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× 11. Erkenntnis - Realität gestalten:
Die 11. Prophezeiung beschäftigt sich mit den "Gebetsfeldern", unseren unbewussten Glaubensvorstellungen und Absichten und zeigt uns, wie wir die Realität erschaffen und gestalten. Sie lehrt uns, wie wir diesen unbewussten Prozess in unser Bewusstsein bringen können und lernen können, uns auf positive Ziele auszurichten.

Am Anfang war der Gedanke

27 Nov 2010 21:39 #11153 von barbarablaas@aol.com
Jeder Gedanke ist Energie, also ein elektromagnetisches Feld, welches aus elektrischen und magnetischen Schwingungsimpulsen besteht. Sobald du einen Gedanken hast, werden sofort deine Gehirnzellen aktiviert. Die Zellen schwingen und senden elektromagnetische Wellen aus.

So werden aus Gedanken Gefühle, aus Gefühle Worte und aus Worten Taten. Aus diesem Leitspruch erkennen wir, dass wir genau das sind, was wir denken.

Gedanken sind sehr mächtig! Wir können mit Gedanken so viel mehr manifestieren und zerstören als mit Worten. Seid behutsam mit dem was ihr denkt. Seht oder hört ihr schreckliche Dinge, denkt nicht, oh wie schrecklich, sondern es wir wieder gut. Hat jemand sein Haus verloren, wünscht ihm ein neues. Lest die Zeitungen und seht euch die Nachrichten mit all ihren schlechten Berichten an. Ihr könnt sie mit euren Gedanken positiv beeinflussen. Wegschauen oder den Kopf in den Sand stecken hat noch niemanden geholfen.

Wir Menschen (von uns gibt es rund 6,9 Milliarden)sind Kraft unserer Gedanken in der Lage eine neue Wirklichkeit zu schaffen. Wir bestimmen mit unseren positiven Gedanken unsere Zukunft. Bitte lasst uns anfangen. Wir beschäftigen uns mit so Nebensächlichkeiten, dass wir die wichtigen Dinge aus den Augen und dem Herzen verlieren. Lasst uns mit dem Verstand fühlen und mit dem Herzen denken.
Alles Liebe Barbara
28 Nov 2010 13:38 #11155 von Rita
Liebe Barbara,

danke für diesen Satz:"Lasst uns mit dem Verstand fühlen und mit dem Herzen denken."

Ich habe es ja schon öfter gesagt, dass etwas fast immer daneben geht, wenn ich nur meinem Denker/Verstand folge, und das es fast immer gut geht, höre ich auf mein Gefühl/Herz. Ganz ohne Denker geht es aber auch nicht und darum gefällt mir dein Satz so gut :)
Die Energie, die unsere Gedanken erzeugt, ist wirklich sehr mächtig und sie ist sicher noch mächtiger, als wir Menschen uns das - bis jetzt - vorstellen können. Leider wird diese Macht, wie du schon sagst, viel zu sehr "missbraucht", weil sie dem Dunklen in der Welt ihre Energie gibt. Ein gutes Beispiel ist unser eigenes Land, in dem es "modern" geworden zu sein scheint, über alles zu jammern und zu klagen. Eine positive Bemerkung wird misstrauisch beäugt. Sagt jemand, dass es ihm gut geht, wird ungläubig geschaut. Ich erlebe es oft selbst in letzter Zeit, weil ich durch Tagungen im Augenblick mit sehr vielen Menschen zusammen komme. Da fragt mich jemand, wie es mir geht. Bevor ich etwas sagen kann kommt:"Muss - oder?!" Wenn ich dann sage, dass es mir sehr gut geht kommt:"Ach ja???????", mit noch viel mehr Fragezeichen im Blick. Unterhalte ich mich eine Weile mit diesem Menschen, hellt sein Gesicht allmählich auf und nach einer Weile kommt dann:"Ist ja wahr, eigentlich haben wir keinen Grund zu klagen." Ich habe vor einer Woche eine Tagung geleitet und als die Teilnehmer kamen, herrschte diese "Muss- oder?"- Stimmung vor. Einer Bekannten, die mir geholfen hat, ist das auch aufgefallen. Wir haben dann beschlossen, soviel positive Gedanken/Energie zu verbreiten, wie es uns möglich ist - und es hat funktioniert. Nach der Mittagspause war die blöde Stimmung verflogen, es wurde gelacht, alle schauten freundlich und am Ende waren sich alle einig, dass es eine tolle Tagung war. Unsere positive Energie hatte sich vervielfacht und alle wurden von ihr getragen.
Diese Dynamik der positiven Gedanken und ihrer Energie war mehr als deutlich bei der Fußballweltmeisterschaft zu sehen und zu spüren. Und wenn das bei etwas so Profanem wie Fußball möglich ist, wieviel mehr könnte diese Energie in unserem täglichen Leben und Miteinander bewirken.

Liebe Grüße von
Rita
Folgende Benutzer bedankten sich: ikgrud, barbarablaas@aol.com
28 Nov 2010 20:58 #11160 von Miakoda
Wir haben immer zwei Möglichkeiten etwas anzusehen von der positiven oder negativen Seite. Es ist unsere Wahl welche wir suchen und ansehen. Wenn wir alle nur noch die positive Seite sehen, treten wir aus der Dualität heraus und gehen in die Einheit.

Lieben Gruß Miakoda
28 Nov 2010 21:49 #11162 von barbarablaas@aol.com
Hallo Miakoda,

ja, wir haben immer ganz viele Möglichkeiten auch positive und negative. Die freie Wahl! Aber was meinst du mit deinem letzten Satz? Ist der auf meinen Text bezogen? Meinst du diesen Satz? "Ihr könnt sie mit euren Gedanken positiv beeinflussen" Würde mich freuen, wenn du es mir erklären würdest.

Lieben Gruß Barbara
30 Nov 2010 21:10 - 30 Nov 2010 21:40 #11182 von Miakoda
Liebe Barbara der Satz sollte eigentlich auf keinen Text bezogen sein, es ist für mich ein Weg oder eine Möglichkeit aus der Dualität zu tretten. In dem ich versuche immer das Positive zu sehen oder zu finden auch wenn das Positive oft nicht auf den ersten Blick zu sehen ist.
Das Gedanken Energie ist die sich manifestieren möchte das sehe ich auch so. Je mehr Positiv denken um so mehr wird unsere Zukunft positiv, es gibt dann keine Feinde sondern nur noch Freunde und so eine Verbundenheit die zwar jetzt schon ist aber von vielen noch nicht wahrgenommen wird.
Ich träume von einer Zukunft in der es nur noch Bruder und Schwester gibt, jede Pflanze eine Schwester, jeder Baum ein Bruder bei Mensch und Tier das selbe, Bruder Stein erzählt von Millionen von Jahren. Oder noch besser wir sind eins wie ein Körper der ohne die andere Zelle nicht kann.

lieben Gruß Miakoda
04 Dez 2010 11:44 #11238 von Sabine
Liebe Miakoda!

Sicherlich ist es ein großes Ziel, hinter allen Geschehnissen und Begegnungen das Positive zu sehen.

Um dieses Ziel Stück für Stück näher zu holen, ist es jedoch absolut wichtig, die Schattenseite wahrzunehmen und auch anzunehmen, um sie dann umwandeln zu können.
Es GIBT die gefühlt furchtbaren Momente oder Stimmungen - dort sofort gegenzusteuern wird leider oft zum Krampf.
Ich erlebe immer wieder, dass speziell die "neuen Esoteriker" die Existenz des Dunken verneinen - es folgt eine oft sehr verkrampfte Haltung, nur das Postive zu sehen, die den Menschen auf Anhieb nicht gelingt.

Frei nach dem Motto "wenn ich ins Licht gehe, werfe ich auch Schatten", kann ein Ganzes daraus werden.

In Momenten, wo uns z.Bb. nochmal Wut packt, darf die Wut für den Moment als noch wichtige eigene Eigenschaft angenommen werden. Alles andere wäre ein Werten und Verurteilen der eigenen Anteile. Dann jedoch die Wut näher zu betrachten, um meinen eigenen Konflikt zu erkennen und die Wut in Liebe und Gelassenheit umzuwandeln - so kann eine Transformation stattfinden.

Auch ich habe lange gedacht (speziell bei meiner Praxisarbeit und Seminaren), dass ich ja "perfekt" sein müsse - ohne Wut, ohne Ungeduld und immer nur positiv.
Seitdem ich ganz offen feststelle, dass ich "negative" Momente habe, "negative" Gedanken und diese auch annehme, fällt das Umwandeln sehr viel leichter.
Heute stehe ich dazu, wenn ich einen Moment der Wut erlebe und sage "ja, das ist jetzt so mies, ich könnte platzen". Meistens fange ich dann schon an, schallend zu lachen, weil ich mir meine Wut völlig klar anschaue und sie bewusst wahrnehme. Das ist etwas anderes, als "einfach" immer wieder wütend zu sein und sich nie zu betrachten, warum das so ist!

Ich empfehle daher immer mir selbst, aber auch den Menschen in meiner Praxis, das Thema sehr locker anzugehen und vorerst jeden negativen Moment ohne Schuldgefühle und ohne die Eile, nun doch bitte sofort positiv denken zu müssen, in völliger Ruhe anzunehmen.
Auch das ist Selbstliebe und Eigenverantwortung.

Herzliche Grüße,

Sabine
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