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Wie beeinflussen die Mondzyklen unser Lebensalltag

18 Jan 2011 19:38 - 18 Jan 2011 19:40 #11857 von Dieter
Wie beeinflussen die Mondwechsel, Mondphasen unser Leben?


Eine liebe Seelenfreundin hat mich darauf hingewiesen, mal darauf zu achten, wie die Mondphasen/Mondwechsel sich auf meine Energie, Stimmungen etc. auswirken.

Ich musste erstaunt feststellen, dass es da einen Zusammenhang gibt.
Immer wenn ich ein längeres Stimmungstief habe, wenn ich mich lustlos zu irgendwelchen Aktivitäten fühle, wenn ich mich am liebsten in mein Schneckenhaus zurück ziehen würde, und wenn offenbar auch meine Spiritualität etwas nachlässt, ging es auf die Neumondphase zu.
Und zur Vollmondphase fühlte ich mich wohler, meine Freudigkeit, meine Aktivität nahm zu.
Die Aufzählungen könnte ich noch fortsetzen, wie der Mondzyklus mein Leben beeinflusst.

Liebe Celestine Freunde/TeilNehmer,

wie empfindet Ihr die Mondphasen???

Vielleicht kann Gernot eine Tabelle erstellen, wie sich die Aktivitäten in der Celestine Community in Bezug zu den Mondzyklen darstellen!!

Und sollten sich erhebliche Unterschiede feststellen lassen, müssten alle Events sich nach den Mondphasen richten (schmunzel).

Herzlichst

Dieter
Folgende Benutzer bedankten sich: Marlene, Jeliel
19 Jan 2011 11:00 #11873 von Jeliel
Hallo, Dieter

ein schönes Thema, gefällt mir. *g* Bei mir ist auch so, dass ich mich scheinbar unbewusst sehr stark nach dem Wetter und auch dem Mond und die damit verbundenen Bedingungen und Gegebenheiten richte. Stichworte: Schlafstörungen bei Vollmond etc. (Wobei das bei mir in letzter Zeit ständig der Fall ist).
Naürlich gibt es einen Zusammenhang bzw. generell Zusammenhänge zwischen allem Äußeren und allem Inneren, denn alles ist ja miteinander verbunden. Und die Kräfte von Natur und auch dem Mond, den Sternen, der Sonne und anderen Planeten, wirken sich eben auf unseren Körper (Magetismus usw), auf unseren Geist und vllt. auch auf unsere Seele aus (dadurch, dass sie eben auf Körper und Geist wirken). So sehe ich das jedenfalls.
Ich habe mich zwar in letzter Zeit beobachtet, aber ich versuche auch nicht mehr jedes kleinste Detail zu deuten. Ich nehme es als gegeben hin. Ich freue mich, wenn ich den Mond sehe und grüße ihn - aber das war´s dann auch schon.
Vor noch gar nicht allzu langer Zeit habe ich mich ein wenig intensiver mit dem Mond und auch Astrologie beschäftigt (Sternen - und Mondkonstellation bezüglich der Horoskope und eben auf den Menschen, individuell), aber ich habe irgendwie das Interesse daran verloren, weil ich es nicht mehr für so wichtig erachte. Es spielt für mich keine so große Rolle mehr.
Meine Stimmungen hängen mit sehr vielen Faktoren zusammen, entstehen aber vor allem in meinem Kopf. Nicht zu vergessen sind Hormonhaushalt, Wetter, Jahreszeit, andere äußere Umwelteinflüsse und zwischenmenschliche Beziehungen jeglicher Art und natürlich die Gedanken, die man sich eh fast immer macht und die oft das eigentliche "Problem" darstellen...
Mond hat ja auch was mit Ebbe und Flut zu tun bzw. umgekehrt. Und es ist für mich völlig normal, natürlich und einleuchtend, dass alles ein Kommen und Gehen und Wieder - Gehen und Wieder-Kommen ist. Der Kreislauf der Dinge, allen Seins. Alles wechselst sich ständig ab. Jetzt fühle ich mich so, in der nächsten Stunde wieder ganz anders. Jemand wird geboren, jemand stirbt. Mit regelmäßigen, von Naturgesetzen und anderen Mächten und Energien vorgegebenen Zyklen, wird das Alte erneuert. Wir befinden uns dann mal in einer Phase des Seins und in der nächsten Woche wieder in einer ganz anderen, in einer Umbruchs-Phase. So ist das bei mir jedenfalls. Als würde ich das Gelernte usw in dieser Zeit verarbeiten und zu neuen Erkenntnissen gelangen. Ich fühle nich jede Woche anders. Und das ist eben einfach so!^^ Ich empfinde das weder als gut noch als schlecht, sondern einfach neutral als gegeben und erfreue mich einfach am Leben. So wie es ist.

Vielen herzlichen Dank für deinen Beitrag hier, diese Idee hatte ich auch schon mal *lächel*

Alles Liebe und Viele Grüße
Jule
Folgende Benutzer bedankten sich: Sabine
19 Jan 2011 13:34 #11880 von Dieter
Hallo Leliel,

danke für Deinen Beitrag.
Du hast recht, es sind nicht nur die Mondzyklen sondern auch viele andere Faktoren, die unser Befinden beeinflussen. Und so ist es auch bei mir.
Ich konnte aber auch eine starke Tendenz für eine Einflussnahme der Mondzyklen auf „mein“ Befinden feststellen, so, wie ich sie in meinem Thema beschrieben habe.

Mir ging es bei dem Thema hauptsächlich darum, festzustellen, zu erfahren, ob es anderen Menschen so ähnlich geht. Wobei man sich der Einflussnahme des Mondes auf sein eigenes Befinden, erstmals bewusst werden muss.

Wenn mich mein Gefühl nicht trügt, habe ich in der Vergangenheit bemerken können, das auch die Aktivitäten in der Community so ein bisschen in diese Richtung zeigt/deutet.
In der Vollmondphase scheinen sich mehr TeilNehmer in der CC anzumelden, und in dem Fall auch aktiv zu sein, als in der Neumondphase. Vielleicht ist mein Eindruck aber auch falsch.

Ich wünsche Die noch viel Freude und neue Erkenntnisse in der CC.


Herzliche und liebe Grüße

Dieter
20 Jan 2011 00:53 #11889 von Miakoda
Sicher mischt der Mond in umserem Leben mit aber wie sehr er es macht haben wir in unserer Hand. Ich lebe auch einwenig nach dem Mond. Aber lasse mir mein Leben nicht mehr von ihm bestimmen. Ich feiere gerne mal ein Esbafest, aber nicht 3 Nächte hintereinander und das jeden Monat. Was ich auch gemerkt habe je mehr ich mich auf den Mond konzentriert habe um so mehr ist er in mein Leben getretten. Bis ich bei Vollmond nicht mehr schlaffen konnte. Wie Jeliel schon gesagt hat, sich über den Mond freuen seine jeweilige Qualitäten nutzen und dankbar sein das es ihn gibt.

Lieben Gruß Miakoda
20 Jan 2011 12:40 - 20 Jan 2011 12:43 #11898 von Sabine
Hallo Ihr Lieben!

Auch ich denke, dass ein großer Unterschied zwischen "sich beeinflussen LASSEN" und "friedlich MITEINANDER (Mond und wir) leben" besteht.

Schon als Kind habe ich den Mond geliebt und wohl auch mit ihm gesprochen. Meine Mutter erzählte mir, dass ich kleiner Krümel manchmal abends auf der Fensterbank saß und dem Mond erzählt habe, was das Zeug hielt....
Noch heute freue ich mich wie ein Kind, wenn der Vollmond ganz klar am Himmel steht und begrüße ihn lauthals. Manche meiner Heilsteine sind nach einer Nacht im Vollmondlicht prall mit neuer Energie gefüllt.

Unter dem Vollmond habe ich nie "gelitten" und auch keine Schlaprobleme oder Ähnliches festgestellt.
Erst während meiner Heilpraktikerausbildung aber fing ich an, mich mit den MONDPHASEN zu beschäftigen. So werden ja auch in naturheilkundlichen Methoden bestimmte Behandlungen bei Vollmond oder Neumond durchgeführt (z.B. Aderlass/Hildegard von Bingen).

Früher lebte auch unser Kulturkreis ganz selbstverständlich MIT den Mondphasen, baute danach Gemüse an, düngte entsprechend der Phasen etc.
Ich fände es schön, wenn wir heute diese Selbstverständlichkeit wieder mehr entdecken und die Mondphasen für uns nutzen - in völliger Harmonie und Normalität damit.

Mittlerweile achten ja wieder mehr Menschen auf die Phasen, sogar Chirurgen mancher Krankenhäuser operieren in der "passenden" Phase, Entschlackung wird eben nicht mehr bei "zunehmendem", sondern "abnehmenden" Mond durchgeführt (macht Sinn) etc.

Solange hierdurch kein "Krampf" entsteht, sondern wir uns ganz normal und friedlich in die Phasen einfügen, kann das meiner Ansicht nach sehr hilfreich sein!
Ich breche hier also mal "eine Lanze" für unseren guten alten Mond!

Herzlichst,

Sabine
20 Jan 2011 20:05 #11900 von Jeliel
Ja, ihr Lieben,

gerade wird mir bewusst, dass ich etwas sehr Wichtiges vergessen habe.
Auch ich habe lange Zeit mit dem Mond gesprochen und tue es ganz selten immer noch, nur auf eine andere Art.
Ich stellte mir immer vor, dass mein 1997 verstorbener Opa (ich war 7 Jahre alt) von da an quasi im Mond lebte. Dass wenn ich Kontakt zu ihm, dem Mond, auch gleichzeitig Kontakt zu meinem Opa aufnahm und dass er, Opa, mir antwortete. Aber gleichzeitig dachte ich auch immer dabei, dass das ja im Grunde "nur" meine eigenen Gedanken sind. Als wollte ich mir immer selbst Mut zureden, was ich ja quasi damit auch immer getan habe. Leicht schizophren, nicht wahr ;) Ich stellte oft Fragen oder gab ihm meinen Kummer und meine Sorgen, meine Ängste und Schwächen kund. Aber er besänftigte mich immer wieder. Man könnte an dieser Stelle darüber philosophieren, ob es eine alte Stimme in mir oder die Seele meines Opas war, die mir die Antworten lieferte, ich weiß es nicht und brauche es auch nicht zu wissen. Ich habe meinen Opa sehr gemocht, auch wenn ich ihn kaum bzw leider nicht lange gekannt habe. Ich hatte mich sehr zu ihm hingezogen gefühlt, war ein Opa-Kind. Er akzeptierte mich so, wie ich war, vlltvon Künstler zu Künstler. Er hatte immer Verständnis für mich und erlaubte mir Dinge, die er sonst ausnahmslos keinem anderen Menschen erlaubte!
Gut, bevor ich jetzt weiter vom Thema abkomme... Ich wollte das gerne noch hinzufügen. Es zeigt, dass ich doch eine intensive Bindung zum Mond habe und nach wie vor habe. Vllt habe ich mir nur etwas vorgemacht. Muss auch zugeben, dass ich nicht ganz auf der Höhe war bzw nicht die nötige Konzentration hatte, als ich meine erste Antwort abtippte. Da merk ich wieder, wie die momentane Stimmung wieder in alles reinspielt. Und ich denke noch heute fast jeden Tag an meinen Opa, jedenfalls sehr oft/regelmäßig. Er wird immer in meinem Herzen und in meinen Gedanken sein, genau wie unser verstorbener Hund Rocco.

Ich wünsche euch Alles Gute,
Vielen Dank und ich hoffe, es ist ok, dass ich das hier noch aufgeschrieben habe. Ich bitte um Verständnis ;):(

Für mich fühlte es sich stimmig an, aber das ist ja alles subjektiv und ich möchte nicht egoistisch sein.

Mit freundlichen Abendgrüßen,
Eure Jule
Folgende Benutzer bedankten sich: Syrin