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Engel und ......"Du sollst dir kein Bildnis machen..." (2.Mose 20,4)

11 Aug 2013 14:14 #19689 von Marlene
Lieber Draco

ich hab mir erlaubt, zu deinen Worten ein neues Thema zu eröffnen.

Nur schade, daß Engel immer "so niedlich" u. "süß" gezeigt werden. Ich denke, daß Engel eine ganz andere Kraft darstellen. Vielleicht gar nicht in einem Bild zu erfassen. "Du sollst dir kein Bildnis machen..." (2.Mose 20,4)

Draco


Das mit dem Bildniss hat mich auch lange beschäftigt.
Ich habe diese Frage einem Bruder gestellt, der mir darauf hin folgendes gesendet hatt.

Ich kopiere seinen zitierten Text aus: Eliott James, Erleuchtung und Meisterschaft


Das zweite Gebot der Bibel verbietet, sich von Gott ein Bildnis zu machen. Das Bildnisverbot bezieht sich in seiner ursprünglichen Bedeutung auf die „Gestalt“ Gottes. In den Religionen, die im Umfeld des Alten Israel existierten, war es üblich, den jeweiligen Gott bzw. die Götter figürlich darzustellen und vor diesen Bildern und Statuen zu beten. Oft wurde dabei vergessen, daß das Bild die göttliche Kraft nur darstellte und repräsentierte und daß das Bild nicht Gott selbst war. Gegen einen solchen „Götzendienst“ wendet sich das zweite Gebot und sagt, daß die göttliche Energie nicht auf ein bestimmtes Bild festgelegt werden soll. Dabei geht es nicht nur darum, daß Gott verbietet, irgendeine irdische Gestalt mit ihm selbst gleichzusetzen und anzubeten. Es gibt daneben noch einen tieferen Sinn: Das Göttliche entzieht sich dem menschlichen Zugriff immer. Es erweist sich all unseren Vorstellungen von ihm gegenüber als das immer Größere, das unsere Vorstellungen unendlich übersteigt. Wer sich vom Göttlichen daher ein Bild macht und dieses festschreibt, verliert diese Größe aus dem Blick und reduziert den unendlichen Gott. In den modernen Gesellschaften ist unser Alltag überflutet von den Bildern allgegenwärtiger „Ersatzgötter“. Die Medien präsentieren täglich unzählige Bilder, die sich uns als Ideal anbieten und denen wir mit manchmal geradezu religiösem Eifer nachstreben: Körperliche Perfektheit und ewige Jugend oder Status und Besitz sind nur Beispiele hierfür. Das Bilderverbot kann hier einen höchst aktuellen Beitrag zum Umgang mit der modernen Bilderflut bieten. Im spirituellen Sinne stellen wir uns Gott heute nicht mehr wirklich in bildhafter Form vor. Wir erkennen mehr und mehr, daß alles in unserer Umgebung Teil des Universalen Geistes ist, den man auch Gott oder Alles-Was-Ist nennt. Der Universale Geist ist unmanifestierte Essenz - die Substanz, aus der schließlich alle Bilder und alle physischen Formen entstehen. Wir selbst sind ein Teil dieser Unendlichen Intelligenz und reflektieren sie mit unserem konkreten Leben. Der Universale Geist ist ein Energiestrom, der sich ständig in allem und auch in uns bewegt. Wir brauchen daher keine Bilder des Göttlichen - wir sind es selbst. Indem du daran denkst, daß du GOTT kennenlernen willst, baust du ein Bild auf, das sich in deinem Leben verwirklichen wird; und wenn du dieses Bild mit Sehnsucht erfüllst, wirst du dein Ziel um so rascher finden. Aber es gibt einen Punkt, über den du dir klarwerden solltest. Wenn du mit deinem Geist und deinen Emotionen zu GOTT findest, dann wirst du eine astrale und mentale Manifestation GOTTES entdecken, und deine Emotionen und dein Geist werden mit dieser Entdeckung zufrieden sein. Das aber ist nicht GOTT... Die sogenannten Gotteserkenntnisse dieser Niedrigeren Welten sind nur verschwommene Aspekte GOTTES; sie sind sehr begrenzte Manifestationen GOTTES... In den Regionen des Höheren Bewußtseins erkennt man GOTT nicht, sondern man kennt Es, weil man sich in SEINER Gegenwart SELBST befindet. Der menschliche Geist hat mit diesem Wissen nichts zu tun; und auch die Emotionen haben an dieser Entdeckung keinen Anteil. Die Seele ist sich GOTTES bewußt - ohne die Hemmnisse der niedrigeren Körper.

Eliott James, Erleuchtung und Meisterschaft

Zum Thema Engel, gibt es hier sicher einige TeilnehmerInnen, die mehr wissen als ich, die sie sehen, spüren oder anders erfahren.

Alles Liebe Marlène
Folgende Benutzer bedankten sich: Bea
11 Aug 2013 14:16 #19691 von Ulli
:)
Folgende Benutzer bedankten sich: Marlene, Bea
11 Aug 2013 15:34 #19694 von Bea
1. Der Wandel tritt ein
Die Zeit ist gekommen, dass wir erneut erfahren, in welch geheimnisvoller Welt wir leben, voller Zufälle und Begegnungen und doch vorherbestimmt.

2. Ein Umdenken findet statt
Je weiter diese Veränderung voranschreitet, desto klarer wird sich uns ein neues Weltbild erschließen – werden wir uns der göttlichen Energie bewusst.

3. Die Energien fließen
Wir werden erkennen, dass alles um uns herum dieser göttlichen Energie entspringt – sie die alleinige Ursache ist und wir werden beginnen zu verstehen.

4. Der Frieden kehrt ein
Aus dieser Perspektive betrachtet werden wir sehen, wie hilf- und haltlos wir waren, abgenabelt von dieser göttlichen Kraft. Diese Schwächen zu kompensieren, bemächtigen wir uns der Energie Anderer und dies ist der Grund für alle Kriege und Konflikte dieser Welt.

5. Die Verbindung wird wiederhergestellt
Die einzige Lösung ist die erneute Verbindung mit jener göttlichen Energie, jene spirituelle Transformation, welche uns mit unendlicher Liebe erfüllt, unseren Sinn für das Schöne und Reine schärft und uns auf eine neue Bewusstseinsebene hebt.

6. Das Wertesystem definiert sich neu
Durch dieses Wissen werden wir erkennen, dass nicht die Kontrolle uns Kraft schenkt, sondern eine tiefere Wahrheit – die Erkenntnis, dass Mitgefühl und Menschlichkeit die einzig reale Kraftquelle darstellt.

7. Unbewusste Fähigkeiten reaktivieren und sensibilisieren sich
Auf diesem Weg werden wir mehr und mehr unserer Intuition folgen – sie wird uns leiten und uns auf den richtigen Weg führen; uns die Tür zu unserer Bestimmung öffnen.

8. Eine neue Generation wird geboren
Wir werden weiter wachsen und aus dieser Quelle der Kraft schöpfen, die sich durch stetiges Geben und Nehmen potenziert. Es wird sich eine neue Kultur erheben, genährt durch die freigesetzten Energien und immer weiter entwickelnd.

9. Eine andere Zukunft
Wir werden diesen Weg gemeinsam beschreiten, welcher uns von Anbeginn bestimmt war und zum Ziel bringen wird
- der absolut energetischen Gestalt, von Generation zu Generation gewachsen, bis wir das höchste Gut erreichen – den Himmel auf Erden.


Wenn ich mit der 6. Erkenntnis arbeite, dass Mitgefühl und Menschlichkeit die einzige reale Kraftquelle darstellt und ich mit unendlicher Liebe erfüllt bin, im Hier und Jetzt lebe, das Bedürfnis habe, einem Menschen einen Engel an die Seite zu stellen, sei es Erzengel Michael oder vielleicht auch Raphael, dann hat es einen spezifischen Grund.

Ein Engel ist für mich dann ein Engel, dass der Mensch weiß, er ist in seiner Stunde nicht alleine.

Jedem Menschen steht es frei über die Engel zu denken, wie er/sie will, was sie machen, welche Aufgabe sie haben und so weiter...

Ich danke dir für den Auszug aus der Bibel, wie sieht das dann mit der bedingungslosen Liebe aus, ist die Liebe dann an die Bedingung geknüpft, dass ich vorher die Bibel lese und nachfragen muss, ob ich was darf oder nicht oder was erlaubt ist oder nicht?

Ist das der Gott, von dem wir sprechen?

Ich sehe das Göttliche als das Nichtrichtende, Nichtstrafende, Nichtverurteilende, ich sehe Gott als Liebe - Liebe in seiner reinsten Form

Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit, hoffe habe jetzt niemanden damit geärgert oder bin ihm/ihr zu Nahe getreten.

Danke Bea
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11 Aug 2013 21:16 #19695 von Marlene
12 Aug 2013 14:08 - 12 Aug 2013 14:12 #19696 von Rita
Hallo ihr Lieben,

Engel sind meine "guten Geister" dir mir helfen, Antworten in meinem höheren Selbst zu finden, die in mir etwas zum Schwingen bringen, was wichtig für mich ist und was mir weiter hilft. Sie präsentieren keine Lösungen, sie helfen mir, sie selbst zu finden. Wenn ich frage:"Ihr Lieben, was kann ich tun?", habe ich sehr bald als Anwort in mir:"Höre auf deine Intuition, du kannst das." Ab und zu bekomme ich aber auch konkrete Anweisungen.

Hier zwei simple Beispiele:

Mein Charlie hatte seinen Schlüsselbund beim Spaziergang mit den Hunden verloren. Er hat den halben Tag die ganze Strecke abgesucht und am anderen Tag auch nochmal und fand sie nicht. Nach vier Tagen habe ich meine "guten Geister" gefragt und ich hatte im Kopf: Gehe diesen Weg hoch, dann über die Bahnschienen, ein Stück weiter rechts steht ein großer Strauch und darunter findest du die Schlüssel. Da ich immer auf sie höre, habe ich genau das gemacht und habe die Schlüssel an genau dem beschriebenen Ort gefunden.

Ich habe meine Geldbörse gesucht und fand sie nicht. Mir wurde schon ganz anders, weil auch Führerschein, Ausweis usw. darin waren. Vor lauter Suchen war mir schon ganz schwindelig. Ich ging in den Park, setzte mich auf eine Bank und fragte mal wieder meine "guten Geister", ob sie mir helfen könnten, meine Geldbörse zu finden. Nach ein paar Minuten hatte ich einen Kellerraum im Haus als Bild im Kopf, in dem steht ein Tisch und darauf lag meine Geldbörse. Ich bin sofort nach Hause gelaufen und meine Geldbörse lag genau dort, wo ich sie "gesehen" hatte. Ich bin selten in diesem Keller und darum hätte ich dort auch nie gesucht.

Ab und zu habe ich ein leichtes Klingeln im Ohr. Zu Anfang habe ich gedacht, dass es ein beginnender Tinitus sein könnte. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, woher ich den haben sollte. Ich bin sehr ausgeglichen und ruhe in mir (meistens jedenfalls :laugh: ), ich habe kein stressiges Leben, mein Charlie und ich sind ein Herz und eine Seele, also es lag überhaupt kein Grund für einen Tinitus vor. Ich ließ mein Gehör prüfen mit dem Ergebnis, dass ich wirklich die Flöhe husten höre. Dann habe ich drauf geachtet, wann es bei mir "klingelt" und bin darauf gekommen, dass ich damit immer aufmerksam gemacht werde. Nun habe ich mir angewöhnt zu fragen:"Was ist", wenn es klingelt und dann habe ich immer einen Gedanken im Kopf, was ich als nächstes tun soll. Gestern war ich mit einem Hund unterwegs am Rhein, als es wieder "klingelte". Ich habe wieder "was ist" gefragt und hatte den Gedanken:Schalte dein Handy ein. Ich hatte es nur mit genommen, aber nicht eingeschaltet. Ich habs also gemacht und ein paar Minuten später rief mein Charlie an, um mir etwas mit zu teilen. Mein "Weckruf" hatte mal wieder funktioniert.

Ich glaube, dass diese ganzen "Arbeiten" bei mir die Engel machen.

Liebe Grüße von
Rita
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12 Aug 2013 14:45 #19698 von Bea
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