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× 11. Erkenntnis - Realität gestalten:
Die 11. Prophezeiung beschäftigt sich mit den "Gebetsfeldern", unseren unbewussten Glaubensvorstellungen und Absichten und zeigt uns, wie wir die Realität erschaffen und gestalten. Sie lehrt uns, wie wir diesen unbewussten Prozess in unser Bewusstsein bringen können und lernen können, uns auf positive Ziele auszurichten.

Umfeld mit ihrem höchsten Schöpferpotential in Verbindung bringen - wie?

30 Sep 2012 11:21 #18393 von anja sophia
"Im dritten Schritt geht es darum, unsere positive Erwartung auf die Menschen und die Gesellschaft in unserer Umgebung so weit auszudehnen, dass diese in ihrer höchsten Seelenebene berührt werden und in Kontakt mit ihrem höchsten Potenzial kommen. Dies hilft den Menschen und der Gesellschaft, von allen Handlungs- und Entscheidungsalternativen diejenigen zu wählen, die zum Höchsten Wohl Aller führt."

Aloha liebe Celestine-Freunde,

Aaaaaalso ich machs kurz: mein Anliegen steht bereits oben im eingefügten Zitat, das aus der 11. Erkenntnis stammt. Ich möchte gern lernen, wie ich es bewusst schaffe andere mit ihrem höchsten Potential zu verbinden. Obwohl ich mich selbst immer wieder gern rausgewunden hab, puscht "es" mich immer wieder hin zur Tätigkeit, Workshops mit Gruppen durchzuführen, die dabei sind ihre "Lebensperspektive" zu erkennen. Ich weiss, dass das was oben im Zitat steht ein wesentlicher Bestandteil als Vorraussetzung ist, dass meine Teilnehmenden erlaubt die mitgebrachten Infos, Anleitungen und Übungen für sich nützlciher aufgreifen können, als ohne diesen Baustein. Und hier haperts bei mir noch a großes STückschen weit.

Manchmal gelingts mir, dann passierts allerdings ohne dass ich gerallert habe, wie ichs angestellt habe. Heisst, da fehlt noch der Lernprozess, das bewusste Tun.

DAher meine Frage an euch, die vllt ebenfalls an diesem Punkt stehen: Wie stellt ihrs an? Vielleicht mögt ihr einfach mal erzählen, welche ERfahrungen ihr mit dem Ausstrahlen eurer Gebetsfelder so habt und was euch dabei helft, andere mit ihrem göttlichen Potential zu verbinden, gerade auch bei solchen Mitmenschen, wo ihr vllt sogar nen paar Abwehrmechanismen in euch spürt lange bevor so ein Mensche überhaupt den Mund aufgemacht hat ;-).

Bitte einfach fliessen lassen, was euch dazu kommt. Vielen DAnk und Bühne frei! :woohoo:
Herzlichst,
anja sophia
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30 Sep 2012 15:01 - 30 Sep 2012 15:02 #18395 von Richard179

anja sophia schrieb: Ich möchte gern lernen, wie ich es bewusst schaffe andere mit ihrem höchsten Potential zu verbinden.


Das machst du bereits ganz wunderbar, liebe Anja. Das hast du gestern bei dem Treffen ja sehr gut vermittelt, wie du gerade dies angehst in deinen „autobiographischen“ Workshops (sorry, wenn das Wort nicht genau stimmt).

„Bring die Leute dazu, kreativ darüber zu schreiben, wer/was sie sind … ich sage es ihnen nicht, stehe hinter ihnen und schiebe an …“. Ich meine, das kann sich sehen lassen als Beitrag und Arbeit zur Bewusstwerdung. Du kannst nicht kreativ werden, während du auf der Gedankenebene verhaftet bleibst. Kreativ Schreiben über mich und was/wer ich bin, das geht nur im Kontakt mit der Seins-/Seelenebene. Denn aus den niedrigen Frequenzen des Denkens kommen solche Impulse wohl kaum.

Ich hatte mit dem was du erzählt hast von Dir sofort an das kleine Büchlein von Neale Donald Walsch gedacht (das mir „zufällig“ ein paar Tage vor dem Workshop in die Hände viel): „Bring dein Licht in die Welt“. Er beschreibt hier einen Weg:

1) sich über den Sinn und Zweck seines Lebens klar werden (selber bestimmen)
2) diesen vom TUN in das SEIN übersetzen
3) sich sofort diesen SEINSZUSTAND zu eigen machen
4) Opposition als Gelegenheiten betrachten
5) Die Form sich selbst erschaffen lassen (NICHT-TUN)

Zu 1) sagt er: Das Leben ist ohne Sinn, und das ist Gottes größtes Geschenk an uns. Es ist ein leeres Buch. Die Funktion des Lebens ist, das Buch mit dem Sinn zu füllen, den wir aber für uns wählen müssen. So sind wir selbst Schöpfer. Auch er fordert zum Schreiben auf: Frage 1 – der Sinn des Lebens im Allgemeinen ist …., Frage 2 – Der Sinn meines Lebens ist … Du siehst, du darfst dich schon in einer Reihe sehen mit Ihm mit deinen Workshops.

Zu 4) sagt er, dass gerade dann alles in den Raum kommt, was dem gewählten Sinn entgegen sprechen könnte, wenn wir das Bewusstsein auf das gewählte SEIN gerichtet halten (das andere will nicht sterben).

Und dies sind auch meine Erfahrung und meine Meinung mit dem gerichteten Bewusstsein/ Ausstrahlen Erfahrungen von Gebetsfeldern … : Es sieht oft gar nicht danach aus, dass der Prozess anhaltend sei, auch wenn bereits eine Reaktion erkennbar ist. Meistens ist doch eher erst Abwehr da. Die Gefühle stecken in den Zellen und wollen erst mal herausgelassen werden…

Doch gerade wenn das Dunkle erscheint, können wir es auflösen, auch wenn es sich nicht immer angenehm und erfreulich anfühlt. Ohne bewusstes Zulassen bleibt alles verdeckt und ein momentaner Erfolg ist nur Illusion, die nicht lange anhalten kann. Auch bei erfolgreich ausgerichtetem Bewusstsein fallen wir irgendwann zurück in die alten Muster, wenn wir sie nicht annehmen können.

Ein Lernprozess, den wir aus meiner Sicht alle mehr oder weniger mühsam durchlaufen müssen, führt gerade zu dieser Erkenntnis: Gerade dann, wenn sich Widerstand zeigt, kann sich in Wirklichkeit am meisten bewegen. Es ist an uns selber, standhaft zu sein und zu glauben, das Bewusstsein auf die Gebetsfelder gerichtet zu halten, auch wenn momentan etwas weh tun könnte. In der Regel sind es auch hauptsächlich die Zweifel und ängstlichen Gedanken, die den Schmerz ausmachen, nicht die Gefühle selber.

Alles Liebe,
Richard
01 Okt 2012 06:38 #18402 von KeepOnSmiling
Liebe Community,
liebe Anja,

ich zitiere einfach mal den gleichen Satz, den auch schon Richard von Dir zitiert hat:

anja sophia schrieb: "Ich möchte gern lernen, wie ich es bewusst schaffe andere mit ihrem höchsten Potential zu verbinden.


Genau wie Richard habe ich Dich am Samstag so erlebt, dass ich überzeugt bin, das Du das schon kannst. Und das weißt Du auch, jedenfalls verstehe ich Deinen Beitrag so.
Jetzt möchtest Du das ganze auch noch bewußt können...

Und dazu fallen mir zwei Sachen ein:
1. Wir sprachen am Samstag auch kurz über das manipulative Tun und über das EGO, zum ich eine kurze, provokante Rede geschwungen habe...
Ich behauptet jetzt einfach mal: Etwas bewußt zu wollen kommt aus dem Ego und hat immer einen verdächtigen Anstrich des Manipulativen. Ich WILL den Anderen überzeugen oder eben "mit seinem/ihrem höchsten Potenzial verbinden.
Das setzt einiges voraus: Woher will ich wissen, was dessen höchstes Potenzial ist? Will der/die Andere überhaupt jetzt und von mir mit dem höchsten Potenzial verbunden werden?
Bin ich hier nicht ganz "egoistisch" "manipulativ" im Tun, z.B. um mich selbst zu verwirklichen anstatt danach zu fragen, was der/die Andere möchte?
2. Hier greife ich einen Punkt aus Richards Beitrag auf:
"...vom Tun ins Sein übersetzen"
"Die Form sich selbst erschaffen lassen (NICHT-TUN)"
So wie ich die Worte von Neale Donald Walsh verstehe geht es also darum, gerade NICHT bewußt zu handeln, nicht zu TUN, sondern zu SEIN. Also sozusagen ganz bewußt UNbewußt zu sein!
Ich beobachte das bei meinen Kindern, wenn wir miteinander spielen oder etwas gemeinsam unternehmen. Wenn ich in deren Teil des Spiels eingreife, um es zu bessern, werde ich meist abgewiesen... sie wollen es alleine schaffen, es alleine sein.
Wenn ich mal nicht genau hinschaue, meinen Blick schweifen lasse, ihne nicht meine volle Aufmerksamkeit schenke, schuppsen sie mich an: HEY! Hier spielt die Musik, schau MIR zu!
Wenn Sie Hilfe brauchen UND wollen, dann frage sie danach und freuen sich darüber, wenn ich dann auch helfe, unterstütze.
Beim Klettern im Hochwald oder beim Gesellschaftsspiel wollen die Kinder keine (bewußte) Hilfe von mir. Sie wollen Aufmerksamkeit, Achtsamkeit. Sie übernehmen viel von mir, weil sie teilweise nachahmen, was sie an mir beobachten und als gut empfinden.

Ich verbinde meine Kinder mit Ihrem höchsten Schöpfer-Potenzial also, indem ich nichts (bewußt) tue, sondern etwas BIN. Aus meinem (Da-)Sein, meine Auf-Merk-Samkeit und Achtsamkeit ziehen sie sich alles, was sie brauchen...

Das ist meine Erfahrung damit, wie ich andere mit Ihrem höchsten Schöpfer-Potenzial in Verbindung bringe.
Übrigens: Mit den Müttern der Kinder, meiner Freundin oder anderen Erwachsenen bin ich ganz selten so im SEIN... Die möchte ich, wie es "eben üblich ist", ganz aktiv und bewußt im TUN mit dem, was ich für das höchste Potenzial verbinden. Und wehe... Wehe, wenn die das gerade mal nicht wollen ;-)

KeepOnSmiling
OlliKöhl
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01 Okt 2012 12:35 #18410 von anja sophia
Aloha und einen juten lieber Richard und lieber Olli,

danke euch für eure Antworten :-). Hier könntet ihr mich am Schlawittchen erwischt haben. Ich bin ein Widder und ein Widder definiert sich ja bekanntlich schon ziemlich stark über den Willen und das wollen und am liebsten auch noch sofort. :lol:

Könnte natürlich sein, dass ich mir hier auch meine Stolpersteine hausgemacht zusammenbastele.
Natürlich wünsche ich mir möglichst viele Teilnehmende in meinen Workshops auf Seelenebene mit ihrem Potential zu verbinden und denke mir: ha die 11. Erkenntnis is ja dann genau mein Impulsding - hier erschnüffel ich mir den passenden Impuls, strick daraus ne stimmige Übung, schnipps Leute sind verbunden und können dann mittels meiner anderen praktischen Anleitung besser an ihre Essenz anknüpfen und ihre perspektive erkennen sowie leben. Stimmt natürlich, es können ja auch Leute dabei sein, die das gegenwärtig gar nicht wollen - noch nicht, sondern vllt einfach nur n paar interessante Übungen kennenlernen. Mein Denkfehler könnte hier liegen: na wenn se zu mir kommen, sind se autotmatisch für die Connection bereit. :blush:

Ihr meint also in der 11. steckt son bissi eine ARt Ghandi-GEisteshaltung drin, sprich: über mein sosein leb ich das was ich dort weitergebe einfach mit Leichtigkeit, Lachen, Humor klaro aus und erreiche durch dieses Tun und gleichzeitig auf höherer Ebene Nicht-tun eher, dass die Verbindung zu deren höchsten SChöfperpotential sich einfach einstellt? Meint ihr das so, inklusive der 100pro Akezptanz, dass mancher das eben gerade nicht will, weil er/sie für etwas anderen da ist.

Könnt ihr für den Widder in mir euer Verständnis der 11. einfach noch mal möglichst ein einem Satz zusammenfassen? Danke!
(Oh bei meiner Heiligkeit, während ich mich auf eure Impulse freue, muss ich mich gerade mal meiner Spinnenphobie stellen - ein sehr grooooooooooooßes Exemplar eines Dimensionsspringers krabbelt gerade an der Wand umher. *glotz*

:lol: :dry: :lol:
Herzlichts,
anja sophia
01 Okt 2012 13:53 #18412 von Richard179
Akzeptanz, Dankbarkeit, Liebe, Glaube – stets aufmerksam eingestimmt zu sein auf eine von diesen und aufmerksam und dankbar zu sein für das, was sich fügt, auch wenn das Erkennbare nicht so mancher festgefahrenen Widder-Vorstellung entsprechen mag.

Herzlichst,
Richard