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Die 11. Prophezeiung beschäftigt sich mit den "Gebetsfeldern", unseren unbewussten Glaubensvorstellungen und Absichten und zeigt uns, wie wir die Realität erschaffen und gestalten. Sie lehrt uns, wie wir diesen unbewussten Prozess in unser Bewusstsein bringen können und lernen können, uns auf positive Ziele auszurichten.

Was ist das definierte Ziel wirklich?

15 Okt 2010 17:04 #10853 von Larissa
Hallo Ihr Lieben,
Ich habe heute diese E-Mail bekomme und möchte den Inhalt mit euch teilen.
Viel Spaß beim Lesen
Larissa


Liebe Leserinnen und Leser,

Heute beginnt mein Newsletter mit den Worten „Es war einmal....“. Denn heute möchte ich Ihnen ein altes Märchen erzählen, das mir eine Leserin zugeschickt hat:
Lange vor unserer Zeit lebte ein Einsiedler am Rande eines Waldes. Er ernährte sich von dem, was die Natur ihm gab. Im Herbst brach er allmorgendlich auf, um Pilze zu suchen. Seine Mühen waren aber nicht von Erfolg gekrönt. Jeden Mittag kehrte er mit einem leeren Korb heim. „Wieder kein Glück gehabt?“ fragte ein altes Weib, das Tag für Tag um die Mittagsstunde des Weges kam. „Nein, kein Glück gehabt“, antwortete der Einsiedler.

Eines Tages änderte sich die Situation vollständig. Der Einsiedler kam mit einen Korb voller wunderbarer, großer Pilze zurück. Sogar die Taschen seiner Jacke waren prall gefüllt mit herrlichen Früchten des Waldes. Die Alte, die ihm wieder begegnete, staunte: “Sag´, was ist heute anders gewesen als gestern und an allen vorherigen Tagen?“ Der Einsiedler antwortete: „Bis gestern bin ich in den Wald gegangen, um Pilze zu suchen. Heute Morgen bin ich aufgebrochen, um Pilze zu finden.“

Merken Sie den Unterschied? „Bis gestern bin ich in den Wald gegangen, um Pilze zu suchen. Heute Morgen bin ich aufgebrochen, um Pilze zu finden.“ Genau darum geht es: Worauf ich meine Aufmerksamkeit richte, das ziehe ich in mein Leben. Auf das Suchen oder das Finden – was ist das definierte Ziel?

Solange ich meine Aufmerksamkeit auf den Wunsch richte, eine Sache zu haben, bleibt es bei dem Wunsch. Solange ich hoffe, etwas zu erreichen, ziehe ich Hoffnung in mein Leben. Aber wie werden meine Wünsche und Hoffnungen Realität?

Das Schlüsselwort heißt „Absicht“! Indem ich mich entscheide „Jawohl, das bin! Ja, das ist meins. Ja, das wird mir gelingen!“ komme ich von der Wunsch- in die Verwirklichungsenergie. Aber es zählen nur ernst gemeinte Absichten, solche, die aus dem tiefsten Inneren kommen. Warum fällt es uns nur so schwer, solche Absichten zu treffen? Weil der innere Zweifler in uns seine Stimme erhebt und uns lähmt: „Das soll nicht sein. Das kann ich nicht. Ich doch nicht. Ich habe sowieso kein Glück. Ich bin dafür zu alt. Ich habe zu wenig Talent.“ Und so weiter und so fort.

Ralf Bihlmaier
Folgende Benutzer bedankten sich: KeepOnSmiling, Marlene, ikgrud
16 Okt 2010 15:12 #10857 von Marlene
Liebe Larissa

Danke für das Teilen - Mit-teilen.

Ich finde den Inhalt sehr spannend, und aus einem für mich anderen Blickwinkel beleuchtet.

Herzlichen Dank
Marlène
17 Okt 2010 10:44 #10861 von ikgrud
Hallo Larissa
ja liebe Larissa,genauso ist es .Vielen Dank für diese wunderbaren Worte ,mögen doch viele Herzen angesteckt werden von dieser positiven Nachricht.
Sei noch lieb gegrüßt von Wilgrid
19 Okt 2010 13:49 #10877 von Lovett
Danke, liebe Namensvetterin!
Das ist ein sehr aktuelles Thema für mich.. und ich habe dank dir wieder einen Motivationsschub, darin weiter zu kommen. :)

Grüßle, Larissa*
20 Okt 2010 20:03 #10881 von Rita
Danke Larissa :kiss:

Die Worte haben mich wieder erinnert :)

Liebe Grüße von
Rita