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Berufung

09 Jan 2012 06:08 #16485 von Martin

Sillisunshine schrieb: Hallo Zusammen

Heißt Fähigkeit auch gleichzeitig Berufung? Wenn ich dies verkoppln kann, so ist das ein sehr großes Geschenk, dennoch ist es oftmals nicht möglich.
Wie erkennen ich meine Chancen in dieser festgelegten Welt? Was tun wenn ich aus starren Mustern nicht rauskomme?
Dein Wille geschehe heißt es! Mit anderen Worten muss ich mir vorher darüber klar sein was ich will, wenn ich es nicht weiß, so kann ich direkt in die Irre drauf zu steuern und mich verlieren?!
Heißt das Zauberwort, probiere Dich aus? Stelle fest was Dir liegt?

Namaste Om

Hallo Sillisunshine,

nein, Du musst Dir nicht im Voraus über Deine Berufung klar sein. Du wirst es spüren. Und glaube mir: Das wird so eindeutig und sicher sein, dass Du keinerlei Zweifel daran haben wirst :).
Dass meine Berufung die spirituelle Arbeit ist, weiß ich seit etwa 16 Jahren. Auch wenn ich zwischendurch immer mal Zweifel hatte, weil "es nicht so floss", so habe ich heute eine absolute innere Sicherheit. Warum das so ist? Weil mich diese Arbeit mit höchster Euphorie, Extase und unendlichen Glücksgefühlen beschenkt! Meine ganze Kraft und Lebensfreide resultiert daraus. Ich kann gar nicht beschreiben, wie groß die Glücksgefühle sind, die ich erfahre und erlebe, wenn ich in dieser Arbeit drin bin.

Dein Herz wird es Dir zeigen, und Du wirst keine Zweifel mehr haben. Du wirst nichts anderes mehr machen wollen. Du wirst es SEIN :).

Herzlichst

Martin
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09 Jan 2012 15:36 #16499 von nanabosho

Martin schrieb:

Sillisunshine schrieb: Du wirst nichts anderes mehr machen wollen. Du wirst es SEIN :).


Ja, das ist es!
Das ist Berufung.

Herzliche Grüße,
nanabosho

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10 Jan 2012 15:07 #16523 von nanabosho
Bei der Lektüre eines Channel-Buches - lese selten so etwas, aber dieses fand ich nüchtern und astrein - stieß ich auf folgende Stelle:

"Was wir unter Berufung verstehen, ist die Fähigkeit eines Menschen, nicht weit entfernt von seinen eigentlichen Bedürfnissen zu leben, zu lieben und zu arbeiten. Jeder kann diese Berufung in sich spüren. Und jeder von euch weiß ganz genau, ob er seine Tage mit Beschäftigungen und Arbeiten und Personen verbringt, die nichts, aber auch gar nichts mit ihm und seinen innersten Bedürfnissen zu tun haben; und ebenso weiß jeder von euch genau, wann er etwas denkt oder tut, was ihn in seinem innersten Kern berührt. Wer diese Haltung auch zu seiner Berufstätigkeit machen kann, hat seltenes Glück. Aber das ist nicht notwendig, um ein sinnerfülltes Leben zu führen. Dies also verstehen wir unter Berufung und wir möchten diesen Begriff gern ein wenig entlasten von allzu hohen Erwartungen, von allzu hohen Ansprüchen und von dem pseudohehren Gefühl, etwas Ungewöhnliches, Einmaliges und äußerst Auffälliges tun zu müssen, um die eigene Existenz zu rechtfertigen."
(Aus: Varda Hasselmann/Frank Schmolke, WEISHEIT DER SEELE, Arkana/Goldmann 1995)
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14 Jan 2012 20:05 #16567 von Sillisunshine
Danke Martin für die wunderbare Nachricht.

Klar, ist mir, dass es spürbar sein kann die Berufung.:)

Wie grenze ich aber Träumereien und Phantastereien von einer wirklichen Eingebung ab?

Ich mußte in diesem Jahr einen anderen Weg einschlagen. Mich hätte der Job sonst gefressen.

Die Arbeitsverdichtung hat mir aufgezeigt, dass der Job nicht alles im Leben ist ,dennoch aber einen großen zeitlichen Batzen einnimmt wenn man Glück hat 1/3 des Tages. Bei mir waren es dann 2/3 des Tages ......Die Wochenenden dann endlich zu Hause! Das hat sich nun verändert.

Mein Job hat sich zum Anfang in diesem Jahr verändert und ich sehe mich zur Zeit als ein Teil der Sache, was ich schon ganz gut finde.

Doch irgendwie will ich nicht ankommen. :( Interessant ist auch, dass der neue Job zu mir kam!Ich habe zugegriffen, denn solche Begebenheiten kommen nicht alle Tage auf einen drauf zu!)Warum sucht mein inneres weiter! Es könnte doch endlich abschließen.

Meine Träumereinen sind unterschiedlich und auch stark an der Natur basierend. Umsetzen...... die Angst mich zu verlaufen und viele andere Dinge zu verlieren sind deutlich stärker. Gerne würde ich mit der Natur im Einklang leben, doch davon kann ich leider nicht meine Ausgaben decken:angry: ! Naja ich werde mal fleißig weiterhin meditieren, vielleicht kommt mir dann die Erleuchtung :woohoo: !
Namaste Om:ohmy:
Danke dennoch für dein Input.
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16 Jan 2012 16:21 #16586 von nanabosho
Ob es für Dich so stimmt, sillisunshine,

weiß ich nicht, aber nachdem ich ziemlich genau wusste, was ich wollte, entwickelte sich vieles von allein. Allerdings nicht gerade im Eiltempo, so dass ich im Grunde nur eines brauchte: Vertrauen. Z. B. darauf, dass in jedem Augenblick immer gerade das Richtige (d. h. das für mich und alle Beteiligten Beste) geschieht.
Wenn ich jedes allzu sehr an manchen Räder zu drehen versuchte, hielt ich die ganze Entwicklung nur unnötig auf. (Trotzdem erliege ich noch heute gelegentlich dieser Versuchung.)

Herzliche Grüße,
nanabosho
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11 Nov 2012 19:55 #18631 von Bea
:) Hallo, ich grüße euch...

So wie ich das sehe, bin ich auch nicht allein am umherwandern und warten auf meine Berufung bzw. berufliche Erfüllung.

Mein Wunsch war es schon immer in einem Büro zu arbeiten, wo ich mit Menschen zu tun habe. Da ich in der Zeit keinen Ausbildungsplatz gefunden habe, erlernte ich einen kreativen Beruf und wurde Floristin. Der eigentliche Sinn, nämlich das Schöne in Blumen und Pflanzen zu finden, ging aber mit der Zeit verloren, weil ich nur noch verkaufen musste, Gestecke, Sträuße, Pflanzschalen produzieren musste und so mein eigentlicher Sinn, kreativ zu arbeiten verloren ging. Heute freue ich mich darüber zu Hause meine Blumen und Pflanzen zu hegen und habe auch eine große Verbindung zur Natur.

Dazwischen fing ich an zu schreiben, kurze Gedichte, eine lustige Kindergeschichte über eine verrückte Zauberschule, die ich irgendwann weiterschreiben möchte, sobald ich wieder inspiriert bin und meine kreative Feder es zulässt.

Als ich mal wieder zu Hause ohne Job war, entschied ich mich für den Menschen was nützliches zu tun und wechselte in die Pflege, machte eine Ausbildung als Pflegehelfer. Nach einer gewissen Zeit musste ich aber feststellen, dass diese Arbeit körperlich sehr anstrengend war, ich Schichtdienst zu leisten hatte und irgendwo wurde ich immer weniger. Bevor mich das Ganze aufgefressen hatte, weil ich einfach zu viel mit nach Hause nahm, habe ich den Weg verlassen, um wieder im Bürobereich Fuß zu fassen.

Den Einstieg hab ich glücklicherweise auch gefunden, nur einen Platz leider noch nicht, da die Arbeitsstellen oft für eine gewisse Zeit befristet sind und man muss sich dann gezwungenermaßen was neues suchen.

Daneben befasse ich mich mit Esoterik, Reiki, Bachblüten, Heilsteine, Lebensberatung, aber ohne einen finanziellen Nutzen daraus zu ziehen. Ich mache es, weil es mir Spaß macht, weil ich gerne anderen Menschen helfe.

Ich bin vielseitig interessiert und ich denke, dass das auch noch nicht alles war in meinem Leben, aber oft genug denke ich dann, wie viele Seiten mein Lebenslauf denn noch aufzuweisen hat, wenn ich nicht irgendwann mal irgendwo ankomme?

Oft komme ich mir wie ein Wanderer zwischen den Welten vor und bin auf der Suche. Meine Bewerbungszeit hat jetzt wieder begonnen, da ich mich um einen neuen Job kümmern muss.

Irgendwo bin ich auch müde geworden, immer und immer wieder von vorne anzufangen. Ich möchte gerne meinen Platz in meinem Leben finden, wo ich auch bleiben kann und der mir Freude bringt und Spaß macht, dass ich am Ende eines Tages zurückblicken kann und sagen kann, "jawohl das genau ist es"...

Zurzeit bin ich für alles offen, was meinen Weg kreuzt, den Bürojobs sind nicht unbedingt im Überfluss vorhanden oder habe ich da ein Mangeldenken?

Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass ich mit Kindern arbeiten sollte, also habe ich meine Idee jetzt erstmal nur im Sinne, dass ich eine Antwort auf diese Frage erhalte.

Ob es der richtige Weg ist, werde ich mit Sicherheit erfahren, es bleibt also spannend.

Liebe Grüße

Bea
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