ist auch pleite aber lebt weiter! Ich bin gespannt was da noch kommt.
Kurz gesagt Leben ohne Geld geht auch nur vielleicht wissen wir noch nicht wie wir es machen sollen, dann dürfen wir es finden in uns.
LG Frauke :silly:
22 Mai 2010 08:13 #9820 von Manni
Vielen Dank Frauke,

dass Du uns an dieser wunderbaren Erfahrung teilhaben lässt.

Ja, oftmals ist weniger wirklich viel mehr. B)

Herzlich willkommen hier
Manfred
22 Mai 2010 12:11 #9821 von KeepOnSmiling
Liebe Frauke,

vielen Dank für Deine offenen Worte zum Verlust Deines Bruders und Deiner Erfahrung einer besonderen Beerdigung.

Manfred schrieb:

Ja, oftmals ist weniger wirklich viel mehr.

Diesen Ausspruch habe ich in letzter Zeit öfter gehört... Was mich daran irritiert, ist, dass ich am Beispiel von der Beerdigung von Fraukes Bruder kein "Weniger" erkennen.

Ich habe mit Freunden darüber gesprochen, über dieses "weniger ist mehr" und nach und nach kamen wir zu dem Ausspruch...: Anders ist auch wertvoll!

Meiner Meinung nach geht es gerade bei spirituellen Ökonomie gar nicht darum, zu Verzichten oder von irgendetwas "weniger" zu haben oder zu verbrauchen.
Ich bin überzeugt, es geht darum sich für Neues zu öffnen, nach anderen Wegen und der eigenen Harmonie zu suchen und Freude an der wundervolle Vielfalt des Lebens, die auch andere Meinungen und Realitäten enthält, zu haben.

Mein Lieblingsbeispiel ist, Arbeitszeit und Freizeit zu ersetzen. Habe ich deshalb weniger oder mehr Zeit? Nein, ich nutze meine Zeit einfach anders und lasse mich auf Neues ein, gerade wenn ich meine Zeit mit Anderen teile.

Genau so ist mit mit Geld. Gerade in der heutigen Ökonomie ist Geld geradezu undefinierbar... Oder neben mit allem definiert.
Neben wieder das Beispiel von der Beerdigung:
Ja, sie hat weniger Geld gekostet und dafür war mehr Liebe, Kreativität und Individualität enthalten. Je nachdem, wie ich Geld & Vermögen definiere, war die von Frauke geschilderte Beerdigung wesentlich "teurer", wertvoller, nämlich so voller Wert, die mit dem traditionellen Begriff von Geld "gar nicht zu bezahlen" ist...

Vielen Dank, liebe Community, dass ich mit Euch meine Welt von Geld & Vermögen derart weiterentwickeln darf ;-)

KeepOnSmiling
:) lliKöhl
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02 Sep 2010 18:20 #10589 von Nirvana
Hallo,

wie gesagt, ich habe den Beitrag ja schon zum Bedingungslosen Einkomen geschrieben und wollte eigentlich hier schreiben:

Olli, Du hattest einmal gefragt, was konkret wir tun, um aus dem wirtschaftssystem auszusteigen bzw. eine spirituelle Ökonomie voranzutreiben.

Ich lebe nun seit über einem Jahr "ganz gut" von HartzIV und das u.a. auch deshalb, weil ich einen kleinen Garten bewirtschafte, der mich ganz ordentlich mit Gemüse und Obst versorgt, teilweise bis über den Winter hinaus.

Das ist schon eine Art Grundeinkommen, oder? Nicht ganz bedingungslos, ein wenig Aussaat und liebevolle Aufmerksamkeit ist schon nötig! Und ich kann mich dadruch auch ein gtes Stück unabhängig machen... und frei!

Grins, ich glaube ich bin ich im falschen Artikel, passt aber auch hier. Ich kopiers grad auch in den Beitrag zur Spirituellen Ökonomie.

Zu dem Satz: Anders ist auch wertvoll, kann ich also beitragen: Mein Garten (in dem ich alles etwas anders mache) schenkt mir anders Obst und Gemüse aus dem Supermarkt und ist mir deshalb wertvoll!

Liebe Grüße
Dirk
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03 Sep 2010 11:55 #10595 von KeepOnSmiling
Liebe Community,

in der Tat ist es schon eine Art "neue" Ökonomie, wenn wir uns der alten, konsumorientierten Ökonomie entziehen und unsere Aufmerksamkeit weniger auf den Konsumterror und mehr auf unsere Werte und innere Ausgeglichenheit konzentrieren, oder?

Danke, Dirk, für Deinen Beitrag und weiterhin viel Freude und Freiheit mit Deinem Garten!

KeepOnSmiling
:) lliKöhl
Folgende Benutzer bedankten sich: Nirvana, Schelm
07 Sep 2010 08:00 #10612 von Manni
Ja Dirk,

mit Geld lässt sich halt nicht alles erkaufen, vor allem nicht das, was man sich selbst erschaffen konnte. Aber es macht manches auch sehr viel leichter, denn ich muss mir keine Gegenleistung mehr überlegen oder erbringen. Mit einer entsprechenden Menge Geld ist sie halt abgegolten. Das wiederum beraubt mich dessen wie wertvoll es ist und somit hänge auch ich mehr an dem, was ich mir selbst erschaffen habe und weniger an dem was ich mir kaufen konnte.

Liebe Grüße
Manfred
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