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Eine kurze Beschreibung von Gott ;-)

10 Dez 2011 21:31 #16133 von Arafna
Gott-oder wie immer man das bezeichnen will-war erstmal einfach nur da. Es gab ansonsten überhaupt nichts. Keine Schwarzen Löcher, keine Spiralnebel, kein Zeit und keine Steuerprüfung. Die Ausdehnung von Gott war im Grund null. Da es aber außer ihm nichts gab und daher auch keinen Zollstock, um die wahre Ausdehnung mit irgend etwas zu vergleichen, verwendet man den Begriff Singularität oder nulldimensionales Wesen. Das heißt nicht, dass es in diesem Ding, das also aus nicht viel mehr bestand als aus einem nulldimensionalem Punkt mit einem Waschbecken und einer Glühbirne drin, das dort nicht los war. Immerhin war ein Geist da, der einzige Geist, den es gab und das ging ihm mit der Zeit ganz schön auf den Geist. Nicht, dass es eine Zeit gab, jedenfalls keine lineare, aber sich diesen Zustand vorzustellen ist für die meisten mehrdimensionalen Wesen schlichtweg geistsprengend.
Jedenfalls hatte dieses-nun, alles, was es gab- irgendwann statt, einfach nur singular zu sein und dehnte sich aus. Nun war es schon eindimensional. Im Grunde ein Strich in der Landschaft, nur das es keine Landschaft gab. Das war schon interessant. Der Geist von Gott hatte nun eine Ausdehnung und konnte mit seinem einem Ende sein anderes betrachten. Das ging ihm mit der Zeit auch auf den Geist, und es dehnte sich weiter aus. Nun war es zweidimensional. Von den Dimensionen her ähnlich wie ein Blatt Papier, nur ohne jede Dicke und ohne Papier. Es war einfach zweidimensionaler Raum, den dieses Alles-was-es-gab, ausfüllte.
Um es kurz zu machen; Alles-was-ist dehnte sich aus in weitere Dimensionen. Es dehnte sich nicht nur in drei Dimensionen aus, sondern in bis zu 12 oder 13, was nicht ganz klar ist, da es außer Allem-was-ist niemanden gibt, der sich das vorstellen kann. Jedenfalls hatte der Geist nun eine Ausdehnung, die schon recht beträchtlich war. Sie war im Grunde unendlich und hatte Platz für viele Galaxien, mit vielen Milliarden Sonnensystemen, nur dass es keine Materie gab, um daraus Galaxien zu machen. Es war nur der Geist da, alles, was war. Es war schon ganz schön ausgedehnt, aber alles eins, so dass der Geist über alles, was es gab, genau Bescheid wusste, das es nichts außerhalb davon gab. Im Grunde gibt es heute auch noch nichts außerhalb von Allem-was- ist, nur wissen die Menschen und viele anderen dreidimensionalen Wesen das nicht und fragen sich, wo Gott denn nun stecke.
Irgendwann war diesem Geist auch die 12- und 13- dimensionale Ausdehnung zu langweilig. Und er dachte, er könnte sich doch aufteilen in zwei getrennte Geiste. Dann könnte er sich mit dem anderen – bzw. sich selber- unterhalten, zusammen kuscheln, zusammen Brombeeren sammeln...aber halt, es gab ja noch keine. Gesagt getan, das Geistwesen, das wir als Gott oder Alles-was-ist bezeichnet, trennte sich auf. Nennen Sie es, wie Sie es wollen, Geist1/Geist2, positiv/negativ, weiblich/männlich, Alpha/Omega oder Hugo und Edeltraut- es sind nur Begriffe, etwas zu bezeichnen, das wir nicht begreifen können.
Das war schon spannend, denn nun konnte sich der Geist unterhalten, wusste nicht von vornherein, was der andere Teil von sich sagen würde und was es zu Mittag gab. Jedenfalls war er erfüllt von unendlicher Liebe und Verzückung über die maßlose Erweiterung der Möglichkeiten, die er nun hatte.
Ob das alles Milliarden von Jahren dauerte oder nur von halb zwölf bis Mittag, ist schwer zu sagen, denn es gab auch noch keine Zeit. Um uns die Zeit kurz zu machen, gehen wir davon aus, dass Gott die Fülle der Möglichkeiten, die sich dadurch ergaben,dass er seinen Geist in zwei geteilt hatte, dermaßen super fand, dass er das fortan noch öfter machte. Er unterteilte sich immer mehr in Teilaspekte seines Geistes-ohne das sie voneinander getrennt waren. Sie waren sich jederzeit bewusst, das sie eins mit Allem waren und dass es nichts außehalb von Allem-was-es-gab gab. Es war eine große Freude, und niemand wäre je auf die Idee gekommen, sich mit einem andere Teil von sich selbst zu streiten. Man spielte mit sich herum, entdeckte die Möglichkeiten, die man hatte, Erfahrungen zu sammeln. Alles war erfüllt von einer sagenhaften Freude am Entdecken neuer Möglichkeiten. Alles war Gott und es gab nicht den geringsten Grund, daran irgend etwas Anstößiges zu finden. Die Teilaspekte von Gott könnten ihre Aufmerksamkeit auf etwas richten, wobei sie kleine Geistpartikel, so genannte Aufmerksamkeitsteilchen, aussenden. Das waren keine richtigen Teilchen, keine Materie, eher so etwas wie Quanten, einfach Aufmerksamkeit. Aber alle Aufmerksamkeitsteilchen waren mit dem jeweiligen Teilaspekt Gott verbunden. Stellen wir uns vor, der eine Teilaspekt hatte blaue Aufmerksamkeitsteilchen und der andere rote. Nicht das sie irgendeine Farbe hatten, aber irgendwie muss man sich ja das Unvorstellbare vorstellen. Man konnte nun also zusammen spielen. So gab es Spiele, in denen rote, blaue und gelbe Aufmerksamkeitsteilchen miteinander agierten und alles war große Freude. Wenn Kinder mit Legosteinen spielen, ist das so ähnlich, nur dass Legosteine viereckig sind und man sie besser nicht verschlucken sollte. Diese Probleme gab es aber dort noch nicht. Nach einem Spiel zog man seine Aufmerksamkeitsteilchen wieder zurück und damit auch wieder seine Legobausteine-bzw. Aufmerksamkeitsteilchen. Alles war wundervoll, und niemand wäre auf die Idee gekommen, jemandem Aufmerksamkeitsteilchen zu stehlen. Schließlich war alles eins, und alles war Freude und Spaß.
Genaugenommen machte es soviel Spaß, mit voneinander getrennten Geistwesen zu sammeln, dass sich niemand etwas böses dabei dachte, wenn irgend jemand seine Aufmerksamkeitsteilchen nicht mehr zurückzog, wenn ein Spiel beendet war. Es lagen dann mal irgendwo kleine Häufchen von bunten Legosteinen herum und es gab nicht den geringsten Grund, sich darüber zu beunruhigen. Denn schließlich war alles eins und verbunden mit Allen-was-ist. Es gab auch noch keine Definition davon, was gut und was böse war. Es gab männlich/weiblich, plus/minus. Und die Spannung, die sich daraus ergab, war riesengroß. Die Freude bestand darin, das man sich von einem anderen Teilaspekt Gottes angezogen fühlte, da man sich mit ihm ausgleichen konnte, was ein wundervolles Gefühl war.
So dachte sich auch niemand etwas dabei, als jemand einige liegengebliebene Legosteine aufsammelte und begann, mit den verwaisten Aufmerksamkeitsteilchen zu spielen. Nicht mal Gott dachte sich etwas dabei, und da alles eins war, war es Teil der übergroßen Freude am Sammeln von neuen Erfahrungen. Für denjenigen, der die Aufmerksamkeitsteilchen, die liegengeblieben waren, sammelte, war es eine große Sache, denn wer kriegt nicht gern Aufmerksamkeit? War es schlimm, das er seine Aufmerksamkeit auf liegengebliebene Aufmerksamkeitsteilchen richtete und sich darüber freute?
War das der Beginn der Sünde???
Bestimmt nicht. Es war alles ganz unschuldig, und es gab überhaupt keine Regel dagegen und es war auch nicht absehbar, dass sich daraus je irgend etwas entwickeln konnte, was irgendwann zu festverzinslichen Wertpapieren oder ähnlichem führen konnte.
Irgendein Teilaspekt Gottes bagann jedoch, damit herumzuexperimentieren, was man mit liegengebliebenen Aufmerksamkeitsteilchen so alles machen konnte. Man konnte sich mit einen Minimum an eigenen Aufmerksamkeit an Spielen beteiligen, aber dem Gewinn an Aufmerksamkeitsteilchen von anderen. Es war alles wunderbar, alle diese bunten Aufmerksamkeitsteilchen und die anderen Geistwesen fanden es toll, dass da jemand war, der offenbar so viel Farbe ins Spiel brachte. Und für diesen bedeutete das natürlich noch mehr Aufmerksamkeit.

Wird es langweilig?
Schließlich ist es noch ein langer Weg bis zur Erde und Steuerformularen.

Derjenige, der mit den liegengebliebenen Aufmerksamkeitsteilchen spielte, lud zu Spielen ein und gab denjenigen, die er einlud, irgend etwas, was er aus liegengebliebenen Aufmerksamkeitsteilchen und seinen eigenen zusammengebastelt hatte- sagen wir, eine Eintrittskarte oder sonst irgend etwas- und organisierte groß angelegte“Events“, die alle samt bunt und wundervoll waren. Er bekam dadurch eine Menge Aufmerksamkeit und alle fanden es ganz toll.
Die Aufmerksamkeitsteilchen, die liegengeblieben waren und nun von einem benutzt wurden, waren nicht mehr belebt durch die ursprüngliche Aufmerksamkeit derer, die sie ausgesandt hatten. Jedenfalls muss sich wohl irgendwann die Schwingung der damit geschaffenen Teilchen veringert haben, so dass wir uns vorstellen, das dabei irgendwann so etwas wie feste Materie entstehen könnte.
Irgendwann begann er, bunte Kleider aus Aufmerksamkeitsteilchen zu machen, die er seinen Gästen gab, wenn sie seine Spiele besuchten. Alle fanden das toll, denn das hatte es vorher noch nicht gegeben. Vorher war man nur Geist, nun war man ein Geist mit einem bunten Umhang aus Aufmerksamkeitsteilchen und so etwas war völlig neu und sensationell. Es gab auch keinen Grund, sich Sorgen darüber zu machen, aber vielleicht gab es doch schon jemanden, der sich Sorgen machte, wo das alles einmal hinführen sollte. Vielleicht gab es den ersten Warner, der meinte, die Aufmerksamkeit, die dieser eine genoss, sei nicht mehr sehr ausgewogen, aber es war schwer, andere davon zu überzeugen. Schließlich waren sie alle Teilaspekte von Gott, die sich getrennt hatten, um ihren Erfahrungsreichtum zu erweitern und das geschah ja nun auch eindeutig hier.
Wenn man sich vorstellen kann, das die Geister, die gefallen daran gefunden hatten, mit bunten Umhängen aus Aufmerksamkeitsteilchen herumzulaufen, begannen, sich mit den Umhängen zu identifizieren, diese aber aus nicht mehr belebten Aufmerksamkeitseilchen bestanden, die im Grunde eine ziemlich Unordnung darstellte und das es jemanden gab, der mit all diesen Umhängen Aufmerksamkeit erregte, können wir uns vielleicht auch vorstellen, das die Schwingung der Geistwesen mit Umhang herabsenkte und das der eine sich als etwas ganz besonderes vorkam, da er viel mehr Aufmerksamkeit bekam, als alle andern. Vielleicht dachte er irgendwann, er sei selber Gott oder vergaß irgendwie, dass er im Grunde genauso viel wert war wie alle anderen Geistwesen- jedenfalls führten die Erfahrungen, die Gott mit sich selbst sammeln wollte, dazu, das es Trennung gab und eine Verdichtung des Geistes, die irgendwann zu unserer physischen Materie führte.
Im Grunde wäre es nun an der Zeit gewesen, das Gott ein Machtwort gesprochen hätte, da absehbar war, was geschehen würde, aber hinterher kann man immer leicht sagen, dass man vorher hätte einschreiten müssen. Und es hatte ja auch noch niemand gegen ein Gesetz verstoßen. Alles war im Einklang mit dem ursprünglichen Wunsch von Allen-was-ist, Erfahrungen zu sammeln. Und die Erfahrungsmöglichkeiten, die sich aus den niedrigen Schwingungsebenen und den festen Teilchen ergaben, waren unendlich.
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